Mittwoch, 10. April 2019

Kardinal Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst: »Gott wollte keine Migration«

"Kurienkardinal Robert Sarah ist der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Er ist sich sicher: wenn Geistliche Migration verteidigten, handelten sie auf Grundlage einer Fehlinterpretation des Evangeliums."
"Der Westen riskiere zudem aufgrund seiner niedrigen Geburtenraten sich aufzulösen. Verschwände Europa und mit ihm die unschätzbaren Werte des alten Kontinents, so würde »der Islam vordringen und wir werden unsere Kultur, Anthropologie und Moralvorstellungen komplett verändern«Freie Welt am 4.4.2019.
Sehr selten sind so klare und wahre Worte aus dem Munde eines Kardinales zu hören, aber dieser Kurienkardinal ist eben ein Rufer in der Wüste,auf den nicht gehört wird, während die Katholische Kirche unter der Anleitung von Papst Franziskus den Untergang Europas und Amerikas vorantreiben zu versucht durch ihre Forderung nach offenen Grenzen, daß alle "Flüchtlinge" aufzunehmen sind. So empfahl der Papst Europa, "das „große Migrationsproblem“ nicht durch Schließung von Grenzen, sondern durch Großmut zu lösen. „Es ist wahr, daß nicht ein Land allein die ganze Welt aufnehmen kann, aber Migranten können ja auf ganz Europa verteilt werden.“ Die Aufnahme der Einwanderer solle mit offenem Herzen erfolgen, später müsse es um Integration gehen." Junge Freiheit:"Papst Franziskus spricht sich gegen Grenzsicherung aus"  2.4. 2019.
Deutlicher kann der Widerstreit in der Katholischen Kirche nicht zum Ausdruck kommen:Kardinal Sarah versus Papst Franziskus. Der eine sieht die Aufgabe darin,Europa und die USA als von der christlichen Religion geprägte Kulturräume zu erhalten, Papst Franziskus will sie multikulturell auflösen.Für den Kardinal ist die Migration nicht etwas Gottgewolltes, Papst Franziskus schließt sich hier dem extremistischen Liberalismus an, daß es ein Menschenrecht gäbe, leben zu wollen, wo es einem gefalle und daß die Staaten kein Recht hätten,nicht gewollte Einwanderer abzulehnen. Jedes Haus müsse ein offenes sein ohne verschlossene Türen, jedes Land eines ohne Grenzen und Mauern, damit "Migranten" sich frei ihr Daheim aussuchen könnten, wo sie dann ein Anrecht auf eine Vollversorgung durch die Gemeinschaft hätten,in der sie nun leben möchten. Die Einheimischen dagegen haben kein Recht auf ihre Heimat, sie müßten sie für die Fremden aufgeben,indem sie sich multiethnisieren lassen.
Aber,seit wann ist es denn Gottes Wille,daß die Schöpfungsordnung der Völker aufgelöst werden soll, daß es nur noch eine Einerleiwelt atomisierter Individuuen geben soll? 
Aber es geht nicht nur um die Völker! Wenn Papst Franziskus sich durchsetzt,wird Europa bald islamisch werden und das Christentum in Europa verschwinden.   
 

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