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Donnerstag, 3. September 2026

Was die Kath net- Leser nicht zu lesen bekamen zur Causa der Leihmutterschaft

 

Was die Kath net- Leser nicht zu lesen bekamen zur Causa der Leihmutterschaft



Dieser von mir verfaßte Kommentar zu einem Artikel der polnischen Bischöfe zu dieser Causa fiel der dort praktizierten Zensur1 zum Opfer:

Was sagt die Bibel dazu? 1.9.26

"Was tun?", wenn die hl.Schrift über die Causa der "Leihmutterschaft" so völlig anders urteilt: Wenn eine Ehe kinderlos blieb, war die Ehefrau verpflichtet, dem Mann eine andere Frau zu geben, mit der er dann ein Kind hervorbrachte, das aber dann nicht als das Kind der leiblichen Mutter sondern als ein eheliches Kind galt, obzwar die Ehefrau nicht die leibliche war. Das ist eindeutig eine "Leihmutterschaft"! Typisch für die polnische Stellungnahme ist, daß das erste Gebot, das Gott uns Menschen gab: "Seid fruchtbar und mehret Euch!" mißachtet wird, obschon es im Ordo Salutis der Frau 1.Tim 2,13 bestätigt wird.“



Zur Sache selbst:

Es ist schon erschreckend, mit welcher Selbstverständlichkeit erstens das Gebot Gottes, das erste, das er uns gab: „Seid fruchtbar und vermehret Euch“ ignoriert wird in allen Stellungnahmen zum Problem der Leihmutterschaft und zweitens das Problem: „Was tun“, wenn die normative Ordnung der Ehe die Erfüllung dieses Gebotes verunmöglicht, ebenso ignoriert wird. . Die in der hl. Schrift dazu vertretende Lösung, daß um der Erfüllung des ersten Gebotes dann die Ordnung der Ehe punktuell außer Kraft gesetzt wird, wird dann völlig übersehen.

Diese Lösung ist nun selbst keine zeitgeschichtlich bedingte und so von uns Heutigen nicht mehr als zu beachtende anzusehen, sondern ergibt sich aus der Hierarchie der Gebote, daß das erste grundlegend ist und daß die dazu subordinierten Duchführungsbestimmungen dann außer Kraft gesetzt werden dürfen, wenn sonst das erste Gebot nicht erfüllt werden kann.

Statt die Gebote Gottes auszulegen, wird stattdessen ein Phantasmata der Menschenwürde ersonnen, von dem aus dann Folgerungen gezogen werden, die den Geboten Gottes widersprechen, etwa wenn behauptet wird, daß es der Würde des Menschen widerspräche, dürfte er sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung nicht frei sich erwählen.



1Alle meine Kommentare zum Ukraine Krieg wurden dort ebenso wegszensiert, da sie nicht antirussisch ausfielen.

Samstag, 6. September 2025

Auf die Jugend sei kein Verlaß mehr – die neuen sozialen Medien müssen besser kontrolliert werden! Und ein alter Kalauer: die Frühsexualisierungg

 

Auf die Jugend sei kein Verlaß mehr – die neuen sozialen Medien müssen besser kontrolliert werden!



Fast ist es schon vergessen worden, daß der Wahlgang zur Präsidentenwahl in Rumänienen durch das dortige für Wahlüberprüfungen zutändige Gericht als ungültig erklärt wurde, da der rechtsgerichtete Sieger seinen Erfolg der unerlaubten Wahlunterstützung durch „Tic Toc“ verdanke. Um einen weiteren Erfolg dieses Kandidaten zu verhindern, wurde ihm dann per Gerichts-entscheid das passive Wahlrecht entzogen, er durfte nicht mehr kandidieren. Es bedarf keiner hellseherischen Begabung, um sicher zu sein, daß dieser Entzug des passiven Wahlrechtes auf die Initiative von Eurokraten zurückzuführen ist, die neben dem renitenten Ungarn nicht noch einen zweiten Renitentenstaat akzeptieren wollten. „Tic Toc“ sei eben schuld, daß Bürger ihr Stimmrecht mißbrauchen und deswegen muß nun der Kampf gegen „Tic Toc“ und andere politisch nicht korrekten Medien verschärft werden.

Denn es besteht ein Handlungsbedarf: „Unglaublich starker Rechtsruck“: Lehrerinnen berichten von wachsendem Extremismus an deutschen Schulen“ berichtete nicht nur die „Frankfurter Rundschau“ (26.5.2025). Da nun in den Schulen und in den seriösen Medien der Kampf gegen Rechts zu dem wichtigsten Anliegen gehört und trotzdem rechtes Gedankengut sich so gefährlich unter den Schülern verbreitet, müssen daran die Medien schuld sein, die von den Schülern viel benutzt werden und die zur Erfolgslosigkeit der antifaschistischen Erziehung durch die Schule und die seriösen politisch also korrekten Medien führen!

Läge da nicht ein Nutzungsverbot für Schüler für diese unkontrollierten nicht politisch korrekten Medien nahe? „Rußland heute“ wurde so ja schon verboten, da deren Aussendungen die Richtigkeit der Darstellung des Ukrainekrieges in den seriösen Medien in Frage stellte.

Aber es gibt auch andere, die ein solches Nutzungsverbot für Schüler und Kinder fordern! Die Broschüre: „Digitale Kindheit – Digitaler Albtraum“ , „eine Aufklärungsbroschüre der AktionDEmofürAlle“ des Jahres 2025 greift nun auch ein in den Kampf um die Bevormundung der entarteten Kinder. Diesmal geht es aber nicht um die politische Fehlentwickelung der jungen Menschen, sondern um eines der Lieblingsthemen conservativer Pädagogik: das Horrorinszenario der Frühsexualisierung.1 Das dieser naiven Kampagne zugrunde liegende Narrativ ist das von Kindern und Jugendlichen ohne eine eigene Sexualität, daß dann aber diese durch sie infizierende Medien mit sexuellen Begierden kontaminiert würden. Um eine solche Kontaminierung zu vermeiden, müßten den Schülern im Idealfall der Zugang zu solchen Medien verboten werden. Dabei wird in dieser Broschüre tatsächlich: Tic Toc mehrfach als besonderer Übeltäter erwähnt. So sähen besonders junge Frauen wohl solche Videos besonders gern: „Hohe Reichweiten erzielen Tanzvideos mit freizügiger Kleidung und körperbetonten Posen.“ (S.13)2 Dabei wußten wir doch schon immer, daß Tanzen etwas Unanständiges ist und Diskotheken und Volksfeste Horte der Unmoral sind. (Besser wäre es doch, säßen die Mädchens Daheim, Socken für die frierenden Kinder in Afrika strickend, um es polemisch auf den Punkt zu bringen!) Die heutige Permissibität evoziert als eine Reaktion eben die Propagierung der Prüderie als Ideal.

Daß Mädchen circa zwischen 12 und 14 geschlechtsreif werden, daß damit ihr Sexualität erwacht und sie spätestens jetzt Freude daran finden, sich schön zu machen, von diesem Allernatürlichsten will diese conservative Pädagogik nichts wissen. Lange galt unter Feministin die Parole, eine Frau dürfe sich nicht schön machen, da sie so sich zum Sexobjekt der Männer degradiere und zudem wäre es unmoralisch, Geld für die Kosmetik auszugeben, während in Afrika kleine Kinder hungerten, sodaß eine e-mann-zipierte Frau wie ein Aschenputtel herumzulaufen habe. Linksradicale orientierten sich an den Mao-Einheitslook, der alle Geschlechtsunterschiede zum Verschwinden bringen sollten, da es nur noch den kommunistischen Einheitsmenschen geben sollte. Auf Zustimmung stößt solch eine Kampagne natürlich zuvörderst unter den Frauen, die, um es heidnisch auszudrücken, sich von Fortuna im Puncto Schönheit vernachlässigt sehend ihre schöneren Konkurenzfrauen beneiden: „Wenn ich nicht schön bin, dürfen es die Anderen auch nicht sein!“ Das Ressentiment gegen die Vornehmen, Schönen und Starken ist nun mal ein wesentliches Element jeder Kultur, in der der Neid moralisch bemäntelt den Ton angibt, wie Nietzsche es so brillant aufweist.



Aber diese Kampagne wider die Frühsexialisierung verkennt noch etwas Wesentlicheres: Die Homosexlobby, szw die LGBTQ- Lobbyisten wollen ja gerade in den Kindergärten anfangend bis in die Schulen Werbung für ihre Interessen machen! Die Schüler sollen ja aus der natürlichen Sexualität befreit werden, um offen zu werden für alles, „was Im Bett Spaß macht“, mit wem und wie auch immer. Diese sexualpädagogischen Intentionen finden sich nun nicht nur in Grün-Roten Unterrichtskonzepten wieder sondern auch in CDU/CSU regierten Ländern. Das Problem der neuen Medien ist nun aber, daß sie die natürliche Sexualität propagieren, daß die Mädchen sich schön zu machen hätten und daß die Jungen danach streben sollten, (kleine oder große) Helden zu sein, damit sie den Madels gefallen. Es werden also in ihnen traditionalistische „Rollenklischees“ vermittelt, aus der sie die progressive Sexualpädagogik zu befreien hätte!

Wie sehr ist doch die moderne Schulpädgogik gescheitert, wenn die Madels die Kosmetikabteilungen aufsuchen, fachfraulich über die Vor- und Nachteile der Kosmetiken3 sich austauschen und dann gar noch auf die Volksfeste gehen in Tracht und mit (tiefem) Ausschnitt zum Tanz, statt davon zu träumen, eine KFZ-Mechanikerin zu werden in ölverschmierter Latzhose! Und so verquerre Schülerin und Schüler sind dann auch nicht linksausgerichtet! Daran müssen die neuen sozialen Medien schuld sein, denn nur in ihnen wird so Reaktionäres noch vermittelt.

Nur erwies sich bis heute die ewige Natur der Frau, ihre Freude daran, sich schön zu machen und schön sein zu wollen4 als stärker als alle Umerziehungsversuche, von der christlich-asketischen Polemik wider die Aufputzsucht der Frau über die kommunistische Propagierung des geschlechtlosen Menschen bis zur feministischen Diffamierung der schönem Frau, gespeist aus dem Neid den schönen Mädchen und Frauen gegenüber.



Zusatz:

Getreu der pädagogischen Maxime, daß die Kinder in der Schule für das Leben und nicht ausschließlich für die Schule lernen sollen, ist es kontrproduktiv, zu lamentieren, daß die neuen Medien die Kinder überfordere, süchtig mache und entfremde, (Seite 1) sondern sie müssen lernen, mit diesen Medien sinnvoll umzugehen. Das erreicht man aber nicht durch Nutzungsverbote. Der postmoderne Mensch lebt nun mal in den Medien und dazu Kinder zu befähigen ist eine pädagogische Aufgabe der Lebensertüchtigung. „Waldspaziergänge“ im Geiste Ernst Jüngers, „Zurück zur Natur“ (S.23) klingt da wohlfeiler, ist aber kontraproduktiv für eine Erziehung mit dem Ziele der Lebensertüchtigung!









1Aus demographischer Sicht wäre es zudem sehr erstrebenswert, wenn Frauen nicht erst durcgscnittlich mit 30 sondern deutlich früher ihr erstes Kind bekämen. Eine „Frühsexullisierung“, die zu einem „Ja“ zum Kinde führt, daß im Kinde die Sexualität ihre Erfüllung findet, wäre so eher etwas Begrüßenswertes.

2Ich vermute, daß damit unter anderem die sehr erfolgreiche Mädchenband: „AKB 48“ gemeint ist, due durch ihre Chorographie besticht.

3Kosmetik ist ein Derivat der Vokabel: „Kosmos“= das schön Geordnete. Da Gott selbst das Urbild alles Schönen ist, ist jedes Streben nach einem Schönsein ein Sichannähern an dies Urbild als ein Akt des Abbilden. 

4Vgl dazu die Polemik in den USA von feministischen und linken Kreisen gegen die Hosenwerbung der Firma: „American Eagle“ mit der Schaupielerin: Sydney Sweeney. Die Schönheit dieser Schauspielerin evozierte eine Neidkampagne, gespeist aus dem Ressentiment gegen alles Schöne, Vornehme und Erfolgreiche. Interesseant ist dabei, daß dieser Werbung eine Nazi-Ästhetik vorgeworfen wurde,als wäre die Liebe zum Häßlichen und Niedrigen eine demokratische Tugend.

Sonntag, 22. Juni 2025

„200 Christen von Dschihadisten in Nigeria massakriert“ oder wie Opfer Opfer der Zensur werden

 

200 Christen von Dschihadisten in Nigeria massakriert“ oder wie Opfer Opfer der Zensur werden



So titelte die Internetseite „Omnes“ am 21.5.2025, um dann weiter auszuführen:“Dieser Angriff ist kein Einzelfall. In den vergangenen zwei Monaten haben Hunderte von Christen bei ähnlichen Aktionen in verschiedenen Teilen des Landes ihr Leben verloren. Im Bundesstaat Benue selbst wurden in den letzten fünf Jahren mindestens 500 Christen inmitten einer zunehmenden Flut religiöser und ethnischer Gewalt getötet.“

Und was macht der Augsburger Bischof und Kath de, stets hundertprozentig politisch korrekt daraus? „Vor einer Woche kam die Nachricht von einem Massaker in einem nigerianischen Dorf mit möglicherweise 200 Toten. Der Papst äußerte sich bestürzt. Nun ruft Weltkirche-Bischof Bertram Meier zu Gebeten auf.Nach dem Massaker in einem nigerianischen Dorf hat der Weltkirche-Bischof Bertram Meier zum Gebet für die Opfer und zu Solidarität aufgerufen. "Ein neuer trauriger Höhepunkt der fast schon alltäglichen Gewalt in Nigeria", erklärte der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz am Samstag in Sozialen Medien.(Kath de 21.5.2025)

Wer waren denn nun die Täter und wer waren nun die Opfer? Offensichtlich weiß man hier nur noch von Menschen zu schreiben! Die Deutsche Bischofskonferenz meldete zu diesem Vorfall: „Am vergangenen Wochenende hat ein brutales Massaker den nigerianischen Ort Yelewata erschüttert. Fulani-Hirten haben ein Bauerndorf überfallen. Inzwischen ist das Ausmaß dieser schandbaren Tat offenkundig geworden: 200 Menschen – darunter auch Frauen und Kinder – sind zu Tode gekommen.“ (dbk online 21.5.2025)

Die Täter sind also „Hirten“ und die Opfer sind....nur Opfer ohne jede Näherbestimmung. Aber das politisch hundertprozentig korrekte ZDF erklärt uns nun: „Mitunter erhielt die Auseinandersetzung einen religiösen Anstrich: Die sesshaften Bauern bekennen sich überwiegend zum Christentum, während die Hirten der ethnischen Gruppe der Fulani angehören und Muslime sind. Deshalb wurde - verschiedenen Experten zufolge fälschlicherweise - von Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen gesprochen.“ 1 In Wirklichkeit sei, so versucht uns dieser Propaganda- und Desinformationssender weiß zu machen, zwar nicht die AfD , aber die Klimakatastrophe schuld.

Wenn also Muslime, aus dem Koran zitierend Christen töten, hat das niemals etwas mit der Religion der Täter zu tuen. Es handelt sich dann entweder um Einzeltäter, die psychisch erkrankt sind - wahrscheinlich isb, weil Christen so intolerant ihnen gegenüber sich verhalten oder um soziale Konflikte, in denen diskriminierte Muslime wider besser gestellte Christen aufbegehren.

Was hörten wir aber in unseren politisch korrekten Medien, wenn Christen aus der Bibel zitierend Muslime töteten? Es bedarf keiner Anstrengung unserer Kreativität, um diese Frage beantworten zu können: „Fundamentalistisch – biblizistische Christen schlugen zu! Wir befragten den Fundamentalismusexperten Prof Dr. Dr...:“Müssen wir in Deutschland auch mit solchen Massakern durch christliche Fundamentalisten rechnen? Wie viele christliche Extremisten gibt es in Deutschland? Grenzen sich die Kirchen energisch genug von diesem rechten Rand der Kirche ab?“

Das Weltbild der politisch Korrekten zeichnet sich durch seine verblüffende Einfachheit aus: Der Islam ist die einzige Religion, die so gut ist, daß man sie nicht kritisieren kann und darf. Wenn also Anhänger dieser Religion Verbrecherisches tuen, hat das niemals etwas mit ihrer Religion zu tuen. Damit die Bevölkerung nicht unnötig beunruhigt wird, daß vielleicht diese Friedensreligion doch nicht so ganz und gar friedlich gesonnen ist, gilt es, wenn die Täter Muslime waren, dies zu verschweigen. Wenn aber Medien sich nicht an diese Vorzensurvorgabe halten und über den religiösen Hinter- und Motivationsgrund schreiben,muß klargestellt werden, daß die Untaten nichts mit dieser Religion zu tuen haben. Nur fundamentalistische Christen und Juden,die in Israel Palästinenser bedrängen, begehen aus religiösen Gründen Verbrechen!

Die Kirche glaubt seit dem 2.Vaticanum an den Islam als einer besonders von Gott geschätzten Religion, und hat deswegen jede Mission unter Muslimen eingestellt und untersagt jede Kritik an dieser wunderbaren Religion, nur die christliche ist zu kritisieren! Deswegen kann es keine Christen geben, die von Muslimen massakriert werden, wie es auch keine Asylanten gibt, die in Deutschland Straftaten begehen! Das können nur Falschmeldungen sein.Und wenn es doch geschieht,müssen diese Ereignisse wegzensiert werden. 




1ZDF heute Warum die Gewalt in Nigeria wieder eskaliert, 16.6.2025

Samstag, 11. Januar 2020

Was alles nicht mehr gesagt werden darf- gerade an Universitäten

Wer käme auf die Ides, daß Augen,die nicht sehen können, die also ihren Zweck nicht erfüllen können, nicht als blind und somit als kranke Augen bezeichnet werden dürfen, weil das einen Blinden diskriminiere? Ja, es wäre ein Ausdruck einer Phobie vor Blinden, Blindheit als Krankheit zu bezeichnen. Der Rat, einen Augenarzt zu konsultieren, wäre gar moralisch verwerflich, weil hier das Blindsein des Blinden nicht akzeptiert würde. 

Wer nun meint, das wären Abstrusitäten, der irrt sich aber. Eine Theologiedozentin sprach zwar nicht über die Krankheit der Blindheit, bezeichnete aber die Homosexualität als Krankheit. Hält man sich die natürliche Bestimmung der Sexualität vor Augen, die der Hervorbringung von Nachkommen, dann ist eine angeborene Ausrichtung der Sexualität, die die Erfüllung dieses Zweckes verunmöglicht als krank zu beurteilen. Der mit der gelebten Sexualität verbundende Lustgewinn ist ja nicht selbst der Zweck der Sexualität, sondern dient nur der Motivation zur Praktizierung der Sexualität.

Aber in der Theologischen Fakultät Fribourg sieht man das ganz anders:  "Nach Homophobie-Verdacht: Fakultät setzt Kurs von Theologin aus." "Im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass in Fribourg eine Theologie-Dozentin Homosexualität als "krank" bezeichnet haben soll. Nun wurde ihr Kurs zu "Christlicher Sexualethik" ausgesetzt. Doch die Theologin kann weiterhin an der Fakultät lehren." Kath de am 10.Jänner 2020. Die Dozentin darf also weiter lehren, nur nicht mehr über das Gebiet der Sexualität.So fing alles an: "2019 hatte ein anonymer Beitrag in der Studierenden-Zeitschrift "Spectrum" die Theologin der Homophobie bezichtig. Die Universität nahm die anonyme Denunziation ernst, untersuchte den Fall mit dem Ergebnis, daß wohl kein Fall von Homophobie vorläge, aber die Äußerungen der Dozentin umstritten seien, sodaß sie zwar weiter lehren dürfe, das wäre nicht der Fall, wenn sie sich wirklich homophob geäußert hätte, aber sie darf nicht mehr über das Gebiet der Sexualität dozieren, dafür sei ihre Aussage zu strittig. Denn einige der Studenten "hätten sich an den Aussagen der Dozentin gestört, andere nicht." 

Merke: Was einige Studenten stört, darf nicht gelehrt werden, denn das Stören ist unerlaubt, wenn die sich gestört fühlenden Studenten politisch korrekte sind, die so ein Anrecht darauf haben, nichts an einer Universität gelehrt zu bekommen, was ihrer Ideologie widerspricht. Das gilt auch so für die theologische Fakuläten!


 


 

Mittwoch, 17. Juli 2019

Was ist eine Haßrede?- jetzt wissen wir es!

Die Nachricht lautete: „Lasst uns niemals annehmen, dass unser Leben ohne Sünde sein wird, wenn wir ein gutes Leben führen; unser Leben soll nur gelobt werden, wenn wir ständig um Vergebung bitten. Die Menschen aber sind Verzweifelte und je weniger sie auf ihre eigenen Sünden schauen um so mehr interessieren sie sich für die Sünden anderer. Sie wollen kritisieren, nicht korrigieren. Unfähig, selbst um Verzeihung zu bitten, sind sie bereit, andere anzuklagen.“ (Sermo 19,2)  Kath net am 17.7.2019

Dies löschte Facebook als Haßrede!  Und wer wurde da zitiert? Der hl. Augustin. Die Zensur läßt eben nur noch 100 prozentig politisch Korrektes zu. Seit dem Zerfall der DDR, mitverursacht durch die in der DDR empfangbaren Westmedien weiß eben jede Regierung, daß unzensierte Medien eine Gefahr für eine Regierung bilden. Darum heißt jetzt die Parole nicht nur in der Türkei: Mehr Zensur!

Samstag, 15. Juni 2019

Was für Bilder nicht gezeigt werden dürfen! Der freie Westen ruft nach mehr Zensur

Meldungen aus einer absurden Welt?

1. Die französische Justiz hat einen Prozess gegen die „Rechtspopulistin“ Marine Le Pen angeordnet: Weil sie Gräuelfotos der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) verbreitet hat, wie am Mittwoch bekannt wurde. Ihr drohen bis zu drei Jahre Haft sowie 75.000 Euro Geldstrafe.  Compact 14.6.2019. Das ist kein Schwarzer-Humor-Witz! Tatsächlich wird hier diese Politikerin angeklagt, weil sie mit Hilfe von Photographien über die Greueltaten des Islamischen Staates aufklären will. Die Photographien sollen eben zeigen, daß die Behauptung begangener Greueltaten durch die Islamisten kein Phantasieprodukt antiislamischer Propaganda ist (wie etwa die antideutsche Propaganda während des 1. Weltkrieges das Schauermärchen belgischen Kinder die Hände abhackender Deutscher Soldaten erphantasierte). 
Aber diese Aufklärung ist in dem Lande der Aufklärung, Frankreichs schon eine Anklage vor Gericht wert. Ist es vorstellbar, daß jemand ob der Publizierung von Photographien von Greueltaten in Konzentrationslagern  in Frankreich vor Gericht gestellt würde? Natürlich nicht- und wenn, dann wäre diese Anklage nach dem dadurch provozierten Proteststurm schon längst zurückgezogen worden und der diese Anklage zugelassen habende Richter seines Amtes enthoben.
Aber wenn es um Greueltaten des Islam geht, da sieht das eben ganz anders aus! Um des friedlichen Zusammenlebens mit dem Islam in Frankreich willen, darf so nicht über das Tuen des Islamischen Staates aufgeklärt werden. 

2.   Die Freie Welt berichtete am 13.6. 2019:  "Doppelmoral der Sozialen Netzwerke: Abtreibung ja – Ultraschallbilder von Ungeborenen Nein. Die sozialen Mediennetzwerke sind nicht so frei und unvoreingenommen wie sie vorgeben. Jetzt sollen Ultraschall-Bilder von ungeborenen Kindern auf Twitter zensiert werden." Wir kennen die feministischen Kampfparolen: "Mein Bauch gehört mir!" Mit dieser Banalität, daß der Körper und auch alle Körperteile Eigentum des Menschen sind, zu dem sie gehören, soll nun die Tötung des Kindes im Mutterleibe, das natürlich nicht zum Körper der Mutter gehört, legalisiert werden. Aber was wird da abgetrieben? Die Utraschallbilder zeigen es: ein Mensch! Das zu zeigen, will nun Twitter verbieten! Daß da Kinder im Mutterleibe getötet werden, das soll der Zensur zum Opfer fallen. Wenn Frauen ihre Kinder im Mutterleibe töten lassen, dann ist es eben ihnen nicht zumutbar, auf Bildern zu sehen, daß das, was sie da töten ließen, ein Mensch war. Darum sollen diese Bilder wegzensiert werden. Zu viel Aufklärung schadet eben der Abtreibungslobby.

Ergo: Es gibt Verbrechen gegen die Menschlichkeit, von denen gerne Greuelphotographien gezeigt werden, um zu beweisen, daß sie wirklich stattfanden, aber es gibt auch Greueltaten, die nicht der Politischen Korrektheitsideologie widersprechen, wie etwa, wenn Mütter ihre Kinder im Mutterleibe umbringen lassen oder wenn eben Muslime Greueltaten begehen- Beweisbilder dafür sind dann unerwünscht und sollen so wegzensiert werden, damit die Bilderwelt nur zeigt, was sie zeigen soll.


Dienstag, 13. Oktober 2015

Ein Supplement zur Zensurforderung des Europarates

Hurra, was uns in Zukunft erspart bleibt!
Da erdreistete sich doch ein demokratischer Stadtrat auf seiner Internetseite (klartext 1a) von Vergewaltigungen in Asylunterkünften zu schreiben! Das ist natürlich ein Skandal-natürlich nicht, daß da Frauen vergewaltigt werden, sondern daß ein bisher als Demokrat geltender Politiker das schrieb! Und so begann eine Hetze gegen diesen Publizierer! Ja, wenn die Zensurrichtlinien des Europarates schon in Kraft getreten wären, dürften solche Berichte erst gar nicht mehr im Internet erscheinen. Wer nun meinte,es wäre doch im höchsten Maße frauenfeindlich, geschehene Vergewaltigungen totzuscheigen (und den Opfern zu sagen, daß es wohl nicht so schlimm gewesen sei), verkennt, daß nur wenn deutsche Männer vergewaltigen, dies eine Untat ist-dagegen es eine Manifestation der Fremdenfeindlichkeit ist, wenn eines der Lieblingskinder der Politischen Korrektheit, also unter anderem die Asylanten, eines solchen Verbrechens bezichtigt werden. Und wenn nun doch Asylanten in Wohnheimen Frauen vergewaltigen, dann darf das eben nicht publiziert werden. Denn die Zensur sagt, daß Asylanten ausschließlich nur als Opfer von Gewalt in den Medien erscheinen dürfen, aber niemals als Täter. Leider halten sich da viele nicht dran, nicht nur die couragierte Junge Freiheit. Wichtig ist für den politisch korrekten Journalismus nämlich die Maxime:nicht berichten, wie es wahr, sondern schreiben, wie es sich gemäß den Vorgaben der politischen Korrektheitszensur abgespielt haben muß! Und da kann es dies Ereignis, daß ein Asylant eine Asylantin vergewaltigt, einfach nicht geben! Und darum darf das nicht publiziert werden! Selbstredend gilt für diese Art von Publizistik, daß es keine Ereignisse gibt, die der Ideologie der politischen Korrektheit widersprechen, sondern nur Berichte, die der Ideologie widersprechen und die gehören wegzensiert, damit die heile Welt der Multikultiträumereien nicht in Frage gestellt wird!


     

Donnerstag, 30. April 2015

Kath net und die Zensur

Mein Kurzkommentar zu einem Beitrag von Kath net zum Thema: Zigeunerschnitzel und politische Korrektheit fiel der dortigen Zensur zum Opfer. Der Kommentar lautete ungefähr so:

"Wir lebten in einem freien Land, wenn ich zu Mittag ein Zigeunerschnitzel ordern kann, als Nachtisch einen Negerkuß und öffentlich sagen darf, daß ich praktizierte Homosexualität für eine Sünde halte und der Meinung bin, daß der Islamische Staat mit dem Islam so viel zu tun hat wie der Stalinismus mit dem Kommunismus."

Das darf in Kath net nicht geschrieben werden!