Mittwoch, 26. August 2026

Ein uns irritierender Gott – der Gott der Metaphysik und der der Bibel?

 

Ein uns irritierender Gott – der Gott der Metaphysik und der der Bibel?



Den Gott der Bibel gegen den der Metaphysik auszuspielen, das hat eine lange Tradition, nicht erst dem Philosophen Heidegger gefiel diese Antithetik. Es wäre schon für diese Debatte viel gewonnen, wenn klarer gesagt werden würde, welche Metaphysik denn da im Namen der Bibel kritisiert wird, statt pauschalisierend gegen jede zu argumentieren.

In medias res: Jesus sagt: „Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angetan werden und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.“ Joh-Offenbarung 3,5. Diese Aussage impliziert, daß es möglich ist, daß Jesus Christus einen Namen aus dem Buch des Lebens streichen kann und benennt die Bedingung, unter welcher jemand nicht aus dem Buch des Lebens von ihm gestrichen werden wird: Wer in den Zeiten der Verfolgung nicht vom Glauben abfällt, der wird nicht aus dem Buch des Lebens gestrichen.

Diese Aussage Jesu stellt eigentlich kein Problem dar, als wäre diese Aussage irgendwie unklar und unverständlich. Aber sie wird einer metaphysischen Gotteslehre zu einem gravierenden Problem, wenn Gott als unveränderlich gedacht wird, wenn also das Buch des Lebens so gedacht wird: Gott habe schon vor der Erschaffung der Welt die Namen all seiner von ihm Erwählten in dies Buch des Lebens eingeschrieben und diese Erwählung könne Gott niemals mehr revozieren. Wen Gott erwählt habe, der ist erwählt und wer nicht erwählt worden sei, der ist für alle Ewigkeit ein Nichterwählter.

In der reformierten Theologie ist daraus die doppelte Prädestinationslehre entwickelt worden, daß Gott die einen von Ewigkeit her zum Heil, die anderen zur Verdammnis erwählt habe.Dies Dekretum Gottes sei nun als ein unveränderbares zu denken: Gott ändere halt seine Entscheidungen nicht. So läßt sich eine metaphysische Erklärung dieser Erwählungslehre konstruieren: Gott tut stets nur das Vollkommenste, da er selbst vollkommen ist. Würde Gott nun eine seiner Entscheidungen revozieren, müßte geurteilt werden, daß diese Entscheidung revisionsbedürftig gewesen sei und so nur von ihm geändert werden könne. Aber es sei undenkbar, daß Gott etwas entschieden hätte, das er später widerriefe,denn das widerspräche seiner Vollkommenheit.

Nun könnte man diesen Ausweg konstruieren: Gott habe entschieden: Wer die Bedingungen a, b...erfülle, der wird in das Buch des Lebens eingeschrieben, wer sie nicht erfülle, werde nicht in dies Buch eingeschrieben. Nur, hier sagt Jesus, daß Namen in das Buch eingeschrieben worden seien und nicht die Conditionen, wer dann eingeschrieben werde und wer nicht.

Wenn das Axiom der Unveränderlichkeit Gottes so expliziert wird, daß Gott selbst sein Verhalten zu den Menschen nicht ändern könne, daß wer erwählt worden ist, ewig ein Erwählter bleibt und wer nicht erwählt worden ist, nie ein Erwählter werden kann, dann wird diese Jesusaussage zu einer unmöglich wahr sein könnenden.

Aber es ist zurückzufragen, ob denn für jede metaphysische Gotteslehre das Axiom der Unveränderlichkeit Gottes gelten müsse. Dabei ist dann noch zu distinguieren zwischen der Frage, ob Gott, der ist, auch ein nichtseiender Gott werden kann, was rechtens jede metaphysische Gotteslehre verneint, und der, ob Gott sein Wollen und Tuen Menschen gegenüber verändern kann, daß er etwa Saul zum König erwählen konnte und daß er ihn ob seines Sündigens dann verwerfen konnte, daß er nicht mehr der König Israels war.

Eine der Unterscheidungskriterien von Totem und Lebendigem ist die Befähigung zur Selbstbewegung. Eine jede Bewegung impliziert aber ein Sichverändern. Das evoziert die Anfrage: Ist denn Gott wirklich als das vollkommendste Sein gedacht, wenn von ihm eine Unfähigkeit zu einem Sichverändern prädiziert wird? Gott könnte dann als ein wirklich lebendiger gedacht werden, indem von ihm prädizierbar wird: Er erwählt, den er vordem nicht erwählt hat, etwa die Heiden und er hat verworfen, die er vordem erwählt hat, das jüdische Volk. Gott kann seine freien Entscheidungen revozieren, da er ein lebendiger Gott ist und nicht ein einmal erstelltes Programm, das er nun nur noch ausführen kann wie ein perfekter Roboter.

Dienstag, 25. August 2026

Ein Bischof der klaren Standpunkte: Evangelisieren, Missionieren ohne mich!

 

Ein Bischof der klaren Standpunkte: Evangelisieren, Missionieren ohne mich!



Bischof Feige profiliert sich eben nicht nur als ein Agitator gegen Rechts und isb gegen die AfD sondern er ist vielseitiger: „Feige: Es geht nicht darum, Menschen das Evangelium überzustülpen“. Dieses Verb überstülpen soll nun die Missionstätigkeit der Kirche diffamieren und so auch ihren Missionsauftrag. Mit Blick auf den Auftrag des Evangeliums, die Frohe Botschaft in die Welt zu tragen, sagte Feige: >Es geht nicht darum, Menschen das Evangelium überzustülpen. Die heutige Zeit fordert uns heraus, möglichst authentisch und diakonisch Kirche zu sein.<“

Die hier angewandte Strategie ist klar: Die diakonische Kirche wird der missionarisch ausgerichteten gegenübergestellt, um klar zu stellen, daß in unserer Zeit ihre Aufgabe die diakonische und nur diese sei. Weiter führt der Bischof dazu aus: „Neben dem wichtigen karitativsozialen Dienst gebe es auch eine kulturelle Diakonie.

"Sie ist dann gefragt, wenn Menschen Formen brauchen – bei großen Katastrophen genau wie im alltäglichen Leben und überall dort, wo sie auf der Suche sind." Das Angebot zur Feier der Lebenswende, einer Feier für konfessionslose Jugendliche, etwa nähmen im Bistum Magdeburg in manchen Jahren an die 1.000 Jugendliche an.“

Die „Freie Deutsche Jugend“ der DDR initiierte die „Jugendweihe“ als die Alternative zur Firmung bzw Konfirmation der Kirchen und war damit recht erfolgreich. Jetzt prolongiert diese „Jugendweihe“ die Katholische unter dem Namen der Lebenswendefeier! Die Zielgruppe sind die konfessionslosen Jugendlichen, die auch konfessionslos bleiben sollen, denn sie sollen nicht evangelisiert werden!

Was wird ihnen dann wohl vermittelt? Es ist wohl keine Unterstellung, wenn vermutet wird, daß zuvörderst sie zum Kampf gegen Rechts mobilisiert werden sollen. Es solle eben nicht darum gehen, mehr Mitglieder für die Kirche zu gewinnen.

Aber das ist nicht unser erstes Anliegen. Die Aufgabe der Kirche ist es, selbstlos für die Gesellschaft da zu sein."

Mit dem „selbstlos“ wird eine Antithetik von einer egoistisch agierenden Kirche, die durch eine Evangelisation mehr Kirchenmitglieder gewinnen will, und einer um der Mitmenschen agierenden Kirche suggeriert. Die „Aufgabe der Kirche“ sei so ihr Sichnützlichmachen für die Gesellschaft. Es dürfte im Sinne dieses Bischofes sein, wenn der Kampf gegen Rechts damit vorrangig gemeint ist, daß sich die Kirche als nützlich für die Herrschaft der demokratischen Blockparteien erweist.

Ach, wie tiefgründig begründet dann dieser Bischof noch sein „Nein“ zur Evangelisation. „Laut Religionssoziologen schritten gesellschaftliche Entwicklungen wie die Säkularisierung, Pluralisierung und Individualisierung voran. >Ich würde zusätzlich noch die Mobilisierung und die Digitalisierung nennen. Die Welt ist unheimlich komplex geworden. Methoden zur Evangelisierung scheinen mir kaum die richtige Antwort auf diese komplizierten Phänomene zu sein.<"

Weil die Welt „unheimlich komplex“ geworden sei voller komplizierter Probleme, müsse man konstatieren, daß das Evangelium darauf eben nicht (mehr) eine adäquate Antwort sei. Indirekt spielt er damit auf die erschreckenden Erfolge von den Rechtspopulisten an, die sich angeblich deren Strategie der Versimplifizierung und des Gebens auf vereinfachende Antworten auf die heutigen Fragen verdanken. So dürfe die Kirche nicht vorgehen, sie müsse einräumen, daß sie über keine Antworten verfüge auf diese aus der unheimlichen Komplexität resultierenden Fragen.

Im Hintergrund steht dabei das gerade in Ostdeutschland positiv rezipierte Kirchenverständnis des protestantischen Theologen Bonhoeffer: „Bonhoeffer hat sein Kirchenverständnis in dem Begriff „Kirche für andere“ verdichtet: >Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist. … Sie muß an den weltlichen Aufgaben des menschlichen Gemeinschaftslebens teilnehmen, nicht herrschend, sondern helfend und dienend.< Die Kirche ist kein Selbstzweck.“ 1

Unter dieser Parole gelang es der Evangelischen Kirche und wohl auch der Katholischen, sich mit dem DDR- Staat zu arrangieren, indem die Marginalisierung der Kirche um ihrer Selbstlosigkeit willen bejaht wurde, die Kirche habe nichts für sich zu wollen, sondern habe selbstlos der Gesellschaft zu dienen, das inkludierte, sie so anzuerkennen, wie sie ist und keinerlei Privilegierung dem Staate gegenüber einzufordern, also endgültig den Schlußstrich unter die Konstantinische Epoche zu setzen.Und aus dieser Marginalisierung will und soll die Kirche auch nicht mehr herauskommen wollen, da das das zeitgemäße Geschick der Kirche sei:Nein zum Missionsauftrag der Kirche!

Daß die Kirche den Bürgern jedes Staates am besten dient, wenn sie ihrer Aufgabe als die von Jesus Christus selbst eingesetztes Heilsvermittelungsinstitution erfüllt, ist für diesen protestantischen Theologen völlig unbegreiflich und auch für seine vielen ihm darin Nachfolgenden.

1Zitiert nach: dietrich bonhoeffer verein: Bonhoeffers Kirchenverständnis.. Der Ruhm dieses Theologen resultiert ja auch weniger aus der Qualität seiner Theologie als aus dem Faktum., politisch richtig gelegen zu haben und gar ein Widerstandskämpfer gegen Hitler gewesen zu sein,, was ihn zu einem quasi Heiligen im Protestantismus werden ließ.

Montag, 24. August 2026

Jesus begegnen – aber Nein zu seiner Lehre sagen!

 

Jesus begegnen – aber Nein zu seiner Lehre sagen!





>Das Christentum<, schreibt Kierkegaard, ist ">eine Lehre, sondern eine Existenzmitteilung<“. Zur Wirkungsgeschichte: „Zum ersten Teil der Wendung findet sich (bevor es zur Phrase gerann) auch bei wichtigen katholischen Theologen wie Hans Urs von Balthasar, Karl Rahner oder Joseph Ratzinger ein Echo: Kein abstraktes Regelwerk habe Jesus verkündet, sondern er selbst, als Ereignis, sei die Botschaft, bei welcher alles auf lebendige >Begegnung<ankomme“1



Fast die gesamte Theologiegeschichte der Kirche wird damit als ein einziger Irrtum abgetan. In liberalen Kreisen, nicht nur bei dem liberalen Theologen Adolf von Harnack bekommen wir mitgeteilt, daß der erste Irrtum der Kirche der gewesen wäre, aus dem lehrenden Jesus von Nazareth eine Lehre über ihn zu produzieren, denn er selbst gehöre gar nicht in die Lehre, sondern er habe nur etwas über...gelehrt und nichts über sich selbst. Aber im Ungeiste dieses Philosophen geht man weiter: Jesus habe auch nicht gelehrt, sondern er sei nur Menschen begegnet, und das sei das eigentliche Heilsereignis.

Antiintellektualistisch gestimmt wird dabei Lehre, als ein „abstraktes Regelwerk“ denunziert, der lebendigen Begegnung entgegengestellt. Das hat nun zur Folge, daß der Sohn Gottes auch nichts außer sich als uns Begegnenden offenbart, sodaß es gar keine auf seine Offenbarung fußende Lehre geben könne.

Die Intention dieser Liquidierung der Lehre Jesu Christi, als Genitivus subjektivus, was er lehrte und als Genitivus objektivus zu lesen, was über ihn gelehrt wird, ist klar: All das darin uns Modernen Anstößige und nicht mit den Dogmen der Moderne Kompatible soll aus der Kirche exkommuniziert werden. Jesu Weltbild sei eben doch so voraufklärerisch antik, daß es für uns Heutigen einfach irrelevant sein kann.

Was unterscheidet denn nun ein Begegnungsgeschehen mit Jesu von der Alltagsphrase: „Schön, Dich mal wieder gesehen zu haben“? In einem emphatischen Sinne verstanden könnte an die Begegnung zweier füreinander Bestimmter in dem Genre des Liebesfilmes gedacht werden: Sie erkennen sich als füreinander Bestimmte, ihre Begegnung ist ihr Schicksal.2 In einem humanistischen Sinne meint die Begegnung eher der Akt des sich wechselseitig Anerkennens. Das: „Du bist in Ordnung und ich bin in Ordnung“ spiegelt der mir Begegnende wieder: „Auch Du bist in Ordnung und auch ich!“ Das sei dann die Quelle allen humanen Miteinanderumgehens.

Daß Jesus ein Heilswerk für uns gewirkt habe, uns etwas offenbart hat, daß nur wahr ist, weil er es in der Autorität des Sohnes Gottes gelehrt habe, ist damit völlig ausgeschlossen.

Das einstige Heilsvermittelungsinstitut der Kirche wird so zu einem Orte des Sichbegegnens und der geselligen Kommunikation, in der es nicht auf den Gehalt des Kommunizierten ankommt sondern allein darauf: Hauptsache, wir haben miteinander, wo rüber auch immer,geredet.

Ideengeschichtlich ordnet sich diese Begegnungs-philosophie etwa Bubers und Levinas und der ihr folgenden Theologien ein in die rabiate Abkehr von der Philosophie des deutschen Idealismus, etwa der Wissenschaftslehre Fichtes und der Philosophie Hegels, in deren Nachfolge dann auch Karl Marx stand hin zum Subjektivismus, den Georg Lukacs in einer polemischen Überspitzung als die Zerstörung der Vernunft kritisierte, aber dabei doch eine objektive Tendenz dieser Zeit erkennt, daß der Vernunft immer weniger zugetraut wird, die Wahrheit zu erkennen.

Ein solcher Vernunftskeptizismus muß sich nun auch verheerend auf die Theologie auswirken, wird doch dem Denken an sich, und somit auch dem theologischen die Befähigung zum Erkennen abgesprochen. 

Der christlichen Religion liegt die große Erzählung von Gottes Schöpfung, dem Fall des Menschen und wie Gott ihn erlösen will durch das Erösungswerk Jesu Christi zugrunde. Damit diese Erzählung begriffen wird, muß sie in eine Lehre transformiert werden, die das Ganze begreift und so in die Lehre aufhebt und somit ihre Wahrheit zum Ausdruck bringt.



1 Communio 23.8.2026 :Der Einzelne: Sören Kierkegaards bleibende Herausforderung.

2Wunderbar in Szene gesetzt in der Erstbegegnung zwischen Laura und Alexander in der ersten Folge von: „Sturm und Liebe“.

Sonntag, 23. August 2026

„allein vor Gott stehen“ - eine Kritik eines überspannten Antikatholizismus

 

allein vor Gott stehen“ - eine Kritik eines überspannten Antikatholizismus





Eine alte Dame (ich kannte sie sehr gut), deren Treue zur Institution von niemandem zu übertreffen war, wenige Jahre vor ihrem Tod, wie beiläufig: >Am Ende werde ich allein vor Gott stehen. Nur ihm muss ich dann Rechenschaft ablegen. Ganz persönlich. Kein Papst und keine Kirche kann mir dabei helfen.<" 1 Der in diesem Artikel gefeierte Philosoph Sören Kierkegaard hätte es nicht besser formulieren können.

Ein Verhängnis wäre es für die katholische Theologie und Kirche, brächten sie das Gespräch mit der Philosophie ab, um sich in einen abseitigen Biblizismus einzumauern,denn ohne die Wissenschaft oder die Weisheit des Denkens, die Philosophie kann die Theologie als das Denken über Gott nicht auskommen. Das in der Bibel Ausgesagte soll eben begriffen werden, sonst wäre der christliche Glaube kein menschlicher Glaube, von ihm vollzogener. Nur ist nicht jede Philosophie gleichermaßen geeignet für den katholischen Glauben.

Das gerade zitierte Bekenntnis ist ein durch und durch antikatholisches Bekenntnis, dem sogar Luther nicht hätte zustimmen können, denn so antikatholisch war nicht mal dieser Reformator.Denn nach seiner Lehre kommen uns Christen, wenn und wenn wir wirklich Jesum Christum glauben, seine Verdienste zugute, sodaß wir nur um seiner Gerechtigkeit und nicht um einer unserigen willen im Endgericht vor Gott Erbarmen finden können. Nackt, unbekleidet mit Jesu Christi Gerechtigkeit bestünde kein Mensch im Gericht Gottes.

Nach der katholischen Lehre kommt einem gläubigen Katholiken, steht er post mortem vor seinem göttlichen Richter, der Gnadenschatz der Kirche, die Verdienste Jesu und aller Heiligen zugute und alle für ihn gelesenen Messen und Gebete zugunsten des Verstorbenen. Nie steht er als Einzelner, nackt vor dem Richterstuhl Gottes sondern als Glied der Kirche bekleidet mit diesem Schutzmantel. Isb stehen wir als die Kinder unserer Himmelsmutter vor dem dreieinigen Gott und so nie ohne eine Hilfe. Keine Kirche könne uns helfen, das ist wirklich purster Antikatholiizismus.

Kierkegaard bekämpft eben laut diesem Communioartikel die Erkenntnis Cyprians, daß niemand Gott zum Vater haben könne, der die Kirche nicht als seine Mutter habe.

Prinzipieller gedacht: Wer denkt und das Gedachte artikuliert, gar verschriftlicht, kann dies nur tuen, indem er eine bestimmte Sprache dazu verwendet. Nicht verhält es sich dabei nun so, daß vorrangig wir in unserem inneren Denken unsprachlich denken könnten und daß wir dann nur unser eigentliches Denken in eine bestimmte Sprache formten, um mit anderen kommunizieren zu können, unser Denken also so vermitteln. Einen Gedanken können wir nur in einer bestimmten Sprache, ohne eine bestimmte Sprache denken, ohne sie, in meinem Falle die deutsche, könnte ich keinen einzigen Gedanken denken.

Das System der deutschen Sprache ermöglicht mir so erst, individuierte Gedanken zu denken. Schachspielen kann nur, wer das Regelsystem dieses Spieles kennt. Es determiniert nun nicht die Spielzüge eines Schachspielers sondern ermöglicht ihm erst, sinnvoll Züge kontingente, frei gewollte vollziehen zu können. Das Allgemeine ist so nicht etwas dem Individuieren, dem Einzelnen oppositionell Entgegengesetztes sondern erst der Ermöglichungsgrund eines individuellen Lebens.

So geht auch der Glaube der Kirche dem Glauben des Einzelnen voraus, ermöglicht einen persönlichen Glauben als individuierende Aneignung des Glaubens der Kirche. Selbst in unserem intimsten Denken denken wir, in meinem Falle in der deutschen Sprache und partizipieren so an diesem Allgemeinen, das meinem Privatdenken vorrausliegt.

Kierkegaards Philosophie kann nur in einer Zeit entstehen, in der der Mensch von sich selbst völlig entfremdet ist und in der diese Entfremdung als ein unaufhebbares Schicksal mißverstanden wird, daß jeder Einzelne nur als ein Einzelner existiert und nie zu einem Gemeinschaftsleben finden kann, da er in seiner Selbstisolation verharrt. Für dies Denken kann es weder die Ordnung der Ehe, der Familie, des Volkes noch die der Kirche geben, da sich hierin jeder,wenn er sich im Sinne Kierkegaards versteht, in sich selbst abschließt von allem Gemeinschaftlichen. Aber da er nun denkt, gar philosophisch kann er dieses nur, indem er an dem Anteil nimmt, einer bestimmten Sprache, die er dann im Denken ableugnet. 

Zusatz: 

"Das Christentum, schreibt Kierkegaard, ist >keine Lehre, sondern eine Existenzmitteilung<".Damit sagt dieser Philosoph , daß Jesus nicht gelehrt habe, und daß Jesus so schon im Neuen Testament völlig mißverstanden wurde, da hier von seiner Lehre geschrieben wird, als Genetivus subjectivus: Er lehrte und als Genetivus objectivus, daß über ihn gelehrt wurde. 



1 Communio 23.8.2026 :Der Einzelne: Sören Kierkegaards bleibende Herausforderung.

Samstag, 22. August 2026

Regressive Frömmigkeit – eine neue Kampfparole wider den katholischen Glauben?

 

Regressive Frömmigkeit – eine neue Kampfparole wider den katholischen Glauben?





Eine gediegene Übersicht bietet der KI zu diesem Stichwort abgefragt am: 23.8.26: „Als >regressive Frömmigkeit< bezeichnet man eine Form des religiösen Glaubens, die sich aus Angst vor Komplexität und gesellschaftlichem Wandel in frühere, vermeintlich heile und starre Dogmen zurückzieht. Sie meidet den kritischen Dialog mit der Moderne und setzt stattdessen auf blinden Gehorsam, Rituale und emotionale Sicherheit.

Hier findet sich fast das gesamte Kampfvokabular des linksliberalen Katholizismus wieder : „der religiöse Glaube“ ist selbst schon pejorativ gemeint, da der Terminus „religiös“ den Glauben, den an sich guten, depraviert, ähnlich wie das Wortfeld: fromm, frömmelnd, frömmlerisch. Der wahre Glaube ist stattdessen ethisch, moralisch sich engagierend und verbleibt nicht im „Religiösen.“

Die Quelle solch einer Frömmigkeit, solcher Religiösität ist die „Angst“, nur nicht mehr vor dem Menschen beängstigende Naturereignisse, die er nicht (noch nicht) begreifen konnte wie Donner, Blitz und Seuchen etc sondern vulgärsoziologisch vor der „Komplexität“ der Gesellschaft und der „Angst“ vor dem gesellschaftlichen Wandel. Damit ist a priori ausgeschlossen, daß es für diese Frömmigkeit aus dem Wesen der Religion selbst stammende Gründe existieren könnten.

Es wird also die Zuflucht davor in „starre Dogmen“ gesucht. Damit ist selbstredend die ganze Lehre der Kirche gemeint und wird so abgeurteilt. Der Glaube, es gäbe offenbarte und in der Kirche erkannte und bekannte Wahrheiten ist so nur das Produkt verängstigter Christen bzw einer verängstigten Kirche. Es gibt keine Religion, keine praktizierte, die ohne eine Ritualpraxis auskäme. Der wahre Glaube, der antiregressive, also progressive ist demnach ein religionsloser Glaube, das ist einer, der nur die moralisch/ethische Praxis kennt und alles eigentlich Religiöse als abergläubisch abtuen möchte.

Der „kritische Dialog mit der Moderne“ sei zu führen, aber das meint hier nun nicht, der Moderne gegenüber kritisch eingestellt zu sein, sondern die Moderne als die Kritikinstanz anzuerkennen, von der aus die Kirche zu kritisieren sei, wenn sie der Normativität der Moderne nicht genüge.(Marxistischer formuliert: Die Religion gehört zum „Überbau“ und muß sich stetig dem gesellschaftlichen Wandel, dem Fundament der Gesellschaft anpassen, letztendlich der Ökonomie.

Als die Merkmale dieser Frömmigkeit zählt der KI nun auf:Rückzug ins Gestern: Alte Traditionen werden unkritisch verherrlicht und als einzig wahre Norm gesetzt.Abwehr von Kritik: Zweifel oder theologisches Nachdenken gelten als Verrat oder Schwarz-Weiß-Denken: Die Welt wird streng in „gut“ (die eigene Gruppe) und „böse“ (die säkulare Welt) eingeteilt.Autoritäre Struktur: Führungspersönlichkeiten oder feste Dogmen geben strikte Antworten vor, um eigene Verantwortung abzugeben.

Wer als Katholik über diese Punkte gründlich nachdenkt, kommt unweigerlich auf die Erstursache dieser Frömmigkeit: Jesus Christus selbst. Dieser selbst unterscheidet wirklich zwischen Gott und dem Teufel, ist Vertreter einer autoritären Struktur: Er fordert Gehorsam ihm gegenüber, lehrt feste Dogmen, statt daß er nur seine persönlichen Privatansichten mitteilt, gibt sich selbst als den einzig wahren Hirten aus, dem seine Schafe zu folgen haben, setzt dann gar noch einen Nachfolger in dies autoritäre so gar nicht demokratische Hirtenamt ein, proklamiert sich als die eine Wahrheit! Jesus Christus war und ist einfach das Schlimmste, was der Kirche passieren konnte.Die Revolte gegen den Herrn der Kirche ist eben das eigentliche Anliegen des progressiven Katholizismus.

Als die Ursachen werden dann noch genannt, statt auf den Verursacher des regressiven Glaubens zu verweisen:

Überforderung: Schnelle gesellschaftliche Veränderungen und Krisen erzeugen Angst.

Sicherheitsdrang: Einfache Antworten und feste Regeln bieten psychologischen Halt in einer unübersichtlichen Welt.“


Das erstaunt nun jeden mitdenkenden Leser: Gibt es denn noch simplere Antworten auf die jetzige Krise der christlichen Religion als: Sex für jeden, die Verdemokratisierung der Kirche und die Einführung des Frauenpriestertumes?Ist diese linksliberale Reformagenda noch an Einfachheit und an fester Regelhaftigkeit unterbietbar? Wer die Welt sich so versimplifiziert zurechtlegt, für den existiert keine unübersichtliche Welt, der weiß genau, wo die Guten und wo die Bösen stehen: Außenpolitisch: Putin und Trump, neuerdings auch Netanjahu, religiös alles was rechts von der CDU positionierbar ist und im religiösen Raum: alle Conservativen, Traditionalisten, Fundamentalisten, eben jeder, der nicht linksliberal ist und die LGBTQ für die neueste Gottesoffenbarung hält. .







Freitag, 21. August 2026

„Wollen die wirklich diese DDR zurück?“ Der Kampf wider eine gefährliche Nostalgie, der Kampf eines Christen und Sozialdemokraten gegen Rechts und die Kirche

 

Wollen die wirklich diese DDR zurück?“ Der Kampf wider eine gefährliche Nostalgie, der Kampf eines Christen und Sozialdemokraten gegen Rechts



Der bekennende Christ und Sozialdemokrat Thierse sieht im Kampf gegen Rechts und insbesondere die AfD seine Lebensaufgabe als Christ und als Sozialdemokraten. „Thierse ruft Christen dazu auf, die AfD zu bekämpfen“, titelte Kath de am 26.4.2024. Hätte ein AfD- Parteimitglied zur Bekämpfung der SPD aufgerufen, wäre das als ein Indiz für eine Verfassungsfeindlichkeit der AfD bewertet worden, denn es gehört nicht zu dem regulären Umgang von Parteien in einer Demokratie, nicht zur Bekämpfung einer anderen Partei aufzurufen sondern mit ihr zu konkurrieren.

Warum müsse nun die AfD von uns Christen bekämpft werden? Weil sie antiiuniversalistisch und antihumanitär sei, heißt es dann in dem Kath de Artikel. Damit meint dieser Sozialdemokrat, daß für den christlichen Glauben nur die Politik der „offenen Grenzen“ der Bundeskanzlerin Merkel zustimmbar sei, daß wir verpflichtet seien, jeden „Flüchtling“ aufzunehmen, ihn gut zu versorgen und wenn er möchte zu integrieren zu Lasten des eigenen Volkes. Eine Mutter, die zuvörderst für ihre eigenen Kinder sorgte und für die fremden Kinder nur, wenn das nicht zu Lasten der eigenen sich auswirkte, verhielte sich so antichristlich.Sie agierte so ja antiuniversalistisch, das ist, die Fremden mehr zu lieben als die Nächsten und anithumanistisch.

Wie soll nun die AfD bekämpft werden? Da hat die SPD, ganz im Einklang mit der zur „Die Linke“ umfirmierten SED eine klare Position: Die AfD muß verboten werden. Da zu viele isb in Ostdeutschland ihr Wahlrecht mißbräuchten, müsse dieser Mißbrauch verunmöglicht werden durch ein Verbot dieser Partei. Dies Demokratieverständnis erinnert fatal an das Eheversprechen: „Wenn Du mich heiraten wirst, werde ich Dir jeden Deiner Wünsche erfüllen...vorausgesetzt, Du mißbrauchst das Versprechen nicht, indem Du Dir etwas wünscht, was mir nicht gefällt!“ Den demokratischen Blockparteien obliegt es, zu bestimmen, wen das Volk wählen darf, mißbraucht es seine Wahlfreiheit durch ein Kreuzmachen bei einer diesen nichtgenehmen Partei, ist das durch ein Parteienverbot zu verhindern. So das Demokratieverständnis der SPD, der Linken und der Grünen.

In der antifaschistisch ausgerichteten DDR hätte die AfD oder eine ähnliche Partei nie geben können, denn dort nahm den Kampfauftrag: „Nie wieder Hitler“ ernst.Im Geiste dieses Antifaschismus vereinten sich in Ostdeutschland die Kommunisten und die Sozialdemokraten zur „Sozialistischen Einheitspartei Deutschland“ , um die Gefahr eines Neofaschismus ein für alle mal zu bannen. Bis zum Kollabieren des „Antifaschistischen Schutzwalles“ 1989 gelang die Abwehr allem Rechten gegenüber ja auch.

Aber was nun? So sieht der Christ und Sozialdemokrat Thierse am 13.8.2026 die Lage Kath de :“Thierse warnt vor AfD“. „Thierse beklagt zudem eine schwindende Erinnerungskultur an die Opfer des SED-Regimes. "Ich fürchte, dass vieles vergessen worden ist. Anders lässt sich nicht erklären, wer in Ostdeutschland AfD wählt. Diese Partei sagt ja ganz offen, dass sie das gute Alte wiederhaben wolle. Wollen die wirklich diese DDR zurück?", fragt er.“

Hier kritisiert also ein DDR- Antifa- Nostalgiker die Ostdeutschen, daß sie die DDR wiederhaben wollten, indem sie die AfD wählten! Dabei hätte doch in der antifaschistisch ausgerichteten DDR nie die AfD gegründet werden können.

Ein in Ostdeutschland kursierender Witz kann hier nun weiterhelfen: „Vor dem Fall der Mauer durften wir nicht gegen Massenarbeitslosigkeit, Mietwucher, explodierende Lebensmittelpreise und überbordende Kriminalität demonstrieren - jetzt in der Demokratie dürfen wir all das! Auch wenn das in den Medien nicht geschrieben wird: Die Grundversorgung der Bevölkerung klappte besser in Ostdeutschland als jetzt bei uns im wiedervereinten Deutschland: 3 Millionen Arbeitslose, Millionen Hartz 4 Empfänger, Millionen, die auf die Armenspeisungen angewiesen sind, Deutsche die in Wohncontainern hausen müssen, da sie die Mieten nicht bezahlen können...Aber solche Trivialitäten interessieren dem Christen und Sozialdemokraten Thierse nicht. Seine Sorge gilt allein dem Wohlergehen der „Flüchtlinge“ und „Asylanten“- ach ja und den Schickeriabekümmernissen des neuen Lieblingsklientels der SPD und der Kirche, der LGBTQ – Communitie .

Aber dieser christliche SPD- Politiker verblüfft uns auch sonst: „Ex-Bundestagspräsident Thierse: Wollte in DDR christliche Werte leben“ titelt kath de am 13.8. 2026. Nur, was hat denn die SPD mit den christlichen Werten gemeinsam, in die nun dieser Christ eingetreten ist, nachdem er schon in Ostdeutschland sich für diese engagierte? Ist etwa der Wille der SPD zur Entkriminalisierung der Tötung von Kindern im Mutterleibe etwas Christliches, oder die Einführung der Homoehe? Was hat die Genderideologie, die energischst von der SPD propagiert wird, mit den christlichen Werten gemein? Wie verträgt sich die Präferenz einer militärischen Lösung des Ukrainekonfliktes der SPD mit der Lehre vom gerechten Krieg der Kirche, wobei der AfD eine mangelnde antirussische Haltung von der SPD vorgeworfen wird? Noch nie hat Deutschland wohl so stark aufgerüstet wie jetzt und das Gerede von unserer Kriegsbereitschaft gegen Rußland,was ist daran christlich?

Wenn es „Christliches“ in der SPD gibt, dann nur deshalb weil große Teile der Katholischen Kirche und der EKD die Grün-Roten- Parteiprogramme sich selbst zu eigen machend sie als christlich glorifizieren!

Aber es existieren wirklich Nostalgiker des DDR- Antifaschismus: Alles Rechte war da verboten!



Donnerstag, 20. August 2026

Weiter im Kampf gegen Rom! Erzbischof Heßes und Bischof Feiges Kampf gegen die Lehre der Kirche

 

Weiter im Kampf gegen Rom! Erzbischof Heßes und Bischof Feiges Kampf gegen die Lehre der Kirche


Kath net berichtet unter der Überschrift: „Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!“ am 19.8.2026. „Das Dikasterium für Kultur und Bildung habe sich auf die Seite jener Eltern gestellt, die sich gegen die von Erzbischof Stefan Heße für katholische Schulen im deutschen Erzbistum erlassenen Richtlinien zur sexuellen >Vielfalt< wehren: „Die Antwort ist kurz, aber notwendig. Das Vorhaben muss gestoppt werden, bevor es in die Praxis umgesetzt wird.“

Es gälte nämlich in der Katholischen Kirche „dass hinsichtlich der Frage etwaiger Leitlinien zur Sexualerziehung die Position weiterhin jene bleibt, die im Dokument ‚Als Mann und Frau schuf er sie“, heißt es zu dieser Causa in dem „Tagespostartikel“: vom 19.8.2026: „Vatikan reagiert auf Streit um sexuelle Bildung im Erzbistum Hamburg“.

Dabei hat doch der als Anti-Rechts- Kämpfer sich profilierende Magdeburger Bischof Feige festgestellt, daß die AfD für keinen Katholiken wählbar sei: „Mit Blick auf queere Menschen und das Segnen homosexueller Paare habe die Kirche sicher eine Entwicklung hinter sich, sagte Feige in einem Podcast der "Mitteldeutschen Zeitung" und der "Volksstimme". Aber die große Tendenz sei, >dass wir da offen sind für jeden Menschen und jeden Menschen achten in seiner Art und Weise, in seiner Sexualität und in seiner Selbstbestimmung<. In ihrem Parteiprogramm setzt sich die AfD primär für die klassische Kernfamilie ein."1

Weil die Katholische Kirche sich von ihrem Modell der klassischen Kernfamilie verabschiedet habe und das Konzept der sexuellen Selbstbestimmung nun bejahe,sei die AfD nicht wählbar, da sie das vertritt, was die Kirche nun schon überwunden habe.

Hier wird also die LGBTQ- Ideologie als für uns Katholiken jetzt verbindliche Glaubenslehre verkündet. In Hamburg soll nun diese Ideologie das Fundament des Unterricht in den dortigen „katholischen“ Schulen bilden!

Leider hält die Katholische Kirche aber bis jetzt an ihrer traditionellen Lehre über die Geschlechterdifferenz, die von Frau und Mann, an ihrer Ehe- und Sexuallehre fest, nur daß das deutsche Bischöfe einfach völlig ignorieren und lehren, was ihnen gefällt. Die LGBTQler sind nun inzwischen zum Lieblingsklientel aller progressiven Kirchenvertretern geworden, man buhlt geradezu um ihre Gunst. Galt vorgestern noch in den progressiven Kreisen die Parole der Solidarität mit den Unterdrückten und Ausgebeuteten der Welt, so nehmen jetzt diesen Platz die Schickeriaprobleme der LGBTQ-Aktivisten diese Position ein. Das korreliert mit dem Positionswechsel der linken Parteien, den „Grünen“, der „Linken“2 und der SPD, statt für den „Kleinen Mann“ für dieses Milieu vorrangig Politik zu betreiben. Man könnte meinen, daß heutzutage die Kirchenoberen und die in den demokratischen Linksparteien das Sagen Habenden aus dem gleichen linksliberalen Milieu sich rekurrieren.

Aber es muß nun die Frage gestellt werden: Kann sich Rom noch gegen die Aufstandsbischöfe und Kombattanten in Deutschland durchsetzen oder tanzen die nicht schon lange, ganz vom antirömischen Geiste Luthers erfüllt, Rom auf der Nase?





1Domradio, 6.8.2026: Bischof Feige: Katholisch heißt nicht unbedingt konservativ.

2Dieser Positionswechsel der Partei der „Linken“ veranlaßte ja Frau Wagenknecht, als die Alternative zu dieser Partei die „BSW“ zu gründen; sie ist eben eine Traditionalistin.