Eine Totalkapitulation vor dem Islam1
Auf Kath de lesen wir: „Der US-amerikanische Bischof Robert Barron hat den algerischen Kardinal Jean-Paul Vesco für seine Interviewaussage kritisiert, die Kirche sei nicht dazu da, zu bekehren, sondern solle nach Brüderlichkeit streben. "
„Brüderlichkeit“ - statt bekehren, und das aus einem Bischofsmund! Offenkundig verwendet dieser Pseudokardinal den Begriff der „Brüderlichkeit“ nicht im Sinne der christlichen Religion, denn Jesus Christus verwendet ihn nur zur Bezeichnung von Mitchristen, sondern im Geiste eines humanitaristischen Universalismus. Es sei gleichgültig, wie wer es mit der Religion hielte, wir seien eben alls ob unseres Menschseins „Brüder“. Die Parole der Französischen Revolution, die der „Brüderlichkeit“ dürfte diesen Pseudokardinal inspiriert haben, gerade auch in dem dieser Revolution eigenen Intention, die christliche Religion aus dem öffentlichen Leben zu verbannen.
„>Entschuldigung, aber … was?", schrieb Barron in einem Posting auf der Plattform "X" (Mittwoch). Wenn ich wirklich glauben würde, dass die Kirche nicht existiert, um Menschen zu Christus zu führen, dann würde ich kündigen und einen ehrlichen Job annehmen.<"
Was sagte nun dieser Pseudokardinal? ">Wir sind die Kirche dieses Volkes. Keine missionierende Kirche, keine Kirche, die dazu da ist, zu bekehren, sondern eine Kirche, die danach strebt, ein Teil dieses Volkes zu sein<", erklärte Vesco. An anderer Stelle sagte er: >In monotheistischen Religionen ist Missionierung Gift, weil sie impliziert, die Religion des anderen ist falsch." Wenn ein Moslem ihm gegenüberstehe und sage, dass er in Ordnung, seine Religion aber wertlos sei, dann sei der Dialog beendet. "Plötzlich leben wir nicht mehr in derselben Welt, gehören nicht mehr derselben Menschheit an.<"
Jede „Missionierung“ sei also ein „Gift“, das ein friedliches Miteinander zwischen den Menschen verunmögliche, Im Dialog mit dem Islam dürfe also nicht geurteilt werden, daß die christliche Religion wahr und somit die islamische unwahr sei. Ein Dialog setze voraus, daß jeder Dialogisierer jede andere Religion als gleich wahr anerkenne , um so keinerlei Versuche unternähme, ihn von der Wahrheit seiner eigenen Religion zu überzeugen!
Das Ziel der Einheit der Menschheit, der Bejahung der Einheit des eigenen Volkes und, so ist wohl zu ergänzen, um des guten Miteinanders mit den Nächsten willen, verlange die Vergleichgültigung aller Religionen! Wenn eine Religion sich als die wahre glaubt und somit nicht als gleich wahr mit allen anderen, dann zerstöre sie die Einheit der Menschheit.
Die ganze Geschichte der Kirche, von ihrem ersten Heidenmissionar Paulus, von Jesus an, der gar Juden zum christlichen Glauben bekehrte, war ein einziger Irrtum. Nie hätte ein Bonifatius uns Germanen von unserem Glauben an Odin, Wotan und Dona wegbekehren dürfen!
Dieser Pseudokardinal hat zuerst die Lage der Kirche in einem mehrheitlich islamischen Lande vor Augen, in der wir Christen nur eine geduldete Minderheit sind. Um die Muslime nicht zu verärgern, habe die Kirche auf jede Art von Mission zu verzichten. Aber der Pseudokardinal kritisiert die Kirche nun noch viel weitergehend: Sie hätte nie eine missionarische sein dürfen und müsse nun jede Mission einstellen um des Menschheitsfriedens willen!
John Lennon fordert, freimaurerisch inspiriert, daß alle Religionen abgeschafft werden sollen in seinem Lied“ Imagine“ um des Weltfriedens willen, dieser Pseudokardinal die Vergleichgültigung aller Religionen um des Weltfriedens willen.
Die Furcht vor dem Islam diktiert hier, man will sich ganz klein machen, hoffend so nicht vom Islam attackiert zu werden. Aber der Islam glaubt an sich als die einzig wahre Religion und will so die christliche liquidieren. Sich selbst totstellen wird den Angriffswillen des Islam nicht bremsen und schwächt nur die Kirche, die ihren Sendungsauftrag so verrät aus purer Menschenfurcht.
Zusätze zur Macht des Islams in Berlin:
"Die Furcht der Linken-Politikerin
Eralp ist den angsteinflößenden >Leuten“<etwas schuldig.Organisierte Kriminalität und Islamisten sind mächtig. So mächtig, dass auch sie die Linke in Berlin zur stärksten Partei gemacht haben. Kompromisse sind nicht ihr Ding: Daher muss Eralp nun liefern. Sonst hat sie ein Problem. Davor hat die designierte Bürgermeisterin Angst." Junge Freiheit, 30.10.2026.
TAZ, 29.1o.2026: „Eine Offenbarung – und eine Chance"
"Die Furcht einer potenziellen künftigen Regierenden Bürgermeisterin der Hauptstadt vor einem Hamas-Freund oder der Hamas-nahen Szene ist beileibe keine Bagatelle. Wenn Eralp in einer (vom Spiegel gegen ihren Willen veröffentlichten) internen Anmerkung schreibt, die Erwähnung von Ibrahim Ibrahim bringe sie und ihre Familie in Gefahr, dann drückt sie damit unfreiwillig öffentlich aus, was auch viele andere in der Stadt spüren: Diese Szene ist zu einer informellen Kraft in Berlin geworden und diskreditiert zugleich die Solidarität mit Palästina, mit den Palästinenser*innen und jene, die sich für ein friedliches Nebeneinander einsetzen.
Niemand sollte Angst haben müssen, dies auszusprechen.“