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Mittwoch, 30. September 2026

Caritas: „Wir sind längst zum Lieblingsfeind der AfD geworden“ oder daß der zum Feind Erklärte sich nicht wehren darf!

 

Caritas: „Wir sind längst zum Lieblingsfeind der AfD geworden“1 oder daß der zum Feind Erklärte sich nicht wehren darf!



In dem Artikel lamentiert die Caritasfunktionärin Welskop-Deffaa über die angebliche Feindschaft seitens der AfD. Aber dabei vergißt sie wohlweislich, daß zuerst die „Caritas“ und die Katholische Kirche die AfD zu ihrem Feind und zum Feind des demokratischen Staates erklärt hat. Es bedarf keiner hellseherischen Begabung, um sicher zu sein, daß kein Mitglied der AfD noch eine hauptamtliche oder ehrenamtliche Stellung in der Kirche oder der Caritas einnehmen kann, die bewährte Praxis des Radicalenerlasses, auch als die Berufsverbotspraxis betitelt, belebt nun die Caritas: Wer rechte isz, darf bei uns nicht arbeiten. Dürfte wohl noch eine Frau, verheiratet mit einem AfD- Parteimitglied in der Caritas arbeiten, haupt- oder ehrenamtlich? Sehr wahrscheinlich nicht, denn eine solche Ehe wäre ein Verstoß gegen das Kontaktgesetzverbot, daß unerlaubte Beziehungen diskriminiert werden dürfen.2

Wer so eindeutig eine Partei zu seinem Feind erklärt und bekämpft, der darf sich doch nicht darüber beschweren, nun selbst als Feind angesehen zu werden. Wer so konsequent ausgrenzt und den Dialog mit ihm verweigert, mit AfDlern rede ich nicht, erklärte Bischof Bätzing, der macht sich im parteipolitischen Kampf zum Feind!

Aber die Caritasfunktionärin weiß auch, wer ihr Freund ist, dem sie beisteht im Parteikampf: „Dass Elif Eralp als Spitzenkandidatin der Linken in Berlin so viel Unterstützung gewonnen hat, empfinde ich persönlich als Überraschung. Sie ist eine türkischstämmige, feministische Politikerin, die sich vernehmlich gegen Diskriminierung eingesetzt und Netzwerke gegen Rassismus gegründet hat. Angesichts der ständigen Verhetzung von Migranten und Migrantinnen durch die Rechtspopulisten und deren Vorliebe, sich über Geschlechtergleichstellung lächerlich zu machen, hätte ich es nicht mehr für möglich gehalten, dass eine Frau mit einem solchen Profil in Deutschland eine Landtagswahl gewinnen kann.“.

Das ist fast eine Liebeserklärung an die Spitzenkandidatin der Linkenpartei. Es wird dann zwar eingeräumt, daß die Linkenpartei ein Antisemitismusproblem habe, aber das ändert doch nichts an ihrer Sympathie für die „Linke“. Eine ausländische Feministin mit einem deutschen Paß, das ist für eine Caritasfunktionärin eine „heilige Kuh“, eine die so zu verehren ist wie diese Kühe in Indien.

Daß kein Christ Mitglied der SED werden konnte bis 1989, interessiert diese Caritasfrau nicht, daß nun erst um der Ausdehnung gen Westen auch Christen da Mitglied werden können. Nein, der Feminismus, das Ja zu ihm, ist das Entscheidende und das Ja zur Auflösung des deutschen Volkes durch seine Vermultiethnisierung. Kardinal Müller: „Massenmigration dient der Zerstörung nationaler Identitäten“. Es darf hinzugefügt werden, daß der Feminismus die geschlechtliche Identität zerstören will, wobei das Hauptanliegen des Feminismus die Erkämpfung des Rechtes der Frau ist, ihr Kind im Mutterleibe töten lassen zu dürfen!



1Katth de am 25.9.2026.

2In Westdeutschland durfte ein Mann nicht Lehrer werden, da er mit einer Kommunistin verheiratett gewesen war, auch obschon er bei seiner potentiellen Anstellung schon von ihr geschieden war. Eine Ruderin mußte die Olympiamannschaft verlassen, da sie mit einem NPD- Mitglied liiert war.

Montag, 7. September 2026

Wen soll und darf ein Christ wählen und wen darf er nicht wählen - Notizen aus Absurdistan

 

Wen soll und darf ein Christ wählen und wen darf er nicht wählen - Notizen aus Absurdistan



Nirgends in Deutschland ist die Ökumene so weit fortgeschritten wie in der Frage, bei welchen Parteien bei Landtags- und Bundestagswahlen man als Christ sein Kreuz machen darf und bei welcher auf keinem Falle, es sei denn, um es vorkonziliar zu formulieren, nur um den Preis des Verlustes seines Seelenheiles willen.

Die sich selbst als die demokratischen Parteien wechselseitig anerkennenden Parteien tragen die politische Verantwortung für circa 100.000 getöteter Kinder pro Jahr, für 1 Million in 10 Jahren. Diese Parteien dürfen und sollen wir Christen nach dem übereinstimmenden Votum der Bischöfe Deutschlands, des Laien-ZKs und aller maßgeblichen Theologen und der EKD wählen.Denn dies Töten von Kindern im Mutterleibe verstoße nicht gegen die Menschenwürde und die Humanität oder das sog. „christliche Menschenbild“.

Unvereinbar sei es dagegen, nicht jeden „Flüchtling“ und Asylantragssteller in unserem Lande aufzunehmen und ihn zu versorgen. Ein schwerer Verstoß gegen die Humanität sei es, schwerstkriminelle Nichtdeutsche „abschieben“ zu wollen, um die Einheimischen vor ihnen zu schützen. Denn in so einer Abschiebeforderung manifestiere sich der Wille zu einem autoritären Staat und eine ausländerfeindliche Gesinnung.

Wer gar die Rettung des „christlichen Abendlandes“, (was von dem heute noch übriggeblieben ist) vor dem hineinströmenden Islam fordere, diskriminiere in einer abscheulichsten Weise die wunderbare Religion des Islam, die zu fördern eine wahre Christenpflicht sei. Wenn erst der Kölner Dom in eine Moschee verwandelt worden sein wird, dann wäre der Islam endlich in Deutschland heimisch geworden!

Ja, wer sich für die „traditionelle Familie“ bestehend aus einer Mutter, einem Vater und Kindern einsetze, nicht für die Homoehe votiere und nicht jedem nicht das Recht zubillige, sein Geschlecht, seine sexuelle Orientierung frei zu wählen, der ist auch unwählbar, obgleich das immer noch so der Katechismus der Kirche lehrt.

Das eigene Volk vor der Ausländerkriminalität zu schützen, ist eben purster Rasssismus. Wer von Vergewaltigungen durch Asylanten schreibe, propagiere nur eine widerchristliche Ausländer-feindlichkeit.“Flüchtlinge“ und Asylanten sind eben immer nur gute Menschen, die nur von uns bösen Deutschen rassistisch motiviert maltraitiert werden.

Hier funktioniert die Ökumene1 auf das wunderbarste: Die antifaschistische Einheitsfront steht.

Die Ostdeutschen beweisen nun mal wieder, daß sie noch nicht reif für die Demokratie sind, sodaß hier die Kirchen noch eine Antirechtserziehungsaufgabe mitübernehmen müssen. Nicht eine Evangelisation sondern der Kampf gegen die AfD und alles Rechte ist eben die wichtigste Aufgabe aller Kirchen und Christen.



1Die Ökumene war seit 1945 auch primär politisch motiviert: Alle Kirchen sollten ihre innerchristlichen Differenzen zurückstellen im gemeinsamen Kampf gegen den Osten im Namen des Liberalismus. So ist jetzt ja auch der Dialog mit der Russisch- Orthodoxen Kirche eingestellt worden, da der Westen Rußland neu wieder zu dem Feind erklärt hat in der Abkehr zur einstigen Entspannungspolitik..

Mittwoch, 4. März 2026

Bischof Feige kämpfte und fiel – aber er kämpft gewiß unangefochten weiter: „Mein Kampf gegen Rechts“.

 

Bischof Feige kämpfte und fiel – aber er kämpft gewiß unangefochten weiter: „Mein Kampf gegen Rechts“.



Bischof Feige hat sich, ganz im Widerspruch zu seinem Namen als ein wahrhaftiger Kämpfer gegen Rechts und vor allem gegen die AfD profiliert, viele Meritien unter allen Antifaschisten sich erarbeitet, streitet er doch sozusagen als Frontsoldat direkt in Ostdeutschland gegen die braunen Fluten. So verwundert es auch nicht, daß für diesen Bischof sein Fastenbrief des Jahres 2026 eine gute Gelegenheit bot, wieder seiner Berufung zum Kämpfer gegen Rechts nachzukommen.

Da predigte er: „Im Prinzip des Gemeinwohls drückt sich schließlich die Überzeugung aus, dass es über alle menschlichen Konflikte und Gegensätze hinweg gemeinsame Werte und Ziele gibt, die Achtung und Berücksichtigung beanspruchen und häufig sogar Vorrang vor Einzelinteressen haben. Gesellschaftliches Zusammenwirken wird hierbei nicht als„Null-Summen-Spiel“ angesehen, bei dem der eine nur das gewinnen kann, was der andere verliert, sondern bringt für alle Vorteile, wenn auch in verschiedenem Umfang.Man könnte auch sagen: „Gemeinnutz geht vor Eigennutz.“

Diese Aussage aus dem Brief des Magdeburger Bischofes zur österlichen Bußzeit „Von christlichen Prinzipien gesellschaftlichen Zusammenlebens“ hat es nun wirklich in sich! Es muß hier nun der 24. Programmpunkt der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei zitiert werden:

„Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.
Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines
positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage:“

Und dann benennt diese Partei die Grundlage ihres Gesamtprogrammes in dem vorletzten Programmpunkt:“Gemeinnutz vor Eigennutz“. Es ist mit hundertprozentiger Sicherheit prognostizierbar, daß, wenn ein AfD- Parteimitglied diese NS-Parole zustimmend zitiert hätte, a) er angezeigt worden wäre, b) vehement ein Parteiverbot gefordert werden würde: „Jetzt reicht es!“ und c) das Parteimitglied aus der AfD ausgeschlosen worden wäre wegen dieses parteischädigenden Verhaltens.

In Deutschland ist ja die Parole: „Alles für Deutschland“, gemeint ist natürlich: „Alles Gute für Deutschland“ verboten1, da das auch die NSDAP vertrat und so müßte auch diese Parole: „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ verboten sein.

Wie konnte nun ein so profilierter Kämpfer gegen Rechts so arg sich vertuen? Hat da niemand seinen Brief kontrolliert, hätte dieser antifaschistische Bischof nicht den braunen Stall richen müssen, aus dem diese Kloakenparole entstammt? Zudem paßt der Terminus des Gemeinwohles nicht in den heutigen politischen Diskurs, gilt doch die Parole: „ Wenn jeder zuerst an sich selbst denkt und für sich selbst sorgt, dann geht es letztendlich allen gut“: Das Gemeinwohl könne doch nur die Summe aller egozentrischen Interessensverwirklichungen sein, da es ja keine über den Einzelnen hinausgehende Entität wie etwa das Volk oder die Gemeinschaft, gibt, der sich der Einzelne zu subordinieren hätte. Das wäre doch eine antiliberale Idee.

Bischof Feige sündigte also, als er im Übereifer des Kampfes gegen Rechts selbst einen der wesentlichen Punkte des Parteiprogrammes der NSDAP sich zu eigen machte. Aber ihm wird man das verzeihen, besteht doch kein Zweifel an seiner hundertprozentigen antifaschistischen Gesinnung, daß er seinen Kampfauftrag gegen Rechts ernst nimmt als staatsstreuer Hofprediger und bischöflicher Regierungssprecher! Die österliche Kreuzesnachfolge verlangt nämlich zuvörderst sein Kreuzmachen bei den Regierungsparteien!

1Die Parole: „Deutschland verrecke“ der Band: „Feine Sahne, Fischfilet“ ist dagegen politisch korrekt und erfreut sich unter den Antifachisten großer Beliebtheit.

Sonntag, 16. November 2025

Von der „Brandmauer“ in der Kirche und der Politik – die Tradition des „antifaschistischen Schutzwalles

 

Von der „Brandmauer“ in der Kirche und der Politik – die Tradition des „antifaschistischen Schutzwalles



Im Jahre 1980 setzte sich innerhalb der C-Parteien Franz Josef Strauß als Kanzlerkandidat durch, nachdem er vorher mit der Ausdehnung der CSU der Schwesterpartei gedroht hatte als der conservativen Ergänzung zu der CDU, um so getrennt marschierend gemeinsam zu siegen. Der „Kampf gegen Rechts“ wurde in der bundesweiten Anti-Strauß- Kampagne präfiguriert: Der Kanzlerkndidat wurde als Hitler 2 perhorresziert, eine antifaschistische Kampfgemeinschaft von der SPD bis hin zu kommunistischen Organisationen führte diese Kampgne: Rettet Deutschland vor einem neuen Faschismus! Der CSU-Kandidat scheiterte, es war der erste und der letzte Versuch der CSU,selbst den Kandidaten der C-Parteien zu stellen, denn seit dem gilt ein CSUler als bundesweit nicht durchsetzbarer Kantlerkandidat. Als zu effektiv erwies sich die Kampgne, die CSU in den Geruch einer kryptofaschistischen Partei zu bringen.

Ein Blick retour in die Anfänge des Antifaschismus nach 1945. Die Kürzel „SED“ ist wohlbekannt, schon weniger,daß diese 3 Buchstaben für die „Sozialistische Einheitspartei Deutschlands“ stand. Wir erklärt sich nun diese programatische Namensgbung: Ihr lag das Narrativ zugrunde, daß der „Hitlerfaschismus“ nur hätte siegen können, weil die SPD und die KPD, statt Seit an Seit den Nationalozialismus zu bekämpfen, widereinander standen. „Nie wieder Hitler“ hießeurch deshalb, daß sich deshalb die Sozialdemokraten und Kommunisten zu einer antifaschistischen Einheitspartei zusammen zu schließen hätten. In Ostdeutschland setzte sich dieses Narrativ in der SPD und der KPD durch, die Kommunisten verzichten darauf, wieder eine kommunistische Partei, die Sozialdemokraten darauf, eine sozialdemokratische Partei zu gründen, man einigte sich auf die Kompromißformel: „sozialistisch“, selbstredend auch ob des maßgebenden Einflusses der russischen Besatzungsmacht. In Westdeutschland setzte sich dieses Narrativ nicht durch in der SPD und auch hier war dafür der Einfluß der westlichen Siegermächtig ausschlaggebend.

Eingedenk der Parole des französischen Revolutionsführers Robespierre: „Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit“ legitimierte die SED- Regierung dann die massive Einschränlung der Meinungsfreiheit mit dieser Maxime: „Wer gegen uns ist, ist eben ein Faschist und deswegen ein Feind der Freiheit!“ Der „antifaschistische Schutzwall“, so die offizielle Bezeichnung der „Mauer“ sollte so die antifaschitische sozialistische Demokratie vor der kryptofaschistischen BRD beschützen. Diese „Mauer“ kann so als das Vorbild der „Brandmauer“ gegen Rechts angesehen werden.

Die Studentenbewegung 1968 ff veränderte grundlegend den politischen Diskurs in Westdeutschland. Hier soll nur auf einen Aspeckt dieser Veänderung geschaut werden, auf die „Brandmauer“ in den sog. Studenparlamenten an den westdeutschen Universitäten: Hochschulolitische Organisationen kandidieren für diese Parlamente. Die SPD nahe Vereinigung bezeichnet sich bis heute als „Jungsozialisten“, „Jusos“ abgekürzt, die der neugegründeten DKP als „Marxistischer Spartakusbund“, „MSB“ abgekürzt und der „RCDS“= Ring christdemokratischer Studenten“ als die Studentenpartei der C-Parteien. In den Studentenpalamenten wurde nun bis 1989 eine Politik der „Brandmauer“ durch die „Jusos“ und dem „MSB“ gegen denas als rechts(lastig) diffamierten „RCDS“ praktiziert: Keine Zusammenarbeit mit dieser rechten Vereinigung. Linke Bündnisse stellen seit dem in der Regel die Regierung der Studenparlamente, gern von den „Jusos“ und dem „MSB“ getragende. Denn diese zwei verband vieles in ihrem gemeinsamen Nein zu allem, was „rechts“ sei. Nach 1989 löste sich der „MSB“ auf, die „Jusos“ halten aber bis jetzt an der „Brandmauer“ gegen die Studentenorganisation der C-Parteien und der FDP fest: Keine Cooppertion mit allen, die nicht „links“, das ist: nicht antifaschistisch sind.

Die Ausgrenzungspolitik gegen die AfD steht nun in dieser linken Antifaschismustradition, nur daß jetzt die sich nach links entickelte CDU/CSU nun als ein Bündnispartner akzeptiert wird, sofern sie sich eindeutig von allem, was irgendwie „rechts“ oder „conservativ“ ist, distanziert, gilt doch der politische Conseratismus als williger Helfer der Machtübernahme durch den Hitlerfaschismus, wie es just auch die CDU- Organisation: „Kompaß Mitte“ bestätigte in ihrem Kampfaufruf gegen eine conservativere Ausrichtung der CDU!

Daß nun die SPD Seit an Seit mit der Nachfolgeorganisation der SED, der Partei: „Die Linke“ das Verbot der AfD fordert, steht nun ganz in dieser antifachistischen Tradition: „Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit!“ Robespierres. „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“, brüllen so ja Feministin im Bund mit Sozialdemokraten und Kommunisten, wenn Bürger für das Lebensrecht der Kinder im Mutterleibe demonstrieren. Die antifaschistische Einheitsfront steht. 

Auch im Sport wird dieser Brandmauer praktiziert: Das Mitglied der Olympiamnnschaft die Ruderin Frau Drygallas mußte im Jahre 2012 die Olympiamannschaft verlassen, nachdem der Leitung der Olympiamannschaft deren Freundschaft zu einrm NPD-Parteimitglied bekannt gemacht wurde. Daß sie selbst rechts gesinnt gewesen sei, wurde m.W nirgends behauptet, es reichte der unerlaubte Kontakt zu einem Rechten!

  

Daß sowohl die Katholische Kirche Deutschlands als auch der organisierte Protestantismus die „Brandmauer“ gegen Rechts praktiziert, ist unübersehbar, ja die katholischen Verbände mit ihren Unvereinbarkeitsbeschlüssen übernehmen da geradezu eine Avantgardfunktion. Warum das so ist, dafür gibt es viele Gründe. Hier möchte ich nur drei direkt ansprechen.

Erstens haben fast alle Führungskräfte der Kirche einmal an einer Universität studiert. Die Studenschaft aber inzwischen auch die Professorenschaft in den Geisteswissenschaften ist so links ausgerichtet, daß jeder conservativ oder gar rechts sich verstehende Student dort den Status eines Aussaätzigen inne hat und gewiß keine Karriere an der Universität machen kann. Eine linke Gesinnung ist faktisch eine conditio sine qua non für eine gelingende Promotion.

Zweitens steht die Kirche seit der Coronakrise unter dem Generalverdacht, nicht systemrelevant zu sein. Durch ihren emsigen Kampf gegen Rechts will die Kirche so ihre Systemrelevanz beweisen!

Drittens: Kirchenpolitisch war und ist die politische Linke und der politische Liberalismus stets kirchenfeindlich, nicht nur wegen der marxistischen Religionskritik, die Religion sei Opium für das Volk. Schon die Französische Revolution führte einen harten Kampf gegen die katholische Christen.1 Die Kirchengeschichte muß nun umgeschrieben werden, um zu zeigen, daß der Feind der Kirche immer nur rechts stand und das obschon General Franco die Kirche Spaniens vor dem Bolschewismus gerettet hatte. Theologisch gelingt das, indem Gott reduziert wird auf den Schöpfer aller Menschen, sodaß die Menschenrechte den Verkündigungsgehalt der Kirche auszumachen habe und Rechte gegen diese seien, Linke sie dagegen erkämpfen wollten!2


1Der Artikel: „Wie könnte man sie vergessen? Die Märtyrer von Vandee“ („Der Fels“, November 2025, S.326) zeigt die Radicalität dieses Kampfes gegen die Katholiken Frnkreichs:“General estermann,der sich den Namen >Schlächer< >verdiente<, erstattete danach diesen Rapport: >Auf Befehl habe ich Kinder unter den Hufen der Pferde zertreten, Frauen abgeschlachtet....Ich habe keinen einzigen Gefangenen gemacht...Ich habe sie alle ermorder.“

2So heißt es ja in der „Internationale“:“Völker, hört die Signale!
Auf, zum letzten Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht! Völker, hört die Signale! Auf, zum letzten Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht.“

Freitag, 22. August 2025

Was ist uns Bürgern und als Christen nicht erlaubt, wenn wir als verfassungstreu gelten wollen! Ein Bericht des Verfassungsschutzes klärt uns auf!

 

Was ist uns Bürgern und als Christen nicht erlaubt, wenn wir als verfassungstreu gelten wollen! Ein Bericht des Verfassungsschutzes klärt uns auf!



Die anstehende Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen gab nun dem für die Frage der Zulaßbarkeit von Kandidaten zuständigen Verfassungsschutz die Möglichkeit, durch ein Dossier über den zu überprüfenden Kandidaten klar zu stellen, warum der aussichtsreiche Kandidat der AfD für dieses Amt nicht kandidieren dürfe. Es wird nun keinen Leser verwundern, daß das Entscheidungsgremium, das dieses Dossier in Auftrag gegeben hatte, ihm folgte und die Kandidatur des AfDlers verbot. Oberflächlich betrachtet ist dieser Fall ein klarer Fall: Die demokratischen Blockparteien befürchtetenten,daß dieser Kandidat die Oberbürgermeisterwahl gewinnen könnte. Um diesen möglichen Wahlsieg zu verhindern, erinnerte man sich der Bestimmung, daß zu einer Oberbürgermeisterwahl nur Personen als Kandidaten zulaßbar sind, die einwandfrei verfassungstreu seien. Deswegen wird beim Verfassungsschutz nachgefragt, ob Erkenntnisse wider diese Person vorliegen, die einen Ausschluß von der Kandidatur rechtfertigen können. Der Verfassungsschutz lieferte dann die gewünschte Begutachtung, auf dessen Grundlage hin die Kandidatur dieses aussichtsreichen Kandidaten untersagt wurde. Das gemeine Volk soll so davor bewahrt werden, sein Stimmrecht zu mißbrauchen.Denn zur wehrhaften Demokratie gehört die Pflicht der Bürger, nur bei den Blockparteien ihr Kreuz zu machen.

Die „Neue Züricher Zeitung“ altmodisch liberal gesonnen, kritisierte nun dieses da praktizierte Demokratieverständnis als eine typisch deutsche Versuchung, „ins Autoritäre abzugleiten.“1 „Was wird nun dem AfD-Kandidaten vorgeworfen? Die NZZ hat recheriert: Laut NZZ liest sich die Begründung wie eine Erfindung der Satirezeitschrift «Titanic» zu ihren besten Zeiten. Laut der Zeitung werde Paul vorgeworfen, dass er im Werk «Der Herr der Ringe» von J. R. R. Tolkien eine «konservative Geisteshaltung» erkenne, die von besonderem Wert für den zeitgenössischen Konservatismus sei. Zum Beleg für seine angebliche Verfassungsfeindlichkeit wird erwähnt, dass Paul die Nibelungensage für bedeutsam im Hinblick auf den «nationalen Stolz» halte und dass er die Landesregierung dafür kritisierte habe, Rheinland-Pfalz als Drehort für eine Verfilmung der Sage nicht stärker in Szene gesetzt zu haben.“2

Nur, der Verfassungsschutz ist kein Satiremagazin sondern nimmt sich und seine Dossiers bierernst, gilt es doch die Feinde der Demokratie zu bekämpfen eingedenk der revolutionären Einsicht Robespierres, daß es keine Freiheit für die Feinde der Freiheit geben dürfe. Und wer ein Feind der Demokratie ist, daß bestimmen in diesem Falle die demokratischen Blockparteien in ihrer Coopertation mit dem Verfassungsschutz.Schon die kleinsten Verstöße gegen die Politische Korrektheit erfaßt er als eine Manifestation einer verfassungsfeindlichen Gesinnung. Eine „konservative Geisteshaltung“ ist eben schon sehr verdächtig, wird doch der politische Conservatismus dem „rechten Lager“ zugerechnet und das ist eben nicht mehr grundgesetzkompatibel. Aber noch gravierender ist die Verwendung des Beriffes des nationalen Stolzes. Jedem Deutschen, zumindest jedem im ethnischen Sinne Deutschen muß doch klar sein, daß wir ob der Verbrechen des Naziregimes niemals mehr stolz auf unser Volk sein dürfen, sondern beständig an unsere Brust sich schlagend zu bekennen haben :“An Allem sind wir, wir allein schuld!“ (Da dieser Schuld vererbt wird3, sind deutsche Staatsbürger mit einem Migrationshintergrund aber von dieser Kollektivschuld frei zu sprechen.)

Es geht so also nicht einfach darum, daß die avisierten Parteien so eine ihnen unliebsamen Konkurenzkandidaten von der Wahl ausgeschlossen haben, wenn es nach der SPD und den Grünen geht, sollen die Kandidaten der AfD ja von allen Wahlen ausgeschlossen werden,sondern anläßlich dieser Oberbürgermeisterwahl klar zu stellen, welche Ansichten ein Deutscher nicht vertreten darf, wenn er im Rufe der Verfassungstreue stehen will. (Es darf hinzugefügt werden, daß so Geartete natürlich auch von allen kirchlichen Gremienwahlen auszuschließen sind, wie es die Antirechtsmanifeste der Kirche fordern.)

Aber was hat dies Ausschlußverfahren der wehrhaften Demokratie mit einem Abgleiten ins Autoritäre zu tuen? Man kann ja wirklich nicht wegdiskutieren, daß die demokratischen Blockparteien für eine permissive Gesellschaft sich einsetzen, die mit den conservativen Parolen, wie „Gesetz und Ordnung“, „es müsse doch anständig zu gehen“, „für Sitte und Anstand“ sehr wenig übrig hat. Man kämpft zwar mit sehr rigoristischen Mittel gegen alles nichtlinksliberal und nichtlinks Ausgerichtete, aber deswegen ist man doch nicht autoritär gesonnen.Man ist eher revolutionär gestimmt, wenn man die Feinde der Freiheit, die Feinde der Permissivität bekämpft.

Was ist nun eine wehrhafte Demokratie? Dies Konzept speist sich aus dem Vorurteil, daß wir Deutschen isb in Krisenzeiten dazu geneigt seien, uns von den demokratischen Parteien abzuwenden und unser Vertrauen auf rechts- oder linksradicale Parteien zu setzen, die autoritäre Lösungen für die Probleme verheißen, die die demokratischen nicht in den Griff bekommen. Deshalb sei der Einfluß der deutschen Bürger auf die Politik so klein wie möglich zu halten, daß eben alles Relevante nur in Parlamenten entschieden wird, in denen allein die demokratischen Blockparteien bestimmen, wo es lang geht.Mögliche unliebsame Konkurenten sollen und müssen dann aus den Parlamenten ausgeschlossen werden, damit die die Arbeit der Parlamente nicht beeinträchtigen können. Ja, das bloße Vorhandensein solcher Oppositionsparteien stelle schon eine Gefährdung der Demokratie dar, denn unter der Demokratie wird die (abwechselnde) Herrschaft der demokratischen Parteien verstanden, daß wir entweder von einem CDU-Kanzler oder einem SPD-Kanzler regiert werden.Diese Wechselmöglickeit garantiert nun ein Höchstmaß an politischer  Kontinuität.

Zusatz:

Die "Junge Freiheit" berichtet am 22.8.2025: „Wie auch immer“: Dieser CDU-Abgeordnete will die AfD sofort verbieten." Wenn zu viele ihr Wahlrecht mißbrauchen, muß ihnen das Wahlrecht eben beschnitten werden.

 



1Kath net am 22.8.2025: Die deutsche Versuchung, selbst ins Autoritäre abzugleiten!

2A.a.O.de

3Es sei hier an den bahnbrechenden Beitrag der „Exbischöfin“ Frau Käßmann erinnert, daß wir Deutschen unsere braune Gesinnung an unsere Kinder weitervererbten.

Montag, 21. Juli 2025

Der Wille zur Macht – oder ein sozialdemokratischer Meisterplan für eine Rot-Rot- Grüne Republik

 

Der Wille zur Macht – oder ein sozialdemokratischer Meisterplan für eine Rot-Rot- Grüne Republik

Der Artikel der Freien Welt vom 18.7. 2025 :“Es geht um Verbot der AfD, um ein linkes Bündnis an die Regierung zu bringen.Verfassungsrechtler: Richterauswahl ist strategischer Zug der SPD zur Ausschaltung der AfD“ enthüllt diesen Meisterplan der SPD zur Machtergreifung und daß gerade die Aufstellung der zwei linken Kandidaten für die Nachwahl zum Bundesverfassungsgericht dabei das Zentrum dieser Strategie bildet. Die Öffentlichkeit kaprizierte sich dabei auf den SPD Versuch, die Tötung von Kindern im Mutterleibe zu legalisieren, um so dem Feminismus in diesem ihren Zentralanliegen zum Endsieg zu verhelfen. Man halte sich die Erfolgesgeschichte des Feminismus vor Augen: Vor circa 100 Jahren erlaubte zum ersten Male ein Staat die Kindestötung im Mutterleibe, das kommunistisch regierte Rußland und jetzt können Frauen in der ganzen Welt ihre Kinder im Mutterleibe töten lassen, in Deutschland circa 100.000 pro Jahr, in 10 Jahren also 1 Million Getöte!

So verständlich auch die Fokussierung auf die Frage der Legalisierung der Kindestötung im Mutterleibe ist, so sehr verdunkelt dies aber das eigentliche Anliegen der SPD mit diesen zwei Linkskandidatin, daß nämlich beide sich für das Verbot der AfD einsetzen wollen. Die SPD forderte auf ihrem letzten Parteitag -einstimmig- das Verbot dieser einzigen im Parlament präsenten Oppositionspartei, alle sonstigen Parteien des Bundestages sind sich in allen wesentlichen politischen Fragen eins, daß ihre Differenz untereinander der Differrenz der verschiedenen Colasorten gleicht, ob man nun Coca Cola oder Pepi Cola oder Sinalco Cola trinken will. Die SPD will nun ihre Verbots- forderung umgesetzt sehen. Aber warum ist ihr das so wichtig?

So sieht der sozialdemokratische Meisterplan aus, den der „Freie Welt“ Artikel enthüllt:

„(1) SPD strebt laut jüngstem Parteitagsbeschluss ein AfD-Verbot an.

(2) Für das Verbotsverfahren ist der 2. Senat des BVerfG zuständig.

(3) Dort sind aktuell Richterstellen nachzubesetzen.

(4) SPD schlägt Kanidatinnen vor, die sich öffentlich positiv zu einem Verbotsverfahren geäußert haben. Im Falle eines Verbotsantrags steigen also aus Sicht der SPD die Erfolgschancen deutlich.

(5) Verbietet das BVerfG tatsächlich die AfD (was bei Bündelung der Kräfte in 2- 3 Jahren zeitlich durchaus möglich wäre), fallen automatisch die 151 BT-Mandate der AfD weg. Der Bundestag hätte damit statt 630 nurmehr 479 Mitglieder. Die Kanzlermehrheit läge bei 240. SPD, Grüne und Linke verfügen über 269 Mandate.

(6) SPD schließt mit Linken und Grünen einen Koalitionsvertrag über ein rot-rot-grünes Regierungsbündnis.

(7) Klingbeil wird per konstruktivem Misstrauensvotum nach Art. 67 GG zum Kanzler gewählt. (7) Neuwahlen gibt es nicht, rot-rot-grün regiert bis zum nächsten regulären Wahltermin Anfang 2029.

  1. Bei den Wahlen 2029 hätte das Linksbündnis wenig zu befürchten. Denn die AfD wäre ausgeschaltet, könnte also nicht zur Wahl antreten und eine neue Partei im nicht linken Spektrum wäre so schnell nicht aufgebaut. [...]«“

Daß dann eine solche Linksregierung endgültig dem feministischen Anliegen der Legalisierung der Kindertötung im Mutterleibe zum Sieg verhelfen werden wird, ist natürlich selbstverständlich. Aber auch die anderen genuin Anliegen des linken Lagers könnten dann wohl leichter als mit den C-Parteien umgesetzt werden, als da wären die Ersetzung des deutschen Volkes durch ein multiethnisches Staatsvolksgebilde, in dem wir Deutschen im ethnischen Sinne eine Minderheit bilden, und das Projekt der Verislamisierung Deutschlands. So will sich die jetzt nicht gewählte SPD Wunschkandidatin für die staatliche Anerkennung der Polygamie ein, die unter Muslimen geschätzt wird und für das Recht, daß im Öffentlich Dienst tätige Muslime das von ihrer Religion vorgeschriebene Kopftuch tragen dürfen, evtl dann auch verschleiert ihren Dienst ausüben dürfen. Viele andere linke Projekte ließen sich aus der Sicht der SPD dann leichter als im Bund mit den C-Parteien umsetzen, aber man sollte die politischen Differenzen der nach links gewendeten C-Parteien und den linken Parteien nicht überbewerten.

So geht es der SPD primär einfach darum, selbst die Macht ausüben zu können und dabei zwei Parteien neben sich zu haben, die um des Mitregierenwollens sich der Politik der SPD zu subordinieren bereit wären. Zudem sind sich alle Demokratiebejaher einig in der These, daß eine Regierungskoaliation der SPD mit den C-Parteien die Demokratie schädige, da nun als Oppositionsparteien nur die Parteien des rechten und des linken Randes so zu stehen kommen und so für von der Regierungspolitik Unzufriedende gewählt werden könnten. Wenn aber nur eine dieser zwei Parteien allein oder mit kleineren Koaliationspartnern die Regierung stellt, fällt der anderen Partei die Aufgabe zu, die Unzufriedenden an sich zu binden als die alleinige legitime Oppositionspartei, die dann auch nach der nächsten Wahl die Regierung übernehmen kann, um die Politik der Vorgängerregierung dann nahtlos zu prolongieren. Der Wechsel zwischen SPD zu CDU/CSU geführten Regierungen garantiert so bei einem möglichen Personalwechsel ein Höchstmaß an Kontinuität in der Politik. Nur kanalisiert diese Wechselmöglichkeit eine potentielle Unzufriedenheit, sodaß sich politisch kaum etwas ändert.

Allerdings spricht viel dafür, daß nach einem erfolgreichen AfD Verbot auf Dauer es Mehrheiten für eine Rot-Rot- Grüne Regierung geben wird. Der „antifaschistische Schutzwall“ verbietet den C-Parteien jedes Koalieren mit Parteien rechts von ihr und daß sie allein auf sich gestellt mehr Stimmen bekommen als die SPD im Bündnis mit der „Linken“ und den „Grünen“ ist sehr unwahrscheinlich, zumal durch die großzügige Ausgabe der deutschen Pässe an Nichtdeutsche die Wahlchancen dieser Linksparteien sich signifikant bessern werden, zumindest solange bis noch keine islamistische Partei erfolgsversprechend an den Wahlen sich beteiligt.

Völlig in Vergessenheit dabei ist in dem politischen Diskurs die Tatsache geraten, daß bis 1989 in den Studenparlamenten die Studentenorgnisation der SPD gern mit der der „Deutschen Kommunistischen Partei“, mit dem „Marxistischen Spartakusbund“ zusammenarbeitete, aber jede Zusammenarbeit mit dem „Ring Christlich Demokratischer Studenten“ ablehnte, weil der ihm als rechts galt. Gegen das Narrativ von der Zwangsvereinigung der SPD mit der KPD zur „Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“, muß moniert werden, daß viele Sozialdemokraten diese „Einheit“ begrüßten und so auch jetzt mit den radicalen Linken zusammen das Verbot der AfD fordern. Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit gilt eben nicht den Feinden der Demokratie, um es mit dem linken Revolutionär Robbespierre zu sagen und wer der Feind ist, das bestimmen wir Linken!

Es bedarf nun keiner hellseherischen Fähigkeit, um vorauszusagen, daß eine so an die Macht gekommene Rot- Rot- Grüne Regierung auf die vollste Unterstützung der EKD aber auch der Mehrheit der deutschen Bischöfe rechnen können wird1, isb da sie vielleicht rabiater als die jetzige Regierung die Auflösung des deutschen Volkes durch den Massenimport von „Flüchlingen“ voranbringen wird. Den Willen zur Erhaltung unseres Volkes verurteilen die deutschen Bischöfe ja als völkischen Nationalismus2, ganz in Übereinstimmung mit der dieser zukünftig möglichen Rot-Rot-Grünen Regierung. Die Rot-Grünen Jubelkirchentage der EKD und der Katholischen Kirche demonstrieren ja hinlänglich, wie sehr im organisierten Christentum die politische Linke sich beheimatet und alle Andersdenkenden herausgedrängt hat.

1Bezeichnend dafür ist, daß auf der inoffiziellen Internetsauftrittsseite Kath de, im Kommentar vom 21.7.2025 in der Causa der Legalisierung der Kindestötung im Mutterleibe nicht etwa Partei ergriffen wird für die getötet werdenden Kinder sondern für die kritisierte Juristin, der Albtraumkandidatin aller Kinder im Mutterleibe: „Dabei scheint oft allein die Frage, was "Würde" überhaupt meint, offenkundig nicht wirklich klar zu sein – zumindest, wenn man beobachtet, mit wie wenig Würde offenkundig die kritisierten Gegnerinnen angegriffen werden, die doch Menschen sind.“

2Irritieren muß nun aber, daß aus der Sicht heutiger Parteimitglieder der „Linken“ ihre frühere Partei die SED eine rechte Partei gewesen sein soll: „Im Kern war die SED eine rechte Partei.(...)Autoitär. Nationenbezogen, ausgrenzend von allem,was nicht normal war.“Zitiert nach „Compact“, 6/2018, S.31,

Mittwoch, 16. Juli 2025

Ein Sozialdemokrat ist empört sich über Bischöfe – Risse in der Rot-Grünen-Kirchenliebesgemeinschaft?

 

Ein Sozialdemokrat ist empört sich über Bischöfe – Risse in der Rot-Grünen-Kirchenliebesgemeinschaft?


Wollte man das Verhältnis der Kirche zu der SPD und den Grünen mit einem kleinen Seitenblick zur Partei der „Linken“ auf den Punkt bringen, so träfe: “Ein Herz und eine Seele“ bestens zu, auch wenn einem kirchengeschichtlich Bewandertem dies doch sehr irritieren müßte, war doch in der Weimarer Republik das „Zentrum“ und nicht die SPD, und nach 1945 die C-Parteien die Partei der Kirche.Als Christ konnte man bis 1989 nicht ein Genosse der SED werden, des Zusammenschlusses von Sozialdemokraten und Kommunisten in der DDR, da diese Zusammenschlußpartei1 sich zum Atheismus bekannte, aber jetzt entdecken zumindest progressive Katholiken mit der zur Linkssozialdemokratie gewendeten SED,jetzt die „Linke“ihre gemeinsame Liebe zu Multikulti,zur Politischen Korrektheit, zum Krieg gegen Rußland,um nur die wichtigsten Gemeinsamkeiten zu benennen. Aber diese Begeisterung auch für die Anliegen der LGBTQ- Bewegung verbindet nun die Kirche, zumindest ihre progressiven Kräfte mit diesen 3 Parteien.Da erlischt nun die alte Liebe zu den C-Parteien, da diese (noch) nicht gänzlich den Linksruck der Kirche mitgemacht hat.

Aber nun passiert dies: „Überhaupt bin ich sehr empört, wie sich prominente Bischöfe und Kardinäle in diese Sache eingeschaltet haben. Kirche kann durchaus politisch sein. Sich aber an dieser Hetze zu beteiligen, ist unchristlich.“ Miersch legt noch einen drauf: „Wenn der rechte Mob damit durchkommt, machen wir einen Riesenfehler.“

So äußert sich ein führender Sozialdemokrat, zitiert nach Kath net am 14.7.2025: „Zählt Miersch/SPD den Bamberger Erzbischof Gössl ernsthaft dem „rechten Mob“ zu???“ Zum rechten Mob zählt die SPD jeden, der sich für das Lebensrecht der Kinder im Mutterleibe einsetzt, will sie doch nun das Menschenrecht auf die Kindestötung im Mutterleibe durchsetzen und hatte für dies Unterfangen eine dazu geeignete Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht ausgespäht. Da diese Juraprofessorin sich auch noch für das Verbot der größten Oppositionspartei, der AfD ausspricht,die der SPD so viele Stimmen aus ihrer Stammwählerschaft raubt, war und ist sie die Lieblingskandidatin der SPD. Und nun kritisieren gar Bischöfe diese Kandidaten als aus christlicher Sicht inakzeptabel und ihr wird ein gestörtes Verhältnis zu den Menschenrechten vorgeworfen, will sie doch die Kindestötung im Mutterleibe erlauben2.

Kath de, ganz erfüllt zur Liebe zu den drei Linksparteien,Robespierre als ein Vorkämpfer für: „Freiheit,Gleichheit und Geschwisterlichkeit“ ist im Zweifelsfall doch vorbildlicher als dieser für unsere Sünden am Kreuze Gestorbener, sieht nun diese Liebes- und Kampfgemeinschaft gegen alles Conservative und Rechte gefährdet.So fordert der Standpunktkommentar, durch eine Deeskalation den Ehefrieden zwischen der Kirche und der SPD wiederherzustellen: „Verfassungsrichterwahl verschoben – jetzt verbal abrüsten!“ (16.7.2025) Der Kath de Kommentar versucht dazu, eine simpel gestrickte Verschwörungstheorie zu instrumentalisieren. Eine Analyse der Kritik an der SPD-Kandidatin ergäbe nämlich, „dass es sich um eine instrumentalisierte Kampagne handeln könnte.“Und dann wird der vemeindliche Drahtzieher dieser Verleumdungskampagne noch ins Gespräch gebracht: „Das Verhalten der AfD im Bundestag mit offensichtlich falschen Aussagen und dem Versuch, die Wahl (oder Nicht-Wahl) zu forcieren, ergänzen das Bild.“  Jetzt gälte es, in Ruhe im Dialog aller Demokraten eine angemessene Lösung für die Causa des Rechtes auf die Kindestötung zu finden, aus dem selbstverständlich die AfD und sonstige „Rechte“ auszuschließen seien. Dabei signalisiert dieser Kommentar dann der SPD die Möglichkeit einer Zustimmung zu ihrer Wunschkandidatin: „An dieser Stelle gilt aber erstmal: verbal abrüsten! Mit ihrer Wahl würde Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin, nicht alleinige Gesetzgeberin der Bundesrepublik.“

Sie werde ja ob ihrer liberalen Position zur Abtreibung doch übermäßig kritisiert: „Die Wahl von Brosius-Gersdorf zur Bundesverfassungsrichterin, die von der SPD für das Amt vorgeschlagen worden war, war am Freitag zunächst gescheitert. Vorbehalte existieren vor allem bei CDU und CSU sowie auch bei der katholischen Kirche wegen der liberalen Haltung der 54 Jahre alten Juristin zur Abtreibungsregelung. " So steht es in dem Kath de Artikel:“Gescheiterte Richterinnenwahl: Hubertus Heil bietet Kirche Dialog an.“ (16.7.2025).

Der französische Revolutionsführer Robespierre war eben auch liberal, indem er die Feinde der Revolution einfach köpfen ließ. Läßt sich nun die anbahnende Krise der Rot-Grünen Liebesgemeinschaft mit der Kirche wieder kitten? Die überwältigende Mehrheit der Bischöfe Deutschlands schwieg,ihr Vorsitzender sorgt sich lieber um das neue Lieblingsklientel der Kirche, die LBGT- Gemeinde, ganz im Einklang mit Grün-Rot. Der politische Kurswechsel von der einst liberal-conservativen CDU/CSU zu Rot-Grün scheint irreversibel zu sein, auch wenn jetzt einige Bischofsvoten die traute Einheit der Kirche mit diesen Parteien stört. Die SPD reagiert, indem sie nun ihre ihr eigene Antikirchlichkeit revitalisiert.Die Kirche ist doch nun mal etwas Reaktionäres, das die „Vorwärts“3-Partei zu bekämpfen habe. 

1.Zusatz:

Kath de geht am 16.7.2025 in die Offensive: "Der Religionssoziologe Detlef Pollack forderte von der Kirche, in Debatten eine überparteilich begründete Position zu beziehen. "Die Kirche ist gut beraten, in allen tagespolitischen Fragen äußerste Zurückhaltung walten zu lassen", sagte Pollack der KNA." In dem Kath de Artikel: "Brosius-Gersdorf geht in die Offensive" steht das tatsächlich, obschon doch sonst auf dieser Internetseite jede Polemik gegen die AfD bejubelt wird, stammt sie aus einer katholischen Feder. Hier kann die Kirche gar nicht parteiisch genug agieren.   

2. Zusatz:

Verschwörungstheorien sind keine, wenn sie in antirechten Kreisen kolportiert werden, denn dann sind das Ergebnisse sorgfältigst durchgeführter Analysen.   








1SED heißt: Sozialistische Einheitspartei, wobei dabei die Einheit von Sozialdemokraten und Kommunisten gemeint war.

2Man darf nicht vergessen, daß der Kommunist Lenin der erste Staatsmann war, der Frauen die Kindestötung im Mutterleibe erlaubte, inspiriert vom Feminismus.

3Das Zentralorgan der SPD hieß: „Vorwärts“. Darin manifestierte sich der Fortschrittsglaube der Sozialdemokratie.

Donnerstag, 10. Juli 2025

Eine zukünftige Bundesverfassungsrichterin profiliert sich: Abtreibung bis einschließlich des 9.Monates, AfD- Verbot und Zwangsimpfungen – oder der Abtreibungstod der C-Parteien

 

Eine zukünftige Bundesverfassungsrichterin profiliert sich: Abtreibung bis einschließlich des 9.Monates, AfD- Verbot und Zwangsimpfungen – oder der Abtreibungstod der C-Parteien



Der SPD wird nun wirklich einen großen Sieg erringen: Schnitt sie bei der letzten Bundestagswahl auch sehr schlecht ab, so gelingt es nun der SPD-Führung, diese Niederlage in einen Sieg zu verwandeln: Sie schlägt für die notwendige Nachwahl zum Bundesverfassungsgericht eine Kandidatin vor, die man als die Traumfrau aller Linken und als eine Feindin aller Nichtpolitischkorrekten ansehen muß. Auf den katholischen Internetseiten wird zu recht auf ihre klare Position zum Recht auf die Kindestötung im Mutterleibe sich kapriziert. Dabei wird aber verkannt, daß es der SPD zuvörderst um das Verbot der AfD geht, verliert sie doch offensichtlich sehr viele Stimmen ihrer Stammwählerschaft an diese Partei und da sie nicht mehr glaubt, diese vom rechten Bazillus Befallenen für sich zurückgewinnen zu können, will sie diese Partei verboten sehen. Die Kandidatin hat sich nun klar für ein Verbot der AfD ausgesprochen. In dem Artikel: „Kulturkampf“ der Internetseite: „NachDenkSeiten“ vom 8.7.2025 steht dazu zu lesen:

„Für weitere Diskussionen sorgt momentan eine Aussage der Professorin in einer älteren Ausgabe der ZDF-Sendung „Markus Lanz“. Dort hatte sie zu einem möglichen AfD-Verbot gesagt: Ein Verbotsverfahren sei ein „ganz starkes Signal unserer wehrhaften Demokratie“. Zu bedenken gab sie, „dass damit nicht die Anhängerschaft beseitigt“ werden könne.“ Diese Aussage deutet aber dieser Kommentar nicht zutreffend interpretiert, als sollte das ein Argument wider ein Verbot der AfD sein.1 Nein, damit wird gesagt, daß das Verbot nicht ausreichen wird, das weitere ergänzende Maßnahmen zu ergreifen seien. Als eine Juraprofessorin wird sie dabei vorrangig an juristische Maßnahmen denken, etwa an die Möglichkeit das aktive und passive Wahlrecht Bürgern zu entziehen, die ihr Wahlrecht mißbräuchten,indem sie rechte Parteien wählen oder daß sichergestellt wird, daß keine andere rechte Partei zu Wahlen zugelassen wird, die dann von den AfD-Anhängern gewählt werden könnte.

Da die Coronaepidemie nun vorbei ist, fokussiert sich die Diskussion auch nicht auf das „Ja“ dieser SPD-Kandidaten zu Zwangsimpfungen gegen diese Epidemie als mit dem Grundgesetz vereinbar sondern auf ihren feministischen Standpunkt, daß die Menschenrechte erst nach der Geburt einem Menschen gälten,sodaß bis einschließlich des 9. Schwangerschaftsmonates eine Tötung des Kindes im Mutterleibe mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Wir erleben nun eine Sternstunde des Feminismus. Daß alle linken Parteien, die SPD, die Grünen und die Linken jubeln, ist eine Selbstverständlichkeit, sind alle drei doch ganz erfüllt vom Geiste des Feminsmus, daß die Frau von der Mutterschaft zu „befreien“ sei. Aber was sagen nun die C-Parteien dazu?

Schwarz auf Weiß offenbart es uns Kath net am 9.7.2025: „Der moralische Tiefpunkt des Friedrich Merz. Kann man eine Richterin wählen, die die Menschenwürde erst ab der Geburt schützenswert findet? MERZ meint lapidar und "JA". Die CDU und die CDU sagen „Ja!“ Die katholische Reaktion? Die „Junge Freiheit“ meldet am 10.7. in dem Artikel: „Kritik an Merz und Richterwahl wächst: „Angriff auf unsere Verfassung“ dazu: „Die süddeutschen Bischöfe Stefan Oster und Rudolf Voderholzer haben die Abgeordneten dazu aufgerufen, die Wahl der Potsdamer Jura-Professorin Frauke Brosius-Gersdorf ans Bundesverfassungsgericht zu verhindern. Sie wenden sich damit auch gegen CDU und CSU sowie Kanzler Friedrich Merz (CDU), die die linke Juristin am morgigen Freitag wählen wollen.“

Zwei Bischöfe sagen Nein, und die anderen schweigen!2 Daß nun eine linke Juraprofessorin eine Bundesverfassungsrichterin werden kann, obzwar sie den Menschen bis zum 9.Monat im Mutterleibe ihr Lebensrecht aberkennen will, das empört nur diese 2 Bischöfe. Bischof Bätzing sorgt sich lieber um den Segen für homosexuelle Paare! Diese zwei schreiben nun: „Wer die Ansicht vertritt, daß der Embryo oder der Fötus im Mutterleib noch keine Würde und nur ein geringeres Lebensrecht habe als der Mensch nach der Geburt, vollzieht einen radikalen Angriff auf die Fundamente unserer Verfassung. Ihm oder ihr darf nicht die verbindliche Auslegung des Grundgesetzes anvertraut werden“, schreiben die Geistlichen auf der Seite des Bistums Regensburg.“3

Die CDU als auch die CSU4 verstehen sich dezidiert als christliche Parteien. Damit reüssieren sie seit 1945. Aber spätestens jetzt muß klar sein, daß das ein einziger Etikettenbetrug ist. Vor den Wahlen mögen sich diese Parteien zwar christlich geben, um gewählt zu werden, aber sind sie dann erst gewählt, wird das Christliche in die Rumpelkammer gestellt. Der Kanzler Merz besticht dabei nur darin, wie schnell er all sein Wahlkampfgerede als bloße Sonntagsreden demaskiert, indem er nun nahtlos die Grün-Rote Politik fortsetzt. Die demokratischen besser antirechts Blockparteien erweisen sich nun als ein einziges politisch korrektes Einerlei. Aber man darf hier nicht den wahren Sieger übersehen: den Feminismus mit seiner Zentralforderung des Rechtes auf die Kindestötung im Mutterleibe! Lenins Sowjetstaat war der erste, in dem der Feminismus so triumphieren konnte, jetzt triumphiert er auch in der CDU und der CSU!



1 „Dieser letzte Satz wird ihr nun teils wütend so ausgelegt, als wolle sie die Anhänger der AfD einfach „beseitigen“. Ich verstehe den Satz anders, nämlich in dem (zutreffenden) Sinn, dass ein Verbot nicht die Ideologie beseitigen kann und darum als alleiniges Mittel im „Kampf gegen Rechts“ nicht ausreicht, also dass hier (neben oder besser: statt eines Verbots) vor allem eine andere Politik gefragt wäre.“ Diese Deutung kann schon deshalb nicht stimmen, da es keiner besseren oder anderen Politik bedarf, da ja alles in Ordnung ist, nur daß das die AfD-Anhänger nicht einsehen wollen. Merke; „Es brennt nicht“, es gibt nur Leute, die behaupten, daß es brenne und denen verbietet man das Rufen und dann brennt es nicht mehr!



2Ob das Laien- ZK und der BDKJ wohl zur Wahl gratulieren werden?

3Zitiert nach „Junge Freiheit“ vom 10.7.2025

4Zu berücksichtigen ist dabei, daß die Gründung dieser C-Parteien den Verzicht auf eine katholische Partei vorraussetzte, daß so nur ein blasses confessionsloses bzw confessionsübergreifendes Christentum die Grundlage dieser Parteien war, das sich auf christliche Grundwerte reduzierte und faktisch nur ein Aufguß liberal-conservativer Ideologie war. Seit der Kanzlerin Merkel ist dann alles Conservative durch den modernen Zeitgeist substituiert worden.

Mittwoch, 25. Juni 2025

Finanziert die Bundesregierung Mordaufrufe im Rahmen des Projektes: „Demokratie leben“?

 

Finanziert die Bundesregierung Mordaufrufe im Rahmen des Projektes: „Demokratie leben“?



Unter der Tarnbezeichnung: „Demokratie leben“ verbirgt sich ein Finanzierungstopf der Bundesregierung, mit dem alle möglichen Organisationen finanziell unterstützt werden, die sich dem „Kampf gegen Rechts“ widmen, wobei der Schwerpunkt, wen wundert es, in der Agitation gegen die AfD liegen sollte. So wird laut „Junge Freiheit“ auch der Verein: „Bundesverband Trans“ unterstützt. Der erklärt sein Anliegen auf seiner Internetsauftrittsseite wie folgt: Für geschlechtliche Selbstbestimmung und Vielfalt. Der Bundesverband Trans* e.V. setzt sich für die Rechte von trans* Personen im weiteren Sinne ein: also Menschen, die sich z.B. als transgeschlechtlich, transident, transsexuell, transgender, genderqueer, trans*, trans, nicht-binär, Crossdresser, trans* Frau, trans* Mann bezeichnen oder bezeichneten.“Deren Internetsauftrittsseite bezeugt hinreihend ihre stramme Antirechtshaltung, sodaß sie förderungswürdig sind. 

Dieser Sternchenverein hat nun diesen Beitrag veröffentlicht, laut der „Jungen Freiheit“ vom 25.6.20251: „„Ja,meine Position ist, dass der Mord an unverantwortlich reichen Menschen nicht nur ethisch vertretbar sondern geradezu geboten ist.Sie vorher zu foltern, ist m:E ethisch nicht notwendig,aber vollkommen in Ordnung.“

Die Klassenkampfagitation lebt noch, auch wenn dieser Aufruf mehr nach einem Sozialneidexzeß klingt. Die Linke lebt nun mal aus dem Ressentiment gegen alles Überdurchschnittliche und kämpft deswegen für die Nivellierung aller Unterschiede. Dazu gehört auch der Kampf gegen die Differenz der Geschlechter, die liquidiert werden soll durch die Propagierung des beliebigen Geschechtswechsels und des Rechtes, sich als geschlechtslos zu definieren. Daß nun aber gar die jetzige Bundesregierung Mordaufrufe gegen das Wählerklientel der FDP und der C-Parteien finanziert, das sollte selbst für politisch Korrekte inakzeptabel sein, sollte man doch stattdessen eher zum Töten von AfD- Parteimitgliedern aufrufen: „Tötet AfDler“.

Zusatz:

ohne Kommentar: "Dresdner Bischof hofft auf Änderungen kirchlicher Lehre.Timmerevers: Es braucht "neues Denken" von Kirche über Gender-Fragen" Kath de am 24.6.2025.

 

1 "Was nun, Frau Prien? Mordaufruf aus dem „Bundesverband Trans“ Frau Prin ist Mitglied der schleswigholstinischen CDU, gilt als liberal und steht dem Ministerpräsidenten Schleswig Holsteins nahe, der sich für das Verbot der AfD stark macht.

Samstag, 17. Mai 2025

Ist die Katholische Kirche „gesichert rechtsextrem“? Das ist keine absurde Frage

 

Ist die Katholische Kirche „gesichert rechtsextrem“? Das ist keine absurde Frage



Selbstverständlich müßte darauf die einhellige Antwort lauten: „Natürlich nicht!“, profiliert sie sich doch nicht nur auf ihren Kirchentagen als wahrhaftige Kampforganisation gegen Rechts, aber seit dem Bekanntwerden der Höherstufung der AfD zu einer gesichert rechtsextremen Partei, darf der Kirche nicht mehr so ungeprüft das Gütezeichen: „politisch korrekt, engagiert in dem Kampf gegen Rechts“ zugeschrieben werden. Die Kirche lehrt nämlich immer noch, daß eine Ehe die Verbindung einer Frau mit einem Mann sei! Damit diskriminiert sie jede gleichgeschlechtliche Ehe und auch jede Ehe, in der einer oder beide Partner „divers“ sind, also weder männlich noch weiblich. Die AfD gilt nun als gesichert rechtsextrem, da sie einen völkisch nationalistischen Volksbegriff vertrete, daß das deutsche Volk eines nach seiner ethnischen Abstammung sei. Das diskrininiere die deutschen Staatsbürger, die Nichtdeutsche im ethnischen Sinne seien, aber deutsche Staatsbürger nach ihrer Staatsbürgerschaft. Übertrüge man diesen Vorwurf auf die Ehe, hieße daß, das nicht mehr gesagt werden dürfe, daß eine Ehe aus einer Frau und einem Mann bestünde, da das alle anderen Ehen diskriminiere.

Da die Kirche nun gar Ehen. Staatlich anerkannten, bestehend aus 2 Männern oder 2 Frauen oder einem Ehepaar, wovon einer oder gar beide divers sind, den kirchlichen Ehesegen verweigert, widerspricht sie so dem Grundgesetz, daß niemand ob seines Geschlechtes und das heißt jetzt auch, wenn er behauptet, gar kein Geschlecht zu haben, diskriminiert werden dürfe. Wie nun nach einer Grundgesetzänderung jeder, der in Deutschland geboren wurde, egal welcher Nationalität er angehört, deutscher Staatsbürger werden kann, wenn er das will und das beantragt, so gilt ja nun nach dem neuen Gesetz der „Ehe für alle“, daß nun auch Homosexuelle und Lesben und dann auch geschlechtslose Diverse heiraten dürfen, daß nun nicht mehr gesagt werden darf, daß das deutsche Volk aus Deutschen im ethnischen Sinne bestünde und dann darf wohl auch nicht mehr gesagt werden, daß eine Ehe aus einer Frau und einem Mann bestünde. Wer also die Ordnung der Ehe, daß sie eine Gemeinschaft von einer Frau und einem Mann sei und die Ordnung des Volkes bejaht, daß ein Volk eine ethnische Gemeinschaft sei, vertritt eine gesichert rechtsextreme Position.

Das Grundgesetz verlangt also nach der jetzigen Interpretation durch den Verfassungsschutz die Auflösung des deutschen Volkes in eine multiethnische Bevölkerung, die dann das deutsche Staatsvolk bilden soll. Überträgt man das auf den Fall der Ehe, müßte jede auf Dauer angelegte Vereinigung von zwei Menschen als eine Ehe anerkannt werden auch von der Kirche. Auch dürfe der Zweck der Ehe nicht mehr in dem Nachwuchs gesehen werden, denn dann würden ja die Ehen zwischen Homosexuellen und Lesben diskriminiert werden, da die keine eigenen Kinder hervorbringen können1.

Man kann so wohl nicht mehr die Augen davor verschließen, daß die Kirche solange als gesichert rechtsextrem zu gelten habe, solange sie an ihrer traditionellen Ehelehre festhält.









1Da Hitler in „Mein Kampf“ sich vehement für die Ordnung der Ehe ausspricht, isb um deren Ausrichtung auf den Nachwuchs willen, muß auch den Letzten davon überzeugen, daß die Ehevorstellung einer Verbindung einer Frau mit einem Mann zwecks der Gründung einer Familie eine rechtsextreme Ideologie ist. Es sei an die Polemik wider die "Tradwives" erinnert, daß Frauen da die Familie als den primären Ort des Lebens für Frauen ansehen und deswegen als rechts verteufelt werden.

Sonntag, 4. Mai 2025

Was ist antidemokratisch, antifeministisch und menschenfeindlich? Kath de klärt auf!

 

Was ist antidemokratisch, antifeministisch und menschenfeindlich? Kath de klärt auf!



Ein Kanonenboot der politischen Korrektheit berichtet über eine Lebensrecht-kundgebung in München. Wer die politische Tendenz dieser Weltnetzauftrittseiten Kath de kennt, wird mit dem Schlimmsten rechnen und seine Negativerwartungen erfüllt dieser Bericht am 3.5.2025: „Tausende demonstrieren beim >Marsch für das Leben<in München“ gänzlich. Präludiert wird der Bericht durch die denunziatorisch gemeinte Information, daß gar ein Bischof daran teilgenommen hätte und das heißt natürlich: alle anderen nicht.

Nun galt es, in bester Kanonenbootmanier, diese Lebensrechtskundgebung nieder zu kartatäschen! Dazu wird die „Informtionsstelle Rechtsextremismus München“ zitiert.Daß eine Kundgebung wider das vermeintliche Menschenrecht auf die Kindestötung im Mutterleibe in den Kompetenzbereich dieser „Informationsstelle“ gehört, ist jedem politisch Korrekten einsichtig, ist das „Lebensrecht“ doch eine „Nazipropagandaparole“, wie es auf jeder feministischen Antilebensrechts-demonstrtion laut gerufen wird. So heißt es dann:

„Die >Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München"< sprach vorab von einer der größten rechten1 Demonstrationen in Süddeutschland. Man beobachte die Veranstaltung kritisch, "da unter dem Deckmantel eines 'Pro Life'-Narrativs antidemokratische, antifeministische und menschenfeindliche Positionen transportiert" würden.“

Das Nein zum Recht auf eine Kindestötung im Mutterleibe sei also eine „antidemokratische,antifeministische und menschenfeindliche Position“.Das Töten von Kindern im Mutterleibe sei dagegen ein demokratischer, feministischer und menschenfreundlicher Akt! Um die Gewichtigkeit dieses Verdammungsurteiles noch zu erhöhen wird betont, daß diese Institution ein Cooperationspartner der Landeshauptstaat München sei! Dies Verdammungsurteil ist sozusagen staatlich abgesegnet!

Es ist kein Zufall, daß zur gleichen Zeit die politisch korrekten Medien die Verurteilung der AfD als gesichert rechtsextremistisch bejubelt. Eine Erklärung aller demokratischen Blockparteien im Landtag Mecklenburg- Vorpommern erhellt den Zusammenhang zwischen diesen zwei Ereignissen, der Daimonisierung der Lebensschutzbewegung und der Verdammung der AfD als gesichert rechtsextremistisch.

  "Stefanie Drese SPD, stellvertretende Fraktionsvorstzende der SPD im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns:
"Den Antrag der NPD Fraktion,den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren,
 lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen, in deren Namen ich heute spreche,mit aller
 Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab. Dieser Antrag ist rassistisch und menschenverachtend"
2

Die Gemeinsamkeit ist geradezu frappierend: Das Recht des Kindes auf Leben ist genauso wie das Lebensrecht des deutschen Volkes eine menschenfeindliche, menschenverachtende Position.Ein Rechter, ein Rechtsextremist ist also der, der sich für das Lebensrecht der Kinder im Mutterleibe wie das des eigenen Volkes einsetzt, Im kirchlichen Sprachgebrauch wird letzteres als völkischer Nationalismus diffamiert. Politisch korrekt ist dagegen das Recht auf eine Kindestötung im Mutterleibe zu fordern und zu fordern, daß das deutsche Volk durch den Massenimport durch Fremde aufgelöst wird. Nur eine Politik der offenen Grenzen sei grundgesetzkompatibel, diese These fundiert so die Verurteilung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“. In dieser Grundgesetzinterpretation wird das Grundgesetz selbst als ein Instrumentarium der Prolongierung des Krieges der westlichen Siegermächte gegen das deutsche Volk gelesen, es endgültig abzuschaffen.


1Zu beachten ist dabei, daß im aktuellen politischen Kampf „rechts“ und „rechtsradical“ und „rechtsextremistisch“ synonym verwendet werden: Alles eben braun!

2 zitiert nach W. Hackert, Antigermanismus, Globalismus,Multikulti, 2015, S.210).

Dienstag, 1. April 2025

Die EKD klärt vorbildlich auf: Was ich nicht mehr denken und sagen darf und woran ich den Feind erkenne

 

Die EKD klärt vorbildlich auf: Was ich nicht mehr denken und sagen darf und woran ich den Feind erkenne


Die Tagespost widmet sich am 1.4.2025 in aufklärerischer Intention der Frage, was laut der neuesten Studie zur AfD ein Christ nicht denken darf und woran er den Feind erkennen kann, mit dem er als ein Gutmensch keine Kontakte mehr unterhalten sollte.1

Das seien nicht akzeptable populistische Äußerungen: „es wird fürchterlich enden, ihr seid zurecht unzufrieden“, es existierten „Denkverbote“, es ereigne sich eine „Deindustrialisierung“ oder auch „Explosion der Kriminalität“. Besonders paradox ist die Verunlaubung de Behauptung; Es existierten „ Denkverbote“: Weil es die nicht gäbe, dürfe man nicht sagen, daß es sie gibt und damit entsteht dies Denkverbot, daß es sie nicht gibt.

Daß ein Blick in jede Kriminalitätsstatistik ein starkes Ansteigen der Kriminalität aufweist, kann nun die EKD nicht bestreiten, aber sie will damit sagen, daß es nicht erlaubt ist, das zu sagen, denn die Rückfrage nach den Ursachen dieses Anstieges würde die Antwort zeitigen, daß die Ausländerkriminalität für den Anstieg maßgeblich ist und das dürfe nun wirklich nicht gesagt werden. Merke: Nach dem Glauben der EKD können nur Deutsche im ethnischen Sinne Straftäter sein, denn nur die können böse Menschen sein.2

Daß die grüne Wirtschaftspolitik zu einer Deindustrialisierung Deutschlands führt, ist auch unverkennbar, aber auch dies Unverkennbare darf nicht geäußert werden. Denn zumindest sich in unserer Geschichte Auskennende wird der Begriff der Deindustrialisierung an den amerikanischen Deindustrialisierungsplan Morgenthaus erinnern, Deutschland nach der militärischen Besiegung endgültig niederzuwerfen, indem es völlig deindustrialisiert werden sollte. Diese Erinnerung dürfe aber nicht geweckt werden und schon gar nicht die naheliegende Frage,ob es denn wohl einen Zusammenhang zwischen der Grünen-Industriepolitik und dem Morgenthauplan gibt3.

Aber das Tollste ist doch nun, daß wir Christen nicht urteilen dürfen,daß es fürchterlich enden wird. Aber das rufen doch uns die selbsternannten Umweltschützer Tag und Nacht in die Ohren! Die können damit nicht gemeint sein, sondern nur irgendwie politisch Rechtsstehende, vielleicht die, die Oswald Spenglers „Untergang des Abendlandes“ zitieren. Ein Christ dürfe eben nicht urteilen, daß er rechtens unzufrieden sei, auch und gerade nicht mit dem Hinweis auf das fürchterliche Ende.

Warum darf ein Christ all das, was nur Rechte sagen, nicht sagen? Die christliche Botschaft baue nämlich auf „Gottvertrauen und Zuversicht“ und sagt deshalb: Fürchtet Euch nicht! Unser christliches Gottvertrauen schließt es also aus, zu urteilen, daß die Grünen eine Deindustrialisierungspolitik betrieben, daß die Kriminalität stark ansteige und daß man zurecht unzufreiden sei!

Aber auch andere Aufklärer kommen uns in unserer Orientierugslosigkeit zur Hilfe, was wir nicht denken dürfen und woran wir den politischen Feind erkennen: „Die „Mitte-Studie“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung definiert als menschenfeindlich zum Beispiel die Aussage „Frauen sollten sich wieder mehr auf die Rolle der Ehefrau und Mutter besinnen.“ In erster Linie ist natürlich die Vorstellung, daß die Berufung der Frau die des Lebens in der Familie als Ehefrau und als Mutter sei, frauenfeindlich, soll sie doch wie der Mann in erster Linie für die Wirtschaft leben als Arbeitskraft. Eigne Kinder wollen und gar noch als Familienmutter leben wollen, das sind eben rechtsradicale frauenfeindliche Positionen. Für uns Katholiken heißt das, daß wir in Maria, der Gottesmutter das Anschauungsbeispiel eines völlig verfehlten Frauenlebens vor Augen gestellt bekommen. Sie hätte eben abtreiben und dann als eine Geschäftsfrau ihren Lebensunterhalt sich verdienen sollen.

Ja, die EKD wie auch die deutschen Bischöfe wissen eben, daß die Systemrelevanz der einstigen Volkskirchen darin besteht, sich als nützlich in dem Kampf gegen Rechts zu erweisen und in unerschütterlicher Nibelungentreue die Grün-Rote Politik zu unterstützen, zu der sich nun wohl auch die Merz-CDU bekennen wird. Denn die Substanz der christlichen Religion ist die Grün-Rote-Gesinnung.






1 Unchristlich, wer „Deindustrialisierung“ sagt

Pathologisieren statt dozieren: Die Evangelische Kirche hat ein Papier zum Umgang mit Populismus erstellt, das überheblicher nicht sein könnte“

2Es müssen da aber doch Ausnahmen gemacht werden: die bösen Russen mit Putin an der Spitze, die Amerikaner,die Trump wählten und noch ein paar mehr!

3An diesen Plan darf auch nicht erinnert werden, da er nicht zum politisch korrekten Geschictsnarrativ, daß die Amerikaner uns vom deutschen Faschismus befreien wollte, paßt. Nur Stalin wollte uns befreien, aber das darf auch nicht gesagt werden. In Spanien versucht nun die linke Regierung, per Strafgesetzbuch festzulegen, wie die Geschichte des Bürgerkrieges zu schreiben ist mit Franco als dem schlimmsten aller schlimmen Diktatoren.