Caritas: „Wir sind längst zum Lieblingsfeind der AfD geworden“1 oder daß der zum Feind Erklärte sich nicht wehren darf!
In dem Artikel lamentiert die Caritasfunktionärin Welskop-Deffaa über die angebliche Feindschaft seitens der AfD. Aber dabei vergißt sie wohlweislich, daß zuerst die „Caritas“ und die Katholische Kirche die AfD zu ihrem Feind und zum Feind des demokratischen Staates erklärt hat. Es bedarf keiner hellseherischen Begabung, um sicher zu sein, daß kein Mitglied der AfD noch eine hauptamtliche oder ehrenamtliche Stellung in der Kirche oder der Caritas einnehmen kann, die bewährte Praxis des Radicalenerlasses, auch als die Berufsverbotspraxis betitelt, belebt nun die Caritas: Wer rechte isz, darf bei uns nicht arbeiten. Dürfte wohl noch eine Frau, verheiratet mit einem AfD- Parteimitglied in der Caritas arbeiten, haupt- oder ehrenamtlich? Sehr wahrscheinlich nicht, denn eine solche Ehe wäre ein Verstoß gegen das Kontaktgesetzverbot, daß unerlaubte Beziehungen diskriminiert werden dürfen.2
Wer so eindeutig eine Partei zu seinem Feind erklärt und bekämpft, der darf sich doch nicht darüber beschweren, nun selbst als Feind angesehen zu werden. Wer so konsequent ausgrenzt und den Dialog mit ihm verweigert, mit AfDlern rede ich nicht, erklärte Bischof Bätzing, der macht sich im parteipolitischen Kampf zum Feind!
Aber die Caritasfunktionärin weiß auch, wer ihr Freund ist, dem sie beisteht im Parteikampf: „Dass Elif Eralp als Spitzenkandidatin der Linken in Berlin so viel Unterstützung gewonnen hat, empfinde ich persönlich als Überraschung. Sie ist eine türkischstämmige, feministische Politikerin, die sich vernehmlich gegen Diskriminierung eingesetzt und Netzwerke gegen Rassismus gegründet hat. Angesichts der ständigen Verhetzung von Migranten und Migrantinnen durch die Rechtspopulisten und deren Vorliebe, sich über Geschlechtergleichstellung lächerlich zu machen, hätte ich es nicht mehr für möglich gehalten, dass eine Frau mit einem solchen Profil in Deutschland eine Landtagswahl gewinnen kann.“.
Das ist fast eine Liebeserklärung an die Spitzenkandidatin der Linkenpartei. Es wird dann zwar eingeräumt, daß die Linkenpartei ein Antisemitismusproblem habe, aber das ändert doch nichts an ihrer Sympathie für die „Linke“. Eine ausländische Feministin mit einem deutschen Paß, das ist für eine Caritasfunktionärin eine „heilige Kuh“, eine die so zu verehren ist wie diese Kühe in Indien.
Daß kein Christ Mitglied der SED werden konnte bis 1989, interessiert diese Caritasfrau nicht, daß nun erst um der Ausdehnung gen Westen auch Christen da Mitglied werden können. Nein, der Feminismus, das Ja zu ihm, ist das Entscheidende und das Ja zur Auflösung des deutschen Volkes durch seine Vermultiethnisierung. Kardinal Müller: „Massenmigration dient der Zerstörung nationaler Identitäten“. Es darf hinzugefügt werden, daß der Feminismus die geschlechtliche Identität zerstören will, wobei das Hauptanliegen des Feminismus die Erkämpfung des Rechtes der Frau ist, ihr Kind im Mutterleibe töten lassen zu dürfen!
1Katth de am 25.9.2026.
2In Westdeutschland durfte ein Mann nicht Lehrer werden, da er mit einer Kommunistin verheiratett gewesen war, auch obschon er bei seiner potentiellen Anstellung schon von ihr geschieden war. Eine Ruderin mußte die Olympiamannschaft verlassen, da sie mit einem NPD- Mitglied liiert war.
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