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Sonntag, 14. September 2025

„Wehrpflicht?: Deutschland braucht Zusammenhalt, nicht nur Soldaten“ oder eine politische Gemeinschaft braucht den inneren wie den äußeren Feind!

 

„Wehrpflicht?: Deutschland braucht Zusammenhalt, nicht nur Soldaten“



So titelte die Internetseite „Communio“ am 4.9.2025: Es fehle uns also der innere Zusammenhalt, die Gemeinschaft, für deren Erhalt dann auch unsere Soldaten zu kämpfen bereit wären. Es reiche eben ein aufwendiges Auf-rüstungsprogramm und ein Mehr an Soldaten nicht! Die Theologie als eine systemrelvante Größe stellt sich nun die Aufgabe, in dem darauf folgenden Artikel, die Regierung zu beraten, wie sie es besser machen könnte. Nur trägt sie damit Eulen nach Athen, denn wo hier noch ein Problem gesehen wird, wird schon längst eine Lösung umgesetzt.

Unsere postmoderne Gesellschaft zeichnet sich durch einen schnell voranschreitenden Verlust an Zusammenhälten aus. Ob nun auf den Microbereich geschaut wird: Wie viele Ehen werden wieder geschieden?, und wer übt noch einen Beruf aus? Das Berufsleben besteht heutzutage eher aus einer Serie von Anstellungen bei diversen Arbeitgebern, man hat „Jobs“ und nicht mehr einen Beruf, der als die Berufung zu dieser Berufstätigkeit wahrgenommen wird- oder auf den Macrobereich: Es gibt in Deutschland zunehmend weniger eine ethnische oder kulturelle Homogenität. Das Gemeinschaftliche löst sich auf in Parallelgesellschaften und Subkulturen, die nichts mehr verbindet als daß sie in dem selben Lande sind. Ideologisch wird dieser Auflösungsprozeß durch den Liberalismus forciert mit seiner Überbetonung des Einzelnen und die Reduktion der Beziehungen der Menschen untereinander durch Verträge: Autonome Individuen verbinden sich nur noch durch Verträge, da fast alle natürlichen Beziehungen sich auflösen im Begriff sind. Jürgen Habermas Konzeption eines Verfassungspatriotismus blieb eine Kopfgeburt, als wenn eine Homogenität eines aufgelösten Zusammenhaltes durch ein Ja zum Grundgesetz und der Demokratie substituierbar wäre. Die Homogenität eines Gemeinwesens beruht nämlich entweder auf eine Homogenität eines das Staatsleben prägenden Volkstumes oder einer gemeinsamen Religion.

Fehlt beides, so kann es nur noch eine politische Homogenität geben, und die muß nach Carl Schmitt eine sein, die aus der Setzung des Feindes sich generiert: Der gemeinsame Feind schließt eben alle zusammen gegen den Feind. Eine Fußballmannschaft ist keine, solange die 11 Spieler für sich sind, erst auf dem Fußballfeld, wenn sie einer anderen Mannschaft gegenüberstehen, konstituiert sie sich zu einer Mannschaft, indem sie die Anderen ausschließt, sie so zu der anderen einen Mannschaft macht.

Der politische Diskurs ist so in der Epoche der Auflösung aller Zusammenhälte bestimmt durch die Proklamation des Feindes, durch die eine neue politische Gemeinschaft konstituiert wird. Der äußere Feind, um der propagandistischen Effektivität willen personalisiert ist nun: Trump, Putin und neuderdings Netanjahu, der innere, die AfD, jeder, der rechts von Merkel politisch zu positonieren ist. Gegen die hat jeder Anständige zu sein, sonst schließt er sich aus der politischen Gemeinschaft aus. 

So paradox es auch klingen mag, daß unter den heutigen Conditionen eine Einheit, ein Zusammenhalt nur durch die Proklamation eines politischen Feindes möglich ist. Die Ermordung des conservativen Politikers Kirk in den USA zeigt, wie radical diese Feindschaft praktiziert wird, sodaß es auch nicht verwunßdert, wie viel Sympathien in der Linken für diesen Mord aufleuchten. Haß gilt eigentlich für einen zivilisierten Menschen als etwas Inakzeptables, aber auf den Antirechtsdemonstrationen ist regelmäßig das Plakat: „Ganz X hasst die AfD“ zu lesen, wo dann statt des X der Stadtname steht, in der der diese Demonstration stattfindet. Aber es bleibt nicht bei dieser Haßkundgebung in der Spannung von der indikativischen Aussage, daß die ganze Stadt diese Parteimitglieder haßt und der imperativischen, daß die ganze Stadt diese Partei hassen soll sondern gekrönt wird diese Haßkampagne durch den Mordaufruf: „Tötet AfDler“.

Gerade durch diese Emotionalisierung, durch den Appell an das Gefühlsleben, „haßt und mordet!“ gelingt die Einheit der Gutmenschen gegen den gemeinsamen Feind. Die Forderung nach einem kriegsfähigen Deutschland gehört nun zu diesem Projekt der Reintegration der sich auflösenden Gesellschaft. Da es keine ethnische und keine kulturelle Gemeinschaft mehr gibt, die sich zumindest in einem Prozeß der Auflösung befindet, bedarf es der Proklamation eines gemeinsamen Feindes!

Schon die Französische Revolution verstand einerseits unter der „Brüderlichkeit“ die Auflösung und Nichtung aller Differenzen hin zu einer Einheitsmenschheit als das Endziel und andererseits als den Auftrag: „Willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein“ , alle Feinde der Revolution zu guillotieren. Die uns Regierenden brauchen wirklich keine theologischen Ratschläge zur Optimierung ihres Regierens, im Zweifelsfalle kann ja in Machiavellis : „Der Fürst“ nachgelernt werden.

Vgl zum Umgang mit dem Feind den Artikel der "Jungen Freiheit" vom 14.9.2025: Wer zuletzt über Charlie Kirks Tod lacht „Brandstifter“, „Rassist“, „Sexist“: Die deutschen Medien überbieten sich in Häme über den jüngst ermordeten US-Konservativen Kirk.  

 



 



Dienstag, 26. April 2022

Hört Gott auf den Weltkirchenrat, daß der ihm vorschreiben kann, was Gott will und was nicht? Auch über den Ukrainekrieg!

Hört Gott auf den Weltkirchenrat, daß der ihm vorschreiben kann, was Gott will und was nicht? Auch über den Ukrainekrieg!


Angesichts des Krieges in der Ukraine heißt es am 26.4.2022 auf Kath de, daß dieser Krieg ein schwerer Rückschlag für die Ökumene sei. Denn: „1948 verständigte sich der Weltkirchenrat auf den Satz: "Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein." Mehr als 70 Jahre später ist der Krieg in der Ukraine ein schwerer Rückschlag für die Ökumene“.

Haben nun die Beschlüsse des Weltkirchenrates einen verbindlichen Charakter für Gott, sodaß er, wie ein konstitutionell regierender Monarch jetzt ob dieses Beschlusses Kriege nicht mehr will? Sollte für dies Gremium die hl. Schrift noch von Relevanz sein, hätte doch bemerkt werden müssen, daß das Volk Israel bei der Eroberung des ihm von Gott verheißenden Landes sehr wohl Kriege führte, die von Gott bejaht wurden. Als 586 v. Christus Jerusalem militärisch besiegt und erobert wurde und dann das jüdische Volk exiliert wurde, beurteilt die hl. Schrift diesen Krieg als das Strafgericht Gottes über die Sünden seines Volkes und somit als einen von Gott gewollten Krieg. Jesus selbst prophezeite die Vernichtung Jerusalems durch das römische Militär als Strafgericht für ihren Unglauben. (Lk 19,41-44) Wie kann da ein Weltkirchenrat urteilen, daß Gott keinen Krieg wolle, wenn er selbst seinem Volke bei den Eroberungskriegen bei Seite stand, damit dies Volk das ihm verheißende Land auch in Besitz nehmen kann und wenn Gott das Mittel des Krieges nutzt, um seine Strafgerichte zu vollziehen, so 586 v Christus?

Außerdem: Da Gott notwendig als allmächtig zu denken ist, wie könnte dann überhaupt auf Erden irgendetwas sich gegen seinen Willen ereignen? Es muß deshalb geurteilt werden, daß Gott zumindest die Kriege, die stattgefundenen zugelassen haben und dies Zulassen ist auch ein willentlicher Akt Gottes. Oder soll das jetzt alles nicht mehr gelten, daß nun Gott so ohnmächtig geworden sei, daß gegen seinen Willen nun Kriege sich ereignen könnten?

Zum Lieblingshaßobjekt ist nun ja der Moskauer Patriarch Kyrill avanciert, den uns die Medien gern als kriegslüsternen Putinverehrer vorstellen. Er segne ja den russischen Überfallkrieg ab in seiner Devotheit dem Diktator Putin gegenüber. Nur zeigen uns diese 2 Videos ein ganz anderes Bild von diesem so geschmähten Patriarchen, daß er niemals diesen russischen Krieg theologisch gutgeheißen hätte:

https://youtu.be/ipsvHqprUZU https://youtu.be/OAYSC1qg7XA!

(Den Verweis darauf sandte ich auch an Kath net, wo dieser aber nicht als Kommentar veröffentlicht wurde, da man auch dort ganz verliebt ist in dies neue Feindbild). Aber eines müßte doch auch Irritationen hervorrufen: Warum verursachte die Nichtverurteilung der Angriffskriege der USA und seiner westlichen Verbündeten gegen Afghanistan und Jugoslawien durch die Kirchen Europas keinen Rückschlag für die Ökumene? Warum nahm dieser Weltkirchenrat nicht gegen das Schweigen der Kirchen gegen diese 2 Angriffskriege Stellung? Dürfte da der Verdacht nicht geäußert werden, daß man eben nur gegen russische Kriege Stellung nimmt, nicht aber gegen amerikanisch-westliche? Zieht vielleicht doch Gott mit den Amerikanern in ihre Kriege ob seiner Liebe zu diesem Lande?

Das Feindbild „Rußland“ kommt an. Vor ein paar Tagen wurde ein junges Mädchen auf dem Grundschulhof in Niedersachsen verprügelt von ihren Mitschülern. Warum: Weil ihre Mutter Russin ist. Wäre ihre Mutter eine Türkin und wäre sie deshalb geschlagen worden, die Medien überstürzten sich ob so gewaltsamer Ausländerfeindlichkeit: Vorwärts im Kampf gegen Rechts. Aber wenn eine russische Schülerin verprügelt wird, weil sie eine Russin ist....Und so darf auch auf den Patriarchen Kyrill eingeschlagen werden, ohne zuvor zu prüfen, ob die Vorwürfe ihm gegenüber rechtens sind. Er ist eben neben Putin das zweite Lieblingshaßobjekt aller Gutmenschen geworden.

Ob Gott so nur gegen Kriege Rußlands und der der Deutschen ist, aber die Amerikas und seiner Verbündeten gutheißt? Hört Gott so auf den Weltkirchenrat?


 

Sonntag, 11. September 2016

Das Feindbild einer Jesuitin

Manchmal sind Namen nicht nur Schall und Rauch. Die Autorin des Artikels  "Feindbider" (Jesuiten 2016/3 S.16f) heißt Frau Hasskamp. Ein Haßcamp? Ja, diese Jesuiten weiß, wo der Feind steht: Das sind die Menschen, die Feinbilder in sich tragen! Ihre Feindbilder sind: "der Islam",  "die "Flüchtlinge", sie verlangen Schußwaffeneinsatz gegen Flüchtlinge. Feindbilder sind nun immer verkehrt, proklamiert Frau Hasskamp, weil es nur ganz verschiedene Individuen gibt, sodaß alle Allgemeinurteile unwahr sind. Aber Menschen müssen und wollen nur als Individuen wahrgenommen werden. Darum sind Menschen mit Feindbildern Menschen, die die Wirklichkeit verleugnen, ein verrohendes Klima schaffen, die ausgrenzen und spalten. 
Menschen mit Feindbildern werden so von Frau Hasskamp nicht als Individuen in ihrer pluralen Vielfalt wahrgenommen, denn die sind alle gleich: ob Islamkritiker oder Kritiker der Regierungspolitik Merkels...alles ein und das selbe! Differenzierungen: Nein Danke! 
Könnten Kritiker der Regierungspolitik nicht recht haben in ihrer Kritik? Das braucht diese politisch Korrekte nicht zu untersuchen: Wer Merkels Flüchtlingspolitik kritisiert, ist eben automatisch im Unrecht, denn nur die Kanzlerin ist im Recht! Islamkritik  ist für sie selbstverständlich nur ein Ausdruck von Fremdenfeindlichkeit. Und all diese Kritiker neigen dann auch zur Gewalt! "Aus den "Anderen" wird schnell ein Feindbild, wenn die Grenzen zwischen Skepsis, Abwertung, Ausgrenzung und Gewalt fließend werden." (S.17)
Nun kann man in allen Medien massenhaft Berichte von von Heiligen Kriegern des Islam hingerichteter Christen lesen und von Terroranschlägen von ihnen, aber davon schreibt Frau Hasskamp kein Wort! Sie hat nur Rechte und Rechtspopulisten im Auge- und phantasiert von Gewalttaten, die von denen noch nicht vollbracht worden sind. Auch sagt sie kein Wort über das verrohte Klima, das den Kampf gegen Rechts bestimmt- man lese im Internet und der Jungen Freiheit isb über Gewaltangriffe auf AfD-Politiker. Nein, das zählt bei ihr nicht zum verrohten Klima, nicht mal die Mordaufrufe wider AfD-Politikerin in einem Berliner Theaterstück. Sie phantasiert stattdessen über die Gewaltgeneigtheit nicht politisch Korrekter.
Frau Hasskamp ist wirklich erfüllt von ihrem klaren politischen Feindbild, das politisch korrekt den Feind in jedem sieht, der dem Islam kritisch gegenübersteht und die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung nicht bejaht. Ganz im Geiste des letzten Katholikentages zeigt sie die Rote Karte allen Nichtanhängern der demokratischen Blockparteien Deutschlands! Und für den so erkannten Feind gilt natürlich, daß hier die Vielfalt und Pluralität dieser Menschen nicht wahrgenommen werden soll: Hier ist einer wie der andere: Pack- um es mit dem SPD- Vorsitzenden auf den Begriff zu bringen!  Auf die Deutschen Jesuiten ist eben Verlaß: hundertprozentig politisch korrekt- stets mit den Mächtigen der Welt per Du, das Volk verachtend: Wir sind keine Popularisten! Katholisch ist das alles nicht, aber was haben Jesuiten schon mit der Katholischen Kirche im Sinne!   
Und zur politisch korrekten Blindheit gehört es nun mal, den Balken des Feindbildes im eigenen Auge nicht zu sehen, aber über den Splitter  in den Augen der Anderen  zu zetern!         

Freitag, 11. März 2016

Der US-Wahlkampf und seine moraltheologischen Verwirrungen

"Die USA müssten sehr «wachsam» sein und dürften Personen, die diesen Hass gegen die Vereinigten Staaten in sich trügen, keinesfalls die Einreise erlauben, so Trump."Kath net über den amerikanischen Präsidentenkandidaten Trump: "Der Islam hasst uns", am 11.3. 2016. Eigentlich das selbstverständlichste von der Welt, daß ein Staat seinen Feinden keinen Einlaß gewährt. Aber in den Medien wird alles, was dieser Kandidat von sich gibt, zum Negativen hin ausgelegt! Was hielte man den von einem Hirten, der Wölfen Zutritt in den Schafsstall ließe, einer Schuldirektion, die Rauschgifthändlern den Zutritt zum Schulhof erlaubte? Aber beim Islam wäre das eben anders: Nicht jeder Mohammedaner hasse doch Amerika. Nur, daß hat dieser potentielle Kandidat gar nicht gesagt.Er sagt nur, daß wenn Anhänger dieser Religion uns hassen, dann sollen sie nicht in das Land hineingelassen werden. Nun spricht eine simple Wahrscheinlichkeitberechnung dafür, daß unter Anhängern des Islams die Menge der den USA feindlich Gesonnen deutlich höher sein dürfte als unter einreisenden Juden oder Buddhisten. Daß dann Mohammedaner mehr und genauer zu kontrollieren sind als Juden und Buddhisten, ist staatspolitisch gesehen eine Selbstverständlichkeit! Daß es immer wieder Berichte gibt, daß der "Islamische Staat" und wohl auch andere islamische Kampfverbände getarnt ihre Kämpfer nach Europa und wohl dann auch den USA einsickern lassen wollen, ist bekannt und es spricht viel für die Glaubwürdigkeit solcher Berichte. Denn wie sollte der militante Islam sein Ziel, die ganze Welt dem Islam zu unterwerfen, erreichen wollen, ohne in Europa und in Amerika den heiligen Krieg zu eröffnen? So wie die USA den Willen des Kommunismus zur Weltherrschaft nie unterschätzt hat, so gibt es auch keinen  legitimen Grund, den islamischen Willen zur Weltbeherrschung zu unterschätzen. Genau das und nicht weniger verlangt dieser Präsidentschaftskandidat. Seltsam nur, daß er dafür von Katholiken kritisiert wird, ebenso sein Wille, die USA vor illegalen Einwanderungen zu beschützen, wohingegen Hillary Clintons radicale Abtreibungsbefürwortungspolitik keinerlei Kritik erfährt- ja selbst der Papst sich gegen Trump stellt und somit Hillary Clinton unterstützt, die nun wahrlich eindeutig antichristlich orientiert ist! Wie ein Staat sich vor seinen Feinden und illegalen Einwanderungen zu schützen hat, ist eine politische Ermessensfrage und kann so nicht eindeutig aus der christlichen Moralehre deduziert werden, daß aber eine Finanzierung von Kindestötungen mit Geldmitteln der Entwicklungshilfe nicht mit der christlichen Moral kompatibel ist, das kann nicht bestritten werden.     

Corollarium 1
Man bleibt immer ein Kind seiner Kinderstube; das gilt auch für Völker. Die Amerikaner werden wir Kontinentaleuropäer nie verstehen, wenn wir nicht begreifen, daß desAmerikaners Wiege der "Wilde Westen" ist und daß zu in dem Amerikaner immer der "Wildwestcowboy" steckt, dem sein bester Freund der immer schußbereite Revolver ist. Die Konflikt- und Überlebensstrategien des "Wilden Westens" bilden sozusagen die Basisprogramierung des Amerikaners, auf dem dann sein individueller Charakter sich aufbaut. Trump spricht eben diesen Urtyp des Amerikaners im heutigen amerikanischen Staatsbürger an und das macht ihn Amerikanern sympathisch, gerade solchen, die sich noch mit ihren kulturellen Ursprüngen identifizieren können. Hillary Clinton ist dagegen die typische Vertreterin der herrschenden politischen Klasse, die jeden Kontakt zum eigenen Volk verloren haben,und die nur viele Stimmen wollen, damit sie regieren können für die Interessen ihrer Klasse.   

Corollarium 2
Die Feindesliebe meint nicht den Irrglauben, daß es keine Feinde mehr gäbe seit Christi Versöhnungswerk. Die Feindesliebe zu praktizieren kann so nicht bedeuten, daß Hirten ihre Schafställe für Wölfe öffnen!