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Samstag, 17. Januar 2026

Der schleswigholsteinische Ministerpräsident Lanz: Abtreibungsgegner Feinde der Demokratie

 

Der schleswigholsteinische Ministerpräsident Lanz: Abtreibungsgegner Feinde der Demokratie



Es klingt unglaublich, aber für den CDU-Spitzenpolitiker Lanz sind Abteibungsgegner faktisch Feinde der Demokratie. In dem Artikel der „Jungen Freiheit vom 16.Jänner 2026 wird dokumentiert, was Herr Lanz dort wirklich in seinem Gespräch mit Markus Lanz gesagt hat, Nach der heftigen Kritik an seiner Forderung nach einer Zensur und Verboten für ihm nicht geehme Internetseiten, wollte dieser Spitzenpolitiker den Eindruck erwecken, ihm ginge es nur um ein Verbot der Nutzung der sozialen Medien unter 16 Jährigen, als gnge es ihm nur um eine Jugendschutzmaßnahme. Er sagt dann aber eindeutig, daß die Jugend vor politischer „Desinformation“ bewahrt werden solle.

Frontal greift er dabei das Portal Nius an: „LANZ: Sie denken an Frauke Brosius-Gerorf? GÜNTHER: Ich meine Brosius-Gersdorf zum Beispiel! Ich meine, wer hat denn dagegen geschossen? Nius und solche Portale! Und es gibt Abgeordnete meiner Union, die solche Portale lesen, die sowas teilweise auch weiterschicken, die sowas in WhatsAppgruppen verteilen!“

Dies Portal habe mit gegen die Wahl von Frau Brosius-Gersdorf zur Bundesverfassungsrichterin „geschossen“. Die Kampagne gegen diese extreme Abtreibungsbefürworterin habe dazu geführt, daß CDU Bundestagsabgeordnete signalisierten, nicht für diese Frau stimmen zu werden. So wurde ihre Wahl abgesetzt. CDUler hätten sich durch diese Kampagne beeinflussen lassen. So etwas dürfe es zukünftig nicht noch einmal ereigen und deshalb sagte er dann: Und ich glaube, wir müssen viel viel mehr aufwachen, daß das unsere Gegner und auch die Feinde von Demokratie sind. Und wenn wir uns nicht zusammenreißen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, auch uns mit denen zusammenschließen, um uns gegen solche Exzesse auch zu wehren, dann werden wir unsere Demokratie in Deutschland in den nächsten 10 Jahren nicht wieder erkennen!

Das ist eindeutig: Medien, die die Wahl dieser Frau ob ihrer Position zur Abtreibung als nicht wählbar erklärten, sind „Gegner“ und „Feinde von Demokratie“. Auf die Nachfrage von Markus Lanz: „Oder zerstören? Im Extremfall sogar verbieten?“ – antwortete dieser CDU- Spitzenpolotiker mit einem eindeutigen und klaren: „Ja“

Dann breite der CDU- Politiker noch seine eigene Verschwörungstheorie wider die sog, „sozialan Medien“ und die „Tech-Konzerne“ aus, die systematisch die Bürger manipulieren würden:

Kampf gegen Tech-Konzerne, nicht nur gegen die AfD“

LANZ: Die haben Geschäftsinteressen …

GÜNTHER: Absolut!

LANZ: Ich will denen gar nichts unterstellen.

GÜNTHER: Aber das ist ein Kampf, den wir führen müssen und das ist nicht nur die AfD…

LANZ: Würden Sie es gut finden, wenn andere Bundesländer das auch so machen würden?

GÜNTHER: Absolut.

LANZ: Würden Sie sogar gut finden, wenn man den australischen Weg ginge?

GÜNTHER: Absolut.

LANZ: Social Media Verbot bis 16, glaub ich.“



Ob der schleswigholsteinische Ministerpäsident wohl der iranischen Regierung ein Glückwunschtelegramm geschrieben hat, daß sie durch die Abschaltung des Internets ihre Staatsbürger effektiv gegen diese Manipulaionsversuche schützt?

Es drängt sich die Vermutung auf, daß dieser Ministerpräsident es mit dem Grundgesetz, der Meinungs- und Pressefreiheit so hält, wie es der US-Präsident mit dem Völkerrecht: Wenn es ihm paßt, hält er es, und wenn nicht, dann setzt er die Meinungs- und Pressefreiheit aus, um die vielen Feinde seiner – seiner ist hier wie bei „unsere Demokratie“ als besitzanzeigend zu lesen - zu bekämpfen, Die „Demokratie“ ist der Besitzgegenstand der sich als demokratisch verstehenden Parteien, die nun auch das Recht haben, die Zivilbevölkerung in den Kampf gegen die Feinde dieser Demokratie zu führen. Jährlich geben so die demokratischen Regierungen Millionen Euros aus zur Finanzierung des zivilgesellschaftlichen Kampfes gegen alle Feinde dieser Parteienoligarchie. Aber das reicht nicht: Zensurmaßnahmen und Verbote oppositioneller Medien verlangt dieser Kampf nun!  "Sein >Ja< auf die Frage von Markus Lanz nach Zensur oder Verboten erfolgte, nachdem er zuvor explizit über „Nius und solchen Portale“ gesprochen hatte, die keinen Journalismus machen, sondern „unsere Gegner und auch die Feinde von Demokratie sind“stellt die "Junge Freiheit" klar.

 Das ist zwar grundgesetzwidrig, aber dieser CDU- Spitzenpolitiker steht als Neomachiavelist über der Verfassung!



Samstag, 3. Januar 2026

Ist ein Töten eines Menschen aus Mitleid kein Mord und was hat diese Frage mit der Kindertötungspraxis im Mutterleibe zu tuen?

 

Ist ein Töten eines Menschen aus Mitleid kein Mord und was hat diese Frage mit der Kindertötungspraxis im Mutterleibe zu tuen?



Zur Klärung dieser Frage, deren Relevanz sich aus dem Faktum, daß in Deutschland in pro 10 Jahre 1 Million Kinder getötet werden,ohne daß die Täter dafür bestraft werden,ergibt, gilt es,zuerst zu klären, was ein Mord ist,um daraufhin die Frage zu erörtern, ob eine Abtreibung in Hinsicht auf den ausführenden Arzt und auf die Auftraggeberin als ein Mord zu bestimmen ist.Dabei spielt die Frage, ob aus niederen Gründen getötet wird, eine wesentliche Rolle.

Eine Tötungshandlung ist dann ein Mord, wenn die Tötung intendiert ist, sie aus niederen Beweggründen gewollt und heimtückisch begangen wurde. In jeder Abtreibung wird der Tod des Kindes sowohl vom Arzt wie auch von der Mutter gewollt. Die Bestimmung, aus niederen Beweggründen soll aus-schließen, daß Soldaten, die in einem Kriege absichtlich feindliche Soldaten töten, als Mörder qualifiziert werden, da sie aus nicht niederen Beweggründen töten, da sie um der Vaterlandsverteidigung willen töten.Die Bestimmung der Heimtücke fällt etwas schwerer, aber erhellt sich durch einen Blick in das Westernfilmgenre. Wenn der Held des Filmes gerade auf dem Barhocker sitzend seinen Whisky genießt und ihn dann hinterrücks ein Schurke versucht zu erschießen, dann ist das eine heimtückische Handlung,während wenn sich zwei Cowboys duellieren, wenn der eine die Forderung des Anderen angenommen hat und man sich dann duelliert, genial inszeniert in dem Western: „Spiel mir das Lied vom Tod“,dann kann eine Tötung nicht als ein Mord bestimmt werden ob der Freiwilligkeit des Duelleriens, die Heimtückigkeit ausschließt.

In Hinsicht auf den ausführenden Arzt ist der Fall eindeutig: Er hat die Absicht, das Kind zu töten, er tötet es heimtückisch,das Kind im Bauch hat keine Chance, dem Mordversuch zu entgehen und er tötet aus niederen Beweggründen, er wird dafür bezahlt. Nun kann ein Arzt aus vielfältigsten Gründen diesen Beruf für sich erwählt haben, vielleicht,um Menschen medizinisch zu helfen,aber eine Abtreibung vollzieht er, weil er dazu beauftragt dafür bezahlt wird. Einen Menschen töten zu wollen, um dafür bezahlt zu werden, ist ein Töten aus niederen Beweggründen. Problematisch ist dann aber der Fall, wenn der Getötete selbst den Arzt um die Tötung bat, so daß es sich entweder um eine Beihilfe zum Freitod oder um eine Tötung auf Verlangen handelt und beide Fälle die Heimtückigkeit der Tötung ausschließen.

Wie steht es nun mit der Mutter, die die Tötung ihres Kindes angeordnet hat. Die Absicht ist eindeutig die der Tötung des Kindes, die Ausführung ist eindeutig heimtückisch. Wie steht es nun um die Qualifizierung des Beweggrundes der Tötungsabsicht? Spontan wird man hier wohl urteilen,daß das einer Einzelfallprüfung zu obliegen hat, wie die Beweggründe zu bewerten seien. Aber gerade eine Einzellfallprüfung verlangt Kriterien, mit denen der Einzelfall zu beurteilen ist.Eine Tötungsabsicht, die nicht eine niederer Beweggründe sein könnte, könnte diese sein: „Ich möchte mein Kind töten lassen, weil ich ihm das Leben,das er sonst führen müßte, ersparen will.“ Aus Mitleid mit dem zukünftigen Leben, wie es die Mutter meint, das ihr Kind es zu erleiden hätte, will sie es töten lassen.Dies Argument wird nun vorgetragen, wenn eine medizinische Prognose der Mutter sagt, daß ihr Kind geistig behindert oder schwer körperlich behindert zur Welt kommen wird und so dann auch leben werden müsse.

Dieses Argument ist aus historisch politischen Gründen sehr gefährlich: So hat der Nationalsozialismus mit dem Argument des Mitleides die Tötung Geistigbehinderter legitimiert. Da nun diese Praxis als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt wird,aber man doch ein Interesse daran hat,Geistigbehinderte abtreiben zu dürfen,wird nun die nationalsozialistische Praxis uminterpretiert, als ginge es da um den Vernichtungswillen unwerten Lebens, wohingegen es in einem demokratischen Lande um eine Tötung aus Mitleid ginge. Aber der Terminus des unwerten Lebens meinte ja zumindest in der Propaganda, ein Leben,das sich für den so Lebenden nicht lohne, weil es für ihn nur ein Leidensleben sei. Die Lebenshilfe hat dann nach 1945 sehr klug ein Antibild dazu gezeichnet: Der Geistigbehinderte,, zwar dumm, aber stets glücklich lebend! Schon ein paar Glasmurmeln oder ein Eis genügten für deren Glücklichsein.

Würde man nun aber die Tötung aus Mitleid doch rechtfertigen, könnte man nicht mehr in der Vehemenz wie bisher die nationalsozialistische Praxis verdammen.Es könnte nicht mal ausgeschlossen werden, daß man sich der Verharmlosung dér Naziverbrechen schuldig machen würde.

Eine Tötung aus Mitleid motiviert als einen Mord zu qualifizieren,bleibt aber ein gravierendes Problem. Wenn ein Leidender selbst um eine Beihilfe zum Freitod bittet und er noch uneingeschränkt selbstbestimmungsfähig ist, darf ihm, so das Urteil des Bundesverfassungsgericht, eine solche Beihilfe nicht verwehrt werden. Dies Urteil entspricht zwar nicht der Lehre der Kirche, ist aber ob der Verankerung der Menschenrechte in unsrem Grundgesetz eindeutig grundgesetzkonform. Dürfen aber Menschen getötet werden aus Mitleid, wenn sie selbst nicht den Wunsch äußern, so aus Mitleid getötet zu werden? M.E kann und darf, wenn überhaupt nur der Betroffene selbst darüber entscheiden, ob er so leben möchte oder nicht.. So ist eine Tötung aus Mitleid auf jeden Fall strafbar, wenn nicht der Betroffene seinen Selbsttötungswillen bekundet, aber man wird diese aus Mitleid vollzogene Tötung schwerlich als einen Mord qualifizieren können. Darum wird ja auch so viel Wert darauf gelegt, dem Nationalsozialismus einer Tötung aus Menschenverachtung zu bezichtigen, um eine Tötung aus Mitleid rechtfertigen zu können.

Freitag, 10. Oktober 2025

Der „Jein“-Sagende Bischof Bätzing oder wie man Rom gehorcht, indem man nicht auf Rom hört

 

Der „Jein“-Sagende Bischof Bätzing oder wie man Rom gehorcht, indem man nicht auf Rom hört


Bischof Bätzing zeigt mal wieder,wie eine konsequente „Jein-Theologie“ aussieht und wie so die deutschen Bischöfe zusammen mit dem Laien-ZK Rom und das Lehramt zu einer Nullnummer degradieren.Das neue Meisterwerk progressiver deutscher Theologie heißt Segen gibt der Liebe Kraft – Segnungen für Paare, die sich lieben. Handreichung für Seelsorger*innen , eine pastorale Handreichung für die Praxis. Bei den Paaren die sich lieben,geht es selbstredend um Homosexpaare,das neue Lieblingsklientel der zeitgenössischen Theologie,seit dem das „Volk“ der Befreiungstheologie und die „Ausgebeuteten und Armen“ nicht mehr so recht en vogue sind. Dafür schaut dieses Dokument gebannt auf das LGBTQ-Klientel und „versternt“ so die deutsche Sprache, den Wünschen dieses Klientel gehorchend.

Nur, zwei Herren gleichzeitig zu dienen, dem Zeitgeist und der Kirche Jesu Christi, das ist nun wirklich eine Quadratur des Kreises, also eine Aufgabe,eine maßgeschneiderte für diesen Bischof. So erklärte er, daß dieses Elaborat sich in einem Einklang mit der Lehre der Kirche und ihres letztens dazu abgegeben Dokumentes befände: „Bischof Bätzing: Kein >bischöflicher Ungehorsam"< bei Segnungen“. (Kath de am 25.9.2025). Es sei mit Rom abgestimmt und bejaht worden.

Lügen haben bekanntlich kurze Beine und so sagte Papst Leo XIV zu dieser Causa: „Papst Leo XIV. äußerte sich in einem Interview kurz vor der Vollversammlung in Fulda kritisch zur Veröffentlichung sogenannter „Rituale zur Segnung von Menschen, die sich lieben“ in Nordeuropa. Diese stünden, so der Papst, im offenen Widerspruch zum Geist von Fiducia supplicans, das lediglich spontane, kurze Segnungen erlaubt – nicht aber ritualisierte Formen, die liturgischen Feiern ähneln.“ (Kath info: Pastorale Willkür statt lehramtlicher Treue – der deutsche Sonderweg eskaliert am 10.10.2025) Mit dieser Veröffentlichung kann nur dieses Elaborat gemeint sein.

Kath de mußte dann gar melden:“ Kardinal Fernandez über Rolle bei deutscher Handreichung. Glaubenspräfekt: Vatikan gegen ritualisierte Segnung von Homosexuellen“ (9.10.2025) und auf Kath hieß es dazu am 8.10.2025: „Keine Zustimmung aus Rom zur Handreichung der Deutschen Bischofskonferenz! Die Deutsche Bischofskonferenz wollte der Öffentlichkeit verkaufen, dass die umstrittene Handreichung für Homo-Segnungen mit Rom abgestimmt sei. Doch das Gegenteil ist der Fall!“

Der Fall kann nicht eindeutiger sein: Diese versternte Erklärung widerspricht nicht nur der Lehre der Kirche sondern isb auch der Erklärung: „Fiducia supplicans,“ Nur Bischof Bätzing und sein Anhang sehen das anders und wollen unbekümmert auch diesem Irrweg ihrer Deformagenda weiter-beschreiten. Sie brächten es eben fertig,der Kirche und dem Zeitgeist zugleich zu gehorchen,so ihr „Jein“ zur Kirche sagend.

Darin ist dieser Bischof ein Spezialist. Die KI- Auskunft zur Frage: „Wie hält es denn dieser Bischof mit dem Abtreibungsrecht lautet: „Bischof Georg Bätzing vertritt eine ambivalente Position zur Abtreibung: Er bekräftigt die Ablehnung der katholischen Kirche von Schwangerschaftsabbrüchen und kritisiert Abtreibungsreformen, verteidigte aber das deutsche Abtreibungsgesetz als eine „kluge Balance“, die er nicht aufgeben möchte.“

Dies Abtreibungsrecht kostet pro Jahr 100.000 Kindern im Mutterleibe das Leben, wenn nicht sogar noch mehr, in 10 Jahren also 1 Million unschuldigen Kindern das Leben! Bischof Bätzing behauptet nun ernsthaft, daß diese Tötungspraxis sich im Einklang mit der Kirche befände. Das kann aber nur wahr, wenn die Guillotine ein medizintechnischer Apparat zur endgültigen Beseitigung von Kopfschmerzen wäre!

Aber es kommt noch ärger,berichtet doch „Dom-Radio“ am 23.12.2024:“Lob für Donum Vitae. Der Bischof lobte die Beratungen, die katholische Verbände bei Schwangerschaftskonflikten anbieten. "Ich beziehe das ausdrücklich auch auf Donum Vitae", sagte er. Der von prominenten Katholiken vor 25 Jahren gegründete uanbhängige Verein stellt - entgegen dem Willen des Vatikana - Beratungsscheine aus und war dafür innerkirchlich lange heftig kritisiert worden.“ Nur eine Mutter, die solch einen „Beratungsschein“ vorweisen kann, darf in Deutschland straffrei ihr Kind im Mutterleibe töten lassen, sodaß Bischof Dyba diese Bescheinigung sachgemäß als eine Lizenz zum Töten bezeichnete. Bischof Bätzing behauptet so, dem Nein der Kirche zum Recht der Kindestötung zuzustimmen und lobt gleichzeitig die Ausstellung dieser Tötungslizenzen, ja versteigt sich gar zu der Behauptung, daß die massenhafte Kindestötung, wie sie in Deutschland praktiziert wird, für die Kirche akzeptabel sei. Überschrieben ist der Artikel so: „Bätzing erteilt Beratungsscheinen zu Abtreibungen eine Absage.Festhalten an bisherigen Positionen Dom-Radio.“ Er sagt „Nein“ zur Ausstellung solcher Tötungslizenzen und lobt gleichzeitig den Verein, der einzig dazu gegründet wurde, diese weiterhin ausstellen zu können! Er behauptet,sich im Sinne der Kirche für das Lebensrecht einzusetzen und heißt gleichzeitig die Massenermordung von Kindern im Mutterleibe für gut!

Wenn dieser Bischof sagt,daß er der Kirche gehorche, im Einklang mit ihr sei,dann widerspricht er ihr dabei genauso vehement, wie er das Gegenteil behauptet. Er ist eben der Prototyp des „Jeinsagers“,der zur Kirche sein„Ja“ sagt und um dem Zeitgeist zu gehorchen, zugleich sein “Nein“ sagt.

Das lutherische Format, einfach "Nein" zur Kirche zu sagen, fehlt ihm halt.

Zusatz:

Der Verdacht, daß es bei den anvisierten Segnungen für homosexuelle Paare gar nicht um den Segen, sondern vielmehr um einen öffentlichen Anerkennungsakt augelebter Homosexualität geht, ist wohl nicht von der Hand zu weisen.  







Sonntag, 27. Juli 2025

„Tötung ohne Einwilligung: Euthanasie-Skandal in den Niederlanden“ 517 so Getötete in einem Jahr allein.

 

Tötung ohne Einwilligung: Euthanasie-Skandal in den Niederlanden“1 517 so Getötete in einem Jahr allein.

Die „Freie Welt“ berichtet am 25.7.2025: „Eine neue offizielle Untersuchung zur Sterbehilfe in den Niederlanden offenbart erschreckende Zahlen: Im Jahr 2021 wurden 517 Menschen ohne ausdrücklichen Wunsch getötet – darunter sechs neugeborene Kinder mit Behinderung. Diese sogenannte »Euthanasie ohne Verlangen« (LAWER) betrifft Patienten, die keinerlei Zustimmung zur Lebensbeendigung gegeben haben. Wie die Euthanasia Prevention Coalition berichtet, zeigt die Studie damit, dass medizinische Tötungen ohne Einwilligung nach wie vor Teil der niederländischen Praxis sind – und nicht etwa Einzelfälle.“

Die Grundlage dieser Euthanasiepraxis das sog.“Groninger Protokoll“, das es den Ärzten erlaubt, unter bestimmten Bedingungen Patienten ohne deren Einwilligung zu töten. „Wikipedia“faßt dieses Ermächtgungsgesetz zum Töten so zusammen. Ob der Brisanz zitiere ich diesen Artikel hier fast vollständig: „Das Groninger Protokoll wurde September 2004 von der Groninger Universitätsklinik „Universitair Medisch Centrum Groningen“ in den Niederlanden formuliert, um Ärzte, die Euthanasie an neugeborenen und jungen Kinder praktizieren, vor der strafrechtlichen Verfolgung zu schützen.

Das Protokoll erwähnt Richtlinien und Kriterien, nach denen Ärzte „Lebensbeendigung Neugeborener“ und „Lebensbeendigung von Kindern bis 12 Jahren“ praktizieren dürfen, ohne strafrechtlich belangt werden zu können. Das Euthanasieren Neugeborener ist unter den Bedingungen des Groninger Protokolls erlaubt und strafrechtlich geschützt, sodass ausführende Ärzte nicht wegen Mordes an Unmündigen (die nicht ausdrücklich um Euthanasie ersucht haben) belangt werden können. Die niederländische Staatsanwaltschaft in Groningen hat das Groninger Protokoll akzeptiert und stellt die Verfolgung von Euthanasievorfällen ein, falls diese unter Einhaltung des Protokolls geschehen sind.Der niederländische Verein für Kindermedizin („Nederlandse Vereniging voor Kindergeneeskunde“) hat Anfang Juli 2005 das Groninger Protokoll als verbindlich für die Praxis im Bereich der Kindermedizin in den gesamten Niederlanden übernommen.“

Die „Freie Welt“ ergänzend dazu: „Besonders perfide: Laut »Groninger Protokoll« dürfen niederländische Ärzte Neugeborene mit Behinderung töten, wenn Eltern und Mediziner die Lebensperspektive des Kindes als unzumutbar einstufen. Die Barbarei wird mit Pseudobegriffen wie »unvereinbar mit dem Leben« kaschiert – doch es bleibt: Mord an den Schwächsten.“ Kinder können so bis zu ihrem 12.Lebensjahr getötet werden, wenn die behandelnden Ärzte und die Eltern zu dem Ergebnis kommen,daß das Leben des Patienten „unvereinbar mit dem Leben“ sei. Mit dieser obskuren Formulierung ist einfach gemeint, daß das Leben des Patienten als nicht lebenswert be- und verurteilt wird.

Es ist kein Zufall, daß dieses Land ob seines „liberalen Abtreibungsgesetzen“ lange als vorbildlich bewundert auch jetzt sich ganz „liberal“ gibt! Es darf auch ein Zusammenhang gesehen werden zwischen der Selbstzerstörung der Katholischen Kirche durch ihre ultraliberale Theologie und der Liquidierung auch nur humanitärer Grundsätze der Medizinethik! Lebensunwertes Leben darf so in den „liberalen“ Niederlanden durch Ärzte getötet werden.

Aber zu dem Kontext dieser „liberalen“ Tötungspraxis gehört auch der Diskurs über das sog „sozialverträgliche Frühableben“, zu dem „Wikipedia“ so informiert: „Vilmar sagte sarkastisch: „Dann müssen die Patienten mit weniger Leistung zufrieden sein, und wir müssen insgesamt überlegen, ob diese Zählebigkeit anhalten kann, oder ob wir das sozialverträgliche Frühableben fördern müssen.“ Auf die Nachfrage, ob die Pläne der Regierung zu einem früheren Tod von Patienten führen würden, meinte Vilmar: „Wird diese Reform so fortgesetzt, dann wird das die zwangsläufige Folge sein.“ Der Präsident der Bundesärztekammer Vilmar hatte da zu offenherzig über das Anliegen der Gesundheitspolitik der Regierung geredet und so wurde diese Aussage skandaliert, gar zu einem Unwort des Jahres gekürt. Rentner verursachen eben in ihrem Lebensende zu hohe Unkosten,sodaß über lebensverkürzende Maßnahmen nachzudenken sei. Die Verteufelung der sog Apparatemedizin, daß dadurch das Leben Todkranker künstlich verlängert würde, gehört zu diesem Konzept: Warum irreversibel Erkrankte noch kostspielig behandeln, wenn sie doch keine nützlichen Glieder der Gesellschaft werden können?

Die Idee, daß man Menschen die Grundrechte, auch das auf Leben, absprechen dürfe, hat nun die Wunschkandidaten der SPD für das Bundesverfassungsgericht neu ins Gespräch gebracht und damit auch einen konstruktiven Beitrag für die Idee eines sozialverträglichen Frühablebens:Könnte man nicht schwersterkrankten Pflegefällen das Lebensrecht aberkennen, da sie kein menschenwürdiges Leben mehr führten? Der Abfall vom christlichen Glauben endet eben nicht in einem säkularistischem Humanitarismus sondern in der puren Inhumanität, der in Deutschland jährlich 100.000 Kinder zum Opfer fallen!



1„Freie Welt vom 25.7.2025:„Tötung ohne Einwilligung: Euthanasie-Skandal in den Niederlanden.“

Montag, 21. Juli 2025

Der Wille zur Macht – oder ein sozialdemokratischer Meisterplan für eine Rot-Rot- Grüne Republik

 

Der Wille zur Macht – oder ein sozialdemokratischer Meisterplan für eine Rot-Rot- Grüne Republik

Der Artikel der Freien Welt vom 18.7. 2025 :“Es geht um Verbot der AfD, um ein linkes Bündnis an die Regierung zu bringen.Verfassungsrechtler: Richterauswahl ist strategischer Zug der SPD zur Ausschaltung der AfD“ enthüllt diesen Meisterplan der SPD zur Machtergreifung und daß gerade die Aufstellung der zwei linken Kandidaten für die Nachwahl zum Bundesverfassungsgericht dabei das Zentrum dieser Strategie bildet. Die Öffentlichkeit kaprizierte sich dabei auf den SPD Versuch, die Tötung von Kindern im Mutterleibe zu legalisieren, um so dem Feminismus in diesem ihren Zentralanliegen zum Endsieg zu verhelfen. Man halte sich die Erfolgesgeschichte des Feminismus vor Augen: Vor circa 100 Jahren erlaubte zum ersten Male ein Staat die Kindestötung im Mutterleibe, das kommunistisch regierte Rußland und jetzt können Frauen in der ganzen Welt ihre Kinder im Mutterleibe töten lassen, in Deutschland circa 100.000 pro Jahr, in 10 Jahren also 1 Million Getöte!

So verständlich auch die Fokussierung auf die Frage der Legalisierung der Kindestötung im Mutterleibe ist, so sehr verdunkelt dies aber das eigentliche Anliegen der SPD mit diesen zwei Linkskandidatin, daß nämlich beide sich für das Verbot der AfD einsetzen wollen. Die SPD forderte auf ihrem letzten Parteitag -einstimmig- das Verbot dieser einzigen im Parlament präsenten Oppositionspartei, alle sonstigen Parteien des Bundestages sind sich in allen wesentlichen politischen Fragen eins, daß ihre Differenz untereinander der Differrenz der verschiedenen Colasorten gleicht, ob man nun Coca Cola oder Pepi Cola oder Sinalco Cola trinken will. Die SPD will nun ihre Verbots- forderung umgesetzt sehen. Aber warum ist ihr das so wichtig?

So sieht der sozialdemokratische Meisterplan aus, den der „Freie Welt“ Artikel enthüllt:

(1) SPD strebt laut jüngstem Parteitagsbeschluss ein AfD-Verbot an.

(2) Für das Verbotsverfahren ist der 2. Senat des BVerfG zuständig.

(3) Dort sind aktuell Richterstellen nachzubesetzen.

(4) SPD schlägt Kanidatinnen vor, die sich öffentlich positiv zu einem Verbotsverfahren geäußert haben. Im Falle eines Verbotsantrags steigen also aus Sicht der SPD die Erfolgschancen deutlich.

(5) Verbietet das BVerfG tatsächlich die AfD (was bei Bündelung der Kräfte in 2- 3 Jahren zeitlich durchaus möglich wäre), fallen automatisch die 151 BT-Mandate der AfD weg. Der Bundestag hätte damit statt 630 nurmehr 479 Mitglieder. Die Kanzlermehrheit läge bei 240. SPD, Grüne und Linke verfügen über 269 Mandate.

(6) SPD schließt mit Linken und Grünen einen Koalitionsvertrag über ein rot-rot-grünes Regierungsbündnis.

(7) Klingbeil wird per konstruktivem Misstrauensvotum nach Art. 67 GG zum Kanzler gewählt. (7) Neuwahlen gibt es nicht, rot-rot-grün regiert bis zum nächsten regulären Wahltermin Anfang 2029.

  1. Bei den Wahlen 2029 hätte das Linksbündnis wenig zu befürchten. Denn die AfD wäre ausgeschaltet, könnte also nicht zur Wahl antreten und eine neue Partei im nicht linken Spektrum wäre so schnell nicht aufgebaut. [...]«“

Daß dann eine solche Linksregierung endgültig dem feministischen Anliegen der Legalisierung der Kindertötung im Mutterleibe zum Sieg verhelfen werden wird, ist natürlich selbstverständlich. Aber auch die anderen genuin Anliegen des linken Lagers könnten dann wohl leichter als mit den C-Parteien umgesetzt werden, als da wären die Ersetzung des deutschen Volkes durch ein multiethnisches Staatsvolksgebilde, in dem wir Deutschen im ethnischen Sinne eine Minderheit bilden, und das Projekt der Verislamisierung Deutschlands. So will sich die jetzt nicht gewählte SPD Wunschkandidatin für die staatliche Anerkennung der Polygamie ein, die unter Muslimen geschätzt wird und für das Recht, daß im Öffentlich Dienst tätige Muslime das von ihrer Religion vorgeschriebene Kopftuch tragen dürfen, evtl dann auch verschleiert ihren Dienst ausüben dürfen. Viele andere linke Projekte ließen sich aus der Sicht der SPD dann leichter als im Bund mit den C-Parteien umsetzen, aber man sollte die politischen Differenzen der nach links gewendeten C-Parteien und den linken Parteien nicht überbewerten.

So geht es der SPD primär einfach darum, selbst die Macht ausüben zu können und dabei zwei Parteien neben sich zu haben, die um des Mitregierenwollens sich der Politik der SPD zu subordinieren bereit wären. Zudem sind sich alle Demokratiebejaher einig in der These, daß eine Regierungskoaliation der SPD mit den C-Parteien die Demokratie schädige, da nun als Oppositionsparteien nur die Parteien des rechten und des linken Randes so zu stehen kommen und so für von der Regierungspolitik Unzufriedende gewählt werden könnten. Wenn aber nur eine dieser zwei Parteien allein oder mit kleineren Koaliationspartnern die Regierung stellt, fällt der anderen Partei die Aufgabe zu, die Unzufriedenden an sich zu binden als die alleinige legitime Oppositionspartei, die dann auch nach der nächsten Wahl die Regierung übernehmen kann, um die Politik der Vorgängerregierung dann nahtlos zu prolongieren. Der Wechsel zwischen SPD zu CDU/CSU geführten Regierungen garantiert so bei einem möglichen Personalwechsel ein Höchstmaß an Kontinuität in der Politik. Nur kanalisiert diese Wechselmöglichkeit eine potentielle Unzufriedenheit, sodaß sich politisch kaum etwas ändert.

Allerdings spricht viel dafür, daß nach einem erfolgreichen AfD Verbot auf Dauer es Mehrheiten für eine Rot-Rot- Grüne Regierung geben wird. Der „antifaschistische Schutzwall“ verbietet den C-Parteien jedes Koalieren mit Parteien rechts von ihr und daß sie allein auf sich gestellt mehr Stimmen bekommen als die SPD im Bündnis mit der „Linken“ und den „Grünen“ ist sehr unwahrscheinlich, zumal durch die großzügige Ausgabe der deutschen Pässe an Nichtdeutsche die Wahlchancen dieser Linksparteien sich signifikant bessern werden, zumindest solange bis noch keine islamistische Partei erfolgsversprechend an den Wahlen sich beteiligt.

Völlig in Vergessenheit dabei ist in dem politischen Diskurs die Tatsache geraten, daß bis 1989 in den Studenparlamenten die Studentenorgnisation der SPD gern mit der der „Deutschen Kommunistischen Partei“, mit dem „Marxistischen Spartakusbund“ zusammenarbeitete, aber jede Zusammenarbeit mit dem „Ring Christlich Demokratischer Studenten“ ablehnte, weil der ihm als rechts galt. Gegen das Narrativ von der Zwangsvereinigung der SPD mit der KPD zur „Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“, muß moniert werden, daß viele Sozialdemokraten diese „Einheit“ begrüßten und so auch jetzt mit den radicalen Linken zusammen das Verbot der AfD fordern. Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit gilt eben nicht den Feinden der Demokratie, um es mit dem linken Revolutionär Robbespierre zu sagen und wer der Feind ist, das bestimmen wir Linken!

Es bedarf nun keiner hellseherischen Fähigkeit, um vorauszusagen, daß eine so an die Macht gekommene Rot- Rot- Grüne Regierung auf die vollste Unterstützung der EKD aber auch der Mehrheit der deutschen Bischöfe rechnen können wird1, isb da sie vielleicht rabiater als die jetzige Regierung die Auflösung des deutschen Volkes durch den Massenimport von „Flüchlingen“ voranbringen wird. Den Willen zur Erhaltung unseres Volkes verurteilen die deutschen Bischöfe ja als völkischen Nationalismus2, ganz in Übereinstimmung mit der dieser zukünftig möglichen Rot-Rot-Grünen Regierung. Die Rot-Grünen Jubelkirchentage der EKD und der Katholischen Kirche demonstrieren ja hinlänglich, wie sehr im organisierten Christentum die politische Linke sich beheimatet und alle Andersdenkenden herausgedrängt hat.

1Bezeichnend dafür ist, daß auf der inoffiziellen Internetsauftrittsseite Kath de, im Kommentar vom 21.7.2025 in der Causa der Legalisierung der Kindestötung im Mutterleibe nicht etwa Partei ergriffen wird für die getötet werdenden Kinder sondern für die kritisierte Juristin, der Albtraumkandidatin aller Kinder im Mutterleibe: „Dabei scheint oft allein die Frage, was "Würde" überhaupt meint, offenkundig nicht wirklich klar zu sein – zumindest, wenn man beobachtet, mit wie wenig Würde offenkundig die kritisierten Gegnerinnen angegriffen werden, die doch Menschen sind.“

2Irritieren muß nun aber, daß aus der Sicht heutiger Parteimitglieder der „Linken“ ihre frühere Partei die SED eine rechte Partei gewesen sein soll: „Im Kern war die SED eine rechte Partei.(...)Autoitär. Nationenbezogen, ausgrenzend von allem,was nicht normal war.“Zitiert nach „Compact“, 6/2018, S.31,

Donnerstag, 10. Juli 2025

Eine zukünftige Bundesverfassungsrichterin profiliert sich: Abtreibung bis einschließlich des 9.Monates, AfD- Verbot und Zwangsimpfungen – oder der Abtreibungstod der C-Parteien

 

Eine zukünftige Bundesverfassungsrichterin profiliert sich: Abtreibung bis einschließlich des 9.Monates, AfD- Verbot und Zwangsimpfungen – oder der Abtreibungstod der C-Parteien



Der SPD wird nun wirklich einen großen Sieg erringen: Schnitt sie bei der letzten Bundestagswahl auch sehr schlecht ab, so gelingt es nun der SPD-Führung, diese Niederlage in einen Sieg zu verwandeln: Sie schlägt für die notwendige Nachwahl zum Bundesverfassungsgericht eine Kandidatin vor, die man als die Traumfrau aller Linken und als eine Feindin aller Nichtpolitischkorrekten ansehen muß. Auf den katholischen Internetseiten wird zu recht auf ihre klare Position zum Recht auf die Kindestötung im Mutterleibe sich kapriziert. Dabei wird aber verkannt, daß es der SPD zuvörderst um das Verbot der AfD geht, verliert sie doch offensichtlich sehr viele Stimmen ihrer Stammwählerschaft an diese Partei und da sie nicht mehr glaubt, diese vom rechten Bazillus Befallenen für sich zurückgewinnen zu können, will sie diese Partei verboten sehen. Die Kandidatin hat sich nun klar für ein Verbot der AfD ausgesprochen. In dem Artikel: „Kulturkampf“ der Internetseite: „NachDenkSeiten“ vom 8.7.2025 steht dazu zu lesen:

Für weitere Diskussionen sorgt momentan eine Aussage der Professorin in einer älteren Ausgabe der ZDF-Sendung „Markus Lanz“. Dort hatte sie zu einem möglichen AfD-Verbot gesagt: Ein Verbotsverfahren sei ein „ganz starkes Signal unserer wehrhaften Demokratie“. Zu bedenken gab sie, „dass damit nicht die Anhängerschaft beseitigt“ werden könne.“ Diese Aussage deutet aber dieser Kommentar nicht zutreffend interpretiert, als sollte das ein Argument wider ein Verbot der AfD sein.1 Nein, damit wird gesagt, daß das Verbot nicht ausreichen wird, das weitere ergänzende Maßnahmen zu ergreifen seien. Als eine Juraprofessorin wird sie dabei vorrangig an juristische Maßnahmen denken, etwa an die Möglichkeit das aktive und passive Wahlrecht Bürgern zu entziehen, die ihr Wahlrecht mißbräuchten,indem sie rechte Parteien wählen oder daß sichergestellt wird, daß keine andere rechte Partei zu Wahlen zugelassen wird, die dann von den AfD-Anhängern gewählt werden könnte.

Da die Coronaepidemie nun vorbei ist, fokussiert sich die Diskussion auch nicht auf das „Ja“ dieser SPD-Kandidaten zu Zwangsimpfungen gegen diese Epidemie als mit dem Grundgesetz vereinbar sondern auf ihren feministischen Standpunkt, daß die Menschenrechte erst nach der Geburt einem Menschen gälten,sodaß bis einschließlich des 9. Schwangerschaftsmonates eine Tötung des Kindes im Mutterleibe mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Wir erleben nun eine Sternstunde des Feminismus. Daß alle linken Parteien, die SPD, die Grünen und die Linken jubeln, ist eine Selbstverständlichkeit, sind alle drei doch ganz erfüllt vom Geiste des Feminsmus, daß die Frau von der Mutterschaft zu „befreien“ sei. Aber was sagen nun die C-Parteien dazu?

Schwarz auf Weiß offenbart es uns Kath net am 9.7.2025: „Der moralische Tiefpunkt des Friedrich Merz. Kann man eine Richterin wählen, die die Menschenwürde erst ab der Geburt schützenswert findet? MERZ meint lapidar und "JA". Die CDU und die CDU sagen „Ja!“ Die katholische Reaktion? Die „Junge Freiheit“ meldet am 10.7. in dem Artikel: „Kritik an Merz und Richterwahl wächst: „Angriff auf unsere Verfassung“ dazu: „Die süddeutschen Bischöfe Stefan Oster und Rudolf Voderholzer haben die Abgeordneten dazu aufgerufen, die Wahl der Potsdamer Jura-Professorin Frauke Brosius-Gersdorf ans Bundesverfassungsgericht zu verhindern. Sie wenden sich damit auch gegen CDU und CSU sowie Kanzler Friedrich Merz (CDU), die die linke Juristin am morgigen Freitag wählen wollen.“

Zwei Bischöfe sagen Nein, und die anderen schweigen!2 Daß nun eine linke Juraprofessorin eine Bundesverfassungsrichterin werden kann, obzwar sie den Menschen bis zum 9.Monat im Mutterleibe ihr Lebensrecht aberkennen will, das empört nur diese 2 Bischöfe. Bischof Bätzing sorgt sich lieber um den Segen für homosexuelle Paare! Diese zwei schreiben nun: „Wer die Ansicht vertritt, daß der Embryo oder der Fötus im Mutterleib noch keine Würde und nur ein geringeres Lebensrecht habe als der Mensch nach der Geburt, vollzieht einen radikalen Angriff auf die Fundamente unserer Verfassung. Ihm oder ihr darf nicht die verbindliche Auslegung des Grundgesetzes anvertraut werden“, schreiben die Geistlichen auf der Seite des Bistums Regensburg.“3

Die CDU als auch die CSU4 verstehen sich dezidiert als christliche Parteien. Damit reüssieren sie seit 1945. Aber spätestens jetzt muß klar sein, daß das ein einziger Etikettenbetrug ist. Vor den Wahlen mögen sich diese Parteien zwar christlich geben, um gewählt zu werden, aber sind sie dann erst gewählt, wird das Christliche in die Rumpelkammer gestellt. Der Kanzler Merz besticht dabei nur darin, wie schnell er all sein Wahlkampfgerede als bloße Sonntagsreden demaskiert, indem er nun nahtlos die Grün-Rote Politik fortsetzt. Die demokratischen besser antirechts Blockparteien erweisen sich nun als ein einziges politisch korrektes Einerlei. Aber man darf hier nicht den wahren Sieger übersehen: den Feminismus mit seiner Zentralforderung des Rechtes auf die Kindestötung im Mutterleibe! Lenins Sowjetstaat war der erste, in dem der Feminismus so triumphieren konnte, jetzt triumphiert er auch in der CDU und der CSU!



1 „Dieser letzte Satz wird ihr nun teils wütend so ausgelegt, als wolle sie die Anhänger der AfD einfach „beseitigen“. Ich verstehe den Satz anders, nämlich in dem (zutreffenden) Sinn, dass ein Verbot nicht die Ideologie beseitigen kann und darum als alleiniges Mittel im „Kampf gegen Rechts“ nicht ausreicht, also dass hier (neben oder besser: statt eines Verbots) vor allem eine andere Politik gefragt wäre.“ Diese Deutung kann schon deshalb nicht stimmen, da es keiner besseren oder anderen Politik bedarf, da ja alles in Ordnung ist, nur daß das die AfD-Anhänger nicht einsehen wollen. Merke; „Es brennt nicht“, es gibt nur Leute, die behaupten, daß es brenne und denen verbietet man das Rufen und dann brennt es nicht mehr!



2Ob das Laien- ZK und der BDKJ wohl zur Wahl gratulieren werden?

3Zitiert nach „Junge Freiheit“ vom 10.7.2025

4Zu berücksichtigen ist dabei, daß die Gründung dieser C-Parteien den Verzicht auf eine katholische Partei vorraussetzte, daß so nur ein blasses confessionsloses bzw confessionsübergreifendes Christentum die Grundlage dieser Parteien war, das sich auf christliche Grundwerte reduzierte und faktisch nur ein Aufguß liberal-conservativer Ideologie war. Seit der Kanzlerin Merkel ist dann alles Conservative durch den modernen Zeitgeist substituiert worden.

Montag, 10. März 2025

Eine feministische Erkenntnis: Warum Frauen nicht frei ihr Leben bestimmen dürfen – da sie frei, falsch wählten!

 

Eine feministische Erkenntnis: Warum Frauen nicht frei ihr Leben bestimmen dürfen – da sie frei, falsch wählten!



Das Urgestein des Feminismus, Simone de Beauvoir bringt diese Erkenntnis auf den Punkt: „Keine Frau sollte berechtigt sein, zu Hause zu bleiben und ihre Kinder zu erziehen. Die Gesellschaft sollte anders sein. Frauen sollten diese Wahl nicht haben, gerade weil, wenn es eine solche Wahl gibt, zu viele Frauen diese Wahl treffen werden.“1 Also aus der Sicht dieser Feministin würden zu viele Frauen, wenn sie ihr Leben selbst frei bestimmen könnten, das Falsche wählen: Sie würden nämlich das Leben als einer Familienmutter einem Berufsleben gegenüber bevorzugen.

Das müsse ihnen verwehrt werden, verlangt diese selbsternannte Frauenbefreierin! Wer meint, es ginge dem Feminismus um eine Befreiung aus ihrem Fremdbestimmtwerden zu einem selbstbestimmten Leben, wird hier durch diese Vordenkerin des Feminismus widerlegt. Die feministische Ideologie bestimmt, worin für die Frau das wahre Leben bestünde und verlangt dann, daß es den Frauen verwehrt werden müsse, anders leben zu wollen als es die Feministin von den Frauen fordern. Die Feindschaft gegen die natürliche Bestimmung der Frau zur Mutterschaft und ihre Liebe zu den eigenen Kindern wird hier perhorresziert.

Dabei weiß der Feminismus, daß so zu leben gerade den Wünschen der Frau entspricht. Aber gerade deswegen muß dieser Frauenwunsch bekämpft werden. Auf eine Einsicht der Frau in die Verfehltheit des Wunsches, eine Mutter zu werden und ihr Leben ihren Kindern zu widmen, setzt diese Feministin nicht. Den Frauen müsse das Nein zu diesem Lebensentwurf aufgezwungen werden!

Wie erreicht man nun dieses Ziel? Das Mittel dazu ist einfach: Es muß dafür gesorgt werden, daß die Einkommen der Männer so gering ausfallen, daß von seinem Gehalt eine Familie nicht ernährt werden kann, sodaß die Ehefrau mitarbeiten muß. Außerdem muß die Scheidung erleichtert werden und die Unterhaltsverpflichtungen des Ehemannes dann so geregelt werden, daß die geschiedene Frau sich gezwungen sieht, wieder berufstätig zu werden, wenn sie als Verheiratete noch ganz ihrer Familie sich gewidmet hatte. Als ideologische Begleitmusik kommt dann noch die Abwertung der „Hausarbeit“ und der Kindererziehung hinzu, daß eben nicht nur für den Mann sondern auch für die Frau das einzig wahre Leben das Arbeitsleben sei.

Im Hintergrund steht das marxistische Dogma, daß der Mensch, nicht wie in der idealistischen Tradition von Platon bis Hegel sich durch das Denken auszeichne als seinem Spezificum, sondern im Sinne der materialistischen Philosophie durch sein Arbeiten. Die „Hausarbeit“ und das Kindererziehen gehört nicht zur Arbeitswelt, Marxisten denken da nämlich in erster Linie an die Fabrikarbeit, an den proletarischen Arbeiter. Die Frau soll deshalb am besten gar keine Kinder bekommen, oder wenn sie eines bekommt, es im Mutterleibe töten lassen und wenn sie doch ein Kind will, es sofort weggeben, damit es staatlich erzogen wird, von der Kita bis zur Ganztagsschule, damit die Frau so uneingeschränkt dem Arbeitsmarkt zur freien Verfügung steht. Eine Frau dürfe sich eben nicht dadurch daß sie die Mutter ihrer Kinder sein will, der Pflicht, arbeiten zu müssen, entziehen. Sie müsse eben zu solch einem Arbeitsleben gezwungen werden, da sie das freiwillig so nicht erstreben wird.Das ist der Kerngedanke der feministischen Frauenbefreiung!

Daß ein konsequentes Nein zu eigenen Kindern den Tod der Menschheit bedeutet, zeigt, wie lebensverneinend der Feminismus ist: Er sagt „Nein“ zum Leben, deshalb ist das Recht auf die Kindestötung im Mutterleib das wichtigste Anliegen dieser Ideologie. 

So wird ja in den politisch korrekten Medien eine wahre Hetzkampagne gegen die "Tradwifes" inszeniert, gegen Frauen , die Familienmütter sein wollen: "Zurück an den Herd:Warum der "Tradwife"-Trend gefährlich ist. "  ZDF-heute vom 15.9.2024. "Beim "Bayrischen Rundfunk" wurde diese Hetzkampagne so geführt: "Tradwives: Wie problematisch ist der Hausfrauen-Trend?Tradwives sind "traditionelle Hausfrauen", die sich um Kind und Haushalt kümmern und das auf TikTok und Instagram bewerben. Der Trend ist aber auch in der Kritik: Manche Influencerinnen würden rechte Ideologien verbreiten und seien antifeministisch." Eine Frau, die heiraten will und dann gar noch eigene Kinder sich wünscht, ist eben "rechts" und deshalb verwerflich. Dem hätte die linke Beauvoir sicher zugestimmt.



 



1Zitiert nach dem „Tagespostartikel: „Männer sind anders“ vom 8.3.2025.

Donnerstag, 20. Februar 2025

Die Propagandamaschienerie der Kirche läuft auf Hochturen- keine Zeit mehr fürs Evangelium!

 

Die Propagandamaschienerie der Kirche läuft auf Hochturen- keine Zeit mehr fürs Evangelium!



Die allerwichtigste Aufgabe der Kirche besteht offenkundig in dem Kampf wider den just neu gewählten Präsidenten der USA und gegen alles, was rechts von der Politik der Bundeskanzlerin Merkel verortbar ist.Ja, wir erleben gute Zeiten für Propagandisten, denn nun kann klar zwischen den Guten und den Bösen unterschieden werden und wer so zu bekämpfen ist. Der Standpunktkommentar von Kath de am 20.2.2024 zeigt nun , wie man auf jegliche Agumente verzichtend einfach nur noch gegen den Feind polemisiert.Aber im Übereifer des Kämpfens kann man dann schon Eigentore schießen.

Der Standpunktkommentar ist, wen wunderts, dem Lieblingshaßobjekt Grün-Roter Christen gewidmet, dem zu vermaledienden Donald . Er sei ein „starker Mann“, bzw jemand, der sich so selbstinszeniert und der damit auch noch erolgreich ist, da zu viele Bürger der USA auf einen „starken Mann“ ihre Hoffnung setzten, daß er die Probleme des Landes schon lösen könne, da er ein „starker Mann“ sei. Dabei spielt diese Charakterisierung Trumps an das Narrativ an, daß wir Deutschen 1933 massenhaft Hitler gewählt hätten, da er sich uns als der „starke Mann“1 verkauft hätte, der eben ob seiner Stärke alle Probleme lösen könnte. Mitzuhören ist dabei als der Subtext zu diesem Narrativ, daß demokratische Politiker keine „starken Männer“ seien, da sie demokratisch seien,sodaß sie auch keine Problemlösungen versprechen, daß wir Bürger eben nicht zu viel von einer demokratischen Regierung erwarten dürfen, da nun mal die Probleme überkomplex seien, sodaß es eben keine sogenannten einfachen Lösungen geben könnten, die halt nur „starke Männer“ ver-sprechen.

Aber der Kommentar: „Verraten ist, wer auf "starke Männer" setzt“will nun auch dies Narrativ noch theologisch aufpäpeln und darum heißt es da:"Gesegnet […], der auf den Herrn vertraut." – Säkular ausgedrückt: Weise die Menschen, die wissen und danach handeln, dass sie nicht allein auf der Welt sind sondern Verantwortung tragen und Rechenschaft ablegen müssen: gegenüber den Schwachen und Schutzbedürftigen und gegenüber den kommenden Generationen – unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht und Nationalität.“

Warum soll man den auf den Herrn vertrauen? Auf diese ernstzunehmende Frage gibt es nur diese Antwort: Alle Menschen, auf die wir unser Vertrauen setzen könnten, sind Schwächlinge im Vergleich zu dem allmächtigen Gott. Hören wir doch einmal dem jüdischen König Manasse zu, als er in höchster Not zu Gott betete:“Herr, Allmächtiger,Gott unserer Väter,Abrahams;Isaaks und Jakobs, und ihrer gerechten Nachkommen,der du Himmel und Erde und alles,was drinnen ist, gemacht hast,und hast das Meer gebunden durch das Gebot und die Tiefe verschlossen und versiegelt, durch deinen furchterregenden und herrlichen Namen, daß jedermann vor dir erschrecken und sich vor deiner großen Macht fürchten muß! Denn nicht zu ertragen ist dein Zorn,mit dem du die Sünder bedrohst“

Und dann erst heißt es: „Aber die Barmherzigkeit, die du verheißt,ist unermeßlich und unausforschlich.“

Dieses Gebet offenbart uns, warum auf diesen Gott wir vertrauen sollen, denn er ist allmächtig, aber gerade als der Allmächtige auch der beste Helfer aller, die sich ihm anvertrauen. Religionskritiker klatschen hier in die Hände, sei das doch nichts anderes als das Ideal des starken Mannes in den Himmel hineinprojziert. Theologisch verhält sich nun genau umgekehrt: Ein Starker kann und ist nur stark, da er Anteil hat an der Stärke Gottes. Wie alles Gute und Schöne nur ist als eine Partiziption an dem Gut- und Schönsein Gottes, so ist auch die menschliche Stärke eine Teilhabe an Gottes Stärke. Nur Gott kann Sünden vergeben, aber er gibt der Kirche einen Anteil an dieser seiner Vollmacht, sodaß die Priester der Kirche vollmächtig Sünden den Beichtenden vergeben können! Nur Gott ist der Herr über Leben und Tod der Menschen, aber er konstituiert den Staat als eine Teilhabe an dieser Macht, daß er gerechte Kriege führen darf und auch Todesurteile vollstrecken darf.

Wenn es eine signifikannte Differenz zwischen dem jetzigen Präsidenten der USA und seinem Vorgänger gibt, dann ist es diese: Der so vermaledeite jetzige Präsident setzt sich vehement für das Lebensrecht der Kinder im Mutterleibe ein, wohingegen sein Vorgänger ein fanatischer Befürworter des Rechtes auf die Tötung der Kinder im Mutterleibe war! Ja,die Zahlung von Entwickelungshilfen machte die vorherige Regierung abhängig von der Zustimmung von Programmen zur Förderung von „Abtreibungen“.Die These Malthus, daß an allem Elend der Welt die zu vielen Menschen schuld seien, daß nie genug Lebensmittel für alle Menschen produziert werden könnten, da die sich zu sehr vermehrten, bildet den Hintergrund dieser Art von Entwickelungshilfe: Den armen Ländern wird gesagt, daß sie viele Kinder töten sollten per Abtreibung, um so aus ihrem selbstverschuldeten Elend herauszukommen! Auch dient die Propagierung der Homosexualität dem Ziele einer Bevölkerungsreduktion im malthusischem Geiste.

Gibt es nun auf Erden Schwächere und Schutzbedürftigere als die Kinder im Mutterleibe? Nein, aber an genau die denkt dieser Kommentar nicht! An wen denkt dieser Kommentar dann, wenn nicht an diese? Jeder regelmäßige Leser von dieser immer hundertprozentig politisch korrekten Internetseite weiß natürlich, daß hier zu allererst an die „Flüchtlinge“, die Asylanten und die vielen in die USA illegal Eingewanderten zu denken ist. Daß ein Präsident zu erst an das Wohlergehen des Volkes denkt, das er als sein Staatsmann regiert, ist für solche Leser und dem Kommentar genau genommen eine unverzeihbare Sünde wider den Hl.Geist! Eine Mutter, die für ihre eigenen Kinder da ist und für sie sorgt, ist eben halt auch eine große Sünderin, denn sie müßte für alle Kinder der Welt, isb aber die für fremden dasein! 

Abstrus ist dabei, daß nun aus dem Vertrauen auf Gott gefolgert wird, daß der Christ politisch korrekt aktiv zu ein habe, denn wer vertraut, der erwartet doch etwas von dem, auf den er vertraut. Es drängt sich somit der Eindruck auf, daß hier Gott im Gegensatz zum Gott des Gebetes des Manasse nur noch der Appell zur Humamität ist.Das Evngelium verschwindet dabei völlig, indem es zum bloßen Aufruf zum sozialpolitischen Engagement umgeformt wird.  











1Die obligatorische Polemik wider den „starken Mann“ und damit wider einen „starken Staat“ dient hauptsächlich der Senkung des Anspruchsniveaus der Bürger seinem Staate gegenüber: Er habe halt eigenverantwortlich für sich selbst zu sorgen und dürfe nicht so viel vom „Vater Staat“ erwarten! Demokrtische Staaten legitimieren damit ihre Inkompetenz, gravierende Probleme zu lösen und lasten alles den Bürgern auf.

Freitag, 25. Oktober 2024

Eine gefährliche Verharmlosung des Satanismus, der „schwarzen Messe“ und der Religionsfreiheit.

 

Eine gefährliche Verharmlosung des Satanismus, der „schwarzen Messe“ und der Religionsfreiheit.

US-Erzbischof Hartmeyer kritisiert „blasphemische und obszöne Umkehrung der katholischen Messe“ titelt am 24.10.2024 der Kath net Artikel. Da steht dann geschrieben:“Erzbischof von Atlanta ruft wegen satanischer „Schwarzer Messe“ zu Sühnegebeten und Eucharistischer Anbetung auf – „Dieser schreckliche Frevel ist ein gezielter Angriff auf die katholische Messe und die grundlegenden Glaubenssätze aller Christen“

Nach der Erfahrung der Unterdrückung der christlichen Religion in totalitären Staaten, die im Namen ihrer ideologischen Wahrheiten sich berechtigt sahen, die unwahre christliche Religion zu beseitigen, stimmte die Katholische Kirche auch dem Recht auf die Religionsfreiheit zu. Allgemein gilt dies als einer der vozüglichsten Errungenschaften des 2.Vaticanumes. Ja, es sei völlig unverständlich,warum die Kirche nicht gleich die in der Französischen Revolution proklamierten Menschenrechte und somit auch das Recht auf der freien Religionsausübung anerkannt habe. Nun ist der Satanismus eine Religionsgemeinschaft, wird doch auch hier ein höheres Wesen verehrt, auch kultisch und verpflichten sich ihre Gläubigen, gemäß ihrer Glaubensvorstellungen ihr Leben zu führen. Mit welchem Recht kritisiert nun ein Erzbischof Menschen, die nun ihre Religion praktizieren wollen?Unterschiede die Kirche noch zwischen der wahren und den unwahren Religionen, dann wäre diese Kritik eine Selbstverständlichkeit.Es bleibt dann wohl nur der Gestus, daß man den Satanisten das Recht auf ihrer Religionsausübung nicht absprechen kann, aber doch diese Religion kritisieren will.Nur, hätte man das je für möglich gehalten, daß die Katholische Kirche die Teufelsverehrung als ein positives Recht des Menschen anerkennt!

Die „Schwarze Messe“ soll nun ein „gezielter Angriff auf die katholische Messe“ sein. Hat der Erzbischof etwa dabei völlig vergessen, daß die Reformatoren ihre evangelische Abendmahlsfeier als die klare Verneinung der katholischen Messe konzipiert haben, daß es keine Opferhandlung sein dürfe und daß deshalb sie auch nicht von einem Priester zelebriert werden dürfe sondern stattdessen von einem nichtgeweihten Pfarrer? Nein, hier wird die „Schwarze Messe“ und der Satanismus gefährlich verharmlost. Denn die Kirche weiß, daß es den Satan wirklich gibt, daß er als einstiger Engel Lucifer ein sehr machtvolles Wesen ist. Man könnte das mit Hilfe des mathematischen Begriffes des Betrages so ausdrücken: Die Macht, den Betrag an Macht, die Gott den Engeln zum Positiven verliehen hat, behält der gefallene Engel, nur setzt er sie jetzt zum Negativen ein. Das Vorzeichen seiner Macht änderte sich, nicht aber die Fülle seiner Macht, sein Betrag.

Wo der Teufel angerufen wird, da ist er dann auch für die Seinen dar. Das könnte so gedeutet werden: Der Leibhaftige kann Menschen nur in seinen Dienst nehmen, wenn sie ihm freiwillig dienen wollen. Soweit hat Gott die Macht des Teufels begrenzt, aber er kann verführen und manipulieren. Wo er nun freiwillig angerufen wird, da kann er dann auch wirklich unbeschränkt wirken. Nicht wird so in erster Linie die Kirche oder ihre Lehre angegriffen, sondern Gott selbst. Das Reich der Finsternis kämpft wider Gott und die Seinen. Uns Christen ist die Verheißung des Endsieges Gottes gegeben, darauf vertrauen wir, aber wir müssen davon ausgehen, daß der Teufel und die Seinigen an die Möglichkeit ihres Endsieges glauben und darum ihren Kampf führen. Der Satan und die Seinigen gleichen nicht einer 0:5 zurückliegenden Fußballmannschaft, die in der letzten Spielphase nur noch auf den Abpfiff des Spieles hofft.

Wer sich die gegenwärtige Weltlage vor Augen führt, kann doch nicht die Augen davor verschließen, daß der Satan und die Seinigen, und das ist in erster Linie sein Daimonenheer große Erfolge aufzuweisen haben: das Menschenrecht auf die Kindestötung im Mutterleibe, weitestgehend durch den Feminismus durchgesetzt, dem Millionen von Kindern zum Opfer fallen, es ist kein Zufall, daß Feministin sich gerne als Hexen bezeichnen, die Auflösung des Christentumes zumindest in der westlichen Welt, die wachsende Macht des Islam aber auch die LGBTQ-Bewegung als der Kampf gegen die Geschlechterordnung, um nur die allermarkantesten Phänomene des satanischen Wirkens zu benennen. Den Satan ruft man nicht folgenlos an, er kommt und kämpft, wenn es die Seinigen ihm durch ihr Anrufen ermöglicht. Gott hat seiner Macht eine Grenze gesetzt, um uns vor ihm zu schützen, daß er nicht ohne ein menschliches Einwilligen wirken kann. Das drückt sich in größter Klarheit in der Vorstellung des Teufelspaktes aus. Wenn aber er freiwillig von Menschen gerufen wird, dann kann und will er auch mit seiner großen Macht wirken. Dabei muß unterstrichen werden, daß der Satan nicht einfach die Neigung zum Bösen im Menschen ist, sondern ein selbstständiges Subjekt, das mit Menschen cooperiert.



Mittwoch, 17. Juli 2024

„Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Wohlstand, kultureller Reichtum „- sind das die Früchte des christlichen Glaubens?

 

Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Wohlstand, kultureller Reichtum „- sind das die Früchte des christlichen Glaubens?


So schade, dass Europa weitgehend vergessen hat, dass es ganz viel davon dem Christentum verdankt“, meint der Augsburger Theologe Hartl (Kath net am 16.7.2024). Zwei Fragen drängen sich angesichts dieser wohlgemeinten Apologie der christlichen Religion auf: a) Zeichnet sich Europa durch „Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Wohlstand, kultureller Reichtum“aus und b) verdankt Europa das der christlichen Religion?

Rechtsstaatlichkeit? Allein in Deutschland werden jährlich mit staatlicher Erlaubnis mehr als 100.000 Kinder im Mutterleibe getötet, euphemistisch zu Abtreibungen verklärt: In einem Rechtsstaat wäre so ein elementarer Verstoß gegen die Menschenrechte und die Würde des Menschen nicht möglich.

Freiheit? Seit der Französischen Revolution wird unter der Freiheit negativ verstanden, daß die Menschen nicht mehr an Gottes Gebote und der Morallehre der Kirche gebunden seien und positiv, daß der Bürger,möglichst nicht reglementiert durch den Staat seine Geschäfte betreiben dürfe. Es ist die Freiheit des Bürgers, als ein Egoist leben zu dürfen, wenn er den Egoismus der anderen Bürger als deren Privatsphäre akzeptiert. Diese Freiheit ist zumindest in Westeuropa gegeben, in den osteuropäischen, isb in Rußland gilt sie als noch nicht vollständig realisiert.

Wohlstand“? In Deutschland sind allein sind 2 Millionen Bürger auf die Armenspeisungen der „Tafel“ angewiesen; es gibt Reichtum und Reiche in Deutschland, aber viele sind nicht wohlhabend.

Kultureller Reichtum“? Nein, der kulturelle Reichtum unterliegt der Zensur durch die Politische Korrektheit und ihrer Derivate: Was alles schon nicht mehr erlaubt ist. Die Kirche schreitet da gar voran in dem Kampf gegen den kulturellen Reichtum indem die „Tridentinische Messe“ zusehens verboten wird, sieht durch Papst Franziskus eine seine Hauptaufgaben in der Bekämpfung der „Alten Messe“, der Gestalt, in der Europa seit dem Trienter Konzil der katholische Gottesdienst zelebriert wurde.

Nur, wenn heutzutage von dem Reichtum, der Pluralität und der Diversität geschrieben wird, dann wird darunter primär die Homosexkultur und die Kultur der LGBT- Menschen verstanden.

Was von dem könnte denn nun als eine Frucht der christlichen Religion angesehen werden? Das moderne Europa zeichnet sich doch seit der Aufklärung und ihrem Praktischwerden in der Französischen Revolution durch eine sukzessiv voranschreitende Emanzipation von der christlichen Religion aus! Den Wohlstand verdankt Westeuropa und mit Einschränkungen jetzt auch Osteuropa dem Kapitalismus und wenn auch Max Weber in ihm eine Frucht des Protestantismus und somit der christlichen Religion ansieht, so dürfte Ernst Niekisch doch richtiger liegen mit seiner These, daß die moderne Welt sich durch die Abwendung von der ersten Sorge um das Seelenheil hin zu dem Primat der Ökonomie, der ersten Sorge um den Geldgewinn und der Steigerung der Gewinne auszeichnet.

Der kulturelle Reichtum verdankt sich, so wie er jetzt verstanden und praktiziert wird gerade der Abkehr von der Normativität der christlichen Religion, ja ihre Existenzberechtigung wird ja selbst in Frage gestellt, sei sie doch „islam“- „homosexuell“ - und „transgenderfeindlich“ und gar noch „frauenfeindlich“. Wolle die Kirche weiterhin zur westlichen Kultur gehören,müsse sie sich eben dem postmodernen Zeitgeist unterwerfen und auf jeden Fall darauf verzichten, Jesus als die eine Wahrheit zu bezeugen, er dürfe nur eine unter ganz vielen gleichwahren anderen sein.

Daß die Freiheit darin bestünde, so zu leben, als existiere Gott nicht und gäbe es keine Gebote Gottes, kann man nun wirklich nicht als eine Frucht der christlichen Religion qualifizieren.

Es bleibt dann nur noch der Rechtsstaat übrig: Wenn es rechtsstaatlich ist, daß Kinder im Mutterleibe massenhaft getötet werden dürfen, ja es gar ein Menschenrecht auf die Kindestötung gibt, dann kann dieser Rechtsstaat nicht als eine Frucht der christlichen Religion angesehen werden. Zudem,wenn die Monarchie nicht als ein Rechtsstaat angesehen wird, weil er nicht demokratisch ist, dann muß konzediert werden, daß die Kirche nie die Monarchie als Staatsform abgelehnt hat, obgleich sie dann nicht als rechtsstaatlich beurteilt werden könnte. Ob das positive Recht im Einklang sich mit dem Naturrecht befindet, war bis zum 2. Vaticanum das Prüfkriterium der Rechtmäßigkeit eines Staates und nicht,daß das Recht demokratisch und das ist dann auch rechtsstaatlich hervorgebracht wird.

Für altmodisch conservative Christen: Wo verheißt Jesus Christus den Gläubigen:  Wohlstand und kulturellem Reichtum, Freiheit und Rechtstaatlichkeit?


Dienstag, 30. April 2024

Die Deutschen Bischöfe vergessen Gottes Schöpfungsornungen und eine Kritik, die überall Rot- Sozialismus sieht!

 

Unsere zeitgenössische Talkshowkultur strahlt weit über die sattsam bekannten Formate der Fernsehanstalten hinaus und demonstriert unübersehbar den allgemeinen intellektuellen Niedergang. Ein geradezu peinliches Machwerk stellt der Kommentar:“Links schwenkt, Marsch!“ auf kath net am 29.4.2024 dar. Gut gemeint ist da alles: Die Deutschen Bischöfe werden da ob ihrer scharfen Verurteilung der AfD kritisiert, da sie so einseitig nur gegen Rechts sich abgrenzten, aber eine gleich scharfe gegen Links vermieden. Aber ist es auch gut getan? „bei ihrer Frühjahrsvollversammlung hat die Deutsche Bischofskonferenz unter dem Titel ‚Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar‘ einstimmig ein Positionspapier gegen Rechtsextremismus verabschiedet…“. In der Tat ist „völkischer Nationalismus“ mit der Lehre der Kirche nicht vereinbar. Es gibt wohl niemanden, der das ernsthaft bestreiten würde.“Warum kann das niemand ernsthaft bestreiten? 

Na, weil alle das so sagen und wer das nicht so sagt, der wird aus dem öffentlichen politischen Diskurs ausgeschlossen.Oswald Spengler brachte das schon in seinem Werk vom Untergang des Abendlandes treffend auf den Punkt: Was häufig genug in den Medien gesagt wird,wird so als wahr geglaubt. Nun könnte man ja, bevor man sich diesem Chor der Verneiner anschließt,überprüfen , ob das denn auch stimme.Eine theologische Durchdenkung dieser Frage käme zu dem Ergebnis, daß die Ordnung der einen Menschheit in verschiedene Völker zu den Schöpfungsordnungen Gottes gehört. Nicht eine amorphe Menschheit schuf Gott sondern eine in sich ausdifferenzierte. So wie es den Menschen nur als weibliche oder als männliche gibt, so gibt es den Menschen immer nur als einen einer bestimmten Rasse und einem bestimmten Volkstume Zugehörigen. Da die Gnade nicht die Natur zerstört, einer der wichtigsten Grundsätze der katholischen Theologie sondern sie vollendet, kann man als Christ die Schöpfungsordnungen Gottes nicht verneinen.Der politische Ausdruck der Bejahung des je eigenen Volkstumes ist der völkische Nationalismus. Dieser politische Ausdruck verdankt sich des Kampfes gegen diese Schöpfungsordnung im Namen der Ideologie des Internationalismus und des Multikulturalismus. So wie der Feminismus und die Genderideologie die Schöpfungsordnung der Geschlechterdifferenz auslöschen möchte, auch dadurch, daß das Geschlecht zu einem jederzeit austauschbaren Gewand herabgewürdigt wird, so wollen alle Spielarten des Internationalismus, heute isb die Ideologie des Multikulturalismus die Schöpfungsordnung der Volkstümer auslöschen. Für die deutschen Bischöfe gilt aber ob der Gleichsetzung der Gehalte der christlichen Religion mit der politischen Korrektheit,daß politisch Unkorrektes widerchristlich sei!Dabei müssen sie dann das Werk des Schöpfergottes verneinen, denn das Werk widerspricht der Politischen Korrektheit.

Nun wirft der Kath net Kommentar den Bischöfen vor, daß sie nicht mit gleicher Vehemenz den „dialektischen Materialismus“ der radicalen Linken verwürfen. Offenkundig kannte der Autor dieses Kommentares zwar den Begriff, aber nicht den Gehalt des dialektischen Materialismus, denn dann hätte er geurteilt: Diese Philosophie ist atheistisch und darum von der Kirche zu verurteilen.Ihm wäre dann aber eingefallen, daß der Atheismus seit dem 2.Vaticanum von der Kirche nicht mehr verurteilt wird!Irgendwie ist man sich des Glaubens an Gott so unsicher geworden,daß man halt ein Verständnis für den Atheismus hegt.

In dem Kommentar wird dann aber der dialektische Materialismus für Dinge verantwortlich gemacht, die gar nichts mit ihm zu tuen haben.Eine plumpe Assoziationskette liegt dem zugrunde: Es gäbe linke und rechte Sozialisten und der Sozialismus sei irgendwie an allem schuld und der habe irgendwas mit diesem dialektischen Materialismus zu tuen.Das macht die heutige Talkshowkultur aus, dies irgendwie, irgendwie schon und überhaupt, denn Tatsachenwissen und die Klarheit des Denkens behindert doch nur die eigene Urteilsbildung: Ich mein das so und so ist es dann auch!

Das angebliche Menschenrecht auf Abtreibung hat mit dieser Philosophie überhaupt nichts zu tuen, sondern ist das Zentralanliegen des Feminismus. Der Kommunist Lenin setzte das Recht auf die Abtreibung durch, da er ein Ohr für die Anliegen des Feminismus hatte, so wollte er auch die Ordnung der Familie zerstören, da in ihr die Frau unterdrückt wurde, wohingegen der Kommunist Stalin die Abtreibung verbot und die Familie als die Keimzelle der sozialistischen Gesellschaft bejahte.

Das jetzige Euthanasieprogramm ist nun einfach ein Lösungskonzept für das kaum noch finanzierbare Gesundheitssystem, ideologisch verklärt durch die Betonung des Selbstbestimmungsrechtes des Menschen auch über sein Lebensende, also ist es eine Frucht des Liberalismus.

Der Kath net Kommentar sieht das alles nun so:“Eines der erschreckendsten Derivate des „dialektischen Materialismus“ ist die daraus hervorgehende Unkultur des Todes. Es ist kaum zu fassen, mit welcher Energie sich Sozialisten jeglicher Couleur, ganz gleich ob die national, international oder ökologisch ausgerichtet sind, sich gegen eine Kultur des Lebens aufstellen. Immer sehen wir eine gruppenbezogene Lebensfeindlichkeit. Im Fokus der gegenwärtig in Europa dominanten Formen des Sozialismus stehen derzeit das Ungeborene Leben und das Leben in seiner letzten Phase.“

Hier wird alles kreuz und quer durcheinandergeworfen,wobei der Antisozialismus fast schon paranoide Züge annimmt.Völlig verkannt wird dabei, daß der Feminismus und der das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen verabsolutierende Liberalismus und die Multikultiideologie die ideologischen Quellen sind. Diese Größen sind nun nicht einfach auf eine Ideologie rückführbar, sondern eigenständige Geistesgrößen. Zudem vermengeln sich dann im politischen Diskurs ideologische Anliegen mit Partikularinteressen,so wenn etwa Frauen sich jetzt Konkurrenzvorteile bei der Besetzung von gut dotierten Arbeitsstellen durch feministisch begründete Quotenregeln erkämpft haben. Aber solche Differenzierungen passen nicht in unsere Talkshowkultur mit ihrer Vorliebe für die Schwarz-Weiß-Malerei. 

Abstrus ist es, wenn dann auch noch das im "Kalten Krieg" bewährte Feindbild des Sozialismus reaktiviert wird,obzwar der äußere Feind Putin und die jetzt die Kirche bekämpfenden Ideologien,isb der Feminismus und der Liberalismus damit nichts gemein haben. Die Ideologie des Sozialismus ist eben nach dem Kollabieren der Länder des Real existierenden Sozialismus 1989f bedeutungslos geworden, hier muß man A.Dugin einfach zustimmen, daß seit dem der Liberalismus die einzig noch relevante Ideologie ist, nur daß die sich selbst in sich ausdifferenziert hat in Richtungen, die nicht miteinander harmonisieren.

Anbei:Mein kritischer Kurzkommentar wurde dazu auf Kath net nicht veröffentlicht!