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Montag, 25. November 2024

Über den Siegeszug der LGBTQ - oder wie man sich Konkurrenzvorteile erkämpft

 

Über Privilegierte und Diskriminierte- oder wie man erfolgreich sich Konkurrenzvorteile erkämpft- auch mit dem Segen der Kirche?



„Wien. Auch in der österreichischen Hauptstadt Wien herrscht drückende Wohnungsnot. Vor diesem Hintergrund nimmt sich ein Bauprojekt der rosa-roten Stadtverwaltung geradezu absurd aus. Im Stadtteil Mariahilf unweit des Westbahnhofs soll nun eine Wohnanlage nur für „queere“ Senioren entstehen.Im ehemaligen Gebäude des Instituts für Höhere Studien (IHS) in der Stumpergasse 56 sollen insgesamt 45 Gemeindewohnungen entstehen. Besonderen Wert legt die Stadt dabei auf einen hohen ökologischen Standard. Wohngemeinschaften mit bis zu sechs Mitgliedern sollen in den zwischen 50 und 120 Quadratmetern großen Wohnungen Platz finden. Einzige Voraussetzung: die Bewohner müssen „queer“ sein, also schwul, lesbisch, trans etc.“

Liebe Leser, das ist kein verspäteter Aprilscherz sondern eine österreichische Realität. Auf der mehr als lesenswerten Internetseite: „Zuerst“ stand dies schwarz auf weiß geschrieben am 23.11.2024! Wohnugen sind rar und in Großstädten woll nur noch für Gutverdiener erschwinglich. Die Marktwirtschaftsgläubigen erzählen uns nun schon seit wie viel Ewigtkeiten eigentlich, daß der Markt dies Problem baldigst lösen werde, man möge nur auf die Alleinheilkraft des Marktes hoffen, aber andere schreiten da eben effektiver zur Selbsthilfe.

Die LGBTQ-Gemeinde zeigt, wie man erfolgreich im Konkurrenzampf um rare aber von sehr vielen begehrter Güter ist. Zuerst setzt man das Narrativ des : „Wir werden diskriminiert“ in die Welt, nein präziser lanciert es in die Medien.Die schreiben gerne über diskriminierte Minderheiten, isb wenn sich die Redakteure mit ihnen identifizieren können. So finden sich keine Artikel über die wirklich diskriminierten Raucher, wo alles wird ihnen schon das Rauchen verboten und den Gastronomen, Raucherräume anzubieten, aber das LGBTQ- Klientel erfreut sich nicht nur in der Kirche höchster Beliebtheit. Diese sich gern auch als „queer“ Titulierenden verlangen nun, da sie angeblich einst benachteiligt werden, eine Bevorzugung: Weil wir queer sind, haben wir mehr Anspruch auf eine Wohnung als die Anderen, die Nichtqueeren.Darum müsse nun die Stadt extra für uns Wohnungen bauen lassen: Da hat dann zu stehen: „Nichtqueere unerwünscht!“

Das soll nun keine Diskriminierung sein, sondern eine Wiedergut-machungsaktion an einst Diskriminierte. Eine Preisfrage möchte ich hier an die Leserschaft stellen: Gesetz den Fall, auf eine ausgeschriebene Stelle in einer Kirchengemeinde bewürben sich 19 Heterosexuelle, früher hätte man noch schreiben dürfen: „Normale“ und eine LGBTQ-Person. Dieser Bewerber drohte: „Wenn Ihr mich nicht anstellt, verklage ich Euch wegen der Diskrimimierung wegen meiner Homosexualität, welche Gemeinde stellte daraufhin nicht diesen Bewerber ein, zumal ja wohl inzwischen in jedem Bistum es eigene LGBTQ-Seelorger gibt, die für die Interessen dieses Klientels sich einzusetzen haben.

Einerseits rufen die Bishöfe und katholischen Vereinigungen energisch dazu auf, alle politisch Rechtsdenkenden zu diskriminieren, andererseits überschlägt man sich gerade in den Huldigungsgesängen an dies LGBTQ-Klientel. Zum Pflichtprogramm jedes Kirchenoberen gehören so die Honneurs diesem Klientel gegenüber und gleichzeitig bekämpft man alle nicht politisch Korreckten. Dies muß hier betont werden, daß es nicht um ein Mehr an Toleranz und Vielfalt , sondern um eine klare Bevorzungungspolitik den Einen und eine Diskriminierungspolitik den Anderen gegenüber geht. Man vergegenwärtige sich nur einmal der Hetzkampage gegen Frauen, die sich für das traditionelle Frauenbild engagieren, denn eigentlich sind nur Feministin und Lesben akzeptierbare Frauen.

Die Stadt Wien wird aber nun auch angesichts dieses Wohnbauprojektes für !Queere“ vor praktischen Problemen stehen: Wie will sie denn nun kontrollieren, daß auch wirklich nur „Queere“ in diese Wohnungen einziehen werden? Sollen Sexteste durchgeführt werden: „Mit wem schlafen Sie?“, um die Sexorientierung zu überprüfen? Oder reicht eine Bescheinigung der örtlichen LGBTQ-Vereinigung, um als ein „Queerer“ anerkannt zu werden? Und was tun, wenn ein Homosexueller angezeigt wird, daß er die Homosexualität nur simuliert hätte, um zu dieser Wohnung zu kommen? Dies Bevorzungungsvorhaben, daß die zu erbauenden Wohnungen nur für LGBTQler sind, verlangt eben auch sorgfältigste Kontrollen und Tests, damit auch wirklich nur Personen dieses Klientels in den Genuß dieser Wohnungen kommen.Eine transparente Sexpraxis müßte verlangt werden.



Freitag, 25. Oktober 2024

Eine gefährliche Verharmlosung des Satanismus, der „schwarzen Messe“ und der Religionsfreiheit.

 

Eine gefährliche Verharmlosung des Satanismus, der „schwarzen Messe“ und der Religionsfreiheit.

„US-Erzbischof Hartmeyer kritisiert „blasphemische und obszöne Umkehrung der katholischen Messe“ titelt am 24.10.2024 der Kath net Artikel. Da steht dann geschrieben:“Erzbischof von Atlanta ruft wegen satanischer „Schwarzer Messe“ zu Sühnegebeten und Eucharistischer Anbetung auf – „Dieser schreckliche Frevel ist ein gezielter Angriff auf die katholische Messe und die grundlegenden Glaubenssätze aller Christen“

Nach der Erfahrung der Unterdrückung der christlichen Religion in totalitären Staaten, die im Namen ihrer ideologischen Wahrheiten sich berechtigt sahen, die unwahre christliche Religion zu beseitigen, stimmte die Katholische Kirche auch dem Recht auf die Religionsfreiheit zu. Allgemein gilt dies als einer der vozüglichsten Errungenschaften des 2.Vaticanumes. Ja, es sei völlig unverständlich,warum die Kirche nicht gleich die in der Französischen Revolution proklamierten Menschenrechte und somit auch das Recht auf der freien Religionsausübung anerkannt habe. Nun ist der Satanismus eine Religionsgemeinschaft, wird doch auch hier ein höheres Wesen verehrt, auch kultisch und verpflichten sich ihre Gläubigen, gemäß ihrer Glaubensvorstellungen ihr Leben zu führen. Mit welchem Recht kritisiert nun ein Erzbischof Menschen, die nun ihre Religion praktizieren wollen?Unterschiede die Kirche noch zwischen der wahren und den unwahren Religionen, dann wäre diese Kritik eine Selbstverständlichkeit.Es bleibt dann wohl nur der Gestus, daß man den Satanisten das Recht auf ihrer Religionsausübung nicht absprechen kann, aber doch diese Religion kritisieren will.Nur, hätte man das je für möglich gehalten, daß die Katholische Kirche die Teufelsverehrung als ein positives Recht des Menschen anerkennt!

Die „Schwarze Messe“ soll nun ein „gezielter Angriff auf die katholische Messe“ sein. Hat der Erzbischof etwa dabei völlig vergessen, daß die Reformatoren ihre evangelische Abendmahlsfeier als die klare Verneinung der katholischen Messe konzipiert haben, daß es keine Opferhandlung sein dürfe und daß deshalb sie auch nicht von einem Priester zelebriert werden dürfe sondern stattdessen von einem nichtgeweihten Pfarrer? Nein, hier wird die „Schwarze Messe“ und der Satanismus gefährlich verharmlost. Denn die Kirche weiß, daß es den Satan wirklich gibt, daß er als einstiger Engel Lucifer ein sehr machtvolles Wesen ist. Man könnte das mit Hilfe des mathematischen Begriffes des Betrages so ausdrücken: Die Macht, den Betrag an Macht, die Gott den Engeln zum Positiven verliehen hat, behält der gefallene Engel, nur setzt er sie jetzt zum Negativen ein. Das Vorzeichen seiner Macht änderte sich, nicht aber die Fülle seiner Macht, sein Betrag.

Wo der Teufel angerufen wird, da ist er dann auch für die Seinen dar. Das könnte so gedeutet werden: Der Leibhaftige kann Menschen nur in seinen Dienst nehmen, wenn sie ihm freiwillig dienen wollen. Soweit hat Gott die Macht des Teufels begrenzt, aber er kann verführen und manipulieren. Wo er nun freiwillig angerufen wird, da kann er dann auch wirklich unbeschränkt wirken. Nicht wird so in erster Linie die Kirche oder ihre Lehre angegriffen, sondern Gott selbst. Das Reich der Finsternis kämpft wider Gott und die Seinen. Uns Christen ist die Verheißung des Endsieges Gottes gegeben, darauf vertrauen wir, aber wir müssen davon ausgehen, daß der Teufel und die Seinigen an die Möglichkeit ihres Endsieges glauben und darum ihren Kampf führen. Der Satan und die Seinigen gleichen nicht einer 0:5 zurückliegenden Fußballmannschaft, die in der letzten Spielphase nur noch auf den Abpfiff des Spieles hofft.

Wer sich die gegenwärtige Weltlage vor Augen führt, kann doch nicht die Augen davor verschließen, daß der Satan und die Seinigen, und das ist in erster Linie sein Daimonenheer große Erfolge aufzuweisen haben: das Menschenrecht auf die Kindestötung im Mutterleibe, weitestgehend durch den Feminismus durchgesetzt, dem Millionen von Kindern zum Opfer fallen, es ist kein Zufall, daß Feministin sich gerne als Hexen bezeichnen, die Auflösung des Christentumes zumindest in der westlichen Welt, die wachsende Macht des Islam aber auch die LGBTQ-Bewegung als der Kampf gegen die Geschlechterordnung, um nur die allermarkantesten Phänomene des satanischen Wirkens zu benennen. Den Satan ruft man nicht folgenlos an, er kommt und kämpft, wenn es die Seinigen ihm durch ihr Anrufen ermöglicht. Gott hat seiner Macht eine Grenze gesetzt, um uns vor ihm zu schützen, daß er nicht ohne ein menschliches Einwilligen wirken kann. Das drückt sich in größter Klarheit in der Vorstellung des Teufelspaktes aus. Wenn aber er freiwillig von Menschen gerufen wird, dann kann und will er auch mit seiner großen Macht wirken. Dabei muß unterstrichen werden, daß der Satan nicht einfach die Neigung zum Bösen im Menschen ist, sondern ein selbstständiges Subjekt, das mit Menschen cooperiert.



Samstag, 5. Oktober 2024

Wie einfältig dürftig die quasi offizielle Internetauftrittsseite der deutschen Bischöfe die Kirche sieht! Ein Tag offenbart alles, der 4.10.2024

 

Wie einfältig dürftig die quasi offizielle Internetauftrittsseite der deutschen Bischöfe die Kirche sieht!

Bischof Kohlgraf entdeckt zusammen mit den hypermodernistischen Altkatholiken den Wert der Demokratie für die Kirche und den Staat und ruft zum Kampf gegen die AfD auf: ,Am Vortag hat der alt-katholische Bischof Matthias Rinng betont: dass Synodalität und Demokratie eng zusammenhängen und sich gegenseitig befruchten. "So wenig ich persönlich in einer Kirche leben möchte, in der einige wenige sagen, wo es lang geht, so wenig möchte ich in einem Staat leben, der so funktioniert. Es wäre für mich nicht nachvollziehbar, wenn Alt-Katholiken Synodalität bejahen und gleichzeitig zuschauen, wie das demokratische Gemeinwesen mutwillig ruiniert wird oder am Ende noch daran mitwirken - und sei es nur mit dem Wahlzettel", so Ring.“Kath de am 4.10.2024: „Synodalität wird in der Kirche oft falsch verstanden.“ Nein, die Kritiker verstehen die Forderung nach der Syodalität nicht falsch, wenn sie argwöhnen, daß diese geforderte Synodalität nichts anderes ist als der Wille des linksliberalen Katholizismuses durch die Demokratisierung der Kirche selbst an die Macht zu kommen. Offenherzig bekennt dabei dieser altktholischer Modernist sein Kriterium des Wiegestaltens der Kirche: Wie ich persönlich in der Kirche leben möchte. Die Kirche ist halt für die Befriedigung der Wünsche ihrer Mitarbeiter zuständig- wozu auch sonst.

Wen wundert es, daß dann die Anliegen feministischer Kirchenkritikerin besonders lautstark auf Kath de zu Gehör gebracht werden: "Tiefes Gefühl der Desillusionierung" beim Thema Frauendiakonat .Südafrikanische Frauen enttäuscht von Papst Franziskus.“ Kath de 4.10.2014 Am selben Tage wird dann triumphierend gemeldet: "Aus Frust wird nun aber produktive Wut" Nach Rede von Glaubenspräfekt: Frauen wollen in Rom protestieren.“

Ein aufmerksamer Leser wird nun doch sich fragen, wo denn nun die wichtigste Gruppe der Kirche bleibt, ob sie gar von Kath de vergessen worden sein könnte!Es ist natürlich der an der Sexabstinenz leidende Priester: „Benediktiner Werlen: Zölibat in seiner jetzigen Form überdenken“ 4.10.2024.

Die (un)heilige Dreifaltigkeit von: Wir wollen Demokratie, wir wollen das Frauenpriesterum und Sex für Priester, das ist die Substanz der Kirche, aber das ist doch nicht die ganze Wahrheit. Die Kirche müsse nun sich ganz auf ihre Kerntruppe kaprizieren: die LGBTQ-Lobbyisten! Am 4.10. 2024 lesen wir dazu auf Kath de: „Jesuit und Aktivist erwartet nichts Bemerkenswertes zu LGBTQ-Fragen. James Martin zur Weltsynode: Wohl kaum Neues für queere Menschen.“

Aber ist das nicht eine sehr verkürzende Wahrnehmung der Kirche, sieht Kath de sie nicht vielgestaltiger als so? Richtig: Die wichtigste Verkündigungsaufgabe der Kirche ist doch ihr Aufruf zum Kreuzzug gegen Rechts und die Propagierung der unbegrenzten Aufnahme von Flüchtlingen. Deutschland sei zu multiethnisieren und zu multikultivieren auch aus der besonderer Liebe zum Islam und aus der Verachtung des eigenen Volkstumes willen. Wenn nun wer nach Gott, Jesus und sonstigem Christlichen fragen sollte, dem ist zu antworten, daß an Gott und Jesus zu glauben heißt: für die Demokratiesierung der Kirche, für ihre Feminisierung, für den Sex für alle und für die LGBTQ- Anliegen zu kämpfen und gegen Deutschland für die Flüchtlinge sich zu engagieren.

Samstag, 7. September 2024

Die „TAZ“ wider die unheilige Allianz von „Heimat,Familie, Nationales“-oder die neue Massa perditionis= der Ostdeutsche,der die Demokratie gefährde

 

Die „TAZ“ wider die unheilige Allianz von „Heimat,Familie, Nationales“-oder die neue Massa perditionis= der Ostdeutsche


Seit 1989 Ostdeutsche skandierten: „Wir sind ein Volk“ stehen die Ostdeutschen unter dem Generalverdacht, patriotisch nationalistisch gesonnen zu sein. Die Wiedervereinigung veranlaßte radicale Linke, sich als „Antideutsche“ zu organisieren, denn ab da galt der Deutsche als solcher als der Hauptfeind. Die letzten Landtagswahlergebnisse verstärkten nun noch diesen Generalverdacht, daß nun die AfD und die Sarah Wagenknecht Partei so gut abschnitten: Der Ostdeutsche mißbrauche sein Wahlrecht, denn er seie halt nach 2 Diktaturen noch nicht reif für die Demokratie. Die Reife zeige sich ja darin, daß man einer der Kartellparteien, von den C-Parteien über die SPD bis zu den Grünen seine Stimme gebe und keiner Oppositionspartei, denn nur diese Kartellparteien seien wirklich demokratisch.

Die Ostdeutschen seien nun mal eine „Massa perditionis“ (der hl. Augustin verwendet diesen Begriff aLls die Qualifizierung der postlapsarischen Menschheit, aus der dann Gott einige zum Heile herauserwähle.)und nur wenige Lichtblicke kann da dieser TAZ- Artikel vom 4.9.2024: „Ines Geipel über ostdeutsche Identität Zurück ans Lagerfeuer der Doppeldiktatur“ erblicken: „Das sind Menschen, die ukrainische Flüchtlinge aufgenommen haben, die Syrer aufgenommen haben, die als Schwule und Lesben leben wollen. Die unendlich viele Zivilprojekte gestartet haben, um ein normales, buntes Leben zu leben.“

Die TAZ als ein Schlachtschiff der politischen Korrektnes weiß eben genau zwischen den Gutmenschen und den Bösen zu distinguieren: Die Guten, das sind die Schwulen und Lesben.Aber hier schummelt der TAZ-Artikel: Den Schwule und Lesben, die der CDU/CSU oder gar einer rechten Partei angehören, gehören selbstverständlich zur Massa perditionis, zu den Verfluchten. Die anderen Gutmenschen sind die, die „Flüchtlinge“ aus der Ukraine und aus Syrien aufnehmen. Kath de befrug einmal eine junge Grünenpolitikerin, die just in die Evangelische „Kirche“ eingetreten sei, wer denn der Nächste im christlichen Sinne sei. Sie respondierte politisch korrekt: Die Homosexuellen und die „Flüchtlinge“. (Leider finde ich dies Interwiev just nicht wieder.) Das „bunte Leben“, dafür stehen die Asylanten, die Homosexuellen und Lesben. Ja, die Messeremigration hat das Leben in Deutschland eben blutiger und somit auch „bunter“ gemacht.

Aber trotz dieser Einzellichtblicke schaut der Artikel nun auf die Masse der Verdammten, um es mit Augustin zu formulieren: „Sowohl AfD als auch BSW machen auf Heimat, Familie, Nationales.“ Verwerflicheres als diese unheilige Trias kann es für ein Schlachtschiff der Politischen Korrektheit nicht geben! Daß die „Flüchtlinge“ selbst sehr familienorientiert leben und so den Nachzug ihrer Familienmitglieder in das Vorzugsasylland Deutschlands fordern, irritiert den politisch Korrekten nicht, denn er ist ja nur gegen deutsche Familien. „Heimat“ ist nun noch verwerflicher, aber das Allerschlimmste ist die Liebe zur Heimat, der Nationalismus.

Es frägt sich nun, wie die Bejahten, die Menge der Asylanten, der Homosexuellen und Lesben sich zu der Massa perditionis der Ostdeutschen verhält.Nahe legt sich da die These, daß die Homosexuellen und Lesben die Ordnung der Familie und die „Flüchtlinge“ die Heimat und die deutsche Nation destruieren sollen.

Dann stellt sich noch die Frage, wie sich dazu die zwei Diktaturen verhielten im Urteil des TAZ-Artikels. Gemeint sind dabei die der NSDAP und der SED. Einst galt es unter Linken als ein Sakrileg, diese beiden Regime unter dem einen Begriff der Diktatur oder des Totalitarismus zu subsumieren, war doch die sozialistische DDR antifaschitisch und konnte so nicht etwas rein Negatives sein. Aber die Zeiten ändern sich! Wenn nun die SED und die NSDAP beide gleichermaßen verteufelt werden, dann wird das in einem direkten Zusammenhang mit der hier praktizierten Verteufelung von:“Heimat“,“Familie“ und „Nation“ stehen. Das Zentralorgan der SED hieß: „Neues Deutschland“, inzwischen heiß es nur noch: „nd“, weil der ursprüngliche Name zu nationalistisch klingt. So irritierend das auch auf den ersten Blick erscheinen muß: Aus einer konsequent antideutschen Perspektive geurteilt war sowohl der nationalsozialistische Staat wie auch der sozialistische Ostdeutschlands Staaten dieser unheiligen Trias. Die DDR war eben auch keine „bunte“ Republik von Homosexuellen, Lesben und „Flüchtlingen“ und der NSDAP-Staat schon gar nicht.

Als antideutsch Eingestellte wünscht man sich aber die Auflösung des deutschen Volkes und deshalb auch die Perhorreszierung der Ordnung der Familie. Der Deutsche soll ganz seiner Heimat entfremdet werden und das ist eben erreichbar durch den Massenimport von Nichtdeutschen, der die Homogenität der an einem bestimmten Ort Lebenden als Gemeinschaft stiftend auflösen soll, damit dieser Ort nicht mehr als Heimat empfunden werden kann.

Die Ostdeutschen gelten eben im Kontrast zu den umerzogenen Westdeutschen als noch zu deutsch und darum sind sie eine Massa perditionis. Hierin manifestiert sich der Paradigmenwechsel der Linken nach 1989. Statt vorrangig soziologisch gesellschaftskritisch zu argumentieren, wird jetzt vorrangig biologisch ethnisch argumentiert: Zu welcher Rasse, zu welchem Volke und zu welchem Geschlecht wer gehört, qualifiziert ihn: Der „Weiße Mann“, isb der Deutsche ist das Negative,gut sind alle Nichtweißen, Nichtdeutsche und alle der der Geschlechterdifferenz sich Entziehenden, die LGBTQler. Somit sind die Ostdeutschen eben schlicht Negativmenschen, weil sie Deutsche sind und nicht das Projekt der Umvolkung unterstützen, das von allen demokratischen Parteien bejaht wird und die deshalb auch nur demokratisch sind im Kontrast zur Wagenknechtpartei und der AfD.


1.Zusatz:

Das „ Lagerfeuer der Doppeldiktatur“ soll besagen, daß sich die Mehrheit der Deutschen in beiden Diktaturen recht heimisch wohlgefühlt hatten und sich somit als nicht angemessen demokratisch gesonnen erwiesen haben. Nur,wenn wir Deutschen uns in diesen Dktaturen so heimisch gefühlt haben, waren das dann Diktaturen?

2.Zusatz:

Robert Habeck,: „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

3.Zusatz: 

Dies Lied des Schlagersängers Ronny beinhaltet als das, was ein politisch Korrekter

und Antideutscher verachtet: 

Hohe Tannen weisen die Sterne
Wo der Strom fließt so still durch die Nacht
Liegt das Lager in weiter, weiter Ferne
Hohe Tannen, sie halten die Wacht

Liegt das Lager in weiter, weiter Ferne
Hohe Tannen, sie halten die Wacht
Komm, zu uns an das flackernde Feuer
Wo die Träume der Jugend zu Haus′

Noch erklingen der Heimat alter Lieder
So wie einst in den Abend hinaus
Noch erklingen der Heimat alter Lieder
So wie einst in den Abend hinaus

Hohe Tannen weisen die Sterne
Wo der Strom fließt so still durch das Tal
Wiesen einst uns den Weg in die Ferne
Grüßen uns nun zum allerletzten Mal



Hohe Tannen weisen die Sterne, wo der Strom fließt so still durch die Nacht. Liegt das Lager in weiter, weiter Ferne, hohe Tannen, sie halten die Wacht. Liegt das Lager in weiter, weiter Ferne, hohe Tannen, sie halten die Wacht. Komm zu uns an das flackernde Feuer, wo die Träume der Jugend zu Haus. Noch erklingen der Heimat alte Lieder, so wie einst in den Abend hinaus. Noch erklingen der Heimat alte Lieder, so wie einst in den Abend hinaus. Hohe Tannen weisen die Sterne, wo der Strom fließt so still durch das Land. Wiesen einst uns den Weg in die Ferne, grüßen uns nun zum allerletzten Mal. Wiesen einst uns den Weg in die Ferne, grüßen uns nun zum allerletzten Mal.

Mehr songtexte: https://www.songtextemania.com/hohe_tannen_songtext_ronny.html
Alle Infos über Ronny: http://www.musictory.de/musik/

Hohe Tannen weisen die Sterne, wo der Strom fließt so still durch die Nacht. Liegt das Lager in weiter, weiter Ferne, hohe Tannen, sie halten die Wacht. Liegt das Lager in weiter, weiter Ferne, hohe Tannen, sie halten die Wacht. Komm zu uns an das flackernde Feuer, wo die Träume der Jugend zu Haus. Noch erklingen der Heimat alte Lieder, so wie einst in den Abend hinaus. Noch erklingen der Heimat alte Lieder, so wie einst in den Abend hinaus. Hohe Tannen weisen die Sterne, wo der Strom fließt so still durch das Land. Wiesen einst uns den Weg in die Ferne, grüßen uns nun zum allerletzten Mal. Wiesen einst uns den Weg in die Ferne, grüßen uns nun zum allerletzten Mal.

Mehr songtexte: https://www.songtextemania.com/hohe_tannen_songtext_ronny.html
Alle Infos über Ronny: http://www.musictory.de/musik/

 


Donnerstag, 5. September 2024

Das Nein zum Leben – eine Unmöglichkeit oder eine menschliche Möglichkeit, die jetzt en vogue ist selbst in der Kirche?

 

Das Nein zum Leben – eine Unmöglichkeit oder eine menschliche Möglichkeit, die jetzt en vogue ist?

Nahe liegt es doch, zu meinen, daß jeder Mensch für sich schon leben möchte, aber daß er vielleicht dann anderen ein Recht auf zu leben abspricht, aber prinzipiell bejahe jeder es, zu leben. Nur, wie ist es dann erklärbar, daß der Buddhismus die Überwindung des Lebenwollens als die Erlösung lehrt und daß A.Schopenhauer dann diese buddhistische Lehre in seiner Philosophie explizierte und so für den europäischen Raum kongenial übersetzte? Daß es gut ist, zu leben, ist für den Menschen keine Selbstverständlichkeit, weil wir nicht durch einen „Lebenstrieb“ determiniert würden, daß wir gar nicht anders könnten, als leben zu wollen.

Scheinbar hat das jetzt angerissen werdende Thema nichts mit dieser Causa zu tun: Der Standpunktkommentar von Kath de am 9.5.2024 polemisiert gegen Papst Franziskus: „Die Polemik des Papstes gegen kinderlose Paare“. „Auf seiner Asienreise lobt der Papst Familien mit vielen Kindern und kritisiert Paare, die sich lieber für ein Haustier statt Nachwuchs entscheiden.“ Was heißt es denn überhaupt, ein Mensch zu sein? „Ein“ bezeichnet eine Singularität, der „Mensch“ eine Allgemeinheit, die Gruppe aller unter diesem Begriff Subsumierbaren. „Ein Mensch“ bedeutet deshalb: ein Fall des Menschseins zu sein, oder philosophischer: eine bestimmte Realisierung der Idee des Menschseins zu sein. Die Selbstbejahung inkludiert somit immer auch ein Jasagen zur Idee des Menschen, zum Menschsein.Oder was würde man von der Äußerung halten: „Liebesromane verabscheue ich, aber Hedwig Courths- Mahlers Romane liebe ich“? Es ist abstrus, die Gattung des Liebesromanes geringzuschätzen, aber die Werke der Königin des Liebesromanes wertzuschätzen.

Wenn das Jasagen ein Akt der Lebensbejahung ist, und das ist er unbezweifelbar, dann gehört zu der Lebensbejahung die Bejahung der Fortpflanzung, denn ohne einen Nachwuchs sürbe das Leben der Menschheit aus. Der Kinderreichtum, den hier der Papst so energisch lobt, ist die Frucht der Lebensbejahung. Wo aber der Einzelmensch die Fortpflanzung ablehnt, lehnt er das Menschsein als etwas Bejahungswürdiges ab, er will nur sich als Einzelsubjekt und verfehlt dabei sich selbst, da er nunmal ein Exemplar des Menschseins ist. Der Standpunktkommentar behauptet nun, daß es doch jeder selbst entscheiden könne, ob er eigene Kinder haben möchte oder auch nicht. Diese Freiheit steht unbestreitbar jedem zu, aber die Kirche kann unmöglich beide Entscheidungen, die für und die gegen eigene Kinder als gleichwertige beurteilen! Zur Lebensbejahung gehört der Wille zur Fortpflanzung. Nun kann es gute Gründe geben, warum auf eigene Kinder verzichtet wird und das gilt nicht nur für den Stand der Priester und der Mönche, aber Gottes Willen entprechen kinderreiche Familien mehr. Das hat der Papst zu sagen und das sagt er auch.

Von Bevölkerungswachstumsexperten kann in letzter Zeit gelesen werden, daß die Menschheit nur noch eine kurze Zeit wachsen werden wird, daß dann aber ein Schrumpfen zu erwarten sein wird. Einfach gesagt: Wenn weltweit die Menschen sich so wenig fortpflanzten wie wir westlichen Menschen, könnte man schon mit einem Rechenschieber die Implosion der heutigen Menschheitskultur vorausberechnen: Vor dem Aussterben der Gattung Mensch würden alle Gesellschaften an dem Menschenmangel zu grundegehen. Man muß das als eine Tendenz einer Selbstverneinung des Menschen ansehen. Der Mensch will sich nicht mehr als Mensch sondern nur noch als eine von seinem Menschsein abstrahierte Singulärexistenz.

Gott selbst gab nicht umsonst uns als das erste Gebot: „Seid fruchtbar und mehret Euch!“, denn die Selbstbejahung ist für uns Menschen keine Selbstverständlichkeit.Als aus dem „Nichts“ Erschaffene scheint auch uns Menschen die Möglichkeit innezuwohnen, durch eine Selbstnichtung uns aus dem Leben erlösen zu wollen. Gott erhält so seine „Creatio ex nihilo“ auch gegen der der Schöpfung innewohnenden Tendenz zur Selbstnichtung. Die Dekadenz als eine Schwächung des Lebens- und Überlebenswillens manifetiert sich so gerade in dem Geburtenrückgang und am extremsten in den vielen im Mutterleibe getöteten Kinder. Die Primäraufgabe jeder Gesellschaft und damit auch der staatlichen Politik ist der Selbsterhlt. Dazu ist unbedingt einer Förderung der Familie als der Basis des Eigennachwuchses und isb des Kinderreichtumes von Nöten. Man muß konstatieren, daß unsere westliche Kultur an dieser Hauptaufgabe kläglichst scheitert und somit wahrlich eine Kultur des Todes, der Lebensverneinung ist.

Zusatz:

Zur Dekadenz gehört auch die Begeisterung für die LGBTQ- Bewegung, die so sehr in der Kirche um sich greift.Die Sexualität soll nicht nur von der Fortpflanzung völlig entkoppelt werden, sondern es soll auch die Geschlechterpolarität konfundiert werden, die die Voraussetzung der Fortpflanzung ist.



Mittwoch, 28. August 2024

„Was tun?“ (Lenin), wenn die Bibel sich als widerborstig der Reformagenda des Synodalen Irrweges gegenüber erweist.

 

„Was tun?“ (Lenin), wenn die Bibel sich als widerborstig der Reformagenda des Synodalen Irrweges gegenüber erweist.


Die Bibelwerk-Direktorin weist uns den Ausweg: „Man muss Bibel manchmal wider-sprechen.“ So resümiert Kath de am 28.6. 2024 das Anliegen dieser Bibelerforscherin. Das Ziel wird klar benannt:„Momentan sei allerdings zu beobachten, dass antisemitische, frauen- und queerfeindliche sowie antidemokratische Äußerungen mit Bibelzitaten begründet würden. Dies dürfe man nicht tolerieren.“ Es existieren also Bibelstellen, mit denen antisemitsche,frauenfeindliche, queerfeindliche und antidemokratische Positionen legitimiert werden können. Das sei intolerabel. Deshalb muß da diesen Bibelaussagen widersprochen werden oder sie so umgedeutet werden, daß sie politisch korrekt werden. Werden sonst große Lobeshymnen auf die Möglichkeit vielfältigster Auslegungen von den Bibeltexten abgesungen, so werden hier klar rote Linien markiert.

(Von einem Arbeitskreis des christlich-jüdischen Dialoges der Reformierten „Kirche“ ist mir mal eine Liste der Bibelstellen zugesandt worden, die man nicht mehr in einem Gottesdienst verwenden dürfe, da diese antisemitisch wären und dies dann auch durch eine Predigt wider den Bibeltext nicht mehr ausgebügelt werden könne. Leider ist mir diese Liste abhandengekommen, aber meiner Erinnerung nach wurden da hauptsächlich Texte des Johannesevangeliumes so verurteilt.)

Der Kampf gegen Frauenfeindliches in der Bibel sieht dann so aus: In dem Kath de Artikel „Wegen Frauenfeindlichkeit“ am 23.8.2024 heißt es:

„Am kommenden Sonntag werde aus dem fünften Kapitel des Paulusbriefs an die Gemeinde in Ephesus gelesen, in dem Frauen aufgefordert würden, sich ihren Männern unterzuordnen. "Dieser Abschnitt aus dem Brief an die Gemeinde in Ephesus, geschrieben zu einer Zeit, in der die patriarchale Gesellschaftsordnung schon tief in die Gemeinden eingedrungen war, eignet sich nicht mehr als Schriftlesung im Gottesdienst", schreibt Jantzen in einem Beitrag Ihres Blogs "Gotteswort weiblich" auf der Internetseite des Bistums Aachen (Mittwoch). "Der angemessene Umgang mit diesem Text wäre, ihn nicht mehr vorzutragen", so die Theologin.“

In Zeiten, wo allerorten der Ruf nach mehr Zensur in dem hl.Kampf gegen Rechts erschallt, paßt diese Zensurforderung bestens, aber diese Feministin versucht nun noch gar, daß diese Zensurmaßnahme als eine Nichtzensur der Leserschaft zu verkaufen: „Dies sei keine Zensur der Bibel. "Es sind wir selbst, die dem Buch der Bücher Bedeutung geben oder auch nicht." Die Bibel besitze also keine Bedeutung an sich, sondern sie habe nur eine, insofern wir ihr bzw Teilen von ihr eine Bedeutung zubilligen. Es gälte also nur, dieser Bibelstelle die bisher ihr zugebilligte Bedeutung zu revozieren und sie so bedeutungslos zu machen. Das sei sie ja auch von sich aus, wenn nicht, reden wir Klartext, Frauenfeinde ihr eine zugeschrieben hätten. Diese Pseudotheologin ruft dann die Lektorin zum Leseboykott auf, denn als Frauen hätten sie das Recht, Frauenfeindliches zu lesen zu verweigern.

Am 25.4.2023 wurde auf Kath de schon eine „Queere Exegese“ gefordert: „Schwule Erotik und Macht: Queere Exegese in der christlichen Tradition.“ Queerfeindliche Bibeltexte könnte man ja auch einfach wegzensieren, statt sie mühsam umzuinterpretieren. Man könnte es aber auch so praktizieren: Die Bibeltexte haben gar keinen Sinn in sich sondern nur den, den wir ihn eingeben. Dann könne man ja aus der Bibel herauslesen, was man halt wolle.

Bischof Bätzing nun ganz im Wahlkampfmodus kämpft wie nicht anders zu erwarten gegen die AfD und überraschend auch gegen das „Bündnis Sarah Wagenknecht“, die ja für eine diplomatische Lösung des Ukrainekrieges sich einsetzt. Das sei völlig inakzeptabel,sagt dieser Unterstützer des Kriegskurses der Nato gegen Rußland. Aber dann sagt er auch: „ Gewalt im Namen Gottes ist Perversion der Religion“. (Kath de am 28.8.2024). Also Gewalt im Namen Gottes sei eine Perversion, aber Gewalt im Kampf gegen Rußland sei in Ordnung und gar eine diplomatischen Lösung, wie sie Frau Wagenknecht vorsieht, vorzuziehen. Wie kommt dieser Bischof nun aber auf die Idee, daß eine Gewaltanwendung im Namen Gottes eine Perversion sei? Papst Franziskus sagt das auch. Es ist aber nun sehr ärgerlich, daß der Prophet Elija auf dem Berg Karmel davon nichts wußte. Nachdem nämlich Jahwe sich als der wahre Gott und der Gott Baal als ein falscher sich erwiesen hatte. (1.Könige 18) befahl er: „Ergreifet die Propheten des Baal! Keiner von ihnen entkommen.Man ergriff sie,und Elija ließ sie zum Bach Kirschon hinabführen und dort töten.“ (18,40) Die Aussage ist leider sehr eindeutig, aber es werden sich sicher „wissenschaftliche“ Möglichkeiten finden, auch diesen Text zum Verschwinden zu bringen, daß in Wirklichkeit der Pophet hier zu einem multireligiösen Fest eingeladen habe.

Reden wir Klartext: Die Bibel ist einfach unzumutbar, auch wenn nun die Bibelwerksdirektorin und ein Heer von Bibelumdeutern den Kampf gegen sie aufnehmen.

Wäre es da nicht einfacher, die Bibel durch ein Rot-Grünes Parteiprogramm mit Unvereinbarkeitserklärungen mit allem, was nicht linksliberal ist, zu substituieren?

1.Zusatz:

Als ein Beleg einer Spitzenleistung moderner Bibelexegese sei hier auf den Artikel: "Wie Jesus zum „Arier“ gemacht wurde"  des Deutschlandfunkes am 11.6.2011 verwiesen. Da wird man sicher auch beweisen können, daß Jesus kein Mann gewesen war, sondern ein bisexueller Geschlechtsumwandelnder. Ein erster Ansatz offeriert dazu der Kath de Artikel vom 21.8.2024:  "Kirchenhistoriker: Geschlechtlichkeit Jesu ist immer zeitabhängig."

2.Zusatz

Damit die hl.Schrift so willkürlich ausgelegt werden kann, muß zuvörderst aber die traditionelle Auslegung durch die Kirche als für uns nicht mehr bindend reprobiert werden.Die Tradition sei eben nur eine Ansammlung zeit(geist)bedinger Meinungen über Gott und die Welt.



 



Donnerstag, 8. August 2024

LGBTQ-Propaganda an den Schulen Bulgariens gestoppt- Grenzen der Erfolgsgeschichte dieser Bewegung

 

LGBTQ-Propaganda an den Schulen Bulgariens gestoppt


In der heutigen Zeit ereignet sich auch noch Positives: Nach dem großen Propagandaerfolg der LGBTQ- Bewegung in Olympia erlitt diese Bewegung nun eine Niederlage und es ist wohl bezeichnend, daß diese in einem osteuropäischen Land sich ereignete. Die linksliberale Internetseite: „Zeit-Online“ stellt ihrer Leserschaft diesen Skandal am 7.8.2024 so dar:

„In Bulgarien werden LGBTQ-Inhalte (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer) an Schulen künftig verboten. Das Parlament in Sofia stimmte mit großer Mehrheit einer von der prorussischen nationalistischen Partei Wasraschdane vorgeschlagenen Änderung des Bildungsgesetzes zu. Demnach sprachen sich 159 Abgeordnete für ein Verbot der Verbreitung von Ansichten zu "nicht traditionellen sexuellen Orientierungen" sowie einer "vom biologischen Geschlecht abweichenden" Identität aus.“

Die Überschrift nimmt die eindeutige Tendenz der Kommentierung schon voraus: „Diskriminierung: Bulgarien verbietet LGBTQ-Inhalte an Schulen“.Die Qualifizierung der Antragsstellerpartei als prorussisch und als nationalistisch reicht für die Leserschaft schon aus,um dieses Gesetzesvorhaben als etwas zutiefst Verwerfliches abzuurteilen. Kinder vor einer Beeinflussung durch eine LGBTQ-Propaganda zu beschützen, gilt nun als eine Diskriminierung.Die Kinder sollen eben vorurteilsfrei über die diversen Möglichkeiten zu praktizierender Sexualität „aufgeklärt“ werden. Das heißt konkret über die Möglichkeit des Vaginal- oder Analverkehres, über den Oralverkehr und die Masturbation: Dies verbirgt sich hinter dem Gerede über die sexuelle Vielfalt.Zudem sollten schon die Schulkinder dazu animiert werden, frei sich entscheiden können,ob sie die Liebe bzw den Sex mit dem anderen Geschlecht oder dem eigenen bevorzugen wollen und daß sie frei ihr Geschlecht sich erwählen können, daß ihr Geschlecht, das ihnen jetzt zu eigen ist, sie nicht dazu verpflichte,so zu bleiben.

Die bulgarische Regierung hat nun beschlossen, die Schulkinder von solch eine Unterrichtung zu schützen. Kinder sind eben vor der Pornographie wie auch vor solchen Manipulationen zu bewahren. Politisch Korrekte sehen das ganz anders.So wurde eine zeitlang propagiert,daß Kinder ein Recht auf Sex auch mit Erwachsenen hätten, wenn sie den einvernehmlich mit dem Sexpartner wünschten.

In der linksradicalen Zeitung: „Junge Welt“ liest sich das am 7.8.2024 so: „Homophobes Gesetz passiert Parlament in Bulgarien“, aber die prorussische Antragspartei gilt hier nur noch als eine nationalistische, da diese Zeitung in den antirussischen Kurs nicht miteinstimmt, sie wird wohl auch deshalb vom deutschen Verfassungsschutz observiert.

Zur Wertegemeinschaft des Westens gehört die LBGTQ-Ideologie dazu, so erfolgreich war sie und sie reüssiert weiter.Nur noch osteuropäische Staaten widersetzen sich ihr! Ob das nicht doch etwas mit der Dekadenz des Wesens zu tun hat nach dem Motto: die Sitten, wie im alten Rom? Schon die basalsten Grundlagen des Menschen, daß er zweigeschlechtlich ist und daß die Sexualität um der Fortpflanzung zum Erhalt der Gattung Mensch willen ist, sollen nun als etwas Ewiggestriges verurteilt werden und schon Schulkindern suggeriert werden, daß das alles nur eine Frage eigenen Entscheidens sei.

Dabei wird dann nicht ungeschickt das Ideal der freien Selbstbestimmung,auch als Autonomie vermarktet, propagiert,um möglichst viele auf solche Irrwege zu verführen. Denn man kann sich darauf verlassen,daß hier nicht einfach sachlich informiert wird. NVA-Offiziere und Bundeswehroffiziere kamen ja auch nicht in die Schulen,um rein sachlich über den Beruf des Soldaten zu informieren. Das dürfte genauso für LGBTQ-Aktivisten gelten, denen nun aber die ungarische Regierung Schulbesuche untersagte, was ja in den politisch korrekten Medien auch schärfstens kritisiert wurde.

Wer sich die Frage stellt, wie viel Christliches ist in Europa noch lebendig, wird nicht umhinkommen,sich einzugestehen, daß wenn dann noch in Osteuropa Christliches lebendig ist,daß da die schlimmsten Exzesse wenigstens noch aufgehalten werden.Könnte das auch darin liegen, daß die Orthodoxen Kirchen weniger anfällig für das Zeitgeistsurfing sind als die protestantischen und nun auch zusehens die Katholische Kirche? 1

1.Zusatz:

Naiv ist die Vorstellung, daß es dem Menschen selbstverständlich ist,leben zu wollen, weil er nicht durch seine Triebe determiniert ist, auch nicht durch seinen Überlebenswillen. Die Dekadenz ist so die Schwächung des Lebenswillens, der Verdacht, daß es vielleicht besser wäre,nicht zu sein. Vgl dazu brillant: Ludger Lütkehaus, Nichts! 

2.Zusatz

Eine erfolgsversprechende Marketingstrategie : sich als Opfer von Diskriminierungen zu inszennieren, um so dann zur Macht zu kommen, die aber unter der Maske des: "Wir sind doch Opfer" verborgen wird.



Mittwoch, 7. August 2024

Wie Kath de um olympisches Gold in der Sparte der originellsten Apologie des „Ölympia-Abendmahles“ kämpft!

 

Wie Kath de um olympisches Gold in der Sparte der originellsten Apologie des „Ölympia-Abendmahles“ kämpft!


Der linksliberale Katholizismus hat eben doch mehr als nur ihre Standartlitanei von mehr Sex, dem Frauenpriestertum und mehr Demokratie zu bieten: Da nun finstere Ewiggestrige Anstoß nahmen und immer noch nehmen an der olympischen Persiflage des „letzten Abendmahles Jesu Christi“, theologisch aber angemessener der ersten Eucharistiefeier, steigt man in den Ring, um diese LGBT- Kampfansage an die christliche Religion gutzureden. Man will eben der eigenen Lieblingsklieentel zur Hilfe eilen zumal so ein gut vorgetragener Angriff auf das Herz der christlichen Religion doch einfach auch gefällt, hatte doch schon der Aufklärer Kant solche Religiösität als den „Afterdienst“ der Kirche verdammt in seiner Schrift über die Religion im Rahmen der Vernunft.

Mit originellen Beiträgen führt Kath de nun den Kampf zur Unterstützung dieses blasphemischen Spektakels:“Er sehe keine Kritik an Jesus oder dem letzten Abendmahl. Benediktiner Werlen: Olympia-"Abendmahl" war prophetisch.“ tönt die Artikelüberschrift so am 6.8.2024. .Dieser Benediktermönch ist nun der Kath-de Leserschaft kein Unbekannter, ist er doch bekannt als wortgewaltiger Vorkämpfer der linksliberalen Zentraldogmen des Jas zum Frauenpriestertumes, der Demokratisierung der Kirche und der Forderung einer Entdogmatisierung der Kirche.Der Beitrag fällt aber nun so wenig originell aus wie diese allseits bekannte liberale Reformlitanei. Jesus stünde für die Zuwendung Gottes zu allen Menschen, der keinen ausschlösse. Das zu zeigen, wäre das Anliegen dieser Abendmahlsinszenierung. Gerade die diskriminierten LGBT-Menschen möchte Jesus einladen zur Gemeinschaft mit ihm. Auf die Nachzeichnung der dekorative Ausmahlung dieses so dürftigen Gedankenganges wird nun verzichtet, um ein paar notwendige Richtigstellungen hier vorzutragen: Zu dem „letzten Abendmhl“, besser der ersten Eucharistiefeier hat Jesus Christus nur und ausschließlich seine 12 Apostel geladen! Er bezeichnete und verstand sich als der Erlöser und somit auch als der Arzt der Verlorenen und Erkrankten, sodaß er nicht zu ihnen sagte: Ihr seid, so wie ihr seid, in Ordnung sondern er erlöste sie, machte sie gesund als der Arzt der Menschen. Das ist etwas völlig anderes als das Narrativ von den zu unrecht Diskriminierten, die Jesus dann in die Gesellschaft reintegrieren wollte, weil sie zu Unrecht aus ihr sozusagen als „Paria“ ausgeschlossen worden seien. Auch predigte er dann den Befreiten und Geheilten: „Sündige hinfort nicht mehr!“und nicht sagte er ihnen: „Bleib so, wie Du bist, denn Gott bejaht Dich so, wie Du bist!“

Einfallsreicher geht da schon der Artikel: „Im Mittelalter war der Spott gegen die Kirche schärfer als heute“vor. Nie ist eine Verspottung der christlichen Religion ernst zu nehmen, weil sie immer schon noch viel heftiger verspottet worden ist. Das ist so, als sagte ein Seelsorger zu einer vergewaltigten Frau, was sie denn ihr Mißgeschick beklage, andere Frauen wären doch nach ihrer Vergewaltigung auch noch umgebracht worden!

Da muß noch nachgebessert werden, wenn es zu einer olympischen Goldmedaille in dieser Disziplin reichen soll. Auch ist es nicht gerade klug, an ein und dem selben Tag Jesus als den hochzustillisieren, der niemanden ausschlösse und dann am selben Tag zu jubeln: „Eröffnung von Garnisationskirchtum hat Termin – AfD nicht eingeladen.“ Die Begeisterung für den Ausschluß aller nicht politisch korrekt Denkenden paßt doch nicht zu dem: „Ich schließ keinen aus“- Jesus! Nur für die Leserschaft von Kath de ist das kein Problem im Namen der Toleranz und Pluralität alle auszugrenzen, die einem theologisch oder politisch mißfallen.

Eine Frage stellt sich nun aber doch noch, die nach einem Zusammenhang zwischen der lingsliberalen Deformagenda des Synodalen Irrweges und der Versuche der Verteidigung dieser Verhöhnung der ersten Eucharistiefeier Jesu Christi. Beide Phänomene sind wohl anzusehen als Symptome einer tiefgreifenden Abneigung gegen alles genuin Katholische. Die LGBT-Organisationen kennen ihren Feind, den sie zu bekämpfen haben und da gelang ihnen jetzt ein Husarenstück in der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele.

Allen Antikatholischen wird das gefallen haben, könnte man meinen, aber dann ist es völlig unverständlich, daß die islamistische Regierung des Iran gegen diese Inszenierung ihren Protest einlegte, wohingegen die quasi offizielle Internetauftrittseite der Bischöfe Deutschlands nun die Rolle der Verteidigung übernimmt, wenn auch bisher mit recht dürftigen Beiträgen. Offenkundig ist die Kunst der Unterscheidung von Freund und Feind in dieser Causa nicht so ganz einfach. 

Zusatz:

100 prozentig sicher: Hätte es in der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele eine solche Inszenierung mit Mohammed gegeben, kein einziger Artikel erschiene auf Kath de, der diese Aktion gutheißen oder als nicht skandalös beurteilen würde.






Sonntag, 4. August 2024

Ist praktizierte Blasphemie ein Kavaliersdelikt? Für liberale Katholiken schon!

Ist praktizierte Blasphemie ein Kavaliersdelikt? Für liberale Katholiken schon!



„Sollte sich das Olympiakomitee für den vermeintlichen Abendmahls-Eklat bei der Auftaktfeier entschuldigen? Weltweit sind mehrere Bischöfe immer noch entsetzt über die Darstellung.“ So frägt Kath de am 3.8. 2024: „Auch drei Kardinäle unterzeichnen Offenen Brief. Bischöfe aus aller Welt fordern Entschuldigung von Olympiakomitee.“Es handele sich also gar nicht um einen „Abendmahls-Eklat“,und „immer noch“ entsetzten sich Bischöfe dadrüber, obzwar doch es nun offensichtlich sein müßte, daß gegen diese Aufführung nichts einzuwenden sei.

Aber in diesem Meer der Unverständigen tuen sich die Bischöfe Deutschlands wohltuend hervor, wie Kath de in diesem Artikel bemerken kann: „Die deutschen Bischöfe hatten in dieser Woche einen versöhnlicheren Ton angeschlagen. Das Olympische Komitee habe inzwischen klargestellt, "dass aufseiten der Veranstalter keine Absicht bestanden habe, religiöse Menschen vor den Kopf zu stoßen", erklärte der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, am Montag.“

Von Bischöfen hätte man eigentlich erwarten können, daß eine blasphemische Handlung in erster Linie eine gegen Gott, in diesem besonderen Falle eine gegen den Sohn Gottes gerichtete Handlung ist und erst in zweiter Linie eine gegen die Gefühle religiöser Menschen. Daß die Wirkung dieser Persiflage auf Christen und sogar Muslimen, daß sie das als eine Gotteslästerung empfinden, nicht auch beabsichtigt gewesen sein soll, das ist nun doch eine völlig unglaubwürdige Behauptung! In der heutigen Ästhetik gehört die Reflexion der Wirkung von Kunstwerken auf das Publikum zum Selbstverständlichsten, ja daß Kunst provozieren soll, gehört sogar zum Einmaleins jedes Kunstmarketings: Was provoziert, wird wahrgenommen, kommt in die Medien und so wird es zu einem wertvollen Kunstwerk.

Unübersehbar ist nun auch, wie eine der Schauspielerin dieser Persiflage sich nun medienwirksam als ein armes Opfer reaktionärer Kräfte inszeniert und sich so wohl weitere gut dotierte Theaterrollen sichert: Mit Blasphemien läßt sich ein gutes Geld verdienen, wenn man sich dann noch geschickt als ein armes Opfer der reaktionären Kirche und sonstiger Ewiggestriger in Scene zu setzen weiß. Leider mußte dann Kath de am 4.8.2024 konzedieren: „Über eine Woche nach der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris hat sich der Vatikan zu der queeren Inszenierung geäußert. Der Heilige Stuhl sei betrübt gewesen über einige Szenen und könne sich nur den Stimmen anschließen, die in den vergangenen Tagen die Beleidigung vieler Christen und Gläubiger anderer Religionen beklagt hätten, heißt es in einer Mitteilung am Samstagabend.“ Aber Kath de weiß nun gar, daß da gar nicht das letzte Abendmahl Jesu Christi dargestellt worden sein solle, sondern ein Ereignis, von dem die griechische Mythologie erzähle! Gäbe es eine olympische Goldmedialle für Falschnachrichten, Kath de zählte zu den Favoriten!

So viel Besänftigung und so ein Schmusekurs gegen dieses Verhöhnungsspektakel läßt uns nach den Motiven dafür fragen. Der Sohn Gottes lehrte, daß wir Menschen nur Gott zu fürchten hätten und deshalb jede Blasphemie insbesondere, weil ER die Seele und den Leib ins Verderben der Hölle führen könne und nicht die Menschen, denn die können nur den irdischen Leib töten. Aber den Gott Jesu Christi hat die liberale Theologie so verharmlost und verniedlicht, daß den keiner mehr zu fürchten braucht. Das führte aber nun nicht zu nichts mehr fürchtenden Christen sondern zur Menschenfurcht! Die Mächtigen der Welt fürchtet nun der liberale Katholizismus, nachdem er die Ehrfurcht vor Gott als abergläubisch abgelegt hat. Die LBGT-Organisationen sind nun in Westeuropa aber wohl auch in den USA zu realen Machtfaktoren geworden,und so nur konnten sie es auch nur schaffen, in der Olympiaeröffnungsfeier ihr Propagandastück an so exponierten Stelle aufführen zu lassen. Wer in postmodernen Zeiten über eine Medienmacht verfügt, über Hofjournalisten, die stets wohlwollend unterstützend über sie schreiben, der verfügt über eine reale Macht und der beugen sich dann auch die weniger Mächtigen. Die einen unterstützen die LGBT-Organisationen ob ihrer Gleichgesinntheit, die anderen als Realisten ob deren Macht.

Ja, im Kathollizmus wird geradezu um die Gunst der LGBT-Organisationen gebuhlt, denn die sind eben durch ihre Selbstinszenierung als die armen Opfer der Intoleranz Ewiggestriger in den Medien sehr erfolgreich und eine Kritik an ihnen würde so ihre Macht noch potenzieren, beruht diese doch auf ihrem Opfernarrativ. Diese Strategie eines Opfernarratives wird nun erfolgreich von vielen sog. Minderheiten gefahren, um sich Vorteile in den gesellschaftlichen Verteilungskämpfen zu sichern und die LGBTler praktizieren diese Strategie besonders erfolgreich: Der Katechismus der Kirche soll nun gar umgeschrieben werden , nur weil da Mancherlei deren Lobbyisten mißfällt. Und wenn so Mächtige Blasphemisches veranstalten, dann ist das halt nichts Blasphemisches. Denn auch in dieser Causa gilt: „Quod licet Iovi, non licet bovi (Iovi auch Jovi, deutsch: „Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt“) 

1.Zusatz:

Wer hätte es je für möglich gehalten, daß man als Christ der islamistischen Regierung Irans dankar  zu sein hat, da sie, als so viele schwiegen, beherzt gegen Jesu Christi Verhöhnung Einspruch ernoben? 

2.Zusatz

Die Blasphemie kann kein legitimes Element des Pluralismus sein. 





 

Freitag, 2. August 2024

Und wieder jubelt der LGBTler in Olmpia: Mannfrau boxte und siegte

 

Und wieder jubelt der LGBTler in Olmpia: Mannfrau boxte und siegte



„Beim Boxkampf im Damenwettbewerb bis 66 Kilogramm durfte ein biologischer Mann aus Algerien antreten. Seine Gegnerin war eine Frau, die nach wenigen Sekunden zu Boden ging. Der nächste Skandal bei Olympia in Paris.“ So berichtet kath net am 2.8.2024: „Olympia: Mann verprügelt Frau im Boxring - Kamala Harris und die deutsche Regierung wollen das.“ Man ist eben halt das Geschlecht, als das man sich just so fühlt. Wenn nun ein Boxer männlichen Geschlehtes mit wenig Aussichten auf eine Olympiamedaillie sein Geschlecht umwandelt und sich als eine Frau ausgibt, dann kann er in den Ring treten und die Frauen ko schlagen und vielleicht bekommt er dann gar eine Goldmedaillie. Daß sie ihm dann später aberkannt werden würde, weil er sich zu einem Mann rückverwandelt hätte, ist sicher auszuschließen, denn eine solche Aberkennung würde ja sein Recht auf die freie Geschlechtswahl in Frage stellen. Denn es gilt der Grundsatz: Ich bin immer nur das,wofür ich mich just halte: männlich, weiblich oder divers oder was auch immer.

Ob diese Olympiade als die der LGBT in die Sportgeschichte eingehen wird? Erst beglückte Frankreich uns mit der Verhöhnung des letzten Abendmahles Christi, nun wird die Geschlechterdifferenz im Sport, daß eben im Sport Männer nicht gegen Frauen antreten, außer Kraft gesetzt. Das Geschlecht soll eben nichts anderes mehr sein als ein Bekleidungsstück, das je nach Lust und Laune austauschbar ist.

Hierin manifestiert sich in letzter Konsequenz die Revolte gegen die Herkunftsbestimmtheit des Menschen. Weil der Mensch ein von Gott Erschaffener ist, weil seine Herkunft so die von Gott her ist, revoltiert der Mensch, indem er sich selbst seine Ziele setzen will, sein Bestimmtsein zu mißachtend. Der Mensch wird von Gott als ein bestimmter erschaffen, sein Geschlecht und seine Volkszugehörigkeit sind ebenso Gaben Gottes, die ihm somit auch als Aufgaben gegeben sind. Auch und gerade hier revoltiert der Mensch, in dem er unter seiner Freiheit das Recht versteht, Gottes Gaben zu verwerfen, um sich selbst zu etwas zu machen, wozu er halt Lust hat. Zu den Gaben Gottes gehört auch das von Gott gesetzte Geschlechterverhältnis von dem männlichen zu dem weiblichen Geschlecht. Gott will das Leben der Menschen und darum richtet er es auf die Fortpflanzung aus. Auch und gerade dagegen revoltiert nun die LGBT-Ideologie.

Unverkennbar ist, daß diese Bewegung über eine klare Feinderkennung verfügt und deshalb bei dieser Olympiade nicht nur gegen die christliche Religion sondern gegen Gott selbst revoltierte in ihrer Persiflage auf die Eucharistiefeier der Kirche. Leider sind nicht alle Katholiken so klarsichtig. Selbst die Regierung des Iran, obzwar Jesus in der islamischen Religion nun nicht eine besonders gewichtige Rolle spielt, protestierte offiziell gegen diese Schmähveranstaltung, wohingegen die quasi offizielle Internetsauftrittsseite der Deutschen Bischöfe, Kath de nun fast täglich neue Apologien dieser Diffamierungsveranstaltung versucht: War doch alles nicht so schlimm! Ja, ganz verblendet in der Liebe zur LGBT-Ideologie kann hier der Feind der Kirche nicht mehr erkannt werden.

Die Revolte gegen Gott wird weitergehen und es dürfte kein Zufall sein, daß jetzt Frankreich der Ort ist, wo all dies sich ereignet. Denn Frankreich ist nun mal seit der Französischen Revolution, als da die christliche Religion durch eine neoheidnische Verehrung der Göttin Vernunft ersetzt werden sollte, das Land des Kampfes wider die christliche Religion. Dem Kampf wider Gott in der Verhöhnung der Eucharistiefeier folgt eben der Kampf wider den Menschen, indem sein Geschlechterverhältnis konfundiert werden soll und auch hier setzte diese Olympiade einen markanten Anfangspunkt, daß ein Mann, sich just als eine Frau fühlend in den Boxring steigen darf, um eine Frau verprügeln zu dürfen! 

Zusatz:

Man vergleiche:  "Standpunkt: Was für ein harmloses queeres "Abendmahl" bei Olympia" Kath de am 30.7.2024 und am 2.8.2024:"Beim Thema Missbrauch gebe es nicht solche Entrüstungswellen.Norpoth: Bischöfe machen sich durch Olympia-Kritik lächerlich"



























Montag, 29. Juli 2024

Die Hölle jubelt über Olympia - ein erfolgreicher Angriff auf das Herzstück der christlichen Religion

 

Die Hölle jubelt über Olympia - ein erfolgreicher Angriff auf das Herzstück der christlichen Religion


Neidlos muß anerkannt werden: Besser plaziert konnte dieser Angriff auf die christliche Religion nicht werden: Millionen oder gar Milliarden Menschen vor irgendwelchen Empfangsgeräten erlebten den Frontalangriff auf das Herzstück der christlichen Religion: Das letzte Abendmahl, theologisch angemessener die erste Eucharistiefeier wurde durch eine blasphemische Parodie darauf verhöhnt. Die Details erspare ich den Lesern, ist diese Blaspemie doch schon viel zu viel bekannt gemacht worden. Wohl im Auftrag der LGBTQ, oder in derem Geiste wurde diese Verhöhnung durchgeführt. Man muß konzedieren, daß man das Herzstück der christlichen Religion ins Visier nahm und das war wohl erfolgreich, denn die Methode der Lächerlichmachung ist nun mal in der Regel effektiver als alle möglichen Dekonstruktionsversuche, die dann doch eher nur akademisch gebildete Verächter der christlichen Religion erreichen.

Eines ist nun auch nicht übersehbar: Der kirchliche Schmusekurs der LBGT-Bewegung wird nicht honoriert: Wie viele Homosexfahnen wurden nicht allein in Deutschland vor Kirchen gehißt, Sonderseelsorger für diese Vorzugsnächstenliebeadressaten eingesetzt,und die so umbuhlte Gruppierung machte mit diesem Eklat unübersehbar klar, daß sie in der Kirche nur ihren Feind sieht, den es zu bekämpfen gilt, diesmal sehr gelungen durch diese Persiflage.

Kath net berichtet am 29.7.2024 von einigen kirchlichen Reaktionen auf diesen Frontalangriff auf das Herzstück der christlichen Religion: „Auch der Vatikan hat nach der skandalösen Olympia-Eröffnungsfeier Kritik an der Veranstaltung geübt. "Dieses hohe Ideal wurde aber durch eine blasphemische Verhöhnung eines der heiligsten Momente des Christentums getrübt", erläuterte Kurienerzbischof Vincenzo Paglia gegenüber der Zeitung "Il Giornale". Auch der Passauer Bischof Stefan Oster zeigte sich am Samstag bestürzt und meinte auf X, dass das "queere Abendmahl" "ein Tiefpunkt und in der Inszenierung völlig überflüssig" gewesen sei.“

Die „Welt“ berichtet am 27.7. in ihrem Artikel über diese Verspottung des Christentumes: „Die russisch-orthodoxe Kirche und das Außenministerium in Moskau äußerten sich entsetzt über die Eröffnungsfeier, weil bei einer Darstellung des letzten Abendmahls die Apostel von „Transvestiten“ verkörpert worden seien. „Ein kulturell-historischer Selbstmord geht in einer der einst christlichen Hauptstädte der europäischen Zivilisation vor sich“, sagte der Geistliche Wachtang Kipschidse, der im Moskauer Patriarchat der russisch-orthodoxen Kirche für Kontakte zur Gesellschaft und zu den Medien zuständig ist.“

Wie es antichristlichen Kreisen gelang, diese Verhöhnung der christlichen Religion in die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2024 so zu platzieren, das zu erhellen, wäre eine wirkliche Herausforderung kritischen Journalismuses, aber hier werden wir sicher vergebens auf eine Aufklärung harren werden. Großflächlich kann aber gesagt werden, daß der effektivste Angriff auf die christliche Religion ihren Anfang in der französischen Aufklärung und ihrem Praktischwerden in der Französischen Revolution nahm, daß zurückblickend geurteilt werden muß, daß seit dem die Feinde der christlichen Religion viele Schlachten gewonnen haben und weitere zu erwarten sind. Oswald Spenglers vorausgesagter „Untergang des Abendlandes“ verspäte sich, könnte geurteilt werden, wenn man auf das Erscheinungsdatum dieses Werkes schaut, aber der Untergang ereignet sich jetzt. Daß nun nicht aufklärerisch gesonnene Atheisten sondern die LGBT-Bewegung mit ihrer Kernforderung des Sexes für alle, so erfolgreich gegen die christliche Religion kämpft, kann aber nur den irritieren, der nicht begreift, daß mit dem Appell an die Begierden des Menschen am effektivsten Politik betrieben werden kann und somit auch der Kampf gegen die christliche Religion.

Verwirren kann nun aber, was auch die links ausgerichtete „TAZ“ irritiert, daß der LGBT-Bewegung angehörige Vereinigung die islamistisch-fundamentalistische „Hamas“ unterstützen! „Pro-Hamas-Leute können ihr Glück kaum fassen.Völlig auf die Hündin gekommen sind sie am Freitag beim Dyke March in Berlin. Traditionell ist das ein Fest am Abend vor einer CSD-Parade für lesbische Sichtbarkeit – dieses Jahr mit einem Umzug durch die Viertel im Bezirk Neukölln, die als besonders arabisch und, aus Perspektive der Veranstalter, extraqueerwürdig gelten. Was man jedoch sah, war eine ideologische Demutsgeste den eigenen potenziellen Peinigern gegenüber: Die Demonstration verbündete sich am Ende mit Pro-Hamas-Leuten aus dem Viertel, die ihr Glück, solche Alliierten zu finden, gar nicht fassen konnten. Mit jenen, die für patriarchale, faktisch antilesbische Ordnung stehen. Und keineswegs wollen, dass ihre Töchter sich der heteronormativen Ordnung verweigern.Wenn es nicht so politpathologisch wäre, müsste gesagt werden: Was für eine kuriose, politisch delirierende, ja lächerliche Szene.“ (TAZ am 28.7.2024: Queere Palästinafreunde)

Es übersteigt eben das Vorstellungsvermögen eines TAZ-Schreibers, daß die LGBT-Bewegung und die Hamas die Feindschaft gegen die christliche Religion vereint und alle Gegensätze dann überbrücken läßt. Aber in all diesen Confusionen: Eines ist klar: Die Kirche hat einen wahren Feind und der wird sie solange bekämpfen, bis daß der Heiland mit seiner Wiederkehr dem erst sein Ende bereiten wird. ER hat seiner Kirche nicht verheißen, daß ihre Geschichte ein einziger Siegeszug sein wird, sodaß progressierend die Welt zu dem R eich Gottes auf Erden sich entwickeln wird, nein, Jesus Christus wird die Geschichte abpfeifen, um dann sein ewiges Reich zu errichten. Bis dahin wird die Kirchengeschichte die des Kampfes sein, in der die Kirche mal gewinnt und mal verliert,da ihr ein wahrhaft starker Gegner entgegensteht mit seinem großen Daimonenheer. In den Olympischen Spielen 2024 hat dieser Feind in der Eröffnungsfeier sozusagen olympisches Gold gewonnen und feiert nun. Und die Kirche: Auch eine Niederlage anzuerkennen, muß gelernt werden, um dann in der nächsten Schlacht, aus den eigenen Fehler lernend besser kämpfen zu könnenbe. Eine Überlebensnotwendigkeit ist dabei eine distinkte Feinderkennung! 

1.Zusatz:

Kardinal Müller kritisiert diese Verhöhnung so: "Rom-Paris (kath.net) Die völlig entmenschten Posen, mit denen bei der Inaugurationsfeier der Olympischen Spiele LGBT-Ideologen nicht nur das Letze Abendmahl Jesu, sondern auch ihre eigene Menschenwürde verhöhnten, knüpfen offensichtlich an die Kampagne der Jabobiner zur Entchristlichung Frankreichs an. Auf dem Zenit dieser anti-kirchlichen Raserei ließen am 10. November 1793 die Französischen Revolutionäre eine nackte Frau als Göttin Vernunft in die Pariser Kathedrale Notre Dame einziehen und auf dem Altar ihre sexuellen Perversionen demonstrieren." Kath net am 29.7.2024  "Die Woke-Ideologie im Westen ist durch und durch vom Hass auf Jesus Christus geprägt!"

2.Zusatz: 

"Und so erlebte die Welt, zumindest jene, die sich nicht nur mit Hilfe von Mainstream-Medien informiert, das denkwürdige Paradox, daß der Heilige Stuhl schwieg, aber die schiitische Staatsführung des Iran die Beleidigung von Jesus Christus und des Christentums verurteilte. Der iranische Kulturminister Mohammad Mehdi Esmaili, im Amt seit 2021, forderte die Christen sogar eindringlich auf, sich gegen einen solchen Angriff und eine solche Beleidigung auszusprechen."  Kath info am 29.7.2024 über dies Ereignis.

3.Zusatz

Dies Ereignis kann nicht begriffen werden,solange es nicht aus der Feindschaft wider die Wahrheit begriffen wird.


Und so erlebte die Welt, zumindest jene, die sich nicht nur mit Hilfe von Mainstream-Medien informiert, das denkwürdige Paradox, daß der Heilige Stuhl schwieg, aber die schiitische Staatsführung des Iran die Beleidigung von Jesus Christus und des Christentums verurteilte. Der iranische Kulturminister Mohammad Mehdi Esmaili, im Amt seit 2021, forderte die Christen sogar eindringlich auf, sich gegen einen solchen Angriff und eine solche Beleidigung auszusprechen.
Und so erlebte die Welt, zumindest jene, die sich nicht nur mit Hilfe von Mainstream-Medien informiert, das denkwürdige Paradox, daß der Heilige Stuhl schwieg, aber die schiitische Staatsführung des Iran die Beleidigung von Jesus Christus und des Christentums verurteilte. Der iranische Kulturminister Mohammad Mehdi Esmaili, im Amt seit 2021, forderte die Christen sogar eindringlich auf, sich gegen einen solchen Angriff und eine solche Beleidigung auszusprechen.
Und so erlebte die Welt, zumindest jene, die sich nicht nur mit Hilfe von Mainstream-Medien informiert, das denkwürdige Paradox, daß der Heilige Stuhl schwieg, aber die schiitische Staatsführung des Iran die Beleidigung von Jesus Christus und des Christentums verurteilte. Der iranische Kulturminister Mohammad Mehdi Esmaili, im Amt seit 2021, forderte die Christen sogar eindringlich auf, sich gegen einen solchen Angriff und eine solche Beleidigung auszusprechen.

 

Und so erlebte die Welt, zumindest jene, die sich nicht nur mit Hilfe von Mainstream-Medien informiert, das denkwürdige Paradox, daß der Heilige Stuhl schwieg, aber die schiitische Staatsführung des Iran die Beleidigung von Jesus Christus und des Christentums verurteilte. Der iranische Kulturminister Mohammad Mehdi Esmaili, im Amt seit 2021, forderte die Christen sogar eindringlich auf, sich gegen einen solchen Angriff und eine solche Beleidigung auszusprechen.
Und so erlebte die Welt, zumindest jene, die sich nicht nur mit Hilfe von Mainstream-Medien informiert, das denkwürdige Paradox, daß der Heilige Stuhl schwieg, aber die schiitische Staatsführung des Iran die Beleidigung von Jesus Christus und des Christentums verurteilte. Der iranische Kulturminister Mohammad Mehdi Esmaili, im Amt seit 2021, forderte die Christen sogar eindringlich auf, sich gegen einen solchen Angriff und eine solche Beleidigung auszusprechen.