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Samstag, 24. Oktober 2026

 

Wenn die Regierenden mit ihrem (Wahl)Volk unzufrieden sind oder: Die Islamisierung Deutschlands schreitet voran



Man könnte ja meinen, daß das Regieren eine Dienstleistung für das regierte Volk sei und daß wenn dieses mit den erbrachten Regierungsleistungen unzufrieden sei, dies die Regierung dazu auffordere, ihre Regierungspolitik zu ändern.

Aber was nun, wenn die Regierenden zu dem pragmatischen Urteil kommen, daß, wenn die Mehrheit oder zumindest sehr viele der Wähler sie nicht mehr wählen will, es sich selbst ein neues Wahlvolk erwählt? Berthold Brecht machte diesen klugen Vorschlag schon als eine Reaktion suf den Volksaufstand in der DDR.

In Berlin wurde das so versucht: „Wegner bürgerte 40.000 Ausländer ein. Wegner hatte seine Beamten angewiesen, jedes Jahr 40.000 Ausländer einzubürgern. Auf persönliche Gespräche mit den Migranten musste aus Zeitgründen verzichtet werden.“ 1

Da die CDU nicht mehr auf die Stimmen der deutschen Wähler hoffen kann, zu viele wollen ihr Kreuz nicht mehr da machen, setzt diese Partei auf mit deutschen Pässen beschenkte Ausländer, die dann dafür dankend bei der CDU ihr Kreuz machen mögen.

Aber die Partei „Die Linke“ reüssierte in Berlin von den wahlberechtigten Ausländern am meisten, und zwar unter den mohamedanischen. Je höher der Bevölkerungsanteil der Muslime in einem Wahlkreis Berlins war,desto besser schnitt diese Partei ab. Linke und Muslime finden nicht nur in Berlin zueinander,in Frankreich kämpfen sie schon Seit an Seit solidarisch gegen den Staat Frankreich: Revolutionsträume, linke sollen nun unter dem Banner des Islam wahr werden!

Da nun aber mancher Muslim sich nicht in den westlich- dekadenten Staat integrieren möchte, aber die „Linke“ deren Stimme in den nächsten Wahlen bekommen möchte, hatte sie eine gute Idee: Jeder Ausländer, wenn er nur 5 Jahre lang in Berlin weilt, bekäme das Wahlrecht. SPD und Grüne stimmten zu, gehen auch sie davon aus, daß Deutsche diese zwei Parteien wegen ihrer antideutschen Politik kaum noch wählen werden. Wahlberchtigte Muslime dagegen werden gewiß nicht die AfD wählen, und so könnten dann dauerhaft die Blockparteien in Berlin regieren.

Die „Junge Freiheit“ schreibt dazu: „Das Wahlrecht für alle mindestens seit fünf Jahren in Deutschland lebenden Ausländer zum Berliner Abgeordnetenhaus ist nun auch beim früheren Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio auf Kritik gestoßen. Er hält die in den Sondierungen von Linken, Grünen und SPD festgelegte Änderung für verfassungswidrig.“

Denn nun sollen ja um des Machterhaltes willen gar Nichtstaatsbürgern das Wahlrecht geschenkt werden, nur damit die dann nicht die AfD wählen sondern eine der Blockparteien, sodaß die dann ewig in Berlin regieren können. „Neukundengewinnung“ nennt man das in der Wirtschaft. Wenn einem die Stammkunden verloren gehen, braucht man Neukunden.

Daß man die Politik ändern könnte, um bei den deutschen Staatsbürgern wieder gut anzukommen, das liegt den demokratischen Parteien fern, denn sie machen ja alles richtig, nur der dumme Deutsche goutiert das nicht, er stellt eben so hohe Ansprüche. Er ersehnt eben einen Versorgungsstaat, statt daß er einsieht, daß er nun den Gürtel enger zu schnallen habe, daß eben die guten Jahre für ihn vorbei sind, denn die Regierenden haben Gewichtigers im Auge als die Wohlfahrt des eigenen Volkes.

Die Islamisierung nicht nur Berlins schreitet so voran, denn diesen Neukunden muß ja auch was geboten werden, damit sie nicht zukünftig eine islamistische Partei ihre Stimme geben. „Die Linke“ hat das nun erfaßt und präsentiert sich für ihre Neukunden eben auch als für Antisemiten wählbare Partei! Linke und Islamisten finden so zueinander! Das Antibürgerliche verbindet sie.

1Junge Freiheit, 23.10.26 Jetzt wird die Kritik am Ausländerwahlrecht in Berlin lauter.

Montag, 10. August 2026

"Wenn man sich die Welt macht, wie sie einem gefällt“

„Wenn man sich die Welt macht, wie sie einem gefällt“



In diesem Kath de Artikel, publiziert am 10.8.2026 zeigt uns ein Dogmatik-professor vorbildlich, wie man sich die Welt politisch korrekt zurechtlegt, wie Ereignisse, die nicht ins eigene Weltbild passen passend gemacht werden. Zwei aktuelle Ereignisse stören nun die Welt der politischen Korrektheit und stellen so eine wahre Herausforderung dar: der Anschlag auf die Homosexkundgebung in Berlin, der CSD- Veranstaltung und die massiven Grenzüberquerungen in Ceta.

„Der schreckliche Anschlag beim CSD am 25.07. in Berlin und der massive Grenzübertritt am 30.07. in Ceuta scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben. Was beide Ereignisse verbindet, sind die reflexhaften Reaktionen, die in eine fatale Richtung gehen: Das Problem seien >Islamismus<, wo es doch um ein homophobes Hassverbrechen geht, das zufällig von eine IS-Sympathisanten verübt wurde, und >Massenmigration"<junger (muslimischer) Männer, die ganz Europa stürmen würden.“

Das Problem ist in beiden Fällen nicht die jeweilige Tat, die des Anschlages oder die des illegalen Einwanderungsversuches, sondern die Täter, nämlich, daß es „falsche Täter“ sind. Im politisch korrekten Weltbild ist doch ein Muslim immer ein guter Mensch, der nur im Status des rassistisch -islamitisch Diskriminierten auftreten kann, aber niemals als ein Täter.

Nun war aber der den Anschlag auf den CSD- Event ein gläubiger Muslim, der aus religiösen Gründen diesen Anschlag verübte. „Was tun?“ Ein Dogmatiker findet darauf eine Antwort, die sich aber nicht gerade durch ihre Originalität auszeichnet, aber in linken Kreisen sich größter Beliebtheit erfreut: „An allem sind die Rechten schuld!“ (Unter progressiven Dogmatikern ersetzt Adolf Hitler, die Alt- und Neonazis die einstige Funktion des Teufels, der ja entmythologisiert worden ist, um nun in Hitler sein wahres Antlitz zu zeigen.)

„Homophobe Gewalt ist hauptsächlich dem Milieu (deutschtümelnder) martialischer Männlichkeit (im Alter zwischen 14 und 23) eigen und beeinflusst(e) längst die Politik unter Orbán, Nawrocki, Putin oder Trump, wo Diversitätsprogramme gestrichen werden.“ Da tritt uns nun die unheilige daimonische Dreieinigkeit von Orban, Putin und Trump entgegen, zusätzlich der weniger bekannte Nawrocki, um klar zu machen, daß letztendlich diese die wahren Verantwortlichen des Anschlages seien. Die Ausführenden seien dann rechte Männer gewesen, deutschtümelnde. „Deutschland verrecke“ singt die unter den Linken so beliebte Musikband: „Feine Sahne, Fischfilet“ und da leuchtet es jedem linken Verschwörungstheoretiker ein, daß die wahren Täter rechte Deutsche sein müssen. So ist es ein Skandal, daß die Staatsgelder für die dem Kampf gegen Rechts sich verschrieben habenden Antifa-Organisationen gekürzt würden.

Der reale Täter, der nur „zufällig“ dies Attentat verübte, ist somit gar nicht der wahre Täter, denn dies Attentat ist durch ein Komplott dieser unheiligen Dreieinigkeit, Putin, Orban und Trump in einer Cooperation mit Deutschtümlern verursacht worden.

Da Muslime prinzipiell gute Menschen sind, die dann aber das Vorzugsopfer der bösen Rechten werden, und junge Muslime besonders zu Unterstützende und Hilfsbedürftige sind, ist es völlig abstrus, hier von einem „Sturm“, einer Erstürmung Europas durch uns feindlich Gesonnene zu schreiben. Wir wissen ja, daß nach den neuesten Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft es gar keine Belagerung Wiens durch muslimische Truppen gegeben hat, denn die wollten ja nur in da einen Kaffee trinken und wurden dann von rassistischen Deutschen daran gehindert. Unsere Christenpflicht wäre es also, alle Einwanderungswilligen freudig bei uns aufzunehmen und ihnen ermöglichen, ihre Religion zu praktizieren! Wagen wir mal zu träumen: Wenn erst der Kölner Dom in eine Moschee transubstantioniert ist und wir Christen in kleinen Autogaragen subkutan unsere Gottesdienste feiern, dann erfüllen sich die Träume alle Multikultigläubigen!

Nein, ein Dogmatiker kann die wahren Feinde von den angeblichen unterscheiden: Es gibt nur einen, den Rechten in all seinen Maskeraden und isb gilt es. jede Art deutschen Patriotismus zu bekämpfen: Je mehr Nichtdeutsche, je mehr Muslime einwandern, desto besser ist es. 

„Wenn man sich die Welt macht, wie sie einem gefällt“, das ist das Procedere der nachkonziliaren Theologie und Kirche.


 

 

Mittwoch, 31. Januar 2024

Eine neue Hoffnung: Die Partei der „Demokratischen Allianz für Vielfalt und Aufbruch“ DAVA oder Vorwärts mit der Islamisierung Deutschlands + Zusatz

 

Eine neue Hoffnung: Die Partei der „Demokratischen Allianz für Vielfalt und Aufbruch“ DAVA oder Vorwärts mit der Islamisierung Deutschlands


Nicht nur die „Junge Freiheit“,auch „Zuerst“ und viele andere rapportieren über diese neue Partei: „Erdogans fünfte Kolonne? Was hinter der DAVA-Partei steckt“ frug so die JF am 31.Jänner 2024. Diese Partei lasse die „Alarmglocken läuten“. Bisher seien zwar alle islamistischen Parteigründungen gescheitert, aber jetzt sähen die Erfolgsaussichten deutlich besser aus. Wie kam es dazu? Die Rot-Grüne Regierung faßte angesichts der rapide sinkenden Zustimmung für ihre Politik den Beschluß, möglichst viele Nichtdeutsche in den Genuß der deutschen Staatsbürgerschft zu bringen, den deutschen Paß eben großzügig zu verschenken in der Erwartung, daß die so Beschenkten dann aus tiefer Dankbarkeit Rot-Grüne wählten und auf keinen Fall was Rechtes. Bertold Brecht hatte ja schon den demokratischen Parteien angeraten, im Falle eines Mißfallens an dem eigenen Volke sich doch ein neues zu erwählen.

Scharen von solchen Neustaatsbürgern hätten somit die Wahlsiege für Rot-Grüne mit oder ohne dem Appendix FDP garantieren sollen. Um ihnen die Annahme dieses Geschenkes zu erleichtern, dürfen sie dann auch problemlos ihre ursprüngliche ethnisch begründete Staatsbürgerschaft behalten. Ein türkischer Staatsbürger, in Deutschland lebend, kann dann weiter seinen Erdogan wählen, sollte aber in Deutschland dann seine Stimme Rot-Grün geben. Aber nun tut sich nicht nur für die Türken sondern auch für alle sonstigen Muslime eine attraktive Alternative auf! Die DAVA wurde gegründet!

Man muß konzetieren, daß diese Partei den politischen Vorstellungen solcher Doppelstaatsbürgerschaftenbesitzer weit mehr entgegenkommt als die der SPD und der Grünen. Da wird nun plötzlich von einer mißlungenen Integration dieser potentiellen DAVA-Wähler in unsere Werte-und Normenkultur palavert und das obzwar die selben Kritiker den Banner des Konzeptes der Multikultigesellschaft hoch halten und jede Rede von einer Leitkultur auf das entschiedendste verurteilen. Jede in Deutschland lebende Ethnie solle doch ihre je eigene Kultur inclusive ihrer politischen Optionen für sich behalten, damit so erst eine multikuturelle Gesellschaft entstehen könne. Ein solcher ethnisch fundierter Multikulturalismus widersetzt sich so notwendigerweise den Ansprüchen der Integration in eine in einem Lande vorherrschende Kultur. Der Staatsmann Erdogan brachte es ja mit seiner polemischen Formel, daß jede Assimilation von Türken an die deutsche Kultur ein Volksverrat wäre,auf den Punkt. Sie sollten sozusagen ihr Standbein im türkisch-islamischen Volkstum bewahren und ihr Spielbein, das der Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft nutzen, um für ihr Volk und seine Religion Politik zu machen.

So könnte sich diese große Verschleuderungsaktion der deutschen Pässe als ein Eigentor für die Regierung erweisen. Man wollte sich billig Wahlstimmen erkaufen und bekommt nun eine islamisch-türkische Partei mit realen Erfolgsaussichten. Es griffe zu kurz, hierin nur eine 5.Kolonne eines machtbessenen Erdogan zu sehen. Hinter dem steht doch eine größere Vision, die einer Widerherstellung des Osmanischen Reiches. Diese Vision ist eben nicht nur für Türken sondern generell für jeden Muslim attraktiver als ein Säkularstaat wie der Deutschlands. Mussolini wollte aus Italienern wieder Römer machen, ein neues Römisches Reich erschaffen. Auch wenn nun dieser Versuch scheiterte, es ist kein Gesetz der Geschichte, daß so ein Neugründungsversuch stets scheitern muß.Für eine Renaissance eines Osmanischen Reiches sieht es nun wirklich nicht völlig ungünstig aus. Das einstige christliche Abendland ist schon längst verwelkt, die Wenigen, die das „Abendland“ noch retten wollen, werden von den westeuropäischen Regierungen selbst bekämpft als Gegner ihres Lieblingsprojektes der Auflösung der Völkerordnung in ein multiethnisch multikulturelles Europa.

Daß ein solcher Pluralismus nur ein Interregnum ist zwischen dem nicht mehr christlich geformten Europa und einem anderen von wem dann auch immer geformten Europa, ist doch sehr wahrscheinlich. Der Islam bietet sich da als eine Alternative an, so bitter das auch für uns Christen ist. Daß die jetzige Regierung dem einen Vorschub liefert, ist unübersehbar. Auch und gerade die Katholische Kirche und schon gar nicht die EKD setzt dem nichts entgegen, als hätte man sich schon mit dem kommenden Endsieg des Islams abgefunden. Der jetzt wiederbelebte Kampf gegen Rechts ist ja in erster Linie ein Kampf gegen den Willen des Erhaltens der eigenen deutschen Kultur.Klug knüpft daran ja die Namensgebung dieser Partei an, daß sie für Vielheit sich einsetzen wolle, wie auch die Antirechtsdemonstranten und beide meinen damit eine Monokultur, die der politischen Korrektheit oder die des Islams.

Mit der Gründung dieser Partei beginnt sozusagen die heiße Phase des Kampfes der Kulturen um die Oberhoheit über Deutschland. Die Angreifer sind gut gerüstet, aber es gibt nur noch wenige Verteidiger, die nun gerade aufs heftigste von den Regierungsparteien mit ihren Bejublern bekämpft werden. 

Zusatz:

In dem TAZ-Artikel: "Das ist eine türkische AfD" sagt ein türkischer CDU-Politiker am 30.Jänner 2024: 

"Der Zeitpunkt der Parteigründung war kein Zufall, oder?Davon gehe ich aus. Denn bisher wollten gerade Nationalislamisten ihren türkischen Pass nicht abgeben, um die deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten. Erdoğan propagiert hingegen seit Jahren „Nehmt die deutsche Staatsbürgerschaft an, aber bleibt Türken!“ Dass der Doppelpass jetzt möglich wird, könnte dazu führen, dass viele Nationalisten doch den deutschen Pass beantragen. Dann können sie Parteien wie die Dava in die deutschen  Parlamente hieven. Genau auf diesen Moment haben sie gewartet."

Merke: Die doppelte Staatszugehörigkeit zerstört die Ordnung des Staates wie die Polygamie die Ordnung der Ehe.

 

Samstag, 2. Dezember 2023

„Erdogan -Regierung plant wohl Gründung einer Islamisten-Partei in Deutschland“

„Erdogan -Regierung plant wohl Gründung einer Islamisten-Partei in Deutschland“



So meldet es die „Freie Welt“ am 1.12.2023: „In Deutschland leben bereits fast 6 Millionen Muslime.“ „Wie die Bild-Zeitung berichtete, warnt jetzt die CDU vor neuen Plänen der Erdogan- Regierung, in Deutschland die Gründung einer islamistischen Partei zu unterstützen, um Einfluss auf die Politik in der Bundes-republik zu nehmen.“ Es bedarf keiner prophetischen Begabung, um angesichts des Faktums, daß Muslime durchschnittlich mehr Kinder als Deutsche bekommen, daß die Rot-Grüne-Regierung nun massenhaft „Flüchtlinge“ islamischen Glaubens in Deutschland nicht nur aufnimmt, sondern ihnen auch die deutsche Staatsbürgerschaft zu erlangen, erleichtern will,daß eine solche Partei in Deutschland reüssieren wird.

Wir leben ja auch in einem Lande, in dem ein AfD Politiker,weil er das Kürzel: AfD als „Alles für Deutschland“ ausbuchstabierte, angezeigt werden kann, weil das eine nationalsozialistische Parole sei, wohingegen die linke Musikgruppe: „Feine Sahne, Fischfilet“ singen kann:“Deutschland verrecke, Deutschland ist scheiße“und einst von dem Bundesjustizminister Maas (National-Zeitung, 2.9.2016,S.1) und dann vom Bundespräsidenten Steinmeier für ihr Eintreten gegen Rechts gelobt werden.(Vgl: "Das deutsche Staatsoberhaupt wirbt für die Band Feine Sahne Fischfilet – eine Instinktlosigkeit", Neue Züricher Zeitung vom 3.2.2018)

Es ist aber auch nur konsequent, daß, wenn massenhaft Nichtdeutschen die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen wird,ohne daß sie ihre ethnisch begründete aufzugeben brauchen, daß die türkische Regierung das ausnutzt, einerseits nun, daß Erdogan unter den in Deutschland lebenden Türken viel Zustimmung erfährt, sie ihn wählen, und daß nun auch andererseits wohl eine türkisch islamische Partei gegründet werden soll, die gute Aussicht auf Erfolg haben dürfte, da nun schon so viele Muslime, auch im Besitze der deutschen Staatsbürgerschaft, eine solche Partei wählen dürften.

Jugendliche in München erzählten mir vor längerer Zeit im Jahre 2000 ungefähr, daß junge Türken, die Berufsschule besuchen, aber kaum über Deutschkenntnisse verfügend erklärten: Sie lernten kein Deutsch, denn bald übernähmen sie hier den „Laden“, und dann müßten die Deutschen Türkisch lernen. „Deutschland wird Türkland!“ In Deutschland wird ja jetzt schon auf antijüdischen Kundgebungen die Errichtung eines islamischen Kalifates gefordert.

Es ist nun eine bittere Konsequenz der Umvolkungspolitik der Regierung, daß so die Islamisierung Deutschlandes voranschreitet und daß eine Islampartei diese Transformation effektiv unterstützen kann. Auch so könnte das Ziel: „Deutschland verrecke“ eben erreicht werden!Eine solche Islampartei könnte reüssieren gerade weil ihr kein deutscher Selbstbehauptungswille entgegentritt.

 

 

Donnerstag, 9. November 2023

Nicht nur in Essen: Islamisten stellen die Machtfrage und forderm Kalifat in Deutschland“

„Nicht nur in Essen: Islamisten stellen die Machtfrage und forderm Kalifat in Deutschland“


Das Internetmagazin: „Zuerst“ schreibt dann dazu (8.11.2023): „Daß in Deutschland unverhohlen die Errichtung eines islamischen Kalifats gefordert wird, hat es schon lange nicht mehr gegeben. In Essen war es am Freitagabend so weit. Dort versammelten sich rund 3000 Islamisten zu einer Großdemonstration – kein Einzelfall.“

Das hatten sich unsere Rot-Grünen Politiker aber doch ganz anders vorgestellt: Unzufrieden mit dem eigenen deutschen Volke importiere man sich durch die Politik der offenen Grenzen, jeder, der zu uns kommen will, ist uns willkommen, „Flüchtlinge“, schenke ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft und aus Dankbarkeit für so viel praktizierte Gastfreundschaft wählen dann die massenhaft Rot-Grün. Rechte, patriotische Parteien verlören so in Bälde ihre Bedeutung, denn wer, außer den immer weniger werdenen Deutschen wähle dann noch deutsche Parteien. Eine multikultivierte Gesellschaft würde eben auch nur Multikultiparteien wählen.

Aber was, wenn die so gnädig Aufgenommen und in ihrer Heimatkultur Verwurzelten nun die Multikultiverheißungen beim Worte nehmen und daß sie somit sich nicht in die westliche Kultur integrieren wollen, sondern ihre eigene als der westlichen überlegen empfundene sich bewahren wollen! Ja, wenn sie gar einen missionarischen Eifer entwickeln, unser deutsches Volk mit ihrer islamischen Kultur beglücken zu wollen, dann demonstrieren sie für ihr politisches Vorhaben, Deutschland in ein islmisches Land zu verwandeln, daß dann auch hier ein Kalifat errichtet werden soll.

Die Katholische Kirche und der Protestantismus kapitulieren ja schon vor dem machtvollen Islam und huldigen ihn so als die Friedensreligion schlechthin. Selbst unter Muslimen für den christlichen Glauben einzutreten,das liegt ihnen ferne, sie dialogisieren lieber mit den Würdenträgern des Islams, während vor den Kirchentüren schon machtvoll die Errichtung eine

 

Mittwoch, 18. Oktober 2023

Über das große Versagen der Medien! So darf das nicht weitergehen!

Über das große Versagen der Medien! So darf das nicht weitergehen!

Unsere der politischen Korrektheit verpflichteten Medien stehen nun vor einer wahren Herkulesaufgabe. Die „Junge Freiheit“ offenbart in dem Beitrag: „Umfrage:Sicherheitsrisiko“am 18.10. 2023 Alarmierendes: „Knapp drei Viertel der Deutschen halten die Zuwanderung aus islamischen Ländern für ein hohes Sicherheitsrisiko. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die Bild hervor.Demnach sind 71,1 Prozent der Befragten der Meinung, die Zuwanderung von Menschen aus stark muslimisch geprägten Ländern stelle ein „hohes Sicherheitsrisiko für Deutschland“ dar. Nur 9,1 Prozent verneinen das. 19,8 Prozent machten keine Angabe.“

Nun kann man schlecht diesen 71 Prozent als Gefährder des Projektes der Umwandelung Deutschlandes in ein multikulturellen Paradiesgarten einfach das Wahlrecht wegnehmen und auch die simplere Lösung, die einzige Partei, die dieser Stimmung im Volke zum Ausdruck bringt, zu verbieten, findet bisher noch keine genügende Unterstützung unter den islamfreundlichen Parteien von der CDU bis zur „Linken“, für die jeder Islamist ein Kulturbereicher ist. Wie konnte es nur dazu kommen, und daß trotz der Dauermedienkampagne: „Es gibt nur eine Gefährdung, und das sind die Rechten“ ? Helfen da strengere Medienkontrollgesetze, also mehr Zensurmaßnahmen, daß etwa konsequent bei nichtdeutschen Tätern, bei Tätern mit einem islamistischen Hintergrund gar dies zu verschwéigen ist? Sollten die Kirchen in die Pflicht genommen werden, verstärkt für die Religion des Friedens, dem Islam zu werben?

71 Prozent der Bevölkerung sind also so manipuliert worden durch rechte Propaganda- dem muß ein Ende gesetzt werden.Objektiv gesehen existieren gar keine Probleme und wenn Palästinenser hier fordern: „Israel ins Meer“, dann äußern sie ja da nur ihre persönliche Meinung, und das müssen wir unseren liebsten Gästen doch erlauben. Vielleicht wäre eine neue Medienkampagne angesagt: Der Islam gehört zu uns! Christen seid nicht so intolerant dem Propheten Mohammed gegenüber! Die Medien stehen so nun vor der Riesenaufgabe, diese 71 Prozent von der Güte des Islams und der absoluten Friedfertigkeit ihrer Anhänger zu überzeugen. Vielleicht sollte jede Kritik des Islams und des Verhaltens von Muslimen verboten werden.

Merke: Wie löscht man einen Brand? Mit der Feuerwehr? Mitnichten, viel einfacher geht es doch, die Meldung, es brennt, zu verbieten und als Produkt von Verschwörungstheoretikern zu entlarven. 

Merke:Da es nur einen Bösen gibt, Adolf Hitler, sind alle anderen gut. Da es so das absolut Böse gibt, in den monotheistischen Religionen ist diese Funktion die des Satans, kann es Böse nur noch geben, wenn sie Hitler ähnlich sind. Wer also politisch links zu verorten ist, kann so kein Böser sein, da Hitler rechts war. Ist der Islam nicht rechts, kann er nach dieser Logik auch nicht böse sein, während sein israelischer  Widersacher, Netanjahu als rechts gilt und so zu den Bösen zählt. Darum fällt Linken jetzt eine Solidarität mit dem angegriffenen Israel so schwer. 


 

Sonntag, 17. September 2023

Kulturbereicherung: Islam oder die Kirchenliebe zu dieser Religion

Kulturbereicherung: Islam oder die Kirchenliebe zu dieser Religion


Irgendwo an einer Universität würde ein akademischer Vortrag: „Zur Frauenfeindlichkeit des Christentumes“ eingeladen. Der Vortrag fände statt und wenn dann noch ein Vertreter der Kirche zum Mitdiskutieren vorgeladen werden würde, dürfte er reumütig bußwillig über das Schicksal der Frau im christlichen Abendland schwadronieren. Wenn nun aber der angekündigte akademische Vortrag hieße: „Stellt die Kopftuchtragepflicht für Muslimin eine Beeinträchtigung ihrer Freiheit dar?“, könnte der an einer Universität Deutschlands stattfinden? In der Universität Frankfurts verhinderten Linke einen solchen Vortrag: Er sei rassistisch und islamphobisch! Jetzt kündigte ein profilierter Islamkenner und Kritiker, daß er öffentlich keine kritischen Vorträge mehr halten werde, weil ihm massivst gedroht wurde, ja ihm gar seine Tötung verheißen wurde.


Aber was sagt Bischof Meier: „Bischof Meier verurteilt Ausgrenzung von Muslimen“. So titelt es das islamaffine Internetportal: Kath de am 16.9.2023. Zustimmend wird dann noch der Bundespräsident zitiert: „Bundespräsident Steinmeier: Islam hat in unserem Land Wurzeln geschlagen.“ Die Sympathiekundgebungen zum Islam nahmen mit dem 2.Vaticanum ihren Anfang, als in der Erklärung zu den anderen Religionen der Islam mit Wohlwollen geradezu überschüttet wurde. Ein Muslim brauche zu seinem Heile keine Bekehrung zum christlichen Glauben, denn diese seine Religion reiche ihm zum Heile, gilt seit dem als die (neue) Lehre der Kirche,durch die die Mission durch das Konzept des Dialogisierens surrogiert wird.


Man geht kirchlicherseits noch weiter und wünscht dieser Religion, in Deutschland Fuß zu fassen und daß sie gleichberechtigt neben der christlichen gelebt werden solle.Soll so der Islam sich hier beheimaten sollen andererseits all die, die sich für die Bewahrung der christlich-abendländischen Kultur einsetzen, ausgeschlossen werden.Der Bundespräsident kämpft eben heroisch gegen alles, was rechts ist und die Kirche führt diesen heiligen Kreuzzug kirchenintern als den Kampf gegen alles Traditionalistische und Vorkonziliare: eine wahrhaft unheilige Allianz. Dem Konzept des Volksumtausches korreliert eben der Kampf gegen die eigene Kultur, der Islam ist dafür wohl ein gern gesehener Mitkämpfer.

Corollarium  1

Dieser Relativismus, daß im Prinzip alle Religionen gleich wahr seien, ist nun selbst die Frucht des Scheiterns der einstigen Disziplin der Apologetik, die den Auftrag hatte, den Beweis für die Wahrheit der christlichen Religion zu erbringen als der einzig wahren. Wenn die Wahrheit der christlichen Religion nicht mehr erwiesen werden kann, zieht sich die Theologie auf den Standpunkt zurück, daß keine Religion aber auch der Atheismus nicht beweisbar seien als wahre Anschauung, um so das Recht für alle Religionen und Weltanschauungen zu fordern, unlimittiert gelebt zu werden. 

Corollarium 2

Irritieren müßte eigentlich die Sympathien der politischen Linken für den Islam, existieren doch keine inhaltlichen Gemeinsamkeiten, nur die Feindschaft gegen die bürgerliche Kultur vereint sie.  

 

Freitag, 14. Oktober 2022

Die Islamisierung Deutschlands schreitet voran – Wieso? +Zusatz

Die Islamisierung Deutschlands schreitet voran – Wieso? + ein Zusatz



Kath net mußte am 5.10.2022 melden: „Köln: Öffentlicher Muezzinruf offenbar kurz vor dem Start“- ein weiterer Meilenstein der Islamisierung Deutschlands. Eines muß aber jeden aufmerksamen Beobachter dieser Entwickelung irritieren. Untersucht man nämlich die Frage, welche Parteien denn im politischen Diskurs sich hervortuen als Unterstützer dieses Islamisierungsprojektes, dann stößt man auf die Grünen,Linke und die SPD und etwas zögerlicher die C-Parteien. Was haben denn nun die eher sich links von der Mitte verstehenden Parteien mit der Vorstellungswelt des Islam gemein,sodaß sie gerade diese Religion fördern möchten? Das traditionalistische Frauen- und Familienverständnis des Islam muß für diese doch ultrareaktionär erscheinen, und überhaupt die ganze Morallehre. Wie soll denn das Lieblingsprojekt aller Progressiven,die Förderung der Homosexualität mit dem Islam kompatibel sein? Und ob der Islam wirklich die Demokratie bejahen kann oder doch nur als eine schwache Herrschaftsform, die ihm die Eroberung der Macht erleichtert, ist auch fragwürdig. Wie sehr man nun auch nach positiven Gemeinsamkeiten suchen mag, es finden sich keine.

Nun könnte erwidert werden, daß es eben nur um die Toleranz allen Religionen gegenüber ginge. Aber allen politisch korrekten Parteien ist doch die Intoleranz allem Abweichendem gegenüber zu eigen.Wie kommt es dann nun, daß eine Religion, die in allen politisch relevanten Fragen eher rechte oder zumindest conservative Positionen vertritt, nicht ein Opfer ihres heiligen Kampfes gegen Rechts geworden ist, ja daß unter Linken jede Kritik des Islams als rassistisch verteufelt wird? Nur die rechte AfD kritisiert doch die anwachsende Macht des Islam in Deutschland.



Positiv Gemeinsames läßt sich nicht finden - was dann, wenn nicht etwas gemeinsam Negatives. Diese These könnte so aufgestellt werden: Zur Linken gehört konstitutiv das Nein zur bürgerlichen Gesellschaft. Gerade bürgerliche Intellektuelle schlossen sich linken Organisationen an in ihrer tiefen Abneigung zur bürgerlichen Kultur, der sie selbst angehörten. Sie hofften dabei auf die revolutionäre Arbeiterklasse als dem Vernichter dieser so sehr verabscheuten bürgerlichen Kultur. Die ersehnte „Diktatur des Proletariates“ sollte eben eine Art politisches Fegefeuer sein, durch die die Bürger entbürgerlicht werden sollten, um gereinigt proletarisch aus ihm aufzuerstehen. Die Hoffnung trug und wurde spätestens 1989 ad acta gelegt.

Auf wen könnte man denn nun noch hoffen, daß er die bürgerliche Kultur zerstört und überwindet? Könnte nicht gerade der Islam als politischer Islamismus als der Totengräber der bürgerlich-westlichen Welt fungieren, nachdem die „revolutionäre Arbeiterklasse“ diesbezüglich versagte. Nicht als etwas positiv Wollendes sondern als negierende Kraft könnte so der Islam unter Linken Sympathien gewonnen haben: Er könnte der bürgerlichen Welt ihr „verdientes“ Ende bereiten. Wie sehr die Linken jetzt primär eine negierende Kraft ist, zeigt ja unübersehbar der Feminismus in seinem Kampf um das Frauenrecht der Kindestötung im Mutterleibe und die Glorifizierung der Homosexualität als Verneinung des Lebens.



Noch irritierender ist nun aber die Islambegeisterung in der Katholischen Kirche und in dem Protestantismus. Wenn diese Islamhuldigung nicht ein völlig irrationaler Akt ist,dann bietet sich dafür wohl nur eine Erklärung an: Angesichts der eigenen Schwäche der devitalisierten christlichen Religion und der wachsenden Stärke des Islam versucht man, sein eigenes Überleben durch unterwürfiges Wohlverhalten zu erkaufen: Wir haben Euch doch lieb - tut uns nichts! 

Zusatz:

Eine andere Interpretation: Man hofft darauf, den Islam entradicalisieren zu können, um mit ihm dann eine multikulturelle Gesellschaft aufzuerbauen, in der die Relgion nur noch eine reine Privatsache ist, sofern die Politische Korrektheit von allen als die öffentliche Religion anerkannt wird. 




 

Freitag, 27. Mai 2022

Die hl. Kommunion für eine Muslimin: die Realität des "katholischen Kirchentages"

(Die Eucharistie als Ramschware...)


Da nun immer weniger die Messen besuchen und dann die hl. Kommunion empfangen, der jetzige Katholikentag auch auf wenig Anklang stieß, siehe dazu das Lammentieren über die geringe Besucherzahlen in dem Standpunktkommentar auf Kath de am 27.5.2022, überkam den Verantwortlichen des Kirchentages eine gute Idee, wie man zu mehr Teilnehmern an der Eucharistie kommen kann. Kath net berichtet: „Deutscher >Katholikentag>: Eucharistie für eine Muslima“. (27.5.2022)

Wenn nun Muslime zur Eucharistie kommen, vielleicht werden dann so unsere Kirchen wieder voller!

In Geschäftsleben ist das ein gebräuchliches Vorgehen: Ware, die sich nicht verkaufen läßt, wird aussortiert auf einen Rammschtisch, wo die Ware dann zu Niedrigstpreisen verscherbelt wird. Zwar schreibt uns schon der Hebräerbrief (13,13) daß Nichtchristen nicht zur Eucharistie zuzulassen sind, aber was in der hl. Schrift geschrieben steht, ist für die heutigen Kirchentage ohne Bedeutung.

Was sagt den die hl. Schrift über die Teilnahme an der Eucharistie? Paulus lehrt von den Folgen eines sakrilegischen Empfanges der Eucharistie: „Denn wer davon ißt und trinkt,ohne zu bedenken,daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu,indem er ißt und trinkt.“ (1. Kor 11,29) Aber auch damit ist zu rechnen: „Deswegen sind unter euch viele schwach und krank und nicht wenige sind schon entschlafen.“ (11,30). Aber jetzt lädt man trotz dem unbedenklich Muslime zum Empfang der hl.Kommunion ein.Warum auch nicht, denn Paulus hat das eben vor ungefähr 2000 Jahren geschrieben und heuer wissen wir alles viel besser als er. Aus „Liebe“ zu dem Islam lädt man eben auch sie zur Kommunion ein!


Aber jeden möchten die Verantwortlichen auch nicht auf dem Kirchentage sehen. Man will es ja nicht mit der marktwirtschaftlichen Ausrichtung übertreiben, als akzeptiere man jeden Kunden. So erteilten sie einer Organisation des Lebensschutzes ein Auftrittsverbot, denn gegen die Abtreibung zu sein, ist eben nichts eindeutig Christliches, aber Muslime sieht man gerne, die hl. Kommunion empfangend. (vgl dazu den Bericht auf Kath net am 27.5.) Darf ein Gegner der Abtreibung auf dem Katholikentag wohl die Eucharistie empfangen, darf so wohl gefragt werden. Aber die Verantwortlichen wissen eben, wenn man politisch korrekt einzuladen und auch die Kommunion auszuteilen hat und wer auszugrenzen ist. Jedem Grünenpolitiker, auch wenn er ein fanatischer Befürworter des Rechtes der Mutter auf die Tötung ihres Kindes im eigenen Mutterleibe ist, wird die Kommunion ausgeteilt, aber einer Lebensschutzorganisation das Auftrittsrecht abgesprochen, weil sie nicht eindeutig christlich sei. Muslime dagegen sind überall willkommen.



 

Sonntag, 15. Mai 2022

Der Islam und die Religionsfreiheit in Deutschland

Der Islam und die Religionsfreiheit in Deutschland


Spontan könnte geurteilt werden, daß es doch in einem Rechtsstaat jedem Bürger erlaubt sein müsse, seine eigene Religion privat und öffentlich zu leben. Das sei in unserem Staate auch grundgesetzlich verankert und die Katholische Kirche habe nun ja auch – endlich- dies Grundrecht der Religionsfreiheit im 2.Vaticanum anerkannt. Vordem habe die Kirche sich eben geirrt, aber jetzt ihren Irrtum korrigiert.(Daß in einem rein demokratisch verfaßten Staat ganz demokratisch Grundrechte wieder abgeschafft werden könnten, sei hier nur am Rande erwähnt: Der Staat als Rechtsstaat verhindert diese mögliche Praxis eines rein demokratischen Staates, daß eben 2 Wölfe und ein Lamm demokratisch entscheiden, was es am Sonntag zu essen geben wird: Lammbraten.)

Erdogan, der amtierende Präsident der Türkei sagte: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen,bis wir am Ziel sind.Die Moscheen sind unsere Kasernen,die Minarette unsere Bajonette,die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Diese Aussage kann nun sowohl innenpolitisch auf die Türkei bezogen verstanden werden als auch außenpolitisch auf alle Länder, in denen (türkische)Muslime ihr Recht auf die freie Religionsausübung wahrnehmen. Unter der Demokratie wird dann hier ein Staatswesen verstanden, daß seinen Bürgern dies Grundrecht der freien Religionsausübung gewährt. Mit dem auf den Zug Aufsteigen ist dann wohl gemeint, daß dies Grundrecht so lange in Anspruch genommen werden soll, bis der Zug das Ziel erreicht hat, daß der Islam die Macht in einem demokratischen Staat errungen hat, um dann dies Grundrecht der freien Religionsausübung abzuschaffen. Eine Zwischenstufe ist dabei die, daß der Kirche jede missionarische Tätigkeit vom Staate verboten wird und daß die christliche Religion nur noch privatissimo gelebt werden dürfe.

Die Errichtung der Moscheen dient so also nach dem türkischen Präsidenten dem Ziel der Islamisierung der noch nicht islamischen Staaten. Das in den Demokratien gewährte Grundrecht der freien Religionsausübung soll also dazu instrumentalisiert werden, die Demokratie abzuschaffen, um einen islamischen Staat zu errichten.Es ist wohl keine haltlose Phantasterei, wenn man in den Staatspräsidenten Erdogan nicht einfach einen machtgierigen Politiker sieht, sondern einen gläubigen muslimischen Politiker, der ein großes Ziel vor Augen hat, eine Neuauflage des untergegangenen „Osmanischen Reiches“. Wie einst Mussolinie davon träumte, die Italiener in Römer zurückzuverwandeln und ein neues Römisches Reich zu erschaffen, so träumt ein Erdogan von der Renaissance des „Osmanischen Reiches“. Geschichtsphilosophische Deterministen werden darauf einwenden, daß nichts einmal Untergegangenes revitalisiert werden könne, so wie ein Mensch, alt geworden, nicht mehr zu einem neuen Jüngling werden könne, aber ist es denn wahr, daß es in der Geschichte eine irreversible Weiterentwickelung, einen Fortschritt gibt, der jeden Versuch, etwas Altes zu revitalisieren, verunmöglicht? Vielleicht mußte Mussolinies Versuch einer Neukonstituierung des Römischen Reiches nicht notwendig scheitern, der Versuch scheiterte dann einfach kontingent.

Auch das ergeizige Projekt einer Neuauflage eines „Osmanischen Staates“ nicht so nicht notwendigerweise zu einem Scheitern verurteilt. Es gibt auch keinen zwingenden Grund, ein solches türkische wie auch das italienische Projekt Mussolinies a priori moralisch zu verdammen, es gibt aber gute politische Gründe dafür, daß wir Deutschen nicht als Teilgebiet eines „Osmanischen Reiches“ leben möchten. So ist dies Vorhaben einer Restitution diese Reiches für uns ein politischer Feind, das heißt aber nicht, daß er auch notwendigerweise moralisch unser Feind ist. (Vgl zu dieser Differenz: Carl Schmitt)

So geht es eben aus der Sicht des türkischen Islam bei der Errichtung von Moscheen nicht einfach um eine Förderung des religiösen Lebens sondern darum, eben auch Deutschland zu islamisieren und einem neuem islamisch-türkischen Reich einzugliedern. In dem wird es dann aber keine Religionsfreiheit mehr für Christen geben.Wer jetzt also im Namen der Religionsfreiheit die Inbetriebnahme der Moscheen fordet, schafft die Voraussetzungen dafür, daß es wohl übermorgen hier keine Religiinsfreiheit mehr geben wird.

 

Sonntag, 15. November 2020

Österreichs Bischöfe angesichts des islamischen Terrors

(Auch ein kleiner Versuch zu einer Morphologie des Krieges- eine noch zuleistende Arbeit: Der Gestaltwandel des Krieges in der Gegenwart- die Wiederkehr des Religionskrieges)



In fast schon bewundernswerter Ausblendung aller Realität proklamieren sie ihren unerschütterlichen Glauben an die Friedfertigkeit aller Religionen, an den Dialog: „Lasset uns doch über alles friedlich miteinander reden“. „Christen sollen "weiterhin Weg der respektvollen Begegnung und des ehrlichen Dialogs mit dem Islam gehen" - Zugleich redlicher Diskurs über politisch instrumentalisierte Religion und Islamismus“. Kath de am 14.11.2020.

Fein säuberlich wird dabei zwischen dem an sich guten Islam und seiner Instrumentalisierung zu politischen Zwecken distinguiert. Nur ungeklärt bleiben dabei die Fragen, wer denn, wenn nicht selbst gläubige Muslime instrumentalisieren denn so die islamische Religion und warum kann diese Religion politisch instrumentalisiert werden. Wenn diese Religion nur zu etwas mißbraucht werden würde, dann müßten die Ziele, wozu sie mißbraucht werden, ja Ziele sein, die selbst nicht Ziele des Islam sind. Wären die Ziele, wozu diese Religion mißbraucht würde, selbst Ziele der Religion, dann läge ja kein Mißbrauch vor. So mißbrauche ich ein Brotmesser, wenn ich damit einen Mitmenschen töte, nicht aber, wenn ich damit Brot schneide.

Was sollen das also für Ziele sein, für die diese Religion instrumentalisiert werden? Der Terror ist erstmal nun niemals etwas Selbstzweckliches sondern ist eine bestimmte Gestalt der Kriegsführung. Sie wird angewandt, wenn der anzugreifende Feind für den Angreifer zu stark ist, als daß er „konventionell“ gegen ihn Krieg führen könnte. Er setzt zweitens ein Feindverständnis voraus, daß nicht zwischen den feindlichen Militärtruppen und der Zivilbevölkerung unterscheidet, sodaß der Krieg gegen das feindliche Militär geführt wird und nicht gegen die Zivilbevölkerung. Seit dem 2.Weltkrieg mit den alliierten Bombenangriffen auf deutsche Städte mit dem Ziel, so viel an der Zivilbevölkerung wie möglich zu töten und dem Atombombeneinsatz gegen Japan wird diese Differenzierung ja nicht mehr praktiziert.

Daran knüpft die Kriegsführungsgestalt des Terrors an. Sie kapriziert den Krieg auf das schwächste und leicht angreifbare Teil des Feindes, auf die faktisch nicht vor Terrorangriffen beschützbare Zivilbevölkerung. Das Ziel ist natürlich die Unterwerfung des Feindes, aller Ungläubigen unter dem Islam. Seit Mohammed praktiziert diese Religion auch den Krieg als ein Mittel zur Welteroberung. Das „Osmanische Reich“ ist eben nicht nur durch Missionserfolge sondern primär durch erfolgreich geführte Kriege zu seiner einstigen Größe gelangt. Dieser militanten Praxis folgend agiert heute auch der islamische Terror.

Das Neue ist nun, daß dieser Krieg nicht von einem Staat geführt wird sondern von „Privatpersonen“, die ihn ihm Namen ihrer Religion führen. Man könnte so von einer Weltbürgerkriegspartei sprechen, die sich in und durch ihre Religion zu diesem Krieg verpflichtet fühlt. Es ist eben kein politischer sondern ein heiliger Krieg, die radicalste Gestalt des Weltanschauungskrieges. Dieser Krieg lebt von dem Glauben an den „Feind“, den „letzten Feind“, den es zu vernichten gilt, um die Welt zu erlösen. Dieser Krieg kennt keinen politischen Konkurrenten, dem man sich durch einen Krieg Vorteile verschaffen will, indem man ihm Gebiete raubt oder ihn ausplündert und eventuell Teile seiner Bevölkerung versklavt, um sie als Arbeitskräfte auszunutzen. Gerade weil an den „letzten Feind“ geglaubt wird, von dem alle Übel der Welt herstammen, kann das Ziel nur die Vernichtung des Feindes sein. Dafür ist der jetzt praktizierte islamische Terror ein adäquates Mittel. Auch wenn die „Protokolle vom Zion“ wohl eine Fälschung sind, auch da wurde gewußt, daß der Terror ein effektives Mittel zur Erlangung der Weltherrschaft ist.

Corollarium 1

Eine der größten Selbsttäuschungen der Aufklärung: daß Religionen nicht Gründe für Gewalt und Krieg sein können, sodaß nur noch von einem Mißbrauchtwerden der Religionen die Rede ist. 

 

 

Mittwoch, 4. November 2020

Anmerkungen zum islamischen Terror

 

Anmerkungen zum islamischen Terror


So titelt die „Freie Welt“ am 3.11.2020: „Islamisierung Deutschlands:Lehrer kuschen vor islamistischer Gewalt“. Immer mehr Lehrer weigern sich, kritisch mit dem Islam umzugehen. Sie haben Angst und werden alleine gelassen.“


„Nachdem kürzlich der Deutsche Lehrerverband vor einem »Klima der Einschüchterung« an deutschen Schulen mit einem hohen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund gewarnt hatte, bestätigte auch die Verbandssprecherin diese Einschätzung: »Natürlich haben manche Lehrer Ängste«, sagte sie. Allerdings schränkte sie ein: »Die Verengung der Problematik auf muslimische Jungs ist mir aber zu unterkomplex.« Wer noch ein Problem sei, verriet Fleischmann nicht.“


„Unterkomplex“ ist also, wenn gesagt wird, von wem die Bedrohung ausgeht! Aber genau darin zeigt sich der Erfolg des islamistischen Terrors. So sehr man auch von „sinnloser Gewalt“, einem rein irrationalistischen Tuen vernebelnd schreiben mag, die Wirklichkeit ist offenkundig. Die real ausgeübte Gewalt erzeugt Angst. Der islamische Terror zeigt, daß er das Gewaltmonopol des Staates nicht anerkennt und so selbst die Gewalt als ein Mittel zur Etablierung seiner Herrschaft einsetzt.

Die Bürger Frankreichs, jetzt aber auch Österreiches erleben, daß der Staat sie nicht mehr hinreichend schützen kann. So beginnen die Bürger sich selbst zu schützen, indem sie anfangen, sich der zukünftigen Herrschaft des Islam in Europa zu unterwerfen. Das beginnt damit, daß man sich scheut, den Feind bei seinem Namen zu nennen! Man faselt höchstens noch davon, sich gegen jede Art von Extremismus zu wenden, um dann wie üblich zum Kampf gegen Rechts aufzurufen.


Erzbischof Schick übertrieb nun aber doch den vorauseilenden Gehorsam gegenüber dem Islam, als er verlauten ließ: „Auf Twitter und Facebook meinte Schick vergangen Woche noch wörtlich: "#Nizza hat diesen Satz erneut auf furchtbare Weise bestätigt: 'Ohne Religionsfreiheit wird menschliches Leben fundamental beschädigt‘. Auch die Religionen müssen sich Freiheit & Toleranz gewähren. Beleidigungen von Religionen sind auszuschließen. Den Opfern in Nizza Trost & Mitgefühl." „ (zitiert nach Kath net am 3.11.2020). Zu offensichtlich verwandelte dieser Erzbischof die terroristischen Täter in die Opfer einer angeblich Nichttoleranz der islamischen Religion gegenüber. Faktisch will so dieser Erzbischof dem militantem Islamismus mit mehr Toleranz und unter Verzicht einer Kritik dieser Religion entgegentreten. Erzbischof Schick korrigierte sich so nach der massiven Kritik an diesem Exculpationsversuch des Islamismus.


Die Ideologie des Multikulturalismus bildet den fruchtbaren Boden für den militanten Islam, da statt einer von allen zu akzeptierenden Kultur die Beliebigkeit der Kulturen, einer Leitkultur, die ja aufs heftigste von allen Liebhabern des unbegrenzten Pluralismus bekämpft wurde, hofferiert wird. Wenn es aber keine gemeinsame von allen bejahte Leitkultur mehr gibt, dann kann es nur noch eine Pluralität von verschiedenen Kulturen geben, die über kein von allen anerkanntes Regelsystem kennt, das ein Mit- und Nebeneinander der Kulturen ermöglicht. Das ist der Emergenzpunkt dafür, daß nun Gewalt angewendet wird, um so die neue Vorherrschaft einer Kultur über die anderen durchzusetzen, nachdem der Pluralismus das Eingeständnis ist, daß die einst vorherrschende Kultur ihre Hegemonie verloren hat. Ein Machtvakuum evoziert den Willen zur Macht, jetzt selbst vorherrschen zu wollen. Der militante Islam hat diesen Kampf um die Vorherrschaft eröffnet. Sind wir ihm gewachsen?


Aktuelle Zusätze:


1.In Graz , der zweitgrößten Stadt Österreichs, ist es am vergangenen Samstag zu einem Vorfall gekommen, bei dem eine 76-jährige Ordensschwester in einem Bus brutal geschlagen wurde. Als Verdächtiger wurde vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) jetzt ein 19-jähriger Afghane festgenommen. Kath net am 3.11.2020.



2 a.In Wien gab es heute gegen 20.00 Uhr einen Terroranschlag, der nach wie im Gange ist.  Die Wiener Polizei hat bis jetzt folgendes Fakten auf Twitter bestätigt: "Gegen 20:00 Uhr Schüsse ausgehend vom Bereich Seitenstettengasse *Mehrere Täter mit Langwaffen (Gewehr) *dzt. insg. 6 Tatorte * 1 Todesopfer, mehrere schwer Verletzte, darunter ein Polizist *1 Täter von Polizei erschossen." Ein Terrorexperte hat auf "oe24" erklärt, dass es sich hier vermutlich um einen islamistischen Anschlag handeln dürfte. Kath net am 2.11.2020.



2b. Und am 3.11. hieß es dann (Kath de): „Die Anzahl der Toten nach den Anschlägen von Wien am Montagabend ist inzwischen auf 5 gestiegen. Für die Ermittler steht ein islamistischer Hintergrund fest.“

3. Österreichs Bundeskanzler Kurz verplapperte sich angesichts so vieler Klarheit

„Aber es muss uns stets bewusst sein, dass dies keine Auseinandersetzung zwischen Christen und Muslimen oder zwischen Österreichern und Migranten ist. Dies ist ein Kampf zwischen den vielen Menschen, die an den Frieden glauben, und jenen wenigen, die sich den Krieg wünschen.“


Sonntag, 1. November 2020

Ein Phantom geht um: der Terrorismus oder das Verschwinden der Täter

Ein Phantom geht um: der Terrorismus oder das Verschwinden der Täter



Der Krieg tötet Menschen, der Terrorismus tötet- so selbstverständlich akzeptieren wir solche Formulierungen und fragen so nicht, wer denn da im Kriege tötet oder wer als Terrorist tötet.

In Frankreich wurde nun ein Lehrer auf offener Straße enthauptet, er hatte vordem sich über religiöse Toleranz und dem Recht ausgesprochen, auch die islamische Religion kritisieren zu dürfen. Dafür wurde er enthauptet von einem Muslim, der als „Flüchtling“ nach Europa gekommen war. Kurz darauf schlugen islamische Terroristen wieder in Frankreich zu und töteten 3 Menschen. Die Sachverhalte sind klar und allen bekannt.

Aber wie reagieren nun Vertreter der Kirche darauf?

„Einige Stunden nach dem islamistischen Attentat, bei dem am 29. Oktober in der Basilika Notre-Dame in Nizza drei Menschen ermordet wurden, äußerte die französische Bischofskonferenz in einer Erklärung ihr tiefes Bedauern und bekräftigte, dass „die Katholiken sich trotz des Schmerzes weigern, sich von der Angst überwältigen zu lassen“.Weiter heißt es: „Unsere Gedanken und Gebete gelten den Opfern, den Verwundeten, ihren Familien und Angehörigen. Diese Menschen wurden angegriffen und getötet, weil sie sich in der Basilika aufhielten. Sie waren Symbol für etwas, das bekämpft werden soll.“ (Christliches Forum, 31.10.2020) Schöne gutgemeinte Worte, aber kein Wort über die Täter, ihre religiöse Motivation aus dem Islam und kein Wort über ihr Ziel, Europa dem Islam zu unterwerfen!

Stattdessen lesen wir da weiter: „Dieser Terrorismus zielt darauf ab, Angst in unserer gesamten Gesellschaft zu erzeugen. Es ist dringend erforderlich, dieses Krebsgeschwür zu stoppen, genauso wie es notwendig ist, sich um die unverzichtbare Geschwisterlichkeit zu bemühen, die uns alle angesichts dieser Bedrohungen vereint“. Hier sprechen die Bischöfe Frankreichs von einem „Krebsgeschwür“, nur um nicht von den Tätern und ihren religiös-politischen Absichten zu reden.

Wären in Frankreich aber Muslime getötet worden, ganz gewiß sprächen die Bischöfe dann von rechtsradicalem Terror und verlangten ein entschiedenes Vorgehen gegen alle, die politisch rechts stehen.

In Deutschland sieht die bischöfliche Reaktion nicht anders aus: So meinte Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, wörtlich: „Erneut wird bei unseren französischen Nachbarn offensichtlich Hass zwischen den Religionen geschürt. Gemeinsam müssen wir in Europa der Ideologie der Gewalttäter und ihrem Versuch der gesellschaftlichen Destabilisierung widerstehen.“ Den Islam erwähnt Bätzing übrigens mit keinem einzigen Wort“ (Kath net 27.10.2020).

Die Intention ist klar: Während Teile des Islam Europa den Krieg erklärt haben, um so Europa dem Islam zu unterwerfen, träumt Bischof Bätzing von den friedliebenden Religionen, die alle doch nur Frieden wollen? Wer sind dann aber die Terroristen? Wesen vom Mars?-Wenigstens haben sie nichts mit der islamischen Friedensreligion gemein.

Und der EKD- Ratsvorsitzende und aktive Unterstützer der „Seenotretter“:

Was sagt eigentlich der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm dazu, der mit seinem „Flüchtlingsboot“ dazu mithilft, dass auch solche Menschen zu uns kommen? Immerhin gestand der EKD-Vorsitzende in einer Aussendung ein, dass ein „islamistischer Hintergrund“ vorliegt. Dann meint er: „Der feige Anschlag in einer Kirche trifft alle Religionen ins Mark, die sich für ein friedliches Zusammenleben einsetzen.“ Wie bitte? Setzen sich wirklich alle Religionen für ein „friedliches Zusammenleben“ ein oder ist es nicht eher so, dass in fast allen Ländern, wo eine gewisse Religion die Mehrheit hat, die anderen Religionen mehr oder weniger unterdrückt werden? Schluß mit netten Worten Kath net am: 30.10.2020



Nur die „Jüdische Allgemeine“ fand am 29.10.2020 den Mut zur Wahrheit: „Arye Sharuz Shalicar fordert, die Gefahr durch radikale Islamisten in Europa klar zu benennen: Europa befindet sich im Kampf gegen den islamistischen Terror. Und das seit geraumer Zeit. Doch das ganze Ausmaß der Gefahr will man nicht wahrhaben. Nicht nur das – man traut sich nicht einmal, sie zu thematisieren. Stattdessen zieht man es vor, die Augen vor ihr zu verschließen oder von »Einzelfällen« zu sprechen.“

Die Wahrheit ist offensichtlich, aber genauso offensichtlich ist die Weigerung der Katholischen Kirche und der EKD, die Wahrheit zur Kenntnis zu nehmen.Mit geschlossenen Augen träumen sie von einem Frieden zwischen allen Religionen und fördern zugleich durch ihre bedingungslose Unterstützung der Politik der offenen Grenzen die unkontrollierte Einwanderung von Islamisten. So wird der Religionskrieg vorprogrammiert, von dem wir jetzt erst die ersten Anfänge erleiden.



Vom „Verschwinden der Täter“ schrieb ich in der Überschrift. Aber in dieser Formulierung steckt auch ein vorschnelles spontanes Urteilen und somit etwas Unrichtiges. Der „Täter“ ist nämlich nicht einfach eine Person, die aus bestimmten bekannten und nicht erhellbaren Gründen so gehandelt hat, wie sie gehandelt hat, sondern ein Mitglied einer sozialen Gemeinschaft, aus der heraus er agiert. Zur Veranschaulichung dieses wohl etwas unklar Formulierten: In jeder Fußballmannschaft muß es einen Torwart geben, und so wird auch immer einer gefunden, der den Torwart spielt. In bestimmten politischen Kampfsituationen ist der Terror ein nützliches Mittel für diesen Kampf und darum finden sich dann auch Terroristen für diesen so geführten Kampf. Terroristen sind so wenig Einzeltäter wie Stürmer einer Fußballmannschaft Einzeltäter sind, sie finden sich, sie werden auch gefunden, weil der islamische Kampf um Europa sie braucht.

Daß sich Kirchenvertreter schon nicht mehr trauen, die Täter bei ihrem Namen zu nennen, demonstriert so schon, wie stark und mächtig der Islam in Europa geworden ist. Schwache greifen die Bischöfe an, die Rechtspopulisten und sonstigen Rechten, vor dem Islam legen sie lieber ihre Kreuze ab aus Furcht vor der Macht des Islam.



 

Dienstag, 26. November 2019

"Millionen für Moscheen"

"CSU-Minister Horst Seehofer befeuert die Islamisierung Deutschlands. Der Bundesinnenminister will Moscheen in Deutschland auf Steuerzahlers Kosten unterstützen. Die Moscheen erhalten bereits Millionen aus dem islamischen Ausland, wie der Türkei oder Saudi-Arabien. Auf diese Weise üben diese Länder Einfluss auf die muslimischen Gemeinden in Deutschland aus. Minister Seehofer greift den Moscheen nun mit sieben Millionen Euro für fragwürdige unter die Arme: Seehofer: Millionen für Moscheen."  Sven von Storch, Freie Welt, 22.11.2019,12:10. 
Gerüchteweise soll das "C" bei den C-Parteien für "christlich" stehen, auch wenn wenige meinen, das stünde auch für "conservativ".Auch wollen die C-Parteien als "bürgerlich" gelten. Und nun das! Klarer können Eurokraten nicht zum Ausdruck bringen, daß sie a) ein entchristlichtes und b) islamisch geprägtes Europa wollen. Nur, warum?  Sollten die Eurokraten etwa meinen, daß die christliche Religion in Europa keine Zukunft mehr habe, daß so vielleicht der Islam die neue Leitkultur Europas werden soll? Augenfällig ist, wie energisch der Islam in Deutschland und in den EU-Staaten durch den Kampf gegen den Mißbrauch der Meinungsfreiheit jetzt schon geschützt wird. Die Kampagne gegen den Haß in den "sozialen Medien" richtet sich ja nicht gegen Haßreden wider die christliche Religion sondern schwerpunktäßig gegen die Kritik am Islam und gegen Homosexkritik und Kritik an der Asylpolitik der Bundesregierung. 
Ein erstaunliches Phänomen: Nirgends kann in Deutschand noch öffentlich Kritik am Islam artikuliert werden,ohne daß linke Gutmenschen zu Gegendemonstrationen aufrufen unter deren Lieblingsparole: "Nazis raus! "Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda". Was begeistert nun linke Gutmenschen so sehr am Islam, daß sie eine Kritik an dieser  Religion als Nazipropaganda verteufeln? Noch abstruser  ist nun aber noch die Behauptung, jede Islamkritik sei "rassistisch".  Sind die Linken etwa fromm religiös geworden? Mitnichten, denn wenn Christen für das Lebensrecht von Kindern im Mutterleibe demonstrieren, wird ihnen ja regelmäßig entgegen gebrüllt:" Hätte Maria abgetrieben, wär das uns erspart geblieben."  
Angesichts solcher Konfusionen: Wie ist hier Klarheit zu erreichen? könnte mit Shakespeare nun ausgerufen werden: "Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode." Wahnsinn wäre es, würde ernsthaft gemeint, daß die linken Gutmenschen oder die C-Parteien den Islam selbst als etwas Positives, mit ihren politischen Anliegen Kompatibles erachten würden. Aber warum wird dann der Islam so energisch von ihnen gefördert, einmal durch starke Finanzunterstützung, das andere mal durch das Verteufeln jeder Islamkritik als "Nazipropaganda"?  Wenn das nichts Willkürliches ist, sondern etwas Methodisches, dann müßte das eine Negativmotivation sein, daß der Islam nicht gefördert wird, weil etwas Positives dadurch erreicht werden soll sondern etwas Negatives! Für die Linke  könne dies so erfaßt werden: Nachdem die altmarxistische Hoffnung auf eine Zerstörung der so verhaßten bürgerlichen Ordnung sich als Trug erwies, wird jetzt auf die Destruktionskraft des Islam gesetzt, daß er das vernichten will und kann, was die Arbeiterklasse sträflichst unterließ zu zerstören. Nicht so sehr die positive Utopie einer gerechten Gesellschaft der  Klassenkampfideologie als die Lust an der Zerstörung der bürgerlichen Ordnung begeisterte so seit 1968  manchen aus gutbürgerlichen Verhältnissen kommenden Akademikermarxisten, und nun wird auf die negierende Kraft des Islam gesetzt, dem Bestehenden endlich ein Ende zu bereiten. 
Aber die C-Parteien sind doch keine Revolutionsparteien, die die bestehende Ordnung zerstören möchten. Gleichen sie dann eher "Biedermännern", die sich Brandstifter ins eigene Haus holen in völliger Ahnungslosigkeit? Ich vermute, daß um hier zu Klarheit zu kommen, uns nötigt, die fast schon vergessenen Schriften von Coudenhove-Kalergi neu zu lesen, dem Vordenker der Paneuropaunion. Bei Wikipedia liest man dazu:
"Das Paneuropäische Manifest wurde von Richard Coudenhove-Kalergi zusammengestellt und 1923 publiziert. Es „bildet den Startschuss für die Einigungsbewegung der Europäischen Föderalisten. Coudenhove-Kalergi machte den Europagedanken während einer Zeit der wirtschaftlichen und politischen Stagnation und Resignation wieder populär“. 1950 wurde ihm der Europäische Karlspreis verliehen. 
Der vorläufige Verdacht: daß in seinem Geiste ein neues Europa geschaffen werden soll als einer Synthese von allen möglichen Ethnien und Kulturen, die dann von einem neuen "Adel", den Eurokraten regiert werden würde. (Vgl dazu seine Schrift: Der Adel) Dies neue Europa verlangte dann nach der Überwindung der abendländischen Kultur hin zu einer europäischen außereuropäischen Mischkultur, der "Synthese" von Verschiedenem zu so einer vitaleren europäischen Vergemeinschaftung.

 

Freitag, 4. Oktober 2019

Dekadenz- Feminismus-Genderismus und sonstg Abstruses

Spontan würde wohl jeder zustimmen, daß jeder sich selbst liebt, also sein Leben, daß er lebt bejaht, nur daß dann die Sebstliebe nicht zur Bejahung des Anderen führt:Die Welt leidet eben am Egozentrismus,daß die Meisten, nur sich selbst liebend alle anderen nur nutzen,ja ausnutzen wollen zum Eigennutz, oder sie einfach dem Egozentriker gleichgültig sind. Aber die Selbstbejahung sei eine Selbstverständlichkeit. 
Probleme bekommt diese Meinung nun mit dem Phänomen des Freitodes, daß da wer Nein sagt zu seinem Leben und es beendet. Da dies inkompatibel ist mit der Meinung einer allgemeinen Lebensbejahung, daß zumindest jeder selbst leben will, nur daß er dann anderen das Recht auf Leben absprechen kann, muß der Freitod umgedeutet werden: 
a) daß es ihn gar nicht gäbe, denn der Selbstmörder  handle nie freiwillig, er würde zu dieser Tat ge-
    trieben und 
b) sei jeder Freitod in Wirklichkeit ein Hilferuf : Rettet mich, sodaß der Tod ungewollt eintritt, weil 
    keiner zur Rettung kam.
Aber Zweifel sind erlaubt, nicht nur ob des Schülerwitzes im Religionsunterrichtes: Ich soll meinen Nächsten lieben wie mich selbst- nichts leichter als das, wo ich mich selbst doch so wenig liebe. Im Bereich der Religionen sind die drei Religionen des Christentumes, die jüdische und die muslimische lebensbejahende. Sie verkünden die Erlösung des Lebens, daß wir jetzt noch nicht wahrhaft leben, daß uns aber das wahre Leben als jenseitiges verheißen ist, der Buddhismus dagegen eine lebensverneinde, denn er verkündigt die Erlösung vom Leben. Erlösung ist die Überwindung des Lebenswillens, das Eröschen der Lebensgier im Nirvana und daß so die Heiligung in der Abtötung des Lebenswillens, der Lebensgier besteht.
Der große Philosoph Schopenhauer implantierte durch seine "pessimistische" Philosophie dieses Erlösungsverständnis in den europäischen Dikurs über das Leben. "Lohnt sich das Leben überhaupt?" war so keine rhetorische Frage mehr, es wurde ernst. So konnte Camus diese Frage als die Frage der Philosophie bestimmen: Ist der Freitod dem Leben vorzuziehen?
Dieser Lebenspessimisus, wäre das Nichtsein dem Sein nicht vorzuziehen? bildet das philosophische Fundament der Dekadenz. Kulturen in der Phase der Dekadenz reflektieren so über ihren Lebenswert: Soll es uns noch weiter geben? Es ist die Frage alt gewordener Kulturen und Völker, nicht lebenssatt sondern eher des Lebens überdrüssig, denen der Wille zum Leben schwindet: Es ist genug, wir wollen nicht mehr, wir wollen abtreten.Auch noch so gutes Brot und raffiniert inzenierte Spiele langweilen nur noch. Zu diesem typischen Phänomen der Langeweile tritt eine Hypermoralisierung.Nietzsche beschreibt das so (Jenseits von Gut und Böse, 259):
"Leben selbst ist wesentlich Aneignung,Verletzung, Überwältigung des Fremden und Schwächeren, Unterdrückung ,Härte,Aufzwängung eigner Formen, Einverleibung und mindestens,mildestens Ausbeutung". Der "Wille zur Verneinung des Lebens" speist sich nun aus der moralischen Verurteilung dieser Härte des Lebens: Wenn das Leben so ist, dann wäre es besser nicht. 
Die Lebensverneinung kann nun indviduell im Freitod oder kollektiv als Nein zu allem Leben gestaltet werden.Und damit stehen wir nicht nur mitten in unserer postmodernen Kultur, sondern erblicken die Tiefenschicht dieses Phänomens, daß der Mensch des freien Westens sein Nein zum Leben spricht. Die Schwächung des Lebenswillens bis hin zum Verneinen des Lebens, das ist die Dekadenz unserer Zeit. 
Spezifische Manifestationen dieser Dekadenz sind so der Feminismus, besonders jetzt in der Ausformung der Genderideologie, die Homosexbewegung aber auch der Vegetarismus und die Multikultiideologie. Bei der Homosexbewegung ist dies am offensichtlichsten: In ihrem Nein zur Fortpflanzung, sie wollen nur Sex, der jede Fortpflanzung verunmöglicht, sagt diese Bewegung ihr Nein zum Leben. Für den Feminismus ist dies ebenso offensichtlich: Ihr erfolgreicher Kampf für das Recht der Mutter, ihr eigenes Kind im Mutterleibe töten zu lassen, ist der Triumph der Lebensverneinung, denn zur Lebensbejahung gehört  das Ja zu eigenen Kindern.
Im Vegetarismus wird dagegen das Grundgesetz des Lebens verneint, daß Tiere und Menschen nur leben können, wenn sie anderes Leben töten. Es ist eine hypermoralische Empfindsamkeit gegen dies Grundgesetz des Lebens. Die Selbsttäuschung der vegetaristischen Ideologie besteht nun darin, daß im Verzicht auf das Töten tierischen Lebens das Töten des pflanzlichen Lebens ausgeblendet wird.Der Mensch kann nur leben, indem er tötet, das gehört eben zu den nichtakzptierten Einsichten der Lebensbejahung Nietzsches.
Eine besondere Form der Lebensverneinung stellt nun der Multikulturalismus dar: Er sagt Nein zum eigenen Leben, dem des deutschen Volkes, dem der europäischen Völker. Der jetzt noch den alt und dekadent gewordenen Völkern eigene Lebensraum soll den jungen dynamischen Völkern überlassen werden, die nun in der Gestalt der Masseneinwanderung von Flüchtlingen sich hier einen neuen Lebensraum erobern und erobern können, weil die Eliten der Völker Europas ihre eigenen Völker aufgegeben haben: Wir sind nur noch da, um Platz zu schaffen für die Fremden, die unser Land in Besitz nehmen werden, wenn wir abtreten. 
Hier spielt der Hypermoralismus eine große Rolle, daß die Beziehungen der europäischen Völker und der Amerikas einseitig als eine Schuldgeschichte interpretiert wird, daß der "Weiße Mann"  an allem Elend der Welt schuld sei und so abzutreten habe. 
Das Leben ist dem Dekadenten zu hart geworden, er will seines Lebens Ende, auch wenn er dabei irritiert auf  die Vitaliät anderer außereuropäischer Völker schaut, die all das sind, was er in seiner Sturm-und Drangzeit auch mal war:lebensbejahend. Der Kontrast zwischen dem sich revitalisierenden Islam- für die Türkei als Hoffnung auf ein neues Osmanisches Reich- und der absterbenden christlichen Religion in Europa und Amerika ist dafür die bezeichnendste Manifestation.  

Zusätze:
Die Ideologie des Multikulturalismus zerstört so die Immunsysteme der Völker Europas, sodaß sie Fremde aufnehmen bis zu ihrem eigenen Volkstod.
Der Genderismus will die Grundlage des menschlichen Lebens zerstören, indem sie die Polarität der Geschlechter einebnen will, daß es im Idealfall nur noch Menschen und keine Frauen und Männer mehr geben soll.  
Der Feminismus als Nein zum Leben ist dabei die radicalste und erfolgreichste Bewegung der Lebensverneinung, denn durch das Töten der Kinder im Mutterleibe wird die Zukunft des Menschen getötet. 
Der italienische Faschismus (Mussolini) stellte den Versuch da, Italien aus der Dekadenz herauszuführen, aus Italienern wieder Römer zu machen als Neugeburt eines Römischen Reiches. Der Versuch der Türkei,ähnlich dem des italienischen Faschismus scheint erfolgsversprechender zu sein, stützt er sich doch auf den sich revitalisierenden Islam. Die einst als "kranker Mann am Bosperus" gespöttelte Türkei  trotzt jetzt ja schon vor Kraft. Die aktuelle Meldung: Wegen des Kreuzes: Türkische Polizei beschlagnahmt Fanfahnen des Gladbacher Fußballvereins bei einem Auswärtsspiel (Junge Freiheit vom 4.10.2019), zeigt, wie machtbewußt dieser islamische Staat gegen christliche Symbole vorgeht, selbst wenn sie wohl von vielen Fußballfans gar nicht mehr so verstanden werden. Starke kennen gegenüber dekadent Gewordenen keine Toleranz.

Dienstag, 16. Juli 2019

„Seenotrettung im Mittelmeer: nicht Seenotrettung, sondern Migration“

"Bild-Redakteur Ralf Schuler: „Die Herbeiführung lebensgefährlicher Notlagen“ sei „zentraler Bestandteil der Einreiseerzwingung“. Zitiert nach kath net am 16.7.2019. Klarer kann dies Phänomen der "Seenotrettung im Mittelmeer" nicht erfaßt werden. Genau genommen wird die "Seenot" simuliert, damit dann ein Gutmenschschiff die absichtlich in Seenot Geratenen aufnimmt und nicht etwa, wie es bei einem realen Seenotfall der Fall wäre, in den nächstgelegenden Hafen zu bringen, damit dort die Seenotopfer versorgt werden können, sondern das Schiff überquert dann das ganze Mittelmeer, um die "Seenotopfer" dahin zu bringen, wohin sie wollen, nach Europa, hoffend auf ein gutes Leben da. 
Normalerweise würde dem Schiff mit seinen illegal einreisen Wollenden es nicht erlaubt, ihre Passagiere an Land gehen zu lassen. Nun wird aber die simulierte Seenot ins Spiel gebracht: Der europäische Hafen dürfe Seenotopfern die Landung nicht erwehren. Je länger nun das Schiff mit seinen Seenotfällen vor der Einfahrt des europäischen Hafens weilt und je mehr sich so die Lage der "Seenotopfer" verschlechtert, weil sie nicht angemessen versorgt werden, wie diés nur am Lande geschehen könne, umso mehr wüten die politisch korrekten Medien und die Gutmensch-organisationen gegen diese Unmenschlichkeit, bis daß dann ein Hafen ihnen erlaubt, ihre Senotpassagiere an Land gehen zu lassen. 
Da stellen sie dann ihre Asylanträge und Europa kann sie nicht mehr zurückschicken, da sie im Regelfall alle Ausweisdokumente vernichtet haben, damit nicht festgestellt werden kann, von woher sie kommen, um eine Abschiebung, ihre Repatriierung zu verhindern. 
Ein perfektes Zusammenspiel zwischen den Schlepperorganisationen, den Gutmenschschiffen  und den politisch korrekten Medien produziert so diese "Seenotrettung", die nichts anderes ist, als ein erfolgreiches Konzept zur Durchführung von illegalen Einwanderungen. Die Auflösung Europas durch das Projekt der Multiethnisierung bildet dabei den Hintergrund für diese Art von "Seenotrettung".
Kath net meldet dazu: "Rom (kath.net/KAP) Die katholische Kirche Italiens will eine mit Papst Franziskus abgestimmte Mittelmeer-Initiative zu den Themen Migration und Frieden starten". 16.7.2019. Die Katholische Kirche will eben bei diesem Auflösungskonzept selbst eine Führungsrolle einnehmen unter Anleitung von Papst Franziskus. Diese Aktivität gehört eben konstitutiv zum Umformungswillen der Kirche zu einer links-humanitaristischen NGO dazu, auch wenn so die Islamisierung Europas mit vorangetrieben wird.  Der Papst hat ja selbst sein Konzept der Multiethnisierung und Auflösung der Ordnung der Völker zu einer globalisierten Einheitswelt so zusammengefaßt:
BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS
ZUM 104. WELTTAG DES MIGRANTEN UND FLÜCHTLINGS 2018

[14. Januar 2018]
„Die Migranten und Flüchtlinge aufnehmen,
beschützen, fördern und integrieren“
 

Eine nicht oberflächlich bleiben wollende Betrachtung dieses Phänomänes verlangt aber nach einer schlüssigen Theorie der Dekadenz, des Erschlaffens des eigenen Lebenswillens, die Europa und seine Völker nun dazu bringt, sich selbst aufgeben zu wollen  und Fremden das Eigene als Erbe zu überlassen.

Corollarium 1

Schon 1989 erfaßten Antideutsche ein  politisches Konzept, daß die Parole: "Nie wieder Faschismus- nie wieder Deutschland" in ein politisches Projekt umsetzte. "Linke Utopie könne angesichts dieser Perspektive nur in der Zerstörung des deutschen Staates und  seiner Ersetzung durch einen Vielvölkerstaat sowie der Auflösung des deutschen Volkes in eine multikulturelle Gesellschaft liegen." M.Steffen, Geschichten vom Trüffelschwein. Politik und Organisation des Kommunistischen Bundes 1971 bis 1991, 2002, S.325.

Die Selbstbejahung ist keine Selbstverständlichkeit für den Menschen. Er kann sich als Mensch auch verneinen oder als bestimmter Mensch verneinen. "Ich bin als Mann geboren, will aber eine Frau sein- ich bin als Deutscher geboren, will aber kein Deutscher sein. Die treibende Kraft der Gutmenschen Deutschlands ist es eben, daß sie keine Deutsche mehr sein wollen, das Deutsche ablehnen und seinen Untergang ersehnen. Die Aufnahme unbegrenzter Flüchlingsströme ist so nur ein Mittel für das Ziel der Auflösung unseres Volkes.  Dies Gutmenschentum ist nicht etwas Gesinnungsethisches, (vgl dazu die Unterscheidung von der Gesinnungsethik von der Verantwortungsethik nach Max Weber) sondern ein Produkt der Selbstverneinung und nur erklärbar aus einer Besonderheit des Deutschen Charakters, das Fremde mehr zu lieben als das Eigene, nur daß diese Tradition nun zum Willen zur Selbstnegation gesteigert wird. Den Hintergrund dafür bildet die "Vergangenheitsbewältigung" mit der Lehre, daß der Deutsche das Grundübel sei.    

Mittwoch, 10. April 2019

Kardinal Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst: »Gott wollte keine Migration«

"Kurienkardinal Robert Sarah ist der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Er ist sich sicher: wenn Geistliche Migration verteidigten, handelten sie auf Grundlage einer Fehlinterpretation des Evangeliums."
"Der Westen riskiere zudem aufgrund seiner niedrigen Geburtenraten sich aufzulösen. Verschwände Europa und mit ihm die unschätzbaren Werte des alten Kontinents, so würde »der Islam vordringen und wir werden unsere Kultur, Anthropologie und Moralvorstellungen komplett verändern«Freie Welt am 4.4.2019.
Sehr selten sind so klare und wahre Worte aus dem Munde eines Kardinales zu hören, aber dieser Kurienkardinal ist eben ein Rufer in der Wüste,auf den nicht gehört wird, während die Katholische Kirche unter der Anleitung von Papst Franziskus den Untergang Europas und Amerikas vorantreiben zu versucht durch ihre Forderung nach offenen Grenzen, daß alle "Flüchtlinge" aufzunehmen sind. So empfahl der Papst Europa, "das „große Migrationsproblem“ nicht durch Schließung von Grenzen, sondern durch Großmut zu lösen. „Es ist wahr, daß nicht ein Land allein die ganze Welt aufnehmen kann, aber Migranten können ja auf ganz Europa verteilt werden.“ Die Aufnahme der Einwanderer solle mit offenem Herzen erfolgen, später müsse es um Integration gehen." Junge Freiheit:"Papst Franziskus spricht sich gegen Grenzsicherung aus"  2.4. 2019.
Deutlicher kann der Widerstreit in der Katholischen Kirche nicht zum Ausdruck kommen:Kardinal Sarah versus Papst Franziskus. Der eine sieht die Aufgabe darin,Europa und die USA als von der christlichen Religion geprägte Kulturräume zu erhalten, Papst Franziskus will sie multikulturell auflösen.Für den Kardinal ist die Migration nicht etwas Gottgewolltes, Papst Franziskus schließt sich hier dem extremistischen Liberalismus an, daß es ein Menschenrecht gäbe, leben zu wollen, wo es einem gefalle und daß die Staaten kein Recht hätten,nicht gewollte Einwanderer abzulehnen. Jedes Haus müsse ein offenes sein ohne verschlossene Türen, jedes Land eines ohne Grenzen und Mauern, damit "Migranten" sich frei ihr Daheim aussuchen könnten, wo sie dann ein Anrecht auf eine Vollversorgung durch die Gemeinschaft hätten,in der sie nun leben möchten. Die Einheimischen dagegen haben kein Recht auf ihre Heimat, sie müßten sie für die Fremden aufgeben,indem sie sich multiethnisieren lassen.
Aber,seit wann ist es denn Gottes Wille,daß die Schöpfungsordnung der Völker aufgelöst werden soll, daß es nur noch eine Einerleiwelt atomisierter Individuuen geben soll? 
Aber es geht nicht nur um die Völker! Wenn Papst Franziskus sich durchsetzt,wird Europa bald islamisch werden und das Christentum in Europa verschwinden.