„Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!“
So titelt Kath net am 10.9.2026 und faßt damit zutreffend die Ergebnisse der aktuellen Pisastudie zusammen. M.W ist noch nie den KI- Überblicken in den Medien vorgeworfen worden, sie seien „rechtslastig“. Was sagt nun die „Übersicht mit KI“ zu dieser Causa:
„Der Anteil von Schülern ohne deutschen Pass liegt in Deutschland bei rund 16 Prozent, während über 40 Prozent einen Migrationshintergrund haben. Die PISA-Studie zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Zuwanderung, sprachlichen Hürden und sinkenden schulischen Leistungen.“
Das könnte auch weniger klausuliert, aber hier muß eben auch eine „Künstliche Intelligenz“ der Politischen Korrektheit ihren Tribut zahlen, ausgesagt werden: Viele Schüler können so wenig Deutsch, daß sie im Schulunterricht nicht die erwünschten und gesollten Leistungen erbringen können.
„Kernergebnisse zu Schülern mit Migrationsgeschichte.Starke Leistungsunterschiede: Deutschland gehört laut OECD-Sonderauswertungen zu den Ländern, in denen die Leistungsunterschiede zwischen einheimischen Schülern und solchen mit Migrationshintergrund am größten sind.
Sprachbarrieren als Hauptfaktor: Bildungsforscher und der PISA-Chef Andreas Schleicher betonen, dass mangelnde Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache das größte Risiko darstellt.“
Um der politischen Korrektheit willen wird hier von „Sprachbarrieren“ geschrieben: Der Terminus soll eben suggerieren, daß hier um einer Benachteiligung der Schüler mit einem Migrationshintergrund willen Hindernisse aufgestellt werden, sodaß sie im Schulunterricht nicht mithalten können. Man hätte das auch so sagen können: Kinder von ausländischen Eltern, Ausländerkinder können oft so wenig Deutsch, daß sie nicht erfolgreich unterrichtet werden können.
Eine simple Tatsache kann dies erklären: Inzwischen existieren in Deutschland diverse Sprach- und Nationengemeinschaften, die fast nur noch intern in ihrer jeweiligen Sprachgemeinschaft kommunizieren. Die Herausbildung von Parallelgesellschaften ist im Wesentlichen die Herausbildung von insularen Sprachgemeinschaften, die zwar in dem Raum Deutschland existieren, aber sich zusehens von ihrem Gastland und den anderen ausländischen Gemeinschaften separieren.
Ein paar private Beobachtungen stützen diese These: Wenn ich an einem Spielplatz einer bayrischen Kleinstadt entlang spaziere, höre ich fast kaum noch eine Mutter mit ihren Kindern deutsch sprechen; ein babylonisches Sprachgewirr herrscht, denn jede Mutter spricht mit ihrem Kinde in ihrer Muttersprache. Mütter der selben Sprache sprechen dann auch nur miteinander. Wann und wie kommt dann ein solches Ausländerkind mit der deutschen Sprache in einen Kontakt? Wenn, dann nur im Kindergarten!
Ich wohne in einem Haus mit circa 15 Mietparteien, von denen kein Mieter mehr Deutsch kann! Nicht mal die Warnung: „Glatteis- seien Sie vorsichtig!“ konnte von den Nachbarn verstanden werden: „Nix Deutsch!, wurde mir geantwortet.
Inzwischen existieren in Deutschland Firmen, Handwerksfirmen etwa, in denen nur noch der „Chef“ Deutsch kann, seine Mitarbeiter rekurriert er aus Landsleuten, die kein Wort Deutsch mehr können und es auch nicht können brauchen! ´´Man kann inzwischen als ein Ausländer unter Deutschen gut leben, ohne ein einziges Wort Deutsch zu können! Ja, Berufsschüler in München erzählten mir, daß selbstbewußte Türken ihnen erklärten, daß sie kein Deutsch mehr lernen wollten in einem radebrechenden Deutsch, da sie bald hier den „Laden übernehmen“ würden, aus Deutschland „Türkland“ werden würde, sodaß sie gefälligst Türkisch zu erlernen haben werden! „Unsere Frauen bekommen mehr Kinder als die Eurigen, wir sind bald die Ton angebende Mehrheit!“
Zur Multikultiideologie gehört konstitutiv, daß sich die hier angesiedelten ethnischen Minderheiten nicht einer „Leitkultur“ unterordnen sollen, sondern jede ihre Eigentümlichkeit bewahren soll. Dazu zählt nun auch ein „Nein“ zum Erlernen der Sprache der Einheimischen, man will in seiner eigenen Muttersprache und ihrer Kultur verweilen und reduziert die Kontakte mit uns Fremden, uns Deutsche auf das Allernotwendigste. Man will sich eben gar nicht integrieren, weil man im Eigenen weiterleben möchte. Die Aufforderung des türkischen Staatsmannes Erdogan: „Türken, assimiliert Euch nicht, bleibt Türken, auch wenn Ihr in Deutschland lebt!“ zeigt einfach, wie patriotisch die Türken auch die in Deutschland weilenden sind, daß für sie wir nur „Fremde“ sind, deren Kultur man sich nicht zu eigen machen möchte.
Zusatz:
Wie soll den erfolgreich unterrichtet werden können, wenn in den Schulklassen viele kaum Deutsch können?
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