Wenn die Regierenden mit ihrem (Wahl)Volk unzufrieden sind oder: Die Islamisierung Deutschlands schreitet voran
Man könnte ja meinen, daß das Regieren eine Dienstleistung für das regierte Volk sei und daß wenn dieses mit den erbrachten Regierungsleistungen unzufrieden sei, dies die Regierung dazu auffordere, ihre Regierungspolitik zu ändern.
Aber was nun, wenn die Regierenden zu dem pragmatischen Urteil kommen, daß, wenn die Mehrheit oder zumindest sehr viele der Wähler sie nicht mehr wählen will, es sich selbst ein neues Wahlvolk erwählt? Berthold Brecht machte diesen klugen Vorschlag schon als eine Reaktion suf den Volksaufstand in der DDR.
In Berlin wurde das so versucht: „Wegner bürgerte 40.000 Ausländer ein. Wegner hatte seine Beamten angewiesen, jedes Jahr 40.000 Ausländer einzubürgern. Auf persönliche Gespräche mit den Migranten musste aus Zeitgründen verzichtet werden.“ 1
Da die CDU nicht mehr auf die Stimmen der deutschen Wähler hoffen kann, zu viele wollen ihr Kreuz nicht mehr da machen, setzt diese Partei auf mit deutschen Pässen beschenkte Ausländer, die dann dafür dankend bei der CDU ihr Kreuz machen mögen.
Aber die Partei „Die Linke“ reüssierte in Berlin von den wahlberechtigten Ausländern am meisten, und zwar unter den mohamedanischen. Je höher der Bevölkerungsanteil der Muslime in einem Wahlkreis Berlins war,desto besser schnitt diese Partei ab. Linke und Muslime finden nicht nur in Berlin zueinander,in Frankreich kämpfen sie schon Seit an Seit solidarisch gegen den Staat Frankreich: Revolutionsträume, linke sollen nun unter dem Banner des Islam wahr werden!
Da nun aber mancher Muslim sich nicht in den westlich- dekadenten Staat integrieren möchte, aber die „Linke“ deren Stimme in den nächsten Wahlen bekommen möchte, hatte sie eine gute Idee: Jeder Ausländer, wenn er nur 5 Jahre lang in Berlin weilt, bekäme das Wahlrecht. SPD und Grüne stimmten zu, gehen auch sie davon aus, daß Deutsche diese zwei Parteien wegen ihrer antideutschen Politik kaum noch wählen werden. Wahlberchtigte Muslime dagegen werden gewiß nicht die AfD wählen, und so könnten dann dauerhaft die Blockparteien in Berlin regieren.
Die „Junge Freiheit“ schreibt dazu: „Das Wahlrecht für alle mindestens seit fünf Jahren in Deutschland lebenden Ausländer zum Berliner Abgeordnetenhaus ist nun auch beim früheren Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio auf Kritik gestoßen. Er hält die in den Sondierungen von Linken, Grünen und SPD festgelegte Änderung für verfassungswidrig.“
Denn nun sollen ja um des Machterhaltes willen gar Nichtstaatsbürgern das Wahlrecht geschenkt werden, nur damit die dann nicht die AfD wählen sondern eine der Blockparteien, sodaß die dann ewig in Berlin regieren können. „Neukundengewinnung“ nennt man das in der Wirtschaft. Wenn einem die Stammkunden verloren gehen, braucht man Neukunden.
Daß man die Politik ändern könnte, um bei den deutschen Staatsbürgern wieder gut anzukommen, das liegt den demokratischen Parteien fern, denn sie machen ja alles richtig, nur der dumme Deutsche goutiert das nicht, er stellt eben so hohe Ansprüche. Er ersehnt eben einen Versorgungsstaat, statt daß er einsieht, daß er nun den Gürtel enger zu schnallen habe, daß eben die guten Jahre für ihn vorbei sind, denn die Regierenden haben Gewichtigers im Auge als die Wohlfahrt des eigenen Volkes.
Die Islamisierung nicht nur Berlins schreitet so voran, denn diesen Neukunden muß ja auch was geboten werden, damit sie nicht zukünftig eine islamistische Partei ihre Stimme geben. „Die Linke“ hat das nun erfaßt und präsentiert sich für ihre Neukunden eben auch als für Antisemiten wählbare Partei! Linke und Islamisten finden so zueinander! Das Antibürgerliche verbindet sie.
1Junge Freiheit, 23.10.26 Jetzt wird die Kritik am Ausländerwahlrecht in Berlin lauter.
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