Posts mit dem Label Antideutsch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Antideutsch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 6. Oktober 2025

„Nationalismus spaltet, Brüderlichkeit heilt." Am antideutschen Kurs festhalten!

 

Nationalismus spaltet, Brüderlichkeit heilt." Am antideutschen Kurs festhalten!

Am Tag der „Deutschen Einheit“ setzt Kath de, unser politisch korrektes Kampfboot ein klares Zeichen mit dem Artikel: Bischof „Wilmer zu "Fratelli tutti": Nationalismus spaltet, Solidarität heilt-“ mit einer Kanonade gegen die Liebe zum Eigenen! Auch wenn Papst Frnziskus die Reformwunschträume vieler deutscher Bischöfe enttäuschte, er schuf nicht den Zölibat ab, ließ nicht mal die Diakoninweihe für Frauen zu und sein Zugehen auf die Anliegen des LGBTQ- Klientels fiel etwas zögerlich aus, in den linkspolitischen Themen war er einfach ihr Papst.

Wer an die deutsche Einheit denkt, der denkt immer auch an die Einheit, die Bismarck 1871 unserem Volke erkämpfte, und wenn man dem Vorurteil, daß wir Deutschen im Vergleiche zu den Franzosen etwa kein besonders für die Politik geeignetes Volk sein sollten, wir gelten eher als ein Volk der Dichter und Denker und der Ingenieure, so müßte dann Otto von Bismarck als der Ausnahmepolitiker gelten. Aber dieser nun hegte seine Bedenken gegen die Katholische Kirche, ob sie in ihrer Zentriertheit auf Rom nicht in Punkto Vaterlandsliebe ein untreuer Geselle sei, stünde doch einem Katholiken der Papst näher als der eigene deutsche Kaiser. Liest man aus dieser Perspektive herkommend diesen Kath de Artikel, scheint er Bismarcks Verdacht zu bestätigen!

Seit dem Ostdeutsche auf den Strsßen der DDR: „Wir sind ein Volk“ skandalierten, erblickte die Eurokratie die Gefahr einer Renaissance eines deutschen Nationalismus und eröffnete so ihren Kampf gegen Rechts. Ein Blick in die Archive der Diplomatie der Folgejahre bis zum Vollzug der politischen Vereinigung der BRD mit der DDR würde offenbaren, was alles unternommen wurde, um die drohende Einheit zu verhindern. Nicht nur auf den Straßen Westdeutschlands demonstrieten Antideutsche: „Nie wieder Deutschland!“, sondern der Verfassungsschutz hatte sich auch auf das neue Feindbild, alles was rechts von den C-Parteien positioniert ist, sich zu kaprizieren.

Das theologische Gerüst einer antideutschen Haltung finden Theologen und Bischöfe nun in den Idealen der Französischen Revolution, isb der Parole der „Brüderlichkeit“, obzwar sie ja die Frauen ausgrenzt und so zu ersetzen wäre durch die Parole der „Geschwisterlichkeit“. (Daß diese Dreieinigkeit, von „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ eine Hervorbringung des freimaurerischen Geistes ist, übersieht man dann geflissentlich. Daß Papst Franziskus dem freimaurerischen Geist näher stand als der Lehre der Kirche, ist kaum übersehbar, man erinnere sich nur an die Lobbeshymen auf ihn aus den Logen der Freimaurer!)

Die Parole der „Brüderlichkeit“ ist dabei als die Antithese zu der Vorstellung aller natürlichen Bindungen, die der Familie und des Volkes konzipiert worden: Alle bisherigen Ordnungen sollten aufgelöst und durch neue, die allein in der Vernunft fundiert sein sollen, ersetzt werden. Das Ziel ist somit die vernünftige Weltrepublick, die aus ihren vernünftigen Bürgern bedtünde und die alle anderen Bindungen aufgelöst hätten. Der sehr populäre Liedtekt „Imagine“ von John Lennon bringt diese Wetbürgerutopie auf den Punkt: eine einzige Friedenswelt ohne die Menschen trennende Vaterlandsliebe und sie zerspaltende Religionen!

Aber dies Projekt hat auch seine Feinde, die es zu bekämpfen gälte: Die Guillotine avancierte so zu dem Mittel der Erwirkung der universalistischen Brüderlichkeitsweltgesellschaft getreu der Maxime: „Willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ab!“So gehört in Deutschland konstitutiv zur Parole der „Brüderlichkeit“ der Kampf gegen alle irgendwie patrioisch Gesonnenen. Die „Ordnung der Liebe“, ein Zentrallehrstück der katholischen Morallehre muß dabei nun der universalistischen Brüderlichkeitsliebe geopfert werden. Es gilt nun als eine Sünde, wenn eine Mutter in erster Linie ihre eigenen Kinder liebt und jeder Staat in erster Linie für das ihm eigene Volk sorgt. Es dürfe eben kein Unterschied mehr gemacht werden zwischen den eigenen und den fremden Kindern, zwischen den zum eigenen Volke Dazugehörigen und den Nichtdazugehörigen. Alles dürfen nur noch „Brüder“ sein. Diese Destrukion der Schöpfungsordnungen ist so die Negativseite des universalistischen Humanitarismus freimaurerischer Proveninenz.1

Aber dies Konzept verlangt auch den Kampf wider seine Feinde. Dabei ist an die Herkunft des Begriffes der „Solidarität“ zu erinnern. Diese Begriff ist einer der wirkmächtigsten Parolen des marxistisch interpretierten Klassenkampfes und meint die Einheit aller Unterdrückten in ihrem Kampf wieder ihre Unterdrücker. Es gäbe nur den einen Feind, und angesichts dieses Feindes verlieren alle Nebenwidersprüche, die zwischen Mann und Frau, die zwischen den Völkern usw ihre Bedeutung, da es real nur diesen einen antagonistischen Hauptwiderspruch gäbe, der zum Kampfe wider die Ausbeuter motiviere. Diese marxistische Konzeption hat nach dem Zusammenbruch des „Real existierenden Sozialismus“ seine Ausstrahlungskraft völlig verloren. Jetzt avancieren alle particularitischen Kräfte zu dem ideologisch und politischem Feind des Liberalismus, der seit 1989 sich als die einzige Ideologie der Welt versteht und so als Nichtideologie. (Vgl dazu Alexander Dugins Liberalismuskritik)

Für die katholische Theologie und Kirche bedeutete dies, daß nun ihre große Erlösungserzählung substituiert wird durch die Menschenrechtsideologie des politischen Liberalimus. Diese Ideologie ersetzt nun die traditionelle Ordnung der Liebe, wie sie bis dahin etwa Thomas von Aquin lehrte. Der Feind.der Nichtbruder ist nun der Nichtliberale! Ihn gilt es nun, aus der Kirche und aus dem politischen Diskurs auszugrenzen. Interessant ist dabei, daß nun außenpolitisch diese drei Staatsmänner: Trump, Putin und Netanjahu zu den Lieblingsfeinden der universalistischen Brüderliebe avancierten, weil eben alle drei für etwas Particularistische stehen, für: Amerika, Rußland und Israel zuerst!und innenpolitisch, was nicht verblüfft, seit dem Erklingen des Rufes: „Wir sind ein Volk“ alles irgendwie nach der Liebe zur Heimat Klingende. Kath de weiß eben, wo man den Feind markieren muß am Tage der „Deutschen Einheit“!

1.Zusatz:

Wenn es nun gilt, daß wir wieder kriegsbereit zu werden haben, hat die politische Propaganda selbstredend nicht den deutschen Diktator Hitler mit seinem Krieg gegen Rußland vor Augen sondern den großen Napoleon als Vorkämpfer der Menschenrechte in seinem Kampf wider  Preußen und Rußland! Die missionarische Intention Napoleons darf nicht wegdiskutiert werden.  

2.Zusatz

Eine Einheit,die keine Differenzen in sich zuläßt,und so auch immer "spaltet" wäre eine pure Uniformität,eine uniforme Einheitswelt entstünde so. 




Dienstag, 27. Mai 2025

Emanzipiert sich die Kirche von der Rede von Schuld,Sünde und Vergebung, da das für den zeitgenössischen Menschen Unzumutbarkeiten sind?

 

Emanzipiert sich die Kirche von der Rede von Schuld,Sünde und Vergebung, da das für den zeitgenössischen Menschen Unzumutbarkeiten sind?


Der Trend, den ganzen theologischen Diskurs über die Sünde des Menschen und des Wies seiner Erlösung aus der Beherrschung durch die Sünde aus der Kirche herauszustreichen. Als Surrogat wird diese Konstruktion bevorzugt: Gott liebe jeden Menschen, so wie er ist, bejahe er ihn und es gälte so nun, daß die private wie die allgemeine öffentliche Lebensgestaltung dem gemäß ausgestaltet wird. Die Sünde als eine Störung der Beziehung zwischen dem Menschen und Gott und dann auch Gottes zu den Menschen kann es in dem Vorstellungsraum, der durch dieses Axiom des Jasagens Gottes zu jedem Menschen konstituiert wird, nicht geben.

Die Kirche passe sich dabei halt nur dem modernen Menschenbild an, in das die Rede von der Sünde keinen Platz mehr habe, auch wenn etwa Dostojewski genau diese Thematik in seinen Romanen immer wieder zur Sprache bringt, aber das ist eben russisch – unmodern. Vielfältige Theorien erweisen uns nun, daß die ganze Vorstellungswelt von Sünde, Schuld und Vergebung nur ein irrationales Gerede sei. Milieutheorien beweisen, daß die Täter nicht schuld an ihren Untaten seien, sondern die Negativeinwirkungen der sozialen Umwelt, Berthold Brecht hätte ja schon genügend bewiesen, daß ein guter Mensch1 in einer schlechten Gesellschaft nicht moralisch gut leben könne, außerdem gelte doch, daß zu erst das Fressen und danach erst die Moral käme.Zudem sei ja die Moral, die bestimmte Handlungen als unmoralisch verurteile, selbst nur historisch kontingent: Was gestern als unmoralisch war, ist es heute nicht mehr und was in der einen Kultur als moralisch gelte, sei im Urteil anderer Kulturen höchst unmoralisch.

Aber stimmt denn dieser Prima facie Eindruck? Ein Phänomen des politischen Diskurses widerstreitet dem vehement: daß der Glaube an die Alleinschuld des deutschen Volkes an dem 2.Weltkrieg geradezu ein Gründungsmythos der Bundesrepublik Deutschlands ist. Aktueller und von nicht so prinzipieller Bedeutung ist der Glaube an die Schuldhaftigkeit des allein durch uns Menschen herbeigeführten Klimawandels,der sich anbahnenden Klimakatastrophe und der ideologischen Rede von dem „Weißen Mann“ als der Quelle alles Bösen in der Welt.Gegenüber dem religiösen Diskurs gibt es in diesen keine Vorstellung einer Vergebbarkeit der Schuld und es wird dabei die Menschheit klar aufgeteilt in die guten und die bösen.

In den dem vorherrschenden Zeitgeist oppositionellen Diskursen wird so von einer „deutschen Schuldkultur“ gesprochen, daß wir Deutschen im Allgemeinen und im Speziellen als Deutsche die Bösen sind, die sich stets ihrer Schuld vor Augen zu führen hätten, einer unvergebbaren. Als die USA Deutschland 1917 den Krieg erklärte, betete man da gegen Deutschland: „Allmächtiger Gott – Unser himmlischer Vater!...Du weißt,o Herr, daß wir in einem Kampf auf Tod und Leben stehen gegen eine der gemeinsten, übelsten,gierigsten,habsüchtigsten,blutdürstigten, sünd-haftesten und sinnlichsten aller Nationen,die jemals das Buch der Geschichte geschändet haben. Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschen genügend Tränen gepreßt hat, um einen neuen Ozean zu füllen,daß es genügend Blut vergossen hat, um jede Woge auf diesem Ozean zu röten, und daß es aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern genügend Schreie und Stöhnen gepreßt hat, um daraus ein neues Gebirge aufzurichten.“2

Erst vor diesem Hintergrund wird es verständlich, daß in linken Kreisen, die sich ganz mit den Anliegen der Kriegsgegner Deutschlandes identifizieren das Lied: „Deutschland verrecke“ von „Feine Sahne, Fischfilet“ so populär ist. Wir Deutschen sind eben die Bösen und das galt schon während des 1.Weltkrieges und diese Demagogie fand sich dann durch den 2.Weltkrieg bestätigt. Die deutsche Schuld, das soll unser Negativcharakter sein, der sich immer wieder in neuen Exzessen manifestiere. Die Schuldkultur zelebriert dann dies Narrativ. Zu diesem Schuldnarrativ gehört nun wesentlich der Glaube an die Alleinschuld Deutschlandes am 2.Weltkrieg.3 So ist es unvorstellbar, daß bei uns jemand Geschichtslehrer oder gar ein Geschichtswissenschaftspofessor werden kann, der nicht an unsere Alleinschuld glaubt. Dabei hat Winston Churchill schon 1934 gesagt: „Deutschland muß wieder besiegt werden, und dieses Mal endgültig.“ 4 1939 fügte er hinzu: „Dieser Krieg ist ein englischer, und das Ziel ist die Vernichtung Deutschlands“. 5

Zu der hier anvisierten endgültigen Vernichtung Deutschlandes gehört so konstitutiv die Etablierung der Schuldkultur, daß wir Deutschen ein an sich böses Volk seien, und daß ein Deutscher nur ein guter Mensch sein könne, wenn er sich zu einem Antideutschtum bekehrt.Nicht etwa in der Privatssphäre, sondern im öffentlichen Diskurs ist dieser Schuldkult fest verankert und gehört zu den Gründungsmythen des westdeutschen Staates. Dieses Schuldnarrativ hat sich nun von dem religiösen Diskurs über die Sünde und über die Vergebbarkeit von Schuld und der Erlösung von ihr emanzipiert, bewahrt aber in einer säkularisierten Form das ganze Gewicht des Vorwurfes, der Anklage der Sünde, nur ist die nun keine vergebbare mehr! Die Kirche übernimmt nun kritiklos dieses Schuldnarrativ als ein Surrogat für ihren eigenen Diskurs über die Sünde und die Erlösung des Menschen von der Sünde.

Die evangelische Ex"bischöfin" Frau Käßmann erklärte so auf einem ev. "Kirchentag", daß wir Deutschen die rechtsradicale Gesinnung vererbten, um den antideutschen Kurs der EKD zu legitimieren! 

Corollarium 

Kardinal Müller: „Bei der Masseneinwanderung geht es nicht darum, Menschen zu helfen, sondern darum, die nationale Identität zu zerstören“, sagte Müller. „Sie sagen, dass nationale Identität Nationalismus ist, der alle Kriege verursacht hat, also sagen sie, dass sie gegen Nationalismus sind, aber in Wirklichkeit sind sie gegen die Nation.“  zitiert nach: David Bergers Internetseite vom 7.12.2023 Hier ist isb an unsere Nation zu denken.


1Berthold Brecht, Der gute Mensch von Sezuan.

2Zitiert nach:: „Antideutsches Gebet im US-Kongreß 1918, in:“Der grosse Wendig. Richigstellungen zur Zeitgeschichte, hrsg von Kosiek und Rose, 2006, S.216.

3 Wie problematisch diese einseitige Schuldzuweisung ist, zeigt die Erklärung Josef Stalins 1939 zu dieser Causa: 1.Nicht Deutschland hat Frankreich und England angegriffen und damit die Verantwortung für den gegenwärtigen Krieg auf sich genommen. 2: Nach dem Ausbruch der Feindseligkeiten hat Deutschland Frankreich und England Fiedensvorschläge gemacht,und die Sowjetunion hat die Friedensvorschläge Deutschlands unterstützt,weil sie dachte und immer noch denkt, ein rasches Ende des Krieges würde die Lage aller Länder radikal erleichtern.3.Die herrschenden Kreise Frankreichs und Englands haben Deutschlands Friedensvorschläge und die Bemühungen der Sowjetunion nach rascher Beendigung des Kriege in verletzender Weise zurückgewiesen. Das sind die Tatsachen.“ zitiert nach : „Worte zur Kriegsschuldfrage“ in: „Der grosse Wendig“ S.149.

4Zitiert nach: „Worte zur Kriegsschuldfrage“ in: „Der grosse Wendig“ S.149.

5Zitiert wie die vorherige Angabe.

Samstag, 7. September 2024

Die „TAZ“ wider die unheilige Allianz von „Heimat,Familie, Nationales“-oder die neue Massa perditionis= der Ostdeutsche,der die Demokratie gefährde

 

Die „TAZ“ wider die unheilige Allianz von „Heimat,Familie, Nationales“-oder die neue Massa perditionis= der Ostdeutsche


Seit 1989 Ostdeutsche skandierten: „Wir sind ein Volk“ stehen die Ostdeutschen unter dem Generalverdacht, patriotisch nationalistisch gesonnen zu sein. Die Wiedervereinigung veranlaßte radicale Linke, sich als „Antideutsche“ zu organisieren, denn ab da galt der Deutsche als solcher als der Hauptfeind. Die letzten Landtagswahlergebnisse verstärkten nun noch diesen Generalverdacht, daß nun die AfD und die Sarah Wagenknecht Partei so gut abschnitten: Der Ostdeutsche mißbrauche sein Wahlrecht, denn er seie halt nach 2 Diktaturen noch nicht reif für die Demokratie. Die Reife zeige sich ja darin, daß man einer der Kartellparteien, von den C-Parteien über die SPD bis zu den Grünen seine Stimme gebe und keiner Oppositionspartei, denn nur diese Kartellparteien seien wirklich demokratisch.

Die Ostdeutschen seien nun mal eine „Massa perditionis“ (der hl. Augustin verwendet diesen Begriff aLls die Qualifizierung der postlapsarischen Menschheit, aus der dann Gott einige zum Heile herauserwähle.)und nur wenige Lichtblicke kann da dieser TAZ- Artikel vom 4.9.2024: „Ines Geipel über ostdeutsche Identität Zurück ans Lagerfeuer der Doppeldiktatur“ erblicken: „Das sind Menschen, die ukrainische Flüchtlinge aufgenommen haben, die Syrer aufgenommen haben, die als Schwule und Lesben leben wollen. Die unendlich viele Zivilprojekte gestartet haben, um ein normales, buntes Leben zu leben.“

Die TAZ als ein Schlachtschiff der politischen Korrektnes weiß eben genau zwischen den Gutmenschen und den Bösen zu distinguieren: Die Guten, das sind die Schwulen und Lesben.Aber hier schummelt der TAZ-Artikel: Den Schwule und Lesben, die der CDU/CSU oder gar einer rechten Partei angehören, gehören selbstverständlich zur Massa perditionis, zu den Verfluchten. Die anderen Gutmenschen sind die, die „Flüchtlinge“ aus der Ukraine und aus Syrien aufnehmen. Kath de befrug einmal eine junge Grünenpolitikerin, die just in die Evangelische „Kirche“ eingetreten sei, wer denn der Nächste im christlichen Sinne sei. Sie respondierte politisch korrekt: Die Homosexuellen und die „Flüchtlinge“. (Leider finde ich dies Interwiev just nicht wieder.) Das „bunte Leben“, dafür stehen die Asylanten, die Homosexuellen und Lesben. Ja, die Messeremigration hat das Leben in Deutschland eben blutiger und somit auch „bunter“ gemacht.

Aber trotz dieser Einzellichtblicke schaut der Artikel nun auf die Masse der Verdammten, um es mit Augustin zu formulieren: „Sowohl AfD als auch BSW machen auf Heimat, Familie, Nationales.“ Verwerflicheres als diese unheilige Trias kann es für ein Schlachtschiff der Politischen Korrektheit nicht geben! Daß die „Flüchtlinge“ selbst sehr familienorientiert leben und so den Nachzug ihrer Familienmitglieder in das Vorzugsasylland Deutschlands fordern, irritiert den politisch Korrekten nicht, denn er ist ja nur gegen deutsche Familien. „Heimat“ ist nun noch verwerflicher, aber das Allerschlimmste ist die Liebe zur Heimat, der Nationalismus.

Es frägt sich nun, wie die Bejahten, die Menge der Asylanten, der Homosexuellen und Lesben sich zu der Massa perditionis der Ostdeutschen verhält.Nahe legt sich da die These, daß die Homosexuellen und Lesben die Ordnung der Familie und die „Flüchtlinge“ die Heimat und die deutsche Nation destruieren sollen.

Dann stellt sich noch die Frage, wie sich dazu die zwei Diktaturen verhielten im Urteil des TAZ-Artikels. Gemeint sind dabei die der NSDAP und der SED. Einst galt es unter Linken als ein Sakrileg, diese beiden Regime unter dem einen Begriff der Diktatur oder des Totalitarismus zu subsumieren, war doch die sozialistische DDR antifaschitisch und konnte so nicht etwas rein Negatives sein. Aber die Zeiten ändern sich! Wenn nun die SED und die NSDAP beide gleichermaßen verteufelt werden, dann wird das in einem direkten Zusammenhang mit der hier praktizierten Verteufelung von:“Heimat“,“Familie“ und „Nation“ stehen. Das Zentralorgan der SED hieß: „Neues Deutschland“, inzwischen heiß es nur noch: „nd“, weil der ursprüngliche Name zu nationalistisch klingt. So irritierend das auch auf den ersten Blick erscheinen muß: Aus einer konsequent antideutschen Perspektive geurteilt war sowohl der nationalsozialistische Staat wie auch der sozialistische Ostdeutschlands Staaten dieser unheiligen Trias. Die DDR war eben auch keine „bunte“ Republik von Homosexuellen, Lesben und „Flüchtlingen“ und der NSDAP-Staat schon gar nicht.

Als antideutsch Eingestellte wünscht man sich aber die Auflösung des deutschen Volkes und deshalb auch die Perhorreszierung der Ordnung der Familie. Der Deutsche soll ganz seiner Heimat entfremdet werden und das ist eben erreichbar durch den Massenimport von Nichtdeutschen, der die Homogenität der an einem bestimmten Ort Lebenden als Gemeinschaft stiftend auflösen soll, damit dieser Ort nicht mehr als Heimat empfunden werden kann.

Die Ostdeutschen gelten eben im Kontrast zu den umerzogenen Westdeutschen als noch zu deutsch und darum sind sie eine Massa perditionis. Hierin manifestiert sich der Paradigmenwechsel der Linken nach 1989. Statt vorrangig soziologisch gesellschaftskritisch zu argumentieren, wird jetzt vorrangig biologisch ethnisch argumentiert: Zu welcher Rasse, zu welchem Volke und zu welchem Geschlecht wer gehört, qualifiziert ihn: Der „Weiße Mann“, isb der Deutsche ist das Negative,gut sind alle Nichtweißen, Nichtdeutsche und alle der der Geschlechterdifferenz sich Entziehenden, die LGBTQler. Somit sind die Ostdeutschen eben schlicht Negativmenschen, weil sie Deutsche sind und nicht das Projekt der Umvolkung unterstützen, das von allen demokratischen Parteien bejaht wird und die deshalb auch nur demokratisch sind im Kontrast zur Wagenknechtpartei und der AfD.


1.Zusatz:

Das „ Lagerfeuer der Doppeldiktatur“ soll besagen, daß sich die Mehrheit der Deutschen in beiden Diktaturen recht heimisch wohlgefühlt hatten und sich somit als nicht angemessen demokratisch gesonnen erwiesen haben. Nur,wenn wir Deutschen uns in diesen Dktaturen so heimisch gefühlt haben, waren das dann Diktaturen?

2.Zusatz:

Robert Habeck,: „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

3.Zusatz: 

Dies Lied des Schlagersängers Ronny beinhaltet als das, was ein politisch Korrekter

und Antideutscher verachtet: 

Hohe Tannen weisen die Sterne
Wo der Strom fließt so still durch die Nacht
Liegt das Lager in weiter, weiter Ferne
Hohe Tannen, sie halten die Wacht

Liegt das Lager in weiter, weiter Ferne
Hohe Tannen, sie halten die Wacht
Komm, zu uns an das flackernde Feuer
Wo die Träume der Jugend zu Haus′

Noch erklingen der Heimat alter Lieder
So wie einst in den Abend hinaus
Noch erklingen der Heimat alter Lieder
So wie einst in den Abend hinaus

Hohe Tannen weisen die Sterne
Wo der Strom fließt so still durch das Tal
Wiesen einst uns den Weg in die Ferne
Grüßen uns nun zum allerletzten Mal



Hohe Tannen weisen die Sterne, wo der Strom fließt so still durch die Nacht. Liegt das Lager in weiter, weiter Ferne, hohe Tannen, sie halten die Wacht. Liegt das Lager in weiter, weiter Ferne, hohe Tannen, sie halten die Wacht. Komm zu uns an das flackernde Feuer, wo die Träume der Jugend zu Haus. Noch erklingen der Heimat alte Lieder, so wie einst in den Abend hinaus. Noch erklingen der Heimat alte Lieder, so wie einst in den Abend hinaus. Hohe Tannen weisen die Sterne, wo der Strom fließt so still durch das Land. Wiesen einst uns den Weg in die Ferne, grüßen uns nun zum allerletzten Mal. Wiesen einst uns den Weg in die Ferne, grüßen uns nun zum allerletzten Mal.

Mehr songtexte: https://www.songtextemania.com/hohe_tannen_songtext_ronny.html
Alle Infos über Ronny: http://www.musictory.de/musik/

Hohe Tannen weisen die Sterne, wo der Strom fließt so still durch die Nacht. Liegt das Lager in weiter, weiter Ferne, hohe Tannen, sie halten die Wacht. Liegt das Lager in weiter, weiter Ferne, hohe Tannen, sie halten die Wacht. Komm zu uns an das flackernde Feuer, wo die Träume der Jugend zu Haus. Noch erklingen der Heimat alte Lieder, so wie einst in den Abend hinaus. Noch erklingen der Heimat alte Lieder, so wie einst in den Abend hinaus. Hohe Tannen weisen die Sterne, wo der Strom fließt so still durch das Land. Wiesen einst uns den Weg in die Ferne, grüßen uns nun zum allerletzten Mal. Wiesen einst uns den Weg in die Ferne, grüßen uns nun zum allerletzten Mal.

Mehr songtexte: https://www.songtextemania.com/hohe_tannen_songtext_ronny.html
Alle Infos über Ronny: http://www.musictory.de/musik/

 


Sonntag, 19. Mai 2024

Remigration: Alle reden von ihr - aber wie ? Oder über das Mißtrauen dem eigenen Volke gegenüber

 

Remigration: Alle reden von ihr - aber wie ?


Die „Junge Freiheit“ brachte am 18 Mai 2024 einen gut fundierten Beitrag zu Martin Sellners Buch :“Martin Sellners „Remigration“ – An Grundfesten rütteln“. Dies Buch zu besprechen ist genau genommen schon ein Verstoß gegen das Kontaktverbot,denn das regelt eben nicht nur, mit wem man nicht reden darf, wenn man weiterhin als ein anständiger Bürger gelten will sondern auch, was man nicht lesen darf. Um so erfreulicher,daß hier das Buch erst gelesen wurde,bevor es dann auch kritisiert wurde, statt es, wie es in unserer Talkshowkultur Usus ist, ungelesen zu verdammen, denn Tatsachenwissen erschwert ja die eigene Meinungsbildung.

Der Schlüsselbegriff für Remigration lautet Freiwilligkeit Um diese zu erreichen, fährt er schwere Geschütze auf. Kündigung der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK), Abschaffung von Doppelstaatsbürgerschaften, politisches Betätigungsverbot von Ausländern, Austritt aus der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK), Radikalreform des Asylrechts, Abschaffung des Familiennachzugs, Verschärfung des Aufenthaltsrechts, Androhung eines EU-Austritts“.

Dieser Forderungskatalog ist dem JF Kommentar zu radical. So wird diese Kritik dann begründet: „Diese Maßnahmen würden nicht nur zur Rückabwicklung der „fatalen Migrationspolitik“ führen, sie würden auch an den Grundfesten des Staatswesens rütteln, das in diesem Jahr 75 Jahre besteht. Sellner verkennt oder blendet bewußt aus, daß das Grundgesetz eine Antwort auf die Barbarei des Nationalsozialismus ist. Mit Absicht hat der Parlamentarische Rat 1949 bei der Formulierung der Verfassung in Satz eins formuliert: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Im NS-Staat war die Menschenwürde nichts wert.“

Völlig unabhängig davon, wie dieser Forderungskatalog Sellners politisch zu bewerten ist, muß geurteilt werden, daß die Begründung nicht überzeugen kann.Das Grundgesetz Deutschlands ist eine Reaktion auf die nationalsozialistische Herrschaft, aber in einem ganz anderen Sinne als es in diesem Kommentar gesehen wird. Die Antwort setzt nämlich eine bestimmte Analyse des Ereignisses der nationalsozialistischen Machtergreifung voraus, daß nämlich die Weimarer Republik zu liberal war, so daß sie sich nicht gegen ihre Feinde effektiv verteidigen konnte. Unser Volk wird dabei als sehr anfällig für extremistische Parolen und Demagogen angesehen, isb in Krisenzeiten. Der Deutsche neige dann zum Rufe nach einem „starken Mann“, der vollmächtig alle Probleme löse. Darum müsse die Demokratie vor dem so leicht manipulierbaren Volke geschützt werden. In der Weimarer Verfassung gab es eben zu wenig Möglichkeiten, die Grundrechte von Bürgern einzuschränken, die sie zur Bekämpfung der Demokratie mißbräuchten.

Faktisch wird unter der Demokratie so die Herrschaft der von den westlichen Siegermächten lizensierten Parteien verstanden, die sich alle wechselseitig als koalitions- und regierungsfähig ansehen und die durch das Bundesverfassungsgericht nicht für sie akzeptable Parteien verbieten lassen können, so die „Sozialistische Reichspartei“ und die „Kommunistische Partei Deutschlands“. Gerade durch die Möglichkeit der Einschränkung der Bürger- und Menschenrechte zeichnet sich so die „wehrhafte Demokratie“ aus. So gilt es inzwischen als eine Selbstverständlichkeit, daß Bürger ob ihrer politischen Gesinnung diskriminiert werden dürfen. So dürfen Privatschulen Kinder ablehnen, wenn der Vater oder die Mutter einer rechten Partei angehören! Das wurde ihnen per Gerichtsentscheide ausdrücklich erlaubt. So soll es auch Ärzten erlaubt sein, die Behandlung chronisch kranker Kinder abzulehnen, wenn ein Teil der Eltern rechts ist. Oder um es mit Carl Schmitt zu sagen: Auch der demokratische Rechsstaat insistiert darauf, Bürgervereinigungen zum "Feind" zu erklären und sie dann auch rechtsstaatlich geregelt zu entrechten.

Die Grundfesten“ eines demokratischen Rechtsstaates würden diese Reformen Sellners so nicht erschüttern, fraglich ist aber, ob sie alle sinnvoll sind. So ist die Forderung der Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft auf jeden Fall zu begrüßen, ist eine Doppelstaatsbürgerschaft ja so sinnwidrig wie die Polygamie für die Ordnung der Ehe absurd ist. Da ich befürchte, daß die „Genfer Flüchtlingskonvention“ und die „Europäische Menschenrechtskonvention“ nur dazu ge- oder mißbraucht wird, um jede Abwehr der Masseneinwanderung nach Deutschland zu verhindern, wäre ein Austritt politisch wünschenswert, nicht um die Menschenrechte abzulehnen, sondern weil wir Deutschen davon ausgehen müssen, daß die einstigen westlichen Siegermächte sie nützen werden, um Deutschland zu schwächen, da man jetzt unseren Staat nicht mehr als starken Frontstaat gegen den Osten benötigt. Ursprünglich wollten ja isb die USA ganz Deutschland nach der militärischen Besiegung ein für alle mal klein halten, damit von uns keine Bedrohung mehr ausgehen werden kann. Diese Niederhaltungspläne mußten dann aber bis 1989 ad acta gelegt werden, da Westdeutschland nun der Frontstaat gegen den Osten fungieren sollte. Als in Ostdeutschland dann die Parole, die „rechtextremistische“: „Wir sind ein Volk“ gerufen wurde, begann ja die Patriotenverfolgung in ganz Deutschland als der „Kampf gegen Rechts“, sicher auch vom Ausland gewünscht.

Daß man aber jede politische Betätigung von Ausländern verbieten sollte, scheint mir eine Übertreibung zu sein, zumal sich ja oft zur heimischen Regierung Oppositionelle ins Ausland begeben, da sie in ihrer Heimat nicht politisch wirken dürfen. (Es klingt verrückt, aber mir ist zuverlässig erzählt worden, daß es einen deutschen Historiker geben soll, der nun in Rußland arbeitet, weil er in Deutschland ob der Unerwünschtheit seiner Studien mit Gefängnisstrafen zu rechnen hätte, er sei eben ein Revisionist und das ist in unserem Lande strafbar.)

Daß die „Würde des Menschen“ in Deutschland sehr wohl antastbar ist, beweisen über 100.000 jährlich getötete Kinder im Mutterleibe, die mit staatlicher Erlaubnis getötet werden und die „Europäische Menschenrechtskonvention“ widerspricht dem nicht. Daß nun auch Schwerkranke, wenn sie sich nicht mehr äußern können,leben zu wollen, auf den Wunsch ihrer Kinder getötet werden dürfen,man halt die „Apparate“ abstellt, zeigt an, daß ein Euthanasieprogramm auch in einem demokratischen Rechtsstaat möglich ist. Die Überlebenschancen von Geistigbehinderten, wenn ihre Behinderung pränatal dianostizierbar ist, dürfte auch in allen Ländern , die der Europäischen Menschenrechtskonvention zugestimmt haben, sehr gering sein! Diese Konvention und auch die Genfer Flüchtlingskonvention dienen so nicht in erster Linie den Menschenrechten sondern der Multikultiideologie der Zerstörung der Völker mit ihren Nationalstaaten.

Martin Sellner muß man gratulieren, denn er hat Mut bewiesen, für ein bedrängendes Problem Lösungsvorschläge zu unterbreiten, statt nur über das Problem zu lamentieren.

Zusatz: „Alles für Deutschland“ ist verboten, „Deutschland verrecke!“von „Feine Sahne, Fischfilet“ ist nicht verfassungs- und grundgesetzwidrig und so erlaubt!Die politische Ordnung Westdeutschlands und nun ganz  Deutschlandes ist geprägt durch dies Mißtrauen dem eigenen Volk gegenüber. Gerade deshalb auch soll es "optimiert" werden durch den Import vieler Nichtdeutscher!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 














Mittwoch, 17. April 2024

Endlich! Die Thüringer Studio „Monitor“ sagt, was wir nicht denken dürfen!

 

Endlich! Die Thüringer Studio „Monitor“ sagt, was wir nicht denken dürfen!



Es wird keinen Leser dieser Auftragsarbeit der thüringischen Regierung verblüffen, daß sie zu dem Ergebnis kommt, daß immer mehr in diesem Lande rechts denken, ja daß gar „rechtsextreme Einstellungen“ zunehmen. Die „Junge Freiheit" berichtet darüber am 17.April 2024:“Warum die Thüringer rechtsextrem und populistisch sein sollen.“

Die Studie stellte einfach einer repräsentativ ausgesuchten Menge von Bürgern Thüringen Fragen und die Befragungsergebnisse zeitigten dann dies Resultat. Es stimmten zwar 88 Prozent der Befragten der Aussage: „Die Demokratie ist die beste aller Staatsideen“ zu, aber trotzdem wird Thüringen als ein von rechtsextremen Denken beherrschtes Land verleumdet. Man kann also die Demokratie als die beste Staatsform ansehen und trotzdem rechtsextrem sein!Wie geht das?

Rechtsextrem ist man, wenn man dieser Aussage zustimmt:„Die Politiker sind sich immer einig, wenn es darum geht, ihre Privilegien zu schützen.“ 85 Prozent der Befragten sagten dazu: Ja. „Die Herrschenden und Mächtigen in unserer Gesellschaft handeln gegen die Interessen der einfachen Bevölkerung.“ 65 Prozent demonstrieren mit ihrer Zustimmung dazu, daß sie rechtsextremistisch denken. Als demokratiefeindlich gilt auch die Zustimmung zu dieser Aussage: „Das Volk, und nicht die Politiker, sollte die wichtigsten Entscheidungen treffen.“ 78 Prozent der Thüringer sagen dazu Ja!

Resümieren wir: Demokratisch gesonnen ist, wer die Regierungspolitiker Thüringens positiv bewertet, wer aber meint, sie hätten in erster Linie ihren Vorteil im Auge, ist ein Rechtsextremist.Wer meint, daß der Begriff der Demokratie die Volksherrschaft bedeutet und demzufolge das Volk die wichtigen Entscheidungen zu treffen habe, denkt rechtsextremistisch, denn in der Demokratie haben die Parteipolitiker zu regieren und nicht das Volk. Wäre es da nicht am sinnvollsten, die Wahlen zu allen Parlamenten abzuschaffen, damit die Parteien ungestört vom Volke regieren können?

Wer die Meinungsfreiheit als gefährdet ansieht, gilt als rechts: „Heutzutage kann man seine Meinung nicht frei äußern, weil man sonst Nachteile haben könnte.“, 54 Prozent der Befragten stimmten dem zu! Das gibt Anlaß zum Nachdenken. Ist also das Eintreten für die Meinungsfreiheit etwas politisch Rechtes? Dabei galt doch früher, daß im Nationalsozialismus wie in faschistisch regierten Staaten es keine Meinungsfreiheit gegeben hätte, wohingegen die Meinungsfreiheit konstitutiv zur Demokratie gehöre. Die in die „Linke“ sich umgekleidete SED sieht das eben anders, denn in der DDR gab es ja die Meinungsfreiheit, aber nicht für Rechte zum Schutz der dortig praktizierten Meinungsfreiheit! Wer also in Thüringen die Einschränkung der Meinungsfreiheit beklagt, ist ein Rechter, der urteilt, daß Rechtes nicht mehr frei geäußert werden dürfe und somit ein Feind der Meinungsfreiheit, denn die gilt nur für Politisch Korrekte.

Aber jetzt offenbart die Studie den Kern rechtsextremistischer Gesinnung: „Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maße überfremdet.“ und „Die Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen.“ Daß über 50 Prozent der Befragten dem zustimmen, zeigt eindeutig, daß die thüringische Bevölkerung rechtsextremistisch denkt! Wer als Deutscher für den Erhalt seines eigenen Volkstumes plädiert, ist eben ein Antidemokrat! Die Tatsache, daß viele der Asylanten nur deshalb hierher kommen,um den Sozialstaat auszunutzen, ist eben eine Falschtatsache und die verbreiten nur Rechte!

Eigentlich assoziiert man doch mit dem Begriff des Rechtsextremismus den Willen, den demokratischen Rechtsstaat zu beseitigen, um ihn durch eine Diktatur zu ersetzen. Die „Rechtsextremisten“ Thüringens dagegen bejahen die Demokratie, halten aber nur sehr wenig von den sie regierenden Politikern! Sie sind nicht einverstanden mit der Einschränkung der Meinungsfreiheit, daß man sich nur noch politisch korrekt äußern darf. Und, wer die Politik der „offenen Grenzen“ kritisiert, daß jeder hier auf Kosten aller Staatsbürger leben kann, nur weil er das will,ist rechtsradical! Aber warum soll die Kritik des Mißbrauches des Sozialstaates etwas Rechtsextremistisches sein? Nein, das gehört doch zum Standardrepetoire der liberalen Sozialstaatskritik! Verwerflich ist sie eben nur, wenn Ausländer als Mißbrauchstäter benannt werden. Die Politische Korrektheit verbietet eben, in Ausländern anderes zu sehen als Opfer des deutschen Rassismuses!

Genau genommen ist man nämlich nur ein guter Demokrat, wenn man antideutsch eingestellt ist. „Was unser Land heute braucht, ist ein hartes und energisches Durchsetzen deutscher Interessen gegenüber dem Ausland.“ 61 Prozent wünschen sich also eine an die Interessen des eigenen Volkes orientierte Außenpolitik! Das soll für demokratische Politiker unzumutbar sein, denn nur Rechtsextremisten setzten sich für die Interessen des eigenen Volkes ein. Für wen machen denn dann die wahrhaft demokratischen Politiker Politik? Etwa in erster Linie nur für sich selbst?

Montag, 5. Februar 2024

Was ist „frauenfeindlich“ und daß die Kirchen dagegen zu protestieren haben: die Mutterschaft!

 

Was ist „frauenfeindlich“ und daß die Kirchen dagegen zu protestieren haben!



Die Süddeutsche Zeitung, ein altehrwürdiges Schlachtschiff der politischen Korrektheit klärt ihre Leserschaft auf: „Die AfD gibt sich frauenfreundlich, doch im Grundsatzprogramm und in den sozialen Medien propagiert sie ein Menschenbild, das traditionelle Geschlechterrollen einfordert, Abtreibung ablehnt und die Mutterschaft als politisches Ideal definiert.“ „Frauenbild der AfD:Reproduziert euch“ lautet dann auch der Titel dieses Kampfartikels. Zur Unterstreichung liefert dann die Zeitung noch ein Bild eines Elternpaares mit zwei blonden Kindern! So etwas Abscheuliches propagiert die AfD: eine Familie mit Kindern und dann noch blonde. Blond soll hier wohl für deutsch stehen, für Kinder ohne erkennbaren Migrationshintergrund. Eine multiethnische Familie mit farbigen Kindern wäre wohl noch akzeptabel gewesen.

Frauenfeindlich ist also die Betonung der Geschlechterdifferenz und daß Frauen Frauen und Männer Männer sein sollen. Den Gipfel der Frauenfeindlichkeit erwähnt dieser Artikel aber nicht. Der Apostelfürst Paulus schreibt nämlich im 1. Timotheusbrief: Die Frau „wird aber dadurch gerettet werden,daß sie Kinder zur Welt bringt,wenn sie in Glaube,Liebe und Heiligkeit ein besonnenes Leben führt.“ (2,15) Nein, gut ist es für die Frau, wenn sie, sofern sie schwanger wird, ihr Kind töten läßt und uneingeschränkt berufstätig ist,ohne sich durch ein traditionalistisches Familienverständnis davon abhalten zu lassen: Keine Kinder und keine Familie! Und schon gar keine Kinder, die wie Deutsche aussehen!

Das Ideal der Mutterschaft ist eben ein frauenfeindliches! Wenn aber nun die Frauen keine Kinder mehr bekämen, dann würde die Menschheit in kürzester Zeit aussterben. Ist die „Süddeutsche“ so lebensfeindlich eingestellt? Wahrscheinlicher gilt die Parole: Keine Kinder, keine Familie!, nur der deutschen Frau oder der weißen, daß so die weiße, gar die blonde Rasse aussterben soll, um Platz zu machen für die anderen Rassen. Das wäre ein politisch korrekter Rassismus und so bejahenswert.

Nun appellieren katholische Bischöfe, aber auch Kath de und viele andere: Kämpft gegen Rechts,kämpft gegen die AfD. Ihr Menschenbild sei mit dem christlichen unvereinbar. So verwundert es auch niemanden,mit welcher Begeisterung die neue polnische Regierung gefeiert wird, da sie nun die „Abtreibung“ liberalisieren will, um endlich auch in Polen dem Menschenrecht auf der Kindestötung im Mutterleibe Rechnung zu tragen. Aber in Deutschland droht nun die AfD mit einer drastischen Einschränkung dieses Menschenrechtes. Die Propagierung des Ideales der Mutterschaft demonstriere gar den Willen, das eigene Volk am Leben zu erhalten!

"Stefanie Drese SPD,stellvertretende Fraktionsvorstzende der SPD im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns:

"Den Antrag der NPD Fraktion,den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren,lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen, in deren Namen ich heute spreche,mit aller Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab. Dieser Antrag ist rassistisch und menschenverachtend".

(zitiert nach W.Hackert,Antigermanismus, Globalismus,Multikulti,2015,S.210).

Das Nein zur Mutterschaft, das Ja zur Kindestötung im Mutterleibe, daß die Frau um der Erwerbstätigkeit willen Nein zur Familie sagen soll, ist so entweder lebensfeindlich oder zumindest antideutsch motiviert, daß unser Volk aussterben soll. Darum ist nun die AfD zu bekämpfen als eine Lebensschutzorganisation. Die Katholische Kirche und die EKD sollen nun diesen Kampf gegen Rechts mittragen und gehorchen auch.Nur, damit bekämpfen sie ihr eigenes Fundament, den lebensbejahenden Gott, indem sie so Ja sagen zum Kampf wider Mutterschaft, wider das Recht auf Leben und wider die Lebensordnung der Familie. Oberflächlich beurteilt soll der Mann und nun auch uneingeschränkt die Frau der Ökonomie subordiniert werden gemäß der liberalen Ideologie des Primates der Wirtschaft, der Mensch sei für sie da als ein notwendiges Funktionselement, aber hintergründiger geht es um die Verneinung des Lebens durch die Destruktion der Grundlagen des Lebens, der Mutterschaft und der Familie. 

Das Nein zum Leben steht so im Zentrum des Kampfes gegen Rechts. 




Mittwoch, 31. Januar 2024

Eine neue Hoffnung: Die Partei der „Demokratischen Allianz für Vielfalt und Aufbruch“ DAVA oder Vorwärts mit der Islamisierung Deutschlands + Zusatz

 

Eine neue Hoffnung: Die Partei der „Demokratischen Allianz für Vielfalt und Aufbruch“ DAVA oder Vorwärts mit der Islamisierung Deutschlands


Nicht nur die „Junge Freiheit“,auch „Zuerst“ und viele andere rapportieren über diese neue Partei: „Erdogans fünfte Kolonne? Was hinter der DAVA-Partei steckt“ frug so die JF am 31.Jänner 2024. Diese Partei lasse die „Alarmglocken läuten“. Bisher seien zwar alle islamistischen Parteigründungen gescheitert, aber jetzt sähen die Erfolgsaussichten deutlich besser aus. Wie kam es dazu? Die Rot-Grüne Regierung faßte angesichts der rapide sinkenden Zustimmung für ihre Politik den Beschluß, möglichst viele Nichtdeutsche in den Genuß der deutschen Staatsbürgerschft zu bringen, den deutschen Paß eben großzügig zu verschenken in der Erwartung, daß die so Beschenkten dann aus tiefer Dankbarkeit Rot-Grüne wählten und auf keinen Fall was Rechtes. Bertold Brecht hatte ja schon den demokratischen Parteien angeraten, im Falle eines Mißfallens an dem eigenen Volke sich doch ein neues zu erwählen.

Scharen von solchen Neustaatsbürgern hätten somit die Wahlsiege für Rot-Grüne mit oder ohne dem Appendix FDP garantieren sollen. Um ihnen die Annahme dieses Geschenkes zu erleichtern, dürfen sie dann auch problemlos ihre ursprüngliche ethnisch begründete Staatsbürgerschaft behalten. Ein türkischer Staatsbürger, in Deutschland lebend, kann dann weiter seinen Erdogan wählen, sollte aber in Deutschland dann seine Stimme Rot-Grün geben. Aber nun tut sich nicht nur für die Türken sondern auch für alle sonstigen Muslime eine attraktive Alternative auf! Die DAVA wurde gegründet!

Man muß konzetieren, daß diese Partei den politischen Vorstellungen solcher Doppelstaatsbürgerschaftenbesitzer weit mehr entgegenkommt als die der SPD und der Grünen. Da wird nun plötzlich von einer mißlungenen Integration dieser potentiellen DAVA-Wähler in unsere Werte-und Normenkultur palavert und das obzwar die selben Kritiker den Banner des Konzeptes der Multikultigesellschaft hoch halten und jede Rede von einer Leitkultur auf das entschiedendste verurteilen. Jede in Deutschland lebende Ethnie solle doch ihre je eigene Kultur inclusive ihrer politischen Optionen für sich behalten, damit so erst eine multikuturelle Gesellschaft entstehen könne. Ein solcher ethnisch fundierter Multikulturalismus widersetzt sich so notwendigerweise den Ansprüchen der Integration in eine in einem Lande vorherrschende Kultur. Der Staatsmann Erdogan brachte es ja mit seiner polemischen Formel, daß jede Assimilation von Türken an die deutsche Kultur ein Volksverrat wäre,auf den Punkt. Sie sollten sozusagen ihr Standbein im türkisch-islamischen Volkstum bewahren und ihr Spielbein, das der Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft nutzen, um für ihr Volk und seine Religion Politik zu machen.

So könnte sich diese große Verschleuderungsaktion der deutschen Pässe als ein Eigentor für die Regierung erweisen. Man wollte sich billig Wahlstimmen erkaufen und bekommt nun eine islamisch-türkische Partei mit realen Erfolgsaussichten. Es griffe zu kurz, hierin nur eine 5.Kolonne eines machtbessenen Erdogan zu sehen. Hinter dem steht doch eine größere Vision, die einer Widerherstellung des Osmanischen Reiches. Diese Vision ist eben nicht nur für Türken sondern generell für jeden Muslim attraktiver als ein Säkularstaat wie der Deutschlands. Mussolini wollte aus Italienern wieder Römer machen, ein neues Römisches Reich erschaffen. Auch wenn nun dieser Versuch scheiterte, es ist kein Gesetz der Geschichte, daß so ein Neugründungsversuch stets scheitern muß.Für eine Renaissance eines Osmanischen Reiches sieht es nun wirklich nicht völlig ungünstig aus. Das einstige christliche Abendland ist schon längst verwelkt, die Wenigen, die das „Abendland“ noch retten wollen, werden von den westeuropäischen Regierungen selbst bekämpft als Gegner ihres Lieblingsprojektes der Auflösung der Völkerordnung in ein multiethnisch multikulturelles Europa.

Daß ein solcher Pluralismus nur ein Interregnum ist zwischen dem nicht mehr christlich geformten Europa und einem anderen von wem dann auch immer geformten Europa, ist doch sehr wahrscheinlich. Der Islam bietet sich da als eine Alternative an, so bitter das auch für uns Christen ist. Daß die jetzige Regierung dem einen Vorschub liefert, ist unübersehbar. Auch und gerade die Katholische Kirche und schon gar nicht die EKD setzt dem nichts entgegen, als hätte man sich schon mit dem kommenden Endsieg des Islams abgefunden. Der jetzt wiederbelebte Kampf gegen Rechts ist ja in erster Linie ein Kampf gegen den Willen des Erhaltens der eigenen deutschen Kultur.Klug knüpft daran ja die Namensgebung dieser Partei an, daß sie für Vielheit sich einsetzen wolle, wie auch die Antirechtsdemonstranten und beide meinen damit eine Monokultur, die der politischen Korrektheit oder die des Islams.

Mit der Gründung dieser Partei beginnt sozusagen die heiße Phase des Kampfes der Kulturen um die Oberhoheit über Deutschland. Die Angreifer sind gut gerüstet, aber es gibt nur noch wenige Verteidiger, die nun gerade aufs heftigste von den Regierungsparteien mit ihren Bejublern bekämpft werden. 

Zusatz:

In dem TAZ-Artikel: "Das ist eine türkische AfD" sagt ein türkischer CDU-Politiker am 30.Jänner 2024: 

"Der Zeitpunkt der Parteigründung war kein Zufall, oder?Davon gehe ich aus. Denn bisher wollten gerade Nationalislamisten ihren türkischen Pass nicht abgeben, um die deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten. Erdoğan propagiert hingegen seit Jahren „Nehmt die deutsche Staatsbürgerschaft an, aber bleibt Türken!“ Dass der Doppelpass jetzt möglich wird, könnte dazu führen, dass viele Nationalisten doch den deutschen Pass beantragen. Dann können sie Parteien wie die Dava in die deutschen  Parlamente hieven. Genau auf diesen Moment haben sie gewartet."

Merke: Die doppelte Staatszugehörigkeit zerstört die Ordnung des Staates wie die Polygamie die Ordnung der Ehe.

 

Donnerstag, 21. Dezember 2023

„Kommt der CDU vor lauter Konservatismus das Christliche abhanden?“

 „Kommt der CDU vor lauter Konservatismus das Christliche abhanden?“


Dieser Kath de Artikel könnte ob seiner heftigen Kritik an der Vorlage für ein neues Parteiprogramm der CDU irritieren, vergäße man, daß Rot-Grün zu den Lieblingsparteien des linksliberalen Katholizismus aufgestiegen sind. Aber auch dann irritiert noch immer die Antithetik von christlich statt conservativ, die dieser CDU-Kritik zu Grunde liegt. Aber schon die Laudatio auf die CDU offenbart Schlimmstes.Die Partei „versammelte, Konfessionsgrenzen überwindend, auch Christinnen und Christen unter dem Dach einer "Union", um nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges eine demokratische und freiheitliche Republik politisch zu gestalten. Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil, um bei ihr zu bleiben, die römisch-katholische Kirche zur Zeit der Gründungsphase der Bundesrepublik die Grundprinzipien der liberalen Demokratie und des säkularen Staates noch keineswegs anerkannt hatte; sie stand nicht auf dem Boden des Grundgesetzes.“

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Katholische Kirche stand nicht auf dem Boden des Grundgesetzes! Natürlich nicht, ist doch ihr Grundgesetz der dreieinige Gott, wie er sich uns offenbart hat. Das „Christliche“ der CDU war also, daß sie sich gegen die Katholische Kirche stellte,indem sie uneingeschränkt die „demokratische und freiheitliche Republik“ affirmierte. Der Bundeskanzler Adenauer wird dann aufs höchste für seine antinationale Politik der bedingungslosen Westintegration gelobt zu lasten der Möglichkeit einer Wiedervereinigung dank der Stalin Offerte 1952.Die wird nicht mal erwähnt. „Christlich“ wird so also als prowestlich antinational und nichtkatholisch definiert.

Conservativ wird dann folgerichtig als das ausbuchstabiert, was dieser prowestlichen Ausrichtung widerspricht. In das Zentrum der Kritik gerät dann die Neuauflage des Begriffes der Leitkultur. Er widerspricht der Multikultiideologie und ist darum nicht akzeptabel. Als Negativbeispiele für einen politischen Conservatismus werden dann die conservativen Parteien Polens und Ungarns und gar eine Inkarnation des Bösen, der Expräsident Trump angeführt, denen sich die CDU nun anzunähern scheint durch die Betonung des Conservativseins.

Anders als die osteuropäischen Orthodoxien sind die westlichen Konfessionen nun einmal keine nationalkulturellen Religionen und stehen nicht zu Verfügung, um sich für leitkulturell normierte Weltbilder vereinnahmen zu lassen.“ Das ist eine klare Frontstellung: „Christlich“ heißt Neinsagen zur Nationalkultur. Conservativ sei die Bejahung der eigenen Kultur. So transformiert sich das Ja zum "normativen Projekt des Westens" (Heinrich August Winkler)“ zur Substanz des „Christlichen“, dem der diskriminierte Conservatismus entgegengestellt wird, wobei dann der polnische und ungarische Conservatismus als Abschreckungsbeispiel fungieren.

Das hätte man auch simpler formulieren können: Gut war die CDU, als ihre Kanzlerin eine Politik betrieb, die so rot-grün ausfiel, daß man sich frug, ob die Kanzlerin wirklich ein CDU- Parteimitglied sei und jetzt, wo sie sich als neue Oppositonspartei wieder CDU ähnlicher inszeniert, ist sie deshalb zu kritisieren. Denn das wahre „Christliche“ vertreten heute nur noch die „Grünen“ und die „Roten“. 

Zum Urheber dieses Kath de Artikels schreibt "Wikipedia":  "Georg Essen gehört zu den katholischen Theologen, die auf die Ausarbeitung eines strikt neuzeitlich orientierten Begriffs von Theologie dringen, die die wesentlichen Einsichten der von Immanuel Kant und dem Deutschen Idealismus ausgehenden Einsichten der Philosophie der Moderne konstruktiv aufgreift und verarbeitet. Damit positioniert Georg Essen sich im Horizont liberalkatholischer Traditionen, wie sie bereits in der Sattelzeit der Moderne um 1800 entwickelt wurden." Das "Christliche" ist also nichts anderes als mit religiösem Dekor verzierter Liberalismus.

Theologisch geurteilt  ist es aber völlig indiskutabel, die Substanz der  christlichen Religion ineins zu setzen mit einem religiös aufgebrezeltem Liberalismus. 


Mittwoch, 20. Dezember 2023

Ein deutscher Bischof belehrt uns über die „christlichen Werte“

Ein deutscher Bischof belehrt uns über die „christlichen Werte“



Auch wenn schon der Terminus der Werte der christlichen Religion Bedenken evozieren muß, denn eine Religion besteht nun mal nicht aus Werten sondern aus dem Glauben an Gott und an heilige Geschichten, so muß doch konstatiert werden, daß im Diskurs des Verhältnisses der christlichen Religion zu den politischen Parteien der Begriff der Werte einen hohen Stellenwert bekommen hat. Dabei wird die christliche Religion auf ihr zentrale Werte reduziert, um dann zu prüfen, welche der politischen Parteien mit diesen Werten kompatibel sind und welche nicht.

Wenn nun ein Bischof Deutschlands sich dieser Frage zuwendet und auf Kath de, dem quasi offiziösen Organ der deutschen Bischöfe zustimmend zitiert wird, dann ist klar, daß alle politisch korrekten Parteien als für Christen akzeptable beurteilt werden und nur die AfD verurteilt wird. Daß alle diese Parteien für die Homoehe sich eingesetzt haben, die Abtreibung von 100.000 und mehr Kinder jährlich als einen Fortschritt an Humanität preisen und die Ordnung der Familie als Vater-Mutter-Kinder Gemeinschaft als für unzeitgemäß erachten, stattdessen die Diversität des Zusammenlebens bejubeln, erwähnt dieser Bischof nicht, müßte er da doch konzedieren, daß die AfD da der Kirche näher steht als die politisch korrekten Parteien.Altbischof Heiner Koch dekretiert dann so:

Kein Kreuzchen bei der AfD: Der Berliner Erzbischof Heiner Koch hält die Ziele der Partei für nicht vereinbar mit christlichen Werten. "Die AfD will ein fremdenfeindliches, ein antieuropäisches, ein nationalistisch aufgestelltes Deutschland. Das will ich nicht und sage das auch jedem". (Kath de am 18.12.2023). „Das will ich nicht“- eigentlich wäre doch zu eruieren gewesen, ob das Partei- und die Wahlprogramme dieser Partei mit den „Werten“ der christlichen Religion kompatibel sind, aber seit wann stellen diese 3 politischen Positionen christliche Werte dar? Zu diesen Werten: Als „fremdenfeindlich“ wird im jetzigen Diskurs jeder diffamiert, der nicht dafür plädiert, jeden „Flüchtling“ aufzunehmen, sondern wirklich nur Verfolgte im Sinne des Asylrechtes. Wirtschaftsflüchtlinge sind nach dem geltenden Gesetz nicht asylberechtigt, so die Position der AfD, während alle anderen Parteien um des Zieles der Multiethnisierung und Multikultivierung die unlimitierte Einwanderung Fremder begrüßen, auch und gerade der Wirttschaftsflüchlingen. Seit wann ist aber das Ideal einer multiethnischen und multikulturellen Gesellschaft ein christlicher Wert?

Was bedeutet dann: antieuropäisch? Mit Europa identifiziert dieser Bischof einfach die EU unter der Vorherrschaft der USA und dem Ausschluß Rußlands aus Europa, obzwar Rußland zu Europa gehört, was auch bis zum Kalten Krieg von niemandem bestritten wurde. (Es sei nur an die hl. Allianz Deutschlands, Österreichs und Rußlands gegen den französischen Revolutionsvirus erinnert!) Dies politische antiussische proamerikanische Konstrukt ist nun wirklich kein christlicher Wert.Auch kann man die Marktwirtschaft und die Ideologie des Liberalismus nicht als christliche Werte ansehen!

Als „nationalistisch“ wird im heutigen politischen Diskurs jede Liebe zum Vaterland , zur Heimat perhorresziert. Wir leben in einem Lande, in dem die Parole: „Alles für Deutschland“ als Ausbuchstabierung des Kürzels AfD als rechtsextremistisch nationalistisch diffamiert wird, dagegen: „Deutschland verreicke“ , „Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck“,so die Musikband: „Feine Sahne, Fischfilet“als politisch korrekt begrüßt wird – von dem damaligen Justizminister Maas,CDU (National-Zeitung vom 2.9.2016,S.1) und vom jetzigen Bundespräsidenten, SPD. Aber was hat die Verneinung der Heimat, das Nein zum eigenen Vaterland mit der christlichen Religion gemein?

Für diese Abstrusitäten gibt es nun aber eine simple Erklärung: Für diesen Bischof sind die „christlichen Werte“ einfach die Politische Korrektheit. Christsein heißt: politisch korrekt zu denken und zu handeln. Die Kirche will sich so den herrschenden Parteien als eine systemrelevante Größe inszenieren, die so ein Recht auf eine weitere Privilegierung durch den Staat hat. 

Corollarium:

"Stefanie Drese SPD, stellvertretende Fraktionsvorstzende der SPD im
Landtag Mecklenburg-Vorpommerns:
"Den Antrag der NPD-Fraktion,den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren, lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen, in deren Namen ich heute spreche,mit aller Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab. Dieser Antrag ist rassistisch und menschenverachtend".(zitiert nach W. Hackert, Antigermanismus, Globalismus,Multikulti, 2015, S.210).  

 



 

Samstag, 2. Dezember 2023

„Erdogan -Regierung plant wohl Gründung einer Islamisten-Partei in Deutschland“

Erdogan -Regierung plant wohl Gründung einer Islamisten-Partei in Deutschland“



So meldet es die „Freie Welt“ am 1.12.2023: „In Deutschland leben bereits fast 6 Millionen Muslime.“ „Wie die Bild-Zeitung berichtete, warnt jetzt die CDU vor neuen Plänen der Erdogan- Regierung, in Deutschland die Gründung einer islamistischen Partei zu unterstützen, um Einfluss auf die Politik in der Bundes-republik zu nehmen.“ Es bedarf keiner prophetischen Begabung, um angesichts des Faktums, daß Muslime durchschnittlich mehr Kinder als Deutsche bekommen, daß die Rot-Grüne-Regierung nun massenhaft „Flüchtlinge“ islamischen Glaubens in Deutschland nicht nur aufnimmt, sondern ihnen auch die deutsche Staatsbürgerschaft zu erlangen, erleichtern will,daß eine solche Partei in Deutschland reüssieren wird.

Wir leben ja auch in einem Lande, in dem ein AfD Politiker,weil er das Kürzel: AfD als „Alles für Deutschland“ ausbuchstabierte, angezeigt werden kann, weil das eine nationalsozialistische Parole sei, wohingegen die linke Musikgruppe: „Feine Sahne, Fischfilet“ singen kann:“Deutschland verrecke, Deutschland ist scheiße“und einst von dem Bundesjustizminister Maas (National-Zeitung, 2.9.2016,S.1) und dann vom Bundespräsidenten Steinmeier für ihr Eintreten gegen Rechts gelobt werden.(Vgl: "Das deutsche Staatsoberhaupt wirbt für die Band Feine Sahne Fischfilet – eine Instinktlosigkeit", Neue Züricher Zeitung vom 3.2.2018)

Es ist aber auch nur konsequent, daß, wenn massenhaft Nichtdeutschen die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen wird,ohne daß sie ihre ethnisch begründete aufzugeben brauchen, daß die türkische Regierung das ausnutzt, einerseits nun, daß Erdogan unter den in Deutschland lebenden Türken viel Zustimmung erfährt, sie ihn wählen, und daß nun auch andererseits wohl eine türkisch islamische Partei gegründet werden soll, die gute Aussicht auf Erfolg haben dürfte, da nun schon so viele Muslime, auch im Besitze der deutschen Staatsbürgerschaft, eine solche Partei wählen dürften.

Jugendliche in München erzählten mir vor längerer Zeit im Jahre 2000 ungefähr, daß junge Türken, die Berufsschule besuchen, aber kaum über Deutschkenntnisse verfügend erklärten: Sie lernten kein Deutsch, denn bald übernähmen sie hier den „Laden“, und dann müßten die Deutschen Türkisch lernen. „Deutschland wird Türkland!“ In Deutschland wird ja jetzt schon auf antijüdischen Kundgebungen die Errichtung eines islamischen Kalifates gefordert.

Es ist nun eine bittere Konsequenz der Umvolkungspolitik der Regierung, daß so die Islamisierung Deutschlandes voranschreitet und daß eine Islampartei diese Transformation effektiv unterstützen kann. Auch so könnte das Ziel: „Deutschland verrecke“ eben erreicht werden!Eine solche Islampartei könnte reüssieren gerade weil ihr kein deutscher Selbstbehauptungswille entgegentritt.

 

 

Donnerstag, 23. November 2023

Töten statt Abschieben: Ein Antideutscher spricht sich aus!

Töten statt Abschieben: Ein Antideutscher spricht sich aus!


Als der Bundeskanzlerherausforderer F.Merz veranschaulichten wollte, wie viel Unkosten entstünden ob der Nichtrepatriierung abgelehnter Asylbewerber, daß weiterhin 300.000 ihre Zahnbehandlungen hier bekämen, erwiderte ein politisch korrekter Unterhaltungskünstler: „Neumeier sagt darin in Bezug auf Friedrich Merz’ Aussage über Zahnarztbesuche abgelehnter Asylbewerber: „Wenn man davon ausgeht, dass wirklich 300.000 eigentlich abgeschobene Asylbewerber:innen uns die Zahnarztplätze wegnehmen, dann wäre das ja so, dass wenn die zu den 30.000 Zahnarztpraxen gingen, dann wären das pro Praxis zehn Termine im Jahr.“ Das sei erst mal die einfache Mathematik. Wenn man sich dann darüber aufrege, dass so eine geringe Gruppe an Menschen das Geld von den Krankenkassen, die Wartezimmer und Terminlisten strapaziere und etwas dagegen tun wolle, „dann musst du ja nicht noch mehr Menschen schneller abschieben, sondern einfach Deutsche über 70, dass du die einfach tötest“.

(zitiert nach: Berliner Zeitung 21.11.2023: Comedian Moritz Neumaier) Dieser Tötungsaufruf ist nun keine Haßbotschaft, keine Volksverhetzung sondern soll uns Deutschen nur vor Augen halten, daß wir zu grenzenloser Opferbereitschaft verpflichtet sind, wenn es um das Wohlergehen von „Flüchtlingen“ geht. Ja,selbst zum Töten von Landsleuten sollen wir bereit sein, denn das Leben von Asylbewerbern sei eben höherwertiger als das von uns Deutschen. Wozu sollten denn auch medizinische Ressourcen an über 70 Jährige, die dann sowieso nicht mehr lange zu leben haben, verschwendet werden, wenn jung kräftige Asylanten dringend medizinischer Hilfe bedürfen. Wenn die Mittel für alle nicht ausreichen, dann muß eben der Deutsche zurücktreten. Das ist in vielen Bereichen in unserem Lande schon die Alltagspraxis: Von Wohnungen, die ausschließlich für Asylanten erbaut werden bis zu „Tafeln“, wo jetzt Ukrainern bevorzugt Essen ausgegeben wird, sodaß es für die Deutschen nicht mehr reicht. Den Armen wird es genommen, um den „Flüchtlingen“ zu geben und wohlhabende Grünenwähler mokieren sich dann über die Verzichtsunlust der Armen.

In einem solchen antideutschen Exzeß manifestiert sich unübersehbar der deutsche Nationalmasochismus, alle Fremden zu lieben um das eigene Volk um so mehr verachten zu können. Dieses Antideutschtum ist nun in Westdeutschland in Folge der da erfolgreich vollzogenen "Umerziehung", "Reeducation" auch genannt, weiter verbreitet als in Ostdeutschland. 

Die "Freie Welt" schrieb dazu  (23.11.2023)

"GEZ-Comedian schlägt vor: Deutsche über 70 töten, statt Migranten abzuschieben :Ihr GEZ-Beitrag bei der Arbeit: Neumeier witzelt, dass die Senioren doch nur der Gesellschaft und dem Gesundheitssystem auf der Tasche liegen. Er schließt daraus, dass man doch statt Migranten abzuschieben auch alle Deutschen über 70 töten könne." 




 

Montag, 13. November 2023

Wenn Asylanten und Zuwanderer sich nicht so verhalten, wie es die Gutbürger erwarten oder,daß nur Deutsche Antisemitisten sein können

Wenn Asylanten und Zuwanderer sich nicht so verhalten, wie es die Gutbürger erwarten


In der „Jüdischen Allgemeinen“ war am 13.11.2023 unter der Überschrift: „Brandanschlag von libyschen Asylbewerbern auf Neue Synagoge“ zu lesen:

In Erfurt meldete die Polizei einen Brandanschlag auf die Neue Synagoge. Die bereits verhafteten Täter sollen in der vergangenen Nacht Gedenkzettel am Eingang des Gotteshauses angesteckt haben. Der MDR berichtete zuerst.Bei den Verdächtigen soll es sich um Libyer handeln. Die Polizei erwischte sie noch am Tatort. Nach einem Verhör wurden die offenbar betrunkenen Asylbewerber freigelassen.“

Was würden wohl die Medien melden, wenn die Brandstifter Deutsche ohne einen Migrationshintergrund gewesen wären? Etwa: Schon wieder wüten Nazis gegen jüdische Synagogen! Der Kampf gegen Rechts muß forciert werden. Wie antisemitisch sind die Ossis? Aber nun waren es halt nur Betrunkene, die zufälligigerweise eine Synagoge erwischten.

Jedem Gutmenschen ist darüber hinaus ja klar, daß Asylanten und Ausländer nur als Gewaltopfer von Deutschen in Betracht kommen, daß nur Nazis von deutschen Opfern sprechen. Aber nun dies: „Offizielle Zahlen: So oft bringen Migranten Deutsche um.“ Die „Junge Freiheit“ veröffentlicht hierzu aus dem offiziellen Zahlenmaterial des BKA am 13.11.2023. Eine Erkenntnis soll hier nur hervorgehoben werden:

258 Tötungsdelikte gegen Deutsche.Mord- und Totschlagsdelikten von Zuwanderern fielen im vergangenen Jahr 258 Deutsche zum Opfer. 38 von ihnen starben, die anderen überlebten den Angriff. Umgekehrt wurden 89 Zuwanderer Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war. Dabei kamen fünf Ausländer ums Leben.“

Was nur unternehmen, wenn das BKA so falsche Zahlen publiziert? Als Möglichkeiten bietet sich an: einfach die Tatsachen ignorieren und stattdessen über rechte Gewalt gegen Asylanten schreiben, oder vielleicht erklären, daß diese Täter gar keine Täter sondern eigentlich die Opfer des deutschen Rassismus seien, die sich so nur gegen den von ihnen erlittenen wehrten, oder über rechte Kreise im BKA fabulieren, die diese Zahlen erfälscht hätten oder....Wer sich in den seriösen Medien umschaut, findet weitere Strategien im Kampfe wider diese BKA- Falschmeldung.Und zum Thema: Antisemitismus gilt: Es existiere nur ein relevanter in Deutschland, der rechte, während doch Muslime nur gegen die ungerechte Behandlung ihrer Glaubensbrüder und Geschwister durch den jüdischen Staat protestieren. Kath berichtete am 9.11. 2023 über Spitzenleistungen zur Verdrängung des Problemes des islamistischen Antisemitismus: „Wie man die unzähligen Angriffe auf Juden in Deutschland relativiert“:

Nach vier Wochen Ausschreitungen auf deutschen Straßen durch muslimische Migranten verbreiten die Deutschen Bischöfe heute gemeinsam mit Muslimen: "Wir verurteilen Übergriffe auf jüdische und muslimische (!) Gotteshäuser." So avanciert der Islam zum Opfer, und wer waren dann die Täter? Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz stellt dann darüber hinaus zur Beruhigung aller Gutmenschen klar:

Zwar räumt der DBK-Vorsitzende bezüglich des Antisemitismus dann ein, dass es im heutigen Deutschland einen „von einigen Muslimen geteilten oder gebilligten Antisemitismus“ gibt, er versicherte aber zuvor im Brustton der Überzeugung: „So wird die große Mehrheit antisemitisch motivierter Straftaten von Tätern aus rechtsextremistischen Milieus begangen.“

Einige Muslime gäbe es, aber die wahren Antisemitisten sind rechte Deutsche und es darf ergänzt werden: Einige wenige Asylanten und Zugereiste begehen wohl schwere Straftaten, aber hauptsächlich sind es Deutsche ohne einen Migrationshintergrund, die Asylanten morden!

Damit dies Gutmenschenweltbild erhalten bleibt, bedarf es eben nur ein Mehr an Zensur.



 

Donnerstag, 9. November 2023

Nicht nur in Essen: Islamisten stellen die Machtfrage und forderm Kalifat in Deutschland“

Nicht nur in Essen: Islamisten stellen die Machtfrage und forderm Kalifat in Deutschland“


Das Internetmagazin: „Zuerst“ schreibt dann dazu (8.11.2023): „Daß in Deutschland unverhohlen die Errichtung eines islamischen Kalifats gefordert wird, hat es schon lange nicht mehr gegeben. In Essen war es am Freitagabend so weit. Dort versammelten sich rund 3000 Islamisten zu einer Großdemonstration – kein Einzelfall.“

Das hatten sich unsere Rot-Grünen Politiker aber doch ganz anders vorgestellt: Unzufrieden mit dem eigenen deutschen Volke importiere man sich durch die Politik der offenen Grenzen, jeder, der zu uns kommen will, ist uns willkommen, „Flüchtlinge“, schenke ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft und aus Dankbarkeit für so viel praktizierte Gastfreundschaft wählen dann die massenhaft Rot-Grün. Rechte, patriotische Parteien verlören so in Bälde ihre Bedeutung, denn wer, außer den immer weniger werdenen Deutschen wähle dann noch deutsche Parteien. Eine multikultivierte Gesellschaft würde eben auch nur Multikultiparteien wählen.

Aber was, wenn die so gnädig Aufgenommen und in ihrer Heimatkultur Verwurzelten nun die Multikultiverheißungen beim Worte nehmen und daß sie somit sich nicht in die westliche Kultur integrieren wollen, sondern ihre eigene als der westlichen überlegen empfundene sich bewahren wollen! Ja, wenn sie gar einen missionarischen Eifer entwickeln, unser deutsches Volk mit ihrer islamischen Kultur beglücken zu wollen, dann demonstrieren sie für ihr politisches Vorhaben, Deutschland in ein islmisches Land zu verwandeln, daß dann auch hier ein Kalifat errichtet werden soll.

Die Katholische Kirche und der Protestantismus kapitulieren ja schon vor dem machtvollen Islam und huldigen ihn so als die Friedensreligion schlechthin. Selbst unter Muslimen für den christlichen Glauben einzutreten,das liegt ihnen ferne, sie dialogisieren lieber mit den Würdenträgern des Islams, während vor den Kirchentüren schon machtvoll die Errichtung eine