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Freitag, 21. August 2026

„Wollen die wirklich diese DDR zurück?“ Der Kampf wider eine gefährliche Nostalgie, der Kampf eines Christen und Sozialdemokraten gegen Rechts und die Kirche

 

„Wollen die wirklich diese DDR zurück?“ Der Kampf wider eine gefährliche Nostalgie, der Kampf eines Christen und Sozialdemokraten gegen Rechts



Der bekennende Christ und Sozialdemokrat Thierse sieht im Kampf gegen Rechts und insbesondere die AfD seine Lebensaufgabe als Christ und als Sozialdemokraten. „Thierse ruft Christen dazu auf, die AfD zu bekämpfen“, titelte Kath de am 26.4.2024. Hätte ein AfD- Parteimitglied zur Bekämpfung der SPD aufgerufen, wäre das als ein Indiz für eine Verfassungsfeindlichkeit der AfD bewertet worden, denn es gehört nicht zu dem regulären Umgang von Parteien in einer Demokratie, nicht zur Bekämpfung einer anderen Partei aufzurufen sondern mit ihr zu konkurrieren.

Warum müsse nun die AfD von uns Christen bekämpft werden? Weil sie antiiuniversalistisch und antihumanitär sei, heißt es dann in dem Kath de Artikel. Damit meint dieser Sozialdemokrat, daß für den christlichen Glauben nur die Politik der „offenen Grenzen“ der Bundeskanzlerin Merkel zustimmbar sei, daß wir verpflichtet seien, jeden „Flüchtling“ aufzunehmen, ihn gut zu versorgen und wenn er möchte zu integrieren zu Lasten des eigenen Volkes. Eine Mutter, die zuvörderst für ihre eigenen Kinder sorgte und für die fremden Kinder nur, wenn das nicht zu Lasten der eigenen sich auswirkte, verhielte sich so antichristlich.Sie agierte so ja antiuniversalistisch, das ist, die Fremden mehr zu lieben als die Nächsten und anithumanistisch.

Wie soll nun die AfD bekämpft werden? Da hat die SPD, ganz im Einklang mit der zur „Die Linke“ umfirmierten SED eine klare Position: Die AfD muß verboten werden. Da zu viele isb in Ostdeutschland ihr Wahlrecht mißbräuchten, müsse dieser Mißbrauch verunmöglicht werden durch ein Verbot dieser Partei. Dies Demokratieverständnis erinnert fatal an das Eheversprechen: „Wenn Du mich heiraten wirst, werde ich Dir jeden Deiner Wünsche erfüllen...vorausgesetzt, Du mißbrauchst das Versprechen nicht, indem Du Dir etwas wünscht, was mir nicht gefällt!“ Den demokratischen Blockparteien obliegt es, zu bestimmen, wen das Volk wählen darf, mißbraucht es seine Wahlfreiheit durch ein Kreuzmachen bei einer diesen nichtgenehmen Partei, ist das durch ein Parteienverbot zu verhindern. So das Demokratieverständnis der SPD, der Linken und der Grünen.

In der antifaschistisch ausgerichteten DDR hätte die AfD oder eine ähnliche Partei nie geben können, denn dort nahm den Kampfauftrag: „Nie wieder Hitler“ ernst.Im Geiste dieses Antifaschismus vereinten sich in Ostdeutschland die Kommunisten und die Sozialdemokraten zur „Sozialistischen Einheitspartei Deutschland“ , um die Gefahr eines Neofaschismus ein für alle mal zu bannen. Bis zum Kollabieren des „Antifaschistischen Schutzwalles“ 1989 gelang die Abwehr allem Rechten gegenüber ja auch.

Aber was nun? So sieht der Christ und Sozialdemokrat Thierse am 13.8.2026 die Lage Kath de :“Thierse warnt vor AfD“. „Thierse beklagt zudem eine schwindende Erinnerungskultur an die Opfer des SED-Regimes. "Ich fürchte, dass vieles vergessen worden ist. Anders lässt sich nicht erklären, wer in Ostdeutschland AfD wählt. Diese Partei sagt ja ganz offen, dass sie das gute Alte wiederhaben wolle. Wollen die wirklich diese DDR zurück?", fragt er.“

Hier kritisiert also ein DDR- Antifa- Nostalgiker die Ostdeutschen, daß sie die DDR wiederhaben wollten, indem sie die AfD wählten! Dabei hätte doch in der antifaschistisch ausgerichteten DDR nie die AfD gegründet werden können.

Ein in Ostdeutschland kursierender Witz kann hier nun weiterhelfen: „Vor dem Fall der Mauer durften wir nicht gegen Massenarbeitslosigkeit, Mietwucher, explodierende Lebensmittelpreise und überbordende Kriminalität demonstrieren - jetzt in der Demokratie dürfen wir all das! Auch wenn das in den Medien nicht geschrieben wird: Die Grundversorgung der Bevölkerung klappte besser in Ostdeutschland als jetzt bei uns im wiedervereinten Deutschland: 3 Millionen Arbeitslose, Millionen Hartz 4 Empfänger, Millionen, die auf die Armenspeisungen angewiesen sind, Deutsche die in Wohncontainern hausen müssen, da sie die Mieten nicht bezahlen können...Aber solche Trivialitäten interessieren dem Christen und Sozialdemokraten Thierse nicht. Seine Sorge gilt allein dem Wohlergehen der „Flüchtlinge“ und „Asylanten“- ach ja und den Schickeriabekümmernissen des neuen Lieblingsklientels der SPD und der Kirche, der LGBTQ – Communitie .

Aber dieser christliche SPD- Politiker verblüfft uns auch sonst: „Ex-Bundestagspräsident Thierse: Wollte in DDR christliche Werte leben“ titelt kath de am 13.8. 2026. Nur, was hat denn die SPD mit den christlichen Werten gemeinsam, in die nun dieser Christ eingetreten ist, nachdem er schon in Ostdeutschland sich für diese engagierte? Ist etwa der Wille der SPD zur Entkriminalisierung der Tötung von Kindern im Mutterleibe etwas Christliches, oder die Einführung der Homoehe? Was hat die Genderideologie, die energischst von der SPD propagiert wird, mit den christlichen Werten gemein? Wie verträgt sich die Präferenz einer militärischen Lösung des Ukrainekonfliktes der SPD mit der Lehre vom gerechten Krieg der Kirche, wobei der AfD eine mangelnde antirussische Haltung von der SPD vorgeworfen wird? Noch nie hat Deutschland wohl so stark aufgerüstet wie jetzt und das Gerede von unserer Kriegsbereitschaft gegen Rußland,was ist daran christlich?

Wenn es „Christliches“ in der SPD gibt, dann nur deshalb weil große Teile der Katholischen Kirche und der EKD die Grün-Roten- Parteiprogramme sich selbst zu eigen machend sie als christlich glorifizieren!

Aber es existieren wirklich Nostalgiker des DDR- Antifaschismus: Alles Rechte war da verboten!



Freitag, 1. Mai 2026

"Berliner Jusos wollen Ehe abschaffen"

 

 

 Die "Junge Freiheit" berichtet am 29.4.2026:

 "Die Jugendorganisation der Berliner SPD will die Ehe abschaffen. „Das Patriarchat ist eines der Kernunterdrückungssysteme unserer Gesellschaft, das durch den Kapitalismus massiv weiter verstärkt wird und ihm dient“, schrieben die Jungsozialisten (Jusos)"  Die Begründung:  "Die Ehe sei Teil des Patriarchats und sichere „die Unterdrückung von Frauen durch Cis-Männer“ ab. „Daher fordern wir: Die Zivilehe wird abgeschafft. Alle sich auf sie beziehenden Gesetze und Regelungen werden angepasst beziehungsweise ebenfalls abgeschafft.“

"Eine Verantwortungsgemeinschaft soll durch einen Antrag beim Standesamt angemeldet werden können. „Auf Wunsch kann eine Probephase vereinbart werden, mit deren Ablauf die Verant-wortungsgemeinschaft durch alle Mitglieder aktiv und schriftlich verlängert werden muss, um fortzubestehen.“

"Stattdessen soll eine Verantwortungsgemeinschaft eingeführt werden. „In diesen können Menschen anlass-, verwandtschafts-, gender- und anzahlunabhängig Verantwortung füreinander und Angehörige übernehmen.“ 

Einst verstand sich die SPD als die Partei der "Kleinen Leute", nachdem sie sich von dem Marxismus endgültig verabschiedet hatte und nun die "soziale Gerechtigkeit" als ihre Kernkompetenz prokla-mierte. Jetzt souffliert die LGBTQ- Ideologie das Programm der Nachwuchssozialdemokraten. Selbst für die Polygamie begeistern sie sich, wenn es dann nur nicht als eine Ehe sondern als eine "Verant-wortungsgemeinschaft" tituliert wird. 

Lieber Leser, das ist kein verspäteter Aprilscherz sondern ein Exzeß des Feminismus: Nie wurden im Namen einer Ideologie so viele Menschen getötet wie in dieser!  

 

Montag, 2. Februar 2026

„Die neue Religion des Sozialen“ - ein Phantasmata oder eine Realität?

 

„Die neue Religion des Sozialen“ - ein Phantasmata oder eine Realität?



„Das Christentum hatte die Erlösung von den Leiden und Beschwernissen der Welt im Jenseits verkündet;die neue Religion des Sozialen verspricht einen gesellschaftlichen Endzustand,in dem Leid und Angst.Gewalt und Unterdrückung;Armut und Ausbeutung nicht mehr auftreten können.“ So analysierte der Soziologe Helmut Schelsky im Jahre 1975 diese neue Religion.1

Zuvörderst stellt diese neue Religion nicht eine pure Negation der christlichen Religion mit ihrer Hoffnungsbotschaft dar, sondern deren Aufhebung, daß ihr Hoffnungsgehalt bewahrt wird, aber nun als die Aufgabe des Menschen verstanden wird, daß nun er selbst das erreichen soll, was vordem die christliche Religion von Gott erhoffte. Bleibt also die Aufhebung der christlichen Religion noch eine Religion? Dafür spricht, daß die pure Nichtung ihrer Hoffnungsbotschaft ihre Sälularisierung wäre, aber eine Aufhebung die aufgehobene Religion als eine Religion bewahrt.

Klaus Kunzes Buchtitel: „Wie der Mensch sein eigener Gott wurde. Humanitarismus – die Religion der Gottlosen“ erfaßt so die Religiösität des „Humanitarismus“.Allerdings wirkt die Formulierung eines gesellschaftlichen Endzustandes“ Schelskys antiquiiert, oder besser gesagt als der Moderne zugehörig. Der große sozialdemokratischer Kritiker des maristischen Glaubens an einen solchen Endzustand, Eduard Bernstein setzte dem das Projekt der permanenten Reform entgegen, daß es gälte, kontinuierlich die Gesellschaft zu verändern, statt sie auf einen solchen Endzustand hin zu revolutionieren. Der daraufhin als „Revisionist“ verketzter Bernstein hat sich seit dem Godesberger Parteitag der SPD in ihr durchgesetzt und seit dem Ende der „Sozialistischen Staaten“ 1989f existiert dieser Glaube an diesen Endzustand nicht mehr im politischen Diskurs, nur noch ein paar wenige Nostalgiker halten an ihm fest, in Deutschland die Deutsche Kommunistische Partei und die Marxistisch-Leninstische Partei Deutschlands.

So müßte man von dem Absterben dieser neuen Sozialreligion seit dem Ende des „Real existierenden Sozialismus“ sprechen. Gerade von seinem Ende her wird aber der religiöse Charakter dieses Sozialutopismus deutlich: Im Zentrum stand der Glaube an den Menschen, daß er selbst die Aufgabe übernehmen könne, die die christliche Religion Gott allein zutraut.

So ein Sozialutopismus steht dabei theorieimmanent vor dem Problem, erklären zu müssen, warum die Menschen, die ja bis jetzt schon das Subjekt der Geschichte gewesen waren, einer Geschichte der Ungerechtigkeit und der Ausbeutung nun zu dem Subjekt werden sollen und es auch können, die im Kontrast dazu eine so gute Welt erschaffen können! Das verlangt wirklich den Glauben an den Menschen, daß er sich selbst am Schopfe ziehend aus dem Sumpf herausziehen könne.

Um es mit dem Philosophen Lyotard zu sagen: Die großen Emanzipationserzählungen sind unglaubwürdig geworden und das muß leider auch hinzugefügt werden, ihre Vorlage, die christliche Religion mit ihrer Reichsgotteshoffnung. Offensichtlich führte ja die Auflösung dieser neuen Sozialreligion nicht zu einer Rückbesinnung auf das Ursprüngliche, die christliche Religion. Sondern die verzichtet nun im Geiste der Postmoderne auch auf ihre eschatologische Hoffnung, die nur noch randständig erwähnt wird. Stattdessen bejaht sie nun die moderne Welt, so wie sie ist. Dabei rezipiert sie dann, ohne es wohl zu wissen den bernsteinischen Reformismus, daß die Welt Schritt für Schritt zu humanisieren sei, das ist, daß überall die Menschenrechte in Kraft gesetzt werden sollten. Die affirmative Haltung überwiegt dabei, wobei ein gewisser Reformbedarf aber eingestanden wird.

„Die neue Religion des Sozialen“ ist so in der Postmoderne gestorben, ohne daß es der Kirche gelang, nun die christliche Religion als die wahre Hoffnung für die Welt wieder in das Gespräch zu bringen. Aber Tote führen oft ein Nachleben, daß das Gespenst der Sozialreligion bemüht wird, um den Sozialstaat zu kritisieren im Geiste des Liberalismus.

Dienstag, 29. Juli 2025

Die zweite SPD- Wunschhkandidatin für das Bundesverfassungsgericht erklärt: Wir brauchen eine Diktatur!

 


Die zweite SPD- Wunschhkandidatin für das Bundesverfassungsgericht erklärt: Wir brauchen eine Diktatur!


Es klingt verrückt, ist aber wahr! Diese sozialdemokratische Wunschkandidatin erklärt, daß Klimaschutzmaßnahmen unbedingt notwendig seien, daß diese aber sicher nicht auf eine mehrheitliche Zustimmung unter der Bevölkerung rechnen könne. „Je länger man warte, desto restriktiver müssten diese dann laut Kaufhold ausfallen. Dies bedeute auch, dass »diese so massiv und einschneidend sein müssten, dass von den Freiheitsrechten der Bevölkerung nicht mehr viel übrigbliebe«, so Kaufhold im O-Ton.“ 1

Wenn in einer Demokratie nicht mehr viel übrigbleibt von den Freiheitsrechten, dann ist das faktisch das Ende der Demokratie und das bezeichnet man im politischen Diskurs als eine Diktatur. Die SPD will nun diese so Gesinnte im Bundesverfassungsgericht als Richterin sehen! Einst reüssierte diese Partei unter dem Parteivorsitz von Willy Brandt mit der Parole: „Mehr Demokratie wagen“, jetzt sucht sie nach Möglichkeiten, die Demokratie drastisch einzuschränken. Weil zu viele Bürger ihr Wahlrecht mißbräuchten, indem sie die AfD wählten, müsse dieser Mißbrauch unterbunden werden, indem diese Partei verboten wird. Das Bundesverfassungsgericht soll nun mit Richtern bestückt werden, die für die SPD diese Partei verbieten wollen.

Da aber auch nach einem erfolgreichen Verbotsverfahren zwar diese Partei aber noch nicht ihre Wähler beseitigt sind, wie die andere sozialdemokratische Wunschkandidatin für das Bundesverfassungsgericht treffend feststellte, müssen eben weitere Maßnahmen ergriffen werden, um diese Wählerschaft zu bekämpfen. Eine weitestgehende Einschränkung der Freiheitsrechte könnte auch dafür notwendig sein, eben nicht nur für die Errichtung einer Klimadiktatur. Als Vorbild könnte da die Diktatur des Wohlfahrtsausschusses der Französischen Revolution dienen!

Was tuen, wenn das Volk nicht so will, wie die demokratischen Blockparteien es sich wünschen? Die Jugendorganisation der Grünen zeichnet sich da als eine Avantgardeorganisation aus: „Nietzard: Gegen die AfD „zu den Waffen greifen“Die Grüne-Jugend-Chefin erklärt, bei einem Wahlerfolg der AfD auch bewaffneten Widerstand in Betracht zu ziehen. Der Wille der Wähler spiele keine Rolle, es gehe „gegen den Faschismus“, so Nietzard.“ 2

Will also die SPD-Wunschkandidatin als ultima ratio eine Ökodiktatur errichten, um die grün- rote Umweltschutzpolitik gegen den Willen des Volkes durchzusetzen, so will dieser Grüne Jugendchefin im Falle eines Wahlsieges der AfD mit der Waffe gegen das falsch gewählt habende Volk kämpfen, Da Ziel dieses Krieges gegen das eigene Volk ist dabei die Errichtung einer antifaschistischen Rot-Grünen Diktatur!

Den bewaffneten Kampf gegen Rechts führt nun ja schon die sog, Hammerbande. Selbst das so antirechts eingestellte Internetlexion „Wikipedia“ weiß über diese linksterroristische Organisation zu berichten: „Der Gruppe wurden nach Anklage mindestens sechs Überfälle zwischen Oktober 2018 und Frühjahr 2020 vorgeworfen, bei denen insgesamt 13 Personen aus dem tatsächlichen oder angeblich rechtsextremen Spektrum verletzt worden sein sollen, mehrere davon lebensgefährlich. Gemäß Beweiserhebung folterte die Gruppe ihre Opfer mit Hämmern und übergoss sie teilweise mit chlorhaltiger Flüssigkeit.

In der Anklage hieß es, die Gruppe habe ab August 2018 als kriminelle Vereinigung das gemeinsame Ziel gehabt, Rechtsextreme „planvoll anzugreifen“. Im selben Monat soll Lina E. nach Anklagevorwurf begonnen haben, das spätere Opfer eines Überfalls Cedric S. Auszuspähen."

Unter dem planvollen Angreifen verstand diese Organisation, sie körperlich zu verletzten und zumindest ihren Tod billigend in Kauf zu nehmen. Dabei knüpft diese Antifaorganisation nahtlos an den militanten Kampf der KPD gegen Rechts in der Weimarer Republik an und führt ihn fort3.Seit der Französischen Revolution gilt nänlich für die politisch Linke, daß Gewalt ein legitimes Mittel der Politik ist. 

So zeigen beide Parteien, wie wenig sie von der Demokrtie halten, daß sie um des Machterhaltswillen auch bereit sind, die Demokratie durch eine Linksdiktatur zu ersetzen und wenn es sein muß, gar durch einen Revolitionskrieg gegen das deutsche Volk, wie es diese Grünenpolitikerin vorsieht. Man mache sich keine Illusionen: Nicht politisch korrekte Christen sitzen dann in Gefängnissen oder in Umerziehungslagern.

































1„Freie Welt“: Unglaubliche Klimadrohung.SPD-Verfassungsrichter-Kandidatin Kaufhold relativiert Freiheit für Klimaschutz am 28.7.2025.


2„Junge Freiheit“ am 29.7.2025

3Laut dem Artikel: „Der Terror der SA in der Weimarer Republik“, in der „Große Wendig.Richtigstellungen zur Zeitgeschichte“, 2006, S.319 wurden 1128 Kommunisten von Rechten getötet oder verletzt, aber 4699 Nationalsozialisten von Linken.

Montag, 21. Juli 2025

Der Wille zur Macht – oder ein sozialdemokratischer Meisterplan für eine Rot-Rot- Grüne Republik

 

Der Wille zur Macht – oder ein sozialdemokratischer Meisterplan für eine Rot-Rot- Grüne Republik

Der Artikel der Freien Welt vom 18.7. 2025 :“Es geht um Verbot der AfD, um ein linkes Bündnis an die Regierung zu bringen.Verfassungsrechtler: Richterauswahl ist strategischer Zug der SPD zur Ausschaltung der AfD“ enthüllt diesen Meisterplan der SPD zur Machtergreifung und daß gerade die Aufstellung der zwei linken Kandidaten für die Nachwahl zum Bundesverfassungsgericht dabei das Zentrum dieser Strategie bildet. Die Öffentlichkeit kaprizierte sich dabei auf den SPD Versuch, die Tötung von Kindern im Mutterleibe zu legalisieren, um so dem Feminismus in diesem ihren Zentralanliegen zum Endsieg zu verhelfen. Man halte sich die Erfolgesgeschichte des Feminismus vor Augen: Vor circa 100 Jahren erlaubte zum ersten Male ein Staat die Kindestötung im Mutterleibe, das kommunistisch regierte Rußland und jetzt können Frauen in der ganzen Welt ihre Kinder im Mutterleibe töten lassen, in Deutschland circa 100.000 pro Jahr, in 10 Jahren also 1 Million Getöte!

So verständlich auch die Fokussierung auf die Frage der Legalisierung der Kindestötung im Mutterleibe ist, so sehr verdunkelt dies aber das eigentliche Anliegen der SPD mit diesen zwei Linkskandidatin, daß nämlich beide sich für das Verbot der AfD einsetzen wollen. Die SPD forderte auf ihrem letzten Parteitag -einstimmig- das Verbot dieser einzigen im Parlament präsenten Oppositionspartei, alle sonstigen Parteien des Bundestages sind sich in allen wesentlichen politischen Fragen eins, daß ihre Differenz untereinander der Differrenz der verschiedenen Colasorten gleicht, ob man nun Coca Cola oder Pepi Cola oder Sinalco Cola trinken will. Die SPD will nun ihre Verbots- forderung umgesetzt sehen. Aber warum ist ihr das so wichtig?

So sieht der sozialdemokratische Meisterplan aus, den der „Freie Welt“ Artikel enthüllt:

„(1) SPD strebt laut jüngstem Parteitagsbeschluss ein AfD-Verbot an.

(2) Für das Verbotsverfahren ist der 2. Senat des BVerfG zuständig.

(3) Dort sind aktuell Richterstellen nachzubesetzen.

(4) SPD schlägt Kanidatinnen vor, die sich öffentlich positiv zu einem Verbotsverfahren geäußert haben. Im Falle eines Verbotsantrags steigen also aus Sicht der SPD die Erfolgschancen deutlich.

(5) Verbietet das BVerfG tatsächlich die AfD (was bei Bündelung der Kräfte in 2- 3 Jahren zeitlich durchaus möglich wäre), fallen automatisch die 151 BT-Mandate der AfD weg. Der Bundestag hätte damit statt 630 nurmehr 479 Mitglieder. Die Kanzlermehrheit läge bei 240. SPD, Grüne und Linke verfügen über 269 Mandate.

(6) SPD schließt mit Linken und Grünen einen Koalitionsvertrag über ein rot-rot-grünes Regierungsbündnis.

(7) Klingbeil wird per konstruktivem Misstrauensvotum nach Art. 67 GG zum Kanzler gewählt. (7) Neuwahlen gibt es nicht, rot-rot-grün regiert bis zum nächsten regulären Wahltermin Anfang 2029.

  1. Bei den Wahlen 2029 hätte das Linksbündnis wenig zu befürchten. Denn die AfD wäre ausgeschaltet, könnte also nicht zur Wahl antreten und eine neue Partei im nicht linken Spektrum wäre so schnell nicht aufgebaut. [...]«“

Daß dann eine solche Linksregierung endgültig dem feministischen Anliegen der Legalisierung der Kindertötung im Mutterleibe zum Sieg verhelfen werden wird, ist natürlich selbstverständlich. Aber auch die anderen genuin Anliegen des linken Lagers könnten dann wohl leichter als mit den C-Parteien umgesetzt werden, als da wären die Ersetzung des deutschen Volkes durch ein multiethnisches Staatsvolksgebilde, in dem wir Deutschen im ethnischen Sinne eine Minderheit bilden, und das Projekt der Verislamisierung Deutschlands. So will sich die jetzt nicht gewählte SPD Wunschkandidatin für die staatliche Anerkennung der Polygamie ein, die unter Muslimen geschätzt wird und für das Recht, daß im Öffentlich Dienst tätige Muslime das von ihrer Religion vorgeschriebene Kopftuch tragen dürfen, evtl dann auch verschleiert ihren Dienst ausüben dürfen. Viele andere linke Projekte ließen sich aus der Sicht der SPD dann leichter als im Bund mit den C-Parteien umsetzen, aber man sollte die politischen Differenzen der nach links gewendeten C-Parteien und den linken Parteien nicht überbewerten.

So geht es der SPD primär einfach darum, selbst die Macht ausüben zu können und dabei zwei Parteien neben sich zu haben, die um des Mitregierenwollens sich der Politik der SPD zu subordinieren bereit wären. Zudem sind sich alle Demokratiebejaher einig in der These, daß eine Regierungskoaliation der SPD mit den C-Parteien die Demokratie schädige, da nun als Oppositionsparteien nur die Parteien des rechten und des linken Randes so zu stehen kommen und so für von der Regierungspolitik Unzufriedende gewählt werden könnten. Wenn aber nur eine dieser zwei Parteien allein oder mit kleineren Koaliationspartnern die Regierung stellt, fällt der anderen Partei die Aufgabe zu, die Unzufriedenden an sich zu binden als die alleinige legitime Oppositionspartei, die dann auch nach der nächsten Wahl die Regierung übernehmen kann, um die Politik der Vorgängerregierung dann nahtlos zu prolongieren. Der Wechsel zwischen SPD zu CDU/CSU geführten Regierungen garantiert so bei einem möglichen Personalwechsel ein Höchstmaß an Kontinuität in der Politik. Nur kanalisiert diese Wechselmöglichkeit eine potentielle Unzufriedenheit, sodaß sich politisch kaum etwas ändert.

Allerdings spricht viel dafür, daß nach einem erfolgreichen AfD Verbot auf Dauer es Mehrheiten für eine Rot-Rot- Grüne Regierung geben wird. Der „antifaschistische Schutzwall“ verbietet den C-Parteien jedes Koalieren mit Parteien rechts von ihr und daß sie allein auf sich gestellt mehr Stimmen bekommen als die SPD im Bündnis mit der „Linken“ und den „Grünen“ ist sehr unwahrscheinlich, zumal durch die großzügige Ausgabe der deutschen Pässe an Nichtdeutsche die Wahlchancen dieser Linksparteien sich signifikant bessern werden, zumindest solange bis noch keine islamistische Partei erfolgsversprechend an den Wahlen sich beteiligt.

Völlig in Vergessenheit dabei ist in dem politischen Diskurs die Tatsache geraten, daß bis 1989 in den Studenparlamenten die Studentenorgnisation der SPD gern mit der der „Deutschen Kommunistischen Partei“, mit dem „Marxistischen Spartakusbund“ zusammenarbeitete, aber jede Zusammenarbeit mit dem „Ring Christlich Demokratischer Studenten“ ablehnte, weil der ihm als rechts galt. Gegen das Narrativ von der Zwangsvereinigung der SPD mit der KPD zur „Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“, muß moniert werden, daß viele Sozialdemokraten diese „Einheit“ begrüßten und so auch jetzt mit den radicalen Linken zusammen das Verbot der AfD fordern. Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit gilt eben nicht den Feinden der Demokratie, um es mit dem linken Revolutionär Robbespierre zu sagen und wer der Feind ist, das bestimmen wir Linken!

Es bedarf nun keiner hellseherischen Fähigkeit, um vorauszusagen, daß eine so an die Macht gekommene Rot- Rot- Grüne Regierung auf die vollste Unterstützung der EKD aber auch der Mehrheit der deutschen Bischöfe rechnen können wird1, isb da sie vielleicht rabiater als die jetzige Regierung die Auflösung des deutschen Volkes durch den Massenimport von „Flüchlingen“ voranbringen wird. Den Willen zur Erhaltung unseres Volkes verurteilen die deutschen Bischöfe ja als völkischen Nationalismus2, ganz in Übereinstimmung mit der dieser zukünftig möglichen Rot-Rot-Grünen Regierung. Die Rot-Grünen Jubelkirchentage der EKD und der Katholischen Kirche demonstrieren ja hinlänglich, wie sehr im organisierten Christentum die politische Linke sich beheimatet und alle Andersdenkenden herausgedrängt hat.

1Bezeichnend dafür ist, daß auf der inoffiziellen Internetsauftrittsseite Kath de, im Kommentar vom 21.7.2025 in der Causa der Legalisierung der Kindestötung im Mutterleibe nicht etwa Partei ergriffen wird für die getötet werdenden Kinder sondern für die kritisierte Juristin, der Albtraumkandidatin aller Kinder im Mutterleibe: „Dabei scheint oft allein die Frage, was "Würde" überhaupt meint, offenkundig nicht wirklich klar zu sein – zumindest, wenn man beobachtet, mit wie wenig Würde offenkundig die kritisierten Gegnerinnen angegriffen werden, die doch Menschen sind.“

2Irritieren muß nun aber, daß aus der Sicht heutiger Parteimitglieder der „Linken“ ihre frühere Partei die SED eine rechte Partei gewesen sein soll: „Im Kern war die SED eine rechte Partei.(...)Autoitär. Nationenbezogen, ausgrenzend von allem,was nicht normal war.“Zitiert nach „Compact“, 6/2018, S.31,

Mittwoch, 16. Juli 2025

Ein Sozialdemokrat ist empört sich über Bischöfe – Risse in der Rot-Grünen-Kirchenliebesgemeinschaft?

 

Ein Sozialdemokrat ist empört sich über Bischöfe – Risse in der Rot-Grünen-Kirchenliebesgemeinschaft?


Wollte man das Verhältnis der Kirche zu der SPD und den Grünen mit einem kleinen Seitenblick zur Partei der „Linken“ auf den Punkt bringen, so träfe: “Ein Herz und eine Seele“ bestens zu, auch wenn einem kirchengeschichtlich Bewandertem dies doch sehr irritieren müßte, war doch in der Weimarer Republik das „Zentrum“ und nicht die SPD, und nach 1945 die C-Parteien die Partei der Kirche.Als Christ konnte man bis 1989 nicht ein Genosse der SED werden, des Zusammenschlusses von Sozialdemokraten und Kommunisten in der DDR, da diese Zusammenschlußpartei1 sich zum Atheismus bekannte, aber jetzt entdecken zumindest progressive Katholiken mit der zur Linkssozialdemokratie gewendeten SED,jetzt die „Linke“ihre gemeinsame Liebe zu Multikulti,zur Politischen Korrektheit, zum Krieg gegen Rußland,um nur die wichtigsten Gemeinsamkeiten zu benennen. Aber diese Begeisterung auch für die Anliegen der LGBTQ- Bewegung verbindet nun die Kirche, zumindest ihre progressiven Kräfte mit diesen 3 Parteien.Da erlischt nun die alte Liebe zu den C-Parteien, da diese (noch) nicht gänzlich den Linksruck der Kirche mitgemacht hat.

Aber nun passiert dies: „Überhaupt bin ich sehr empört, wie sich prominente Bischöfe und Kardinäle in diese Sache eingeschaltet haben. Kirche kann durchaus politisch sein. Sich aber an dieser Hetze zu beteiligen, ist unchristlich.“ Miersch legt noch einen drauf: „Wenn der rechte Mob damit durchkommt, machen wir einen Riesenfehler.“

So äußert sich ein führender Sozialdemokrat, zitiert nach Kath net am 14.7.2025: „Zählt Miersch/SPD den Bamberger Erzbischof Gössl ernsthaft dem „rechten Mob“ zu???“ Zum rechten Mob zählt die SPD jeden, der sich für das Lebensrecht der Kinder im Mutterleibe einsetzt, will sie doch nun das Menschenrecht auf die Kindestötung im Mutterleibe durchsetzen und hatte für dies Unterfangen eine dazu geeignete Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht ausgespäht. Da diese Juraprofessorin sich auch noch für das Verbot der größten Oppositionspartei, der AfD ausspricht,die der SPD so viele Stimmen aus ihrer Stammwählerschaft raubt, war und ist sie die Lieblingskandidatin der SPD. Und nun kritisieren gar Bischöfe diese Kandidaten als aus christlicher Sicht inakzeptabel und ihr wird ein gestörtes Verhältnis zu den Menschenrechten vorgeworfen, will sie doch die Kindestötung im Mutterleibe erlauben2.

Kath de, ganz erfüllt zur Liebe zu den drei Linksparteien,Robespierre als ein Vorkämpfer für: „Freiheit,Gleichheit und Geschwisterlichkeit“ ist im Zweifelsfall doch vorbildlicher als dieser für unsere Sünden am Kreuze Gestorbener, sieht nun diese Liebes- und Kampfgemeinschaft gegen alles Conservative und Rechte gefährdet.So fordert der Standpunktkommentar, durch eine Deeskalation den Ehefrieden zwischen der Kirche und der SPD wiederherzustellen: „Verfassungsrichterwahl verschoben – jetzt verbal abrüsten!“ (16.7.2025) Der Kath de Kommentar versucht dazu, eine simpel gestrickte Verschwörungstheorie zu instrumentalisieren. Eine Analyse der Kritik an der SPD-Kandidatin ergäbe nämlich, „dass es sich um eine instrumentalisierte Kampagne handeln könnte.“Und dann wird der vemeindliche Drahtzieher dieser Verleumdungskampagne noch ins Gespräch gebracht: „Das Verhalten der AfD im Bundestag mit offensichtlich falschen Aussagen und dem Versuch, die Wahl (oder Nicht-Wahl) zu forcieren, ergänzen das Bild.“  Jetzt gälte es, in Ruhe im Dialog aller Demokraten eine angemessene Lösung für die Causa des Rechtes auf die Kindestötung zu finden, aus dem selbstverständlich die AfD und sonstige „Rechte“ auszuschließen seien. Dabei signalisiert dieser Kommentar dann der SPD die Möglichkeit einer Zustimmung zu ihrer Wunschkandidatin: „An dieser Stelle gilt aber erstmal: verbal abrüsten! Mit ihrer Wahl würde Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin, nicht alleinige Gesetzgeberin der Bundesrepublik.“

Sie werde ja ob ihrer liberalen Position zur Abtreibung doch übermäßig kritisiert: „Die Wahl von Brosius-Gersdorf zur Bundesverfassungsrichterin, die von der SPD für das Amt vorgeschlagen worden war, war am Freitag zunächst gescheitert. Vorbehalte existieren vor allem bei CDU und CSU sowie auch bei der katholischen Kirche wegen der liberalen Haltung der 54 Jahre alten Juristin zur Abtreibungsregelung. " So steht es in dem Kath de Artikel:“Gescheiterte Richterinnenwahl: Hubertus Heil bietet Kirche Dialog an.“ (16.7.2025).

Der französische Revolutionsführer Robespierre war eben auch liberal, indem er die Feinde der Revolution einfach köpfen ließ. Läßt sich nun die anbahnende Krise der Rot-Grünen Liebesgemeinschaft mit der Kirche wieder kitten? Die überwältigende Mehrheit der Bischöfe Deutschlands schwieg,ihr Vorsitzender sorgt sich lieber um das neue Lieblingsklientel der Kirche, die LBGT- Gemeinde, ganz im Einklang mit Grün-Rot. Der politische Kurswechsel von der einst liberal-conservativen CDU/CSU zu Rot-Grün scheint irreversibel zu sein, auch wenn jetzt einige Bischofsvoten die traute Einheit der Kirche mit diesen Parteien stört. Die SPD reagiert, indem sie nun ihre ihr eigene Antikirchlichkeit revitalisiert.Die Kirche ist doch nun mal etwas Reaktionäres, das die „Vorwärts“3-Partei zu bekämpfen habe. 

1.Zusatz:

Kath de geht am 16.7.2025 in die Offensive: "Der Religionssoziologe Detlef Pollack forderte von der Kirche, in Debatten eine überparteilich begründete Position zu beziehen. "Die Kirche ist gut beraten, in allen tagespolitischen Fragen äußerste Zurückhaltung walten zu lassen", sagte Pollack der KNA." In dem Kath de Artikel: "Brosius-Gersdorf geht in die Offensive" steht das tatsächlich, obschon doch sonst auf dieser Internetseite jede Polemik gegen die AfD bejubelt wird, stammt sie aus einer katholischen Feder. Hier kann die Kirche gar nicht parteiisch genug agieren.   

2. Zusatz:

Verschwörungstheorien sind keine, wenn sie in antirechten Kreisen kolportiert werden, denn dann sind das Ergebnisse sorgfältigst durchgeführter Analysen.   








1SED heißt: Sozialistische Einheitspartei, wobei dabei die Einheit von Sozialdemokraten und Kommunisten gemeint war.

2Man darf nicht vergessen, daß der Kommunist Lenin der erste Staatsmann war, der Frauen die Kindestötung im Mutterleibe erlaubte, inspiriert vom Feminismus.

3Das Zentralorgan der SPD hieß: „Vorwärts“. Darin manifestierte sich der Fortschrittsglaube der Sozialdemokratie.

Donnerstag, 10. Juli 2025

Eine zukünftige Bundesverfassungsrichterin profiliert sich: Abtreibung bis einschließlich des 9.Monates, AfD- Verbot und Zwangsimpfungen – oder der Abtreibungstod der C-Parteien

 

Eine zukünftige Bundesverfassungsrichterin profiliert sich: Abtreibung bis einschließlich des 9.Monates, AfD- Verbot und Zwangsimpfungen – oder der Abtreibungstod der C-Parteien



Der SPD wird nun wirklich einen großen Sieg erringen: Schnitt sie bei der letzten Bundestagswahl auch sehr schlecht ab, so gelingt es nun der SPD-Führung, diese Niederlage in einen Sieg zu verwandeln: Sie schlägt für die notwendige Nachwahl zum Bundesverfassungsgericht eine Kandidatin vor, die man als die Traumfrau aller Linken und als eine Feindin aller Nichtpolitischkorrekten ansehen muß. Auf den katholischen Internetseiten wird zu recht auf ihre klare Position zum Recht auf die Kindestötung im Mutterleibe sich kapriziert. Dabei wird aber verkannt, daß es der SPD zuvörderst um das Verbot der AfD geht, verliert sie doch offensichtlich sehr viele Stimmen ihrer Stammwählerschaft an diese Partei und da sie nicht mehr glaubt, diese vom rechten Bazillus Befallenen für sich zurückgewinnen zu können, will sie diese Partei verboten sehen. Die Kandidatin hat sich nun klar für ein Verbot der AfD ausgesprochen. In dem Artikel: „Kulturkampf“ der Internetseite: „NachDenkSeiten“ vom 8.7.2025 steht dazu zu lesen:

„Für weitere Diskussionen sorgt momentan eine Aussage der Professorin in einer älteren Ausgabe der ZDF-Sendung „Markus Lanz“. Dort hatte sie zu einem möglichen AfD-Verbot gesagt: Ein Verbotsverfahren sei ein „ganz starkes Signal unserer wehrhaften Demokratie“. Zu bedenken gab sie, „dass damit nicht die Anhängerschaft beseitigt“ werden könne.“ Diese Aussage deutet aber dieser Kommentar nicht zutreffend interpretiert, als sollte das ein Argument wider ein Verbot der AfD sein.1 Nein, damit wird gesagt, daß das Verbot nicht ausreichen wird, das weitere ergänzende Maßnahmen zu ergreifen seien. Als eine Juraprofessorin wird sie dabei vorrangig an juristische Maßnahmen denken, etwa an die Möglichkeit das aktive und passive Wahlrecht Bürgern zu entziehen, die ihr Wahlrecht mißbräuchten,indem sie rechte Parteien wählen oder daß sichergestellt wird, daß keine andere rechte Partei zu Wahlen zugelassen wird, die dann von den AfD-Anhängern gewählt werden könnte.

Da die Coronaepidemie nun vorbei ist, fokussiert sich die Diskussion auch nicht auf das „Ja“ dieser SPD-Kandidaten zu Zwangsimpfungen gegen diese Epidemie als mit dem Grundgesetz vereinbar sondern auf ihren feministischen Standpunkt, daß die Menschenrechte erst nach der Geburt einem Menschen gälten,sodaß bis einschließlich des 9. Schwangerschaftsmonates eine Tötung des Kindes im Mutterleibe mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Wir erleben nun eine Sternstunde des Feminismus. Daß alle linken Parteien, die SPD, die Grünen und die Linken jubeln, ist eine Selbstverständlichkeit, sind alle drei doch ganz erfüllt vom Geiste des Feminsmus, daß die Frau von der Mutterschaft zu „befreien“ sei. Aber was sagen nun die C-Parteien dazu?

Schwarz auf Weiß offenbart es uns Kath net am 9.7.2025: „Der moralische Tiefpunkt des Friedrich Merz. Kann man eine Richterin wählen, die die Menschenwürde erst ab der Geburt schützenswert findet? MERZ meint lapidar und "JA". Die CDU und die CDU sagen „Ja!“ Die katholische Reaktion? Die „Junge Freiheit“ meldet am 10.7. in dem Artikel: „Kritik an Merz und Richterwahl wächst: „Angriff auf unsere Verfassung“ dazu: „Die süddeutschen Bischöfe Stefan Oster und Rudolf Voderholzer haben die Abgeordneten dazu aufgerufen, die Wahl der Potsdamer Jura-Professorin Frauke Brosius-Gersdorf ans Bundesverfassungsgericht zu verhindern. Sie wenden sich damit auch gegen CDU und CSU sowie Kanzler Friedrich Merz (CDU), die die linke Juristin am morgigen Freitag wählen wollen.“

Zwei Bischöfe sagen Nein, und die anderen schweigen!2 Daß nun eine linke Juraprofessorin eine Bundesverfassungsrichterin werden kann, obzwar sie den Menschen bis zum 9.Monat im Mutterleibe ihr Lebensrecht aberkennen will, das empört nur diese 2 Bischöfe. Bischof Bätzing sorgt sich lieber um den Segen für homosexuelle Paare! Diese zwei schreiben nun: „Wer die Ansicht vertritt, daß der Embryo oder der Fötus im Mutterleib noch keine Würde und nur ein geringeres Lebensrecht habe als der Mensch nach der Geburt, vollzieht einen radikalen Angriff auf die Fundamente unserer Verfassung. Ihm oder ihr darf nicht die verbindliche Auslegung des Grundgesetzes anvertraut werden“, schreiben die Geistlichen auf der Seite des Bistums Regensburg.“3

Die CDU als auch die CSU4 verstehen sich dezidiert als christliche Parteien. Damit reüssieren sie seit 1945. Aber spätestens jetzt muß klar sein, daß das ein einziger Etikettenbetrug ist. Vor den Wahlen mögen sich diese Parteien zwar christlich geben, um gewählt zu werden, aber sind sie dann erst gewählt, wird das Christliche in die Rumpelkammer gestellt. Der Kanzler Merz besticht dabei nur darin, wie schnell er all sein Wahlkampfgerede als bloße Sonntagsreden demaskiert, indem er nun nahtlos die Grün-Rote Politik fortsetzt. Die demokratischen besser antirechts Blockparteien erweisen sich nun als ein einziges politisch korrektes Einerlei. Aber man darf hier nicht den wahren Sieger übersehen: den Feminismus mit seiner Zentralforderung des Rechtes auf die Kindestötung im Mutterleibe! Lenins Sowjetstaat war der erste, in dem der Feminismus so triumphieren konnte, jetzt triumphiert er auch in der CDU und der CSU!



1 „Dieser letzte Satz wird ihr nun teils wütend so ausgelegt, als wolle sie die Anhänger der AfD einfach „beseitigen“. Ich verstehe den Satz anders, nämlich in dem (zutreffenden) Sinn, dass ein Verbot nicht die Ideologie beseitigen kann und darum als alleiniges Mittel im „Kampf gegen Rechts“ nicht ausreicht, also dass hier (neben oder besser: statt eines Verbots) vor allem eine andere Politik gefragt wäre.“ Diese Deutung kann schon deshalb nicht stimmen, da es keiner besseren oder anderen Politik bedarf, da ja alles in Ordnung ist, nur daß das die AfD-Anhänger nicht einsehen wollen. Merke; „Es brennt nicht“, es gibt nur Leute, die behaupten, daß es brenne und denen verbietet man das Rufen und dann brennt es nicht mehr!



2Ob das Laien- ZK und der BDKJ wohl zur Wahl gratulieren werden?

3Zitiert nach „Junge Freiheit“ vom 10.7.2025

4Zu berücksichtigen ist dabei, daß die Gründung dieser C-Parteien den Verzicht auf eine katholische Partei vorraussetzte, daß so nur ein blasses confessionsloses bzw confessionsübergreifendes Christentum die Grundlage dieser Parteien war, das sich auf christliche Grundwerte reduzierte und faktisch nur ein Aufguß liberal-conservativer Ideologie war. Seit der Kanzlerin Merkel ist dann alles Conservative durch den modernen Zeitgeist substituiert worden.

Samstag, 31. Mai 2025

Ein Skandal: Mütter kümmern sich um ihre Kinder, statt zu arbeiten! Oder der feministische Kampf wider die Ehe und die Familie

 

Ein Skandal: Mütter kümmern sich um ihre Kinder, statt zu arbeiten!Oder der feministische Kampf wider die  Ehe und die Familie



Die feministische SPD-Politikerin und jetzige Ministerin für die Sozialpolitik Frau Bas deckt dieses Ärgernis auf: Zwar seien schon 40 Prozent der Mütter mit Kindern bis 3 Jahren berufstätig, aber leider häufig in Teilzeitbeschäftigungen! Die FAZ brachte mit der Überschrift: „Bärbel Bas will mehr Mütter in Vollzeit bringen“(19.5.2025) das Anliegen dieser Feministin auf den Punkt.Eine Frau dürfe sich eben nicht ihrer Pflicht, unlimitiert dem Arbeitsmarkt zur freien Verfügung zu stehen durch den Vorwand, sich um die eigenen Kinder zu kümmern entziehen.

Nun gäbe es für dies Problem eine einfache Antwort, daß die Frauen halt keine Kinder mehr bekommen oder sie einfach abtreiben. Wenn nun doch noch Frauen Kinder bekommen, wäre es wohl das Sinnvollste, die Betreuung der Kinder vollständig zu verstaatlichen, damit die Frau, so von aller Mutterschaft entlastet, ganz für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stünde. Wir zählen in Deutschland zwar circa 3 Millionen Arbeitslose, aber als weitere Reservearmee wären dieser Feministin Millionen Frauen sehr lieb.Denn der Mensch, und nicht nur der Mann ist für die Ökonomie dar. Wenn nun ein Leser sich frägt, wenn dann im Idealfall Frauen um ihrer Erwerbstätigkeit willen ganz auf eigene Kinder verzichten würden, woher sollen dann zukünftig die Arbeitskräfte für die Wirtschaft kommen, dann lautet die sozialdemokratische Antwort:durch den Import von Arbeitskräften aus Afrika und sonst wo her.

Diesem Konzept der Frauenbefreiung liegt das Narrativ vom Manne, der in seinem Berufsleben seine Erfüllung fände, wohingegen die Frau in den Sphären der 3 Ks unterdrückt, am wahren Leben behindert würde: Kinder,Küche und Kirche. Die bolschewistische Oktoberrevolution stellte nun den ersten Versuch dar, dies feministische Frauenemanzipationskonzept in die Tat umzusetzen: Der Frau wurde um ersten Male die Tötung ihrer Kinder im Muttereibe erlaubt! Wenn Frauen noch schwanger wurden, sollte die ganze Kinderbetreuung verstaatlicht werden, damit die Mütter, unbelastet von ihren Kindern ganz in den Dienst der Wirtschaft sich stellen könne. Ja, es soll sogar angedacht worden sein, Wohnungen ohne eine Küche zu erbauen, damit die Frau auch von jeder Arbeit in der Küche befreit würde. Daß dann auch die christliche Religion bekämpft wurde als frauenunterdrückerisch gehörte dann auch zu den wilden Jahren der bolschewistischen Revolution unter Lenin.

All das könnte man nun nach dem Ende des sozialistischen Staaten 1989 als nun mehr bedeutungslos abtuen. Aber es gibt da ein Problem: Unter Lenin synthetisierte sich die kommunistische mit der feministischen Ideologie, aber diese Synthese löste Lenins Nachfolger Stalin auf: Er verbot die Abtreibung und bezeichnete die Familie als das Fundament der sozialistischen Gesellschaft1,ein Mutterorden für Frauen mit vielen Kindern kreierte er. Der Feminismus wurde so vom Stalinismus ad acta gelegt, aber er überlebte nun in einer anderen Synthese!

Der Feminismus verband sich nun nämlich mit dem Konzept des sich weiterentwickelnden Kapitalismus, daß die bürgerliche Kultur zu einem Hemmnis für den Kapitalismus wurde. Sowohl die Ordnung der Familie als auch die des Volkes behindern die Entwickelung der Welt zu einem einzigen freien Kapital- Waren- und Arbeitsmarkt. Jeder Mensch soll in ihr nur noch als Arbeitskraft und Konsument fungieren. Die Institution der Ehe und der Familie bindet zu sehr Menschen in diese Ordnungen ein, als daß sie noch als postmoderne Nomaden völlig ungebunden von Arbeitsstelle zur Arbeitsstelle wandern könnten. Die Frau soll deshalb um der Ökonomie willen isb ihren Beruf als Mutter aufgeben, damit sie ganz wie der Mann nur noch als eine Arbeitskraft und Konsumkraft für die Wirtschaft da ist2. Das bedeutet aber, daß die Kinder ihrer Eltern zu berauben sind, daß sie nicht nur vaterlos sondern auch mutterlos aufwachsen sollen. Die zeitgenössische Pädagogik liefert dann dazu die ideologische Rechtfertigung, daß Kinder weder eine Mutter noch einen Vater bedürften, sondern es reichten konstante Bezugspersonen!

Wagen wir noch einen Blick in die Zukunft, in der sich dann endgültige die feministische Revolution vollenden wird: Künstlich befruchtete Eizellen, die in einem Brutkasten sich entwickeln, bis sie dann postnatal in Erziehungseinrichtungen aufgezogen werden bis zur Matura als Bildung für alle! So werden mutter- und vaterlose Menschen aufwachsen, ganz befreit von allen patriachalistischen Strukturen!


1Leo Trotzki als der pofilierteste Stalinkritiker kritisierte dies als eine reaktionäre Lösung, die der Unterentwickelung des sowjetischen Staates verschuldet sei.

2Die „Katholische Frauengemeinschaft“nimmt darauf Bezug, indem sie ihr Zentralorgan nicht mehr. „Frau und Mutter“ nennt sondern: „Junia“, das soll eine Apostelin gewesen sein, das heißt eine Frau, die um ihres Berufes als Apostels willen auf ein Familienleben verzichtete., wie jetzt auch die Frau nur noch erwerbstätig sein soll, und dann noch nebenbei Mutter, wenn das ihre Berufstätigkeit nicht beeinträchtigt. Die lesbische Liebe wird aber so zum Idealfall für die so emanzipierte Frau.

Montag, 10. Februar 2025

Wir müssen dazulernen: „Ausgrenzen statt Inkludieren“ heißt es jetzt für die Anstandsbürger!

 

Wir müssen dazulernen: „Ausgrenzen statt Inkludieren“ heißt es jetzt!



Es ist wohl ein Akt purster Nostalgie, als man mit dem Philosophen Habermas von einem herrschaftsfreien Diskurs träumte, in dem kein vernünftig Argumentierender ausgeschlossen werden dürfte. Subtile Untersuchungen fanden immer wieder Menschengruppen, die irgendwie aus dem öffentlichen Leben ausgegrenzt wurden, denen man keinen angemessenen Platz in der Gesellschaft zubilligte. Das verlangte dann nach innovativen Integrationsprogrammen, den niemand dürfe draußen vor verschlossenen Türen stehend ausgegrenzt werden.

Jetzt offenbart uns ein weiterer Wahlkampfartikel der quasi offiziellen Internetseite Kath de, daß die Zukunft der Demokratie stehe oder falle mit der konsequenten Ausgrenzung der vermaledeiten AfD und überhaupt allen rechten Denkens. Der Kath de Artikel vom 8.2.2025:: „Sozialethische Zwischenrufe zur Bundestagswahl – Teil 7 .Das "Tor zur Hölle" schließen? Zum Zustand der Demokratie im Bundestag“nimmt sich dieses neuen Dogmas der Notwendigkeit der Ausgrenzung Andersdenkender an. Wenn in einem Parlament auch Parlamentarier hineingewählt worden sind, die den demokratischen Blockparteien nicht genehm sind, dann müssen diese Parlamentarier und die, die diese gewählt haben, aus dem demokratischen Diskurs ausgeschlossen werden.

Wenn nun eine bisher als demokratisch geltende Partei ein Gesetz in das Parlament einbringt, dem diese vermaledeiten Parlamentariere zustimmen, aber die Musterdemokraten der „Grünen“ und der „SPD“ nicht, dann ist das nicht nur eine schwere Sünde, sondern damit haben die beiden C-Parteien und FDPler „das Tor zur Hölle“ geöffnet. Jetzt demonstrierten schon fast 1 Millionen Grünrotefrontkämpfer gegen diese Schandtat der C-Parteien. Kath de stimmt nun ein in den Schlachtruf: „Wehe den Anfängen!“ um klar zu stellen, daß die CDU, um weiterhin noch als eine demokratische Partei gelten will, diesen Sündenfall zu bereuen habe.

Einst wehrte der „Antifaschistische Schutzwall“ rechte Angriffe Westdeutschlands auf die DDR ab, jetzt tritt an seine Stelle die „Brandmauer“, durch die klar die Anständigen von den Unanständigen getrennt werden. „Spiele nicht mit den Schmuddelkindern“, sang einst ein linker Liedermacher, jetzt heißt es stattdessen: „Nur wer jeden Kontakt mit den Schmuddelkindern unterläßt, ist ein anständiger Bürger!“ Egal, wie viele Bürger eine rechte Partei wählen und sie dann zumindest diese Wähler in den Parlamenten repräsentieren, diese müssen vollständig ausgegrenzt werden, Nicht einmal eine Kritik ihrer Argumente ist notwendig: „Was die sagen, ist immer inakzeptabel!“ Hätte nun die SPD und die FDP den Vorschlägen der C-Parteien zur Gestaltung der Asylpolitik zugestimmt und die AfD nicht, wäre das ein Beispiel gelungener Demokratie gewesen. Weil nun aber die SPD und die Grünen nicht zugestimmt haben, aber die AfD, ist das von den C-Parteien zur Abstimmung Gestellte als eine Ausgeburt der Hölle zu betrachten. Plötzlich gibt es gar im deutschen Bundestag wieder eine Hölle und die sonst höllenfreie Internetseite der deutschen Bischöfe stimmt ein: In der heißen Wahlkampfphase darf man gar die Hölle herbeizitieren, um gegen die einst als anständig geltende CDU zu polemisieren. Sie ist aber auch unter ihrem neuen Parteivorsitzenden einen wahren Höllenbund eingegangen. Sie hätte besser daran getan, mit der Partei des „Antifaschistischen Schutzwalles“ gegen ihren eigenen Antrag zu stimmen, als ihn durch eine Höllenpartei unterstützt zu sehen. Über eine Neufassung des Schießbefehles gegen Grenzübertreter ließe sich sicher unter antifaschistischen Demokraten sinnvoll diskutieren, da ja die Forderung: „Afdler erschießen“ bei uns eine erlaubte Forderung ist.

Die Demokratie und der demokratische Diskurs leben also von der strikten Ausgrenzung aller Andersdenkenden, das Lebenselexier ist materialiter also, daß nur ideologisch linksliberal Ausgerichtete zur Demokratie gehören. Die Forderung nach Inklusion, niemand sei auszugrenzen, ist eben eine antidemokratische Parole in den Zeiten der Liebe zum Ausgrenzen Andersdenkender.

Ach, und wie begeistert wäre Diederich Heßling mitmsrschiert mit den 1 Millionen Anstandsbürgern. 





Montag, 3. Februar 2025

Worüber wir in unserer Demokratie nicht abstimmen dürfen – oder das große Mißtrauen gegen das eigene Volk

 

Worüber wir in unserer Demokratie nicht abstimmen dürfen – oder das große Mißtrauen gegen das eigene Volk



Die einst ganz friedensbewegte ultralinke „TAZ“, inzwischen zum Flaggschiff der „Politischen Korrektheit“ sich gemausert habend, zählte heute fast 1Millionen Gutmenschen, die gegen die CDU und die AfD auf den Straßen protestierten.Aber einen Tag vorher meldete diese Kampfpostille: „Wagenknecht und Migration.Wäre gerne eine Alternative. Wagenknecht schlägt eine Volksabstimmung zur „Asylwende“ vor, was grundgesetzlich unmöglich ist.“

Angesichts dieser überwältigenden Heerschau der politisch Korrekten könnte man doch siegesgewiß eine Volksabstimmung zur Causa der Asylpolitik durchführen in der Erwartung, daß die Mehrheit der Wahlberechtigten Ja zur Politik der offenen Grenzen sagen, daß jeder, bei uns leben darf, wenn er es möchte und daß er dann den Anspruch auf eine staatliche Vollversorgung hat. Aber selbst der „TAZ“-Redaktion ist wohl klar, daß diese Antideutschen, so machtvoll sie nun auch sich in Szene setzen, nicht die Mehrheitsmeinung in dieser Causa zum Ausdruck bringen.

Als der türkische Regierung erwog, das eigene Volk über die Einführung der Todesstrafe abstimmen zu lassen, erklärten die Eurokraten sofort, führe die Türkei diese Volksbefragung durch, würden sofort die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei beendet. Eine so wichtige Frage dürfe nicht durch einen Volksentscheid entschieden werden. In der parlamentarischen Demokratie wählt das Volk die Parlamentarier, aber dann soll das Parlament an Stelle des Volkes alle Entscheidungen treffen und das Volk solle eben keinen Einfluß mehr nehmen auf die Parlamentsentscheidungen, um verquerre Entscheidungen zu vermeiden.

Der Verfassung des deutschen Staates liegt nun ein spezifisches Narrativ zugrunde, daß wir Deutschen isb. In Krisenzeiten sehr anfällig für rechts- wie auch linksradicale Parolen und „starke Männer“ wären, die einfache Lösungen für die überkomplexen Probleme anböten. So saßen dann im letzten frei gewählten Parlament 1933 mehr Nationalsozialisten und Kommunisten in dem Parlament als Demokraten: Es konnte so keine demokratische Regierung mehr gebildet werden, da die Demokratie mehrheitlich abgewählt worden war. Die neue demokratische Verfassung mußte deshalb so konzipiert werden, daß sie auch gegen das Volk geschützt werden kann, wenn dieses mehrheitlich Nichtdemokraten wählen will. So gibt es sich wechselseitig als demokratisch anerkennende Parteien, die dann alternierend die Regierung stellen und die dafür zu sorgen haben, daß die von ihnen ausgegrenzten Parteien keinen Einfluß auf die Politik nehmen dürfen.

Die Verfassung stellt nun ein weitgefächertes Instrumentarium bereit, um oppositionellen Parteien eine Einflußnahme auf die Politik zu verunmöglichen. Die ultima ratio ist das Verbot den demokratischen Parteien nicht genehmer Parteien. Das Volk könnte nun aber sein Wahlrecht mißbrauchen, um indiskutable Parteien zu wählen, wie es ja nun in den USA tatsächlich sich ereignete.Da nun wir Deutsche als besonders leicht beeinflußbar gelten durch rechte und linke Propganda,muß eine Einflußnahme des Volkes auf die Politik so gering wie möglich gehalten werden.Darum darf es keine Volksentscheide über wirklich gewichtige Fragen geben,

Denn auch die „TAZ“ zweifelt daran, ob die Rot-Grüne Politik des unbegrenzten Importes von „Flüchtlingen“ von der Mehrheit der Deutschen bejaht wird. Es könnte doch noch trotz der Umerziehung von uns Westdeutschen nach dem verlorenen Weltkrieg noch ein Zuviel an Überlebenswillen unter uns lebendig sein.Es stimmen nun eben nicht alle Deutschen begeistert in das Kampflied der Antideutschen: „Deutschland verrecke“ von“Feine Sahne Fischfilet“ ein. So gelten bei uns Befürworter der direkten Demokratie als Demokratiefeinde. Es ist kein Witz, aber Politikwissenschaftler schlugen vor, den Verbotsantrag der NPD, der dann aber zweimal gescheitert ist, zu begründen mit dem Anliegen der NPD, den Bundespräsidenten direkt vom Volke wählen zu lassen: Das sei eine antidemokratische Forderung!

Nein, wir Deutschen gälten als tendentiell undemokratisch leicht verstimmbare und darum müssen die Einflußnahmemöglichkeiten des Volkes so gering wie möglich gehalten werden, damit dann das Parlament auch eine Politik der offenen Grenzen beschließen kann, auch und gerade wenn es klar ist, daß das nicht der Mehrheitswille des Volkes ist. Laut „TAZ“ demonstrierten nun fast 1Millionen „Diederich Heßlings“ , (Heinrich Mann: „Der Untertan“) ihre Niebelungentreue zur Rot-Grünen Politik und zu der Gallionsfigur dieser Politik, der Exbundeskanzlerin Merkel, aber es bedrängt nicht nur die „TAZ“ das Wissen, daß das nicht die Mehrheitsmeinung der Deutschen ist. Also muß es nun die Sorge aller demokratischen Parteien sein, daß das Volk nicht zuviel Einfluß auf die Politik nehmen darf. Frau Wagenknecht erweist sich deswegen mit ihrer Forderung nach einem Volksentscheid in dieser Causa als Antidemokratin, denn sie stellt damit das Grundprinzip der unserigen Demokratie in Frage, daß das Volk so wenig Einfluß wie nur irgendwie möglich auf die Politik nehmen dürfe.



1.Zusatz:

Daß nun beinahe die CDU/CSU mit den Stimmen der AfD ein Gesetz zur Kontrolle der Masseneinwanderung verabschiedet hätte, wenn nicht genügend CDU-Parlamentarier, Merkels Anweisung, das zu verhindern gehorchend das verhindert hätten, zeigt aber, daß die C-Parteien nicht mehr gänzlich als demokratisch legitime anzusehen sind. Darum protestierten die Gutmenschen eben jetzt isb gegen die CDU/CSU, obzwar der Justzinnenminister Maas noch im Jahre 2016 die Musikgruppe: „Feine Sahne Fischfilet“: „Deutschland verrecke“ aufs das höchste lobte.(National Zeitung vom 2.9.2016, S.1)

2.Zusatz:

Kath net schreibt am 3.2.2025:"Gegen den Willen der Mehrheit der deutschen Bevölkerung wurde die Wende in der Asylpolitik nicht eingeleitet."in dem lesenswerten Artikel: "Immerhin: Wir haben endlich mal wieder einen lebendigen Parlamentarismus gesehen“

3.Zusatz

Die Meinung, daß in einer Demokratie das Volk seine Regierung selbst wähle, stimmt so nicht für uns, denn wir wählen nur die Abgeordneten der Parlamente und die wählen dann die Regierung, sodaß auf diese Wahl der Bürger keinen Einfluß mehr hat.





















































Donnerstag, 12. September 2024

Bischof Bätzing mit klarem Kurs und einer neuen kreativen Kampfparole

 

Bischof Bätzing mit klarem Kurs und einer neuen kreativen Kampfparole


Man sagt ja gelegentlich den deutschen Bischöfen nach, sie verstünden sich perfekt auf das „Jein“-Sagen, der Kunst, um sich bei niemanden unbeliebt zu machen nie klar und bestimmt eine Position zu vertreten. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz ist da aus einem ganz anderen Holz geschnitzt. Im Beisein des Bundeskanzlers bezog er uneindeutig eindeutig Position auf dem Michaelsempfang und bekam dafür sicher nicht nur bei den Regierungsparteien Beifall. Er kredenzte dem Bundeskanzler und allen anderen eine kreative Begriffsneuschöpfung, der des „Weltgemeinwohles“.

Der Standpunktkommentar von Kath de am 12.9.2024 jubelierte geradezu: „Weltgemeinwohl – ein Begriff, der hoffentlich weiter Karriere macht.“ Der Jubelkommentar führt dazu aus: „Ein Begriff, der offenbar den multiplen Krisen zu trotzen versucht: In seiner Rede beim Michaelsempfang forderte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, mehr Orientierung am "Weltgemeinwohl".

Unter den „multiplen Krisen“ sind dann drei Krisen gemeint: a) der Ukrainekrieg,b)die Flüchtlingskrise und c) das Erstarken rechter Parteien, in Deutschland fokussiert sich der Kampf dabei auf die AfD. Bischof Bätzing möchte nun auf diese drei Krisen diesen Begriff applizieren. In Hinsicht auf den Ukrainekrieg assestierte ihm dabei ein ukrainischer Erzbischof. Kath net schreibt dazu: „Bischof Bätzing und Großerzbischof Shevchuk sprechen auf St. Michael-Jahresempfang - Shevchuk warnt davor, dass weder die Demokratien der Welt noch die Kirche einen Frieden gutheißen dürften, der Aggression als erfolgreiche Methode akzeptiere“.Der Artikel ist zwar überschrieben mit: „Wir wollen Frieden aus ganzem Herzen und ganzer Seele“ (12.9.2024), aber meint: nur einen Frieden, wie er der ukrainischen Regierung zusagt. Seit dem die ukrainischen Truppen erstmals russische Gebiete erobert haben, mehrere 1000 Quadratkilometer und das eroberte Gebiet halten können dank der großzügigen Waffenhilfe durch den Westen scheint die Wahrscheinlichkeit eines Sieges über Rußland zu wachsen, sodaß nun noch vehemter als bisher die Ukraine militärisch untertützt wird. Der SPD-Kanzler muß dabei endgültig den Abschied nehmen von der einst von der SPD initierten Entspannungspolitik der Regierungsperiode des Kanzlers Brandt und die Katholische Kirche verabschiedet sich endgültig von ihrer Liaison mit der deutschen Friedensbewegung. Das „Weltgemeinwohl“erfordere nun eben die Unterstützung des Krieges der Ukraine gegen Rußland, die Regierung der Ukraine führt ihn ja stellvertretend für die ganze westliche Welt.

Geradezu obskur ist nun, wenn der ukrainische Großerzbischof davor warnt, daß bei einem Sieg Rußlandes Putin die christlichen Kirchen der Ukraine verbieten würde, während die ukrainische Regierung nicht nur fast alle Oppositionsparteien wegen prorussischer Aktivitäten verboten hat und nun die Russisch-Orthodoxe Kirche verbietet, nachdem er sie schon zu einer Namensänderung zwang. Es soll in der Ukraine nur noch hundertprozentig regierungstreue antirussisch auserichtete Kirchen geben. Also das „Weltgemeinwohl“ verlangt jetzt den Krieg gegen Rußland. Kritisierte nun wer, wie die Sarah Wagenknechtspartei oder die AfD diese Kriegspolitik, dann wirft ihr dieser Begriff vor, dem „Weltgemeinwohl“ sich zu widersetzen, gar aus nationalitischen Gründen.

Der Kampfbegriff dient nun auch zur ideologischen Unterstützung des Programmes der Auflösung aller nationalen Identitäten.Das „Weltgemeinwohl“ verlange eben den Verzicht auf die Souveränität aller Völker, daß alle ihre Grenzen öffnen, um unbegrenzt „Flüchtlinge“ aufzunehmen.Wenn das den einzelnen Völkern schadet, müßten die Geschädigten, isb wir Deutschen das in Kauf nehmen, denn wir hätten kein Recht dazu, an unser eigenes Wohl zu denken.Wie wir den Krieg gegen Rußland zu unterstützen haben so auch die Selbstschädigung durch die Politik der offenen Grenzen.

Den dritten Anwendungsbereich ergibt sich nun automatisch aus dem zweiten Anwendungsfall: Deutschland dürfe keine dem eigenen Volke nützende Politik betreiben, das wäre eine völkische, sondern es müsse unser Volk sich dem „Weltgemeinwohl“ unterordnen zum eigenen Nachteil. Patriotische an unser Eigenwohl orientierte Parteien widersagen sich eben diesem „Weltgemeinwohl“. Daß nun dieses Gemeinwohl mit den Interessen zur Weltbeherrschung durch die USA ineinsfallen, beunruhigt Bischof Bätzing und alle Prowestler nicht, denn Amerika ist ja der Hort der Freiheit und des Friedens, auch wenn noch viele Kriege gegen die Schurkenstaaten der Welt zu führen sind um des Endsiegfriedens willen. 

 1.Zusatz:

"Russland braucht den Sturz Putins"-Die "Tagespost" spricht leicht verhüllt das Kriegsziel des Westens aus: Wir wollen seinen Sturz,indem die Ukraine Rußland besiegt.(12.9.2024)Nicht um einen Verteidigungs- sondern um einen Eroberungskrieg geht es also.War das usprüngliche Ziel der Nato, die Ukraine  als einen Frontstaat gegen Rußland aufzubauen, so ermöglicht jetzt die russische Miliärintervention die Nato, direkt zum Krieg gegen Rußland überzugehen.

 2.Zusatz:

Ob sich Bischof Bätzing seine Reden wohl von einem Regierungssprecher vorschreiben läßt? 




Sonntag, 2. Juni 2024

Die Heerschau des „Katholikentages“- Rot-Güne Politiker inspirierten ihre Hilfstruppen

 

Die Heerschau des „Katholikentages“- Rot-Güne Politiker inspirierten ihre Hilfstruppen

„Doch Kirchen- und Katholikentage haben ebenso traditionell eine politische Schlagseite: Sozialdemokraten, Grüne und auch Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) waren auf vielen Podien zu Gast. Dass die rechtspopulistische AfD nicht zu den Christentreffen zugelassen wird, ist mittlerweile unumstritten – doch auch die Auftritte von CDU-Funktionären waren in Erfurt spärlich.“ „der Bundesvorsitzende der CDU, Friedrich Merz, nahm nur an einem Gottesdienst teil und hielt bei einem Empfang der parteinahen Konrad-Adenauer-Stiftung eine Rede.“ So meldete es die „Rheinische Post am 30.5.2024: „Deutscher Katholikentag in Erfurt eröffnet.“

Es sind halt Wahlzeiten und ein Katholikentag bietet da eine optimale Auftrittsmöglichkeit für Grünen- SPD- und Linkenpolitikern vor ihren Jubelanhängern. Der „SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert lobt das klare Nein der katholischen Bischöfe zur AfD und hofft, dass andere dem Beispiel folgen. Das im Februar veröffentlichte Positionspapier der Bischofskonferenz sei eine "absolut gute und auch notwendige Wortmeldung", sagte Kühnert der KNA. "Das würde ich mir - von den Schützenvereinen bis von mir aus zu den Landfrauen – auch noch viel stärker wünschen." So enthusiasmiert berichtet Kath de am 1.6.2024 über dies Kirchenlob des Generalsekretärs der SPD in dem Artikel: „Viele Appelle gegen Spaltung der Gesellschaft“.

Die Artikelüberschrift beweist das hohe Humorpotential von Kath de. Da ruft der Generalsekretär zur totalen Ausgrenzung Oppositioneller auf und man spricht von einem Appell gegen die „Spaltung der Gesellschaft“. Selbst die so politisch korrekten C-Parteien fanden keine Gnade vor den Gestaltern dieses Kirchentages: nur Rote und Grüne sind da willkommen, aber im Zentrum stand der Feind namens AfD.

„Militärbischof Overbeck: Ja zu deutschen Waffen gegen Ziele in Russland.Der katholische Militärbischof Franz-Josef Overbeck unterstützt den Kurs der Bundesregierung, der Ukraine zur Verteidigung der Region Charkiw den Einsatz deutscher Waffen gegen Ziele auch auf russischem Gebiet zu erlauben. "Das ist deswegen richtig, weil sie es mit einem Gegner zu tun haben, ähnlich wie es bei Hitler gewesen ist, den sie nicht einschätzen können und der mehr als aggressiv ist und mit allen Mitteln seine Ziele erreichen will", sagte Overbeck am Samstag beim Katholikentag in Erfurt.“ Zitiert nach Kath de vom 1.6. Söding: „Wollen auf "neue Art" katholisch sein mit Papst und Bischöfen.“ So kann man auch den Willen zur Entkatholisierung der Kirche umschreiben,


Aber der Katholikentag kennt noch einen weiteren Feind, den es zu bekämpfen gilt, der Wiedergeburt Hitlers in Putin. War einst der Katholikentag die erste Adresse für jeden Friedensbewegten, und protestierte der Katholikentag noch gegen die Aufrüstungspolitik einer sozialdemokratisch geführten Regierung, so nimmt man jetzt das sozialdemokratische nicht nur das Lob entgegen, auftragsgemäß gegen Rechts zu kämpfen, sondern reiht sich auch ein in das große Heer der Bellizisten, ganz dem Vorbild der „Grünen“ folgend, das Schlachtfeld für den besten Ort der Friedenspolitik anzusehen.

Zu diesem klaren Feindbild gehört es dann auch, daß zu diesem Kirchentag trotz seiner ökumenischen Ausrichtung kein Repräsentant der Russisch-Orthodoxen Kirche eingeladen wurde, die ist ja jetzt zur Feindkirche geworden, aber eine bekopftuchte Muslimin. Kath net publizierte dazu ein aussagekräftiges Bild als eine Illustration ihres Artikels: „Deutscher Katholikentag ODER 'Die Ökumene der Einfallslosigkeit funktioniert!'“ am 30.6.2024. Die Muslimin trug nun demonstrativ ein sog.Palästinensertuch als ein Solidaritätszeichen mit dem Kampf des palästinensischen Volkes gegen den Staat Israel! Zeitgleich wurde in Deutschland ein bekannter Islamkritker von einem afghanischen Asylanten niedergestochen und schwer verletzt, aber der gilt ja als rechts, sodaß dieser „Vorfall“ mit keinem Worte erwähnt wurde auf dem Katholikentag: Man kennt eben nur die AfD und Rußland als Feind.

Siehe dazu den „Junge Freiheit“ Bericht vom 1.6.2024: „Sechs Verletzte Attentat in Mannheim – So geht es den Verletzten.Mehrfach sticht ein afghanischer Attentäter bei einem Anschlag auf den Islamkritiker Michael Stürzenberger einem Polizisten in Hals und Kopf. Nun wurde der Beamte in ein künstliches Koma versetzt."

Der Kirchentag war so eine durch und durch gut inszenierte Rot-Grüne Wahlkampfveranstaltung, in der das Kirchenvolk auf seinen Kampf gegen Rechts und Rußland eingeschworen wurde.Selbst die C-Parteien wollte man nicht, wie ja auch die CSU Jahr für Jahr trotz aller Anbiederungsversuche von der alljährlichen Homosexparade in München ausgeschlossen wird.

In orientierungslosen Zeiten präsentiert so dieser Kirchentag ein klares Feindbild, den Feind,mit dem man nicht spricht und der überall auszuschließen ist, wie es der Generalsekretär der SPD so wegweisend formulierte.Gerüchteweise soll auch Religiöses oder gar Katholisches im Beiprogramm dieser Rot-Grünen Wahlkampfveranstaltung stattgefunden haben, aber das hatte wohl rein dekorativen Charakter.


Die „Freie Welt“ berichtete nun am 31.6.2024: „Erfurt ist ein Zeugnis des kirchlichen Zerfalls. Katholikentag in Erfurt ebensoviele Teilnehmer wie Traditionelle Wallfahrt.Traditionelle Pilgerfahrt in Frankreich hat so viele Teilnehmer, wie der institutionelle Katholikentag in Deutschland.“ Aber die da wallfahrenden gläubigen Katholiken hätte der Erfurter Katholikentag nicht bei sich sehen wollen, denn das sind ja nicht Rot-Grün Gesinnte! 

Zusatz: "Wir wollen miteinander leben – nicht gegeneinander!"  das sei die Kernbotschaft des jetzigen Katholikentages, erklärt Kathe de am 2.6.2024, aber verschweigt dabei, daß zuerst alle Mißliebigen, politisch Inkorrekten auszuschließen sind und daß man dann unter sich auch miteinander gewillt ist zu leben. Der Wille zum Ausschließen und Bekämpfens des Feindes bestimmt das Klima nicht nur des Kirchentages, schon auf den Plenaritzungen des Synodalen Irrweges wurden Abweichlern die "Rote Karte" gezeigt.