Mittwoch, 24. Mai 2017

Der größte Fehler der Katholischen Kirche! Exclusiv auf Katholisch de

Der Kaplan Christian Olding spricht auf Katholisch de wieder einmal Klartext! Seine Videobotschaft lautet: Der größte Fehler der Kirche sei es, keine Tötungslizenzen zum Töten von ungborenen Kindern mehr auszustellen! Das verkündigt dieser Pseudokatholik und Anti-AfD -Kämpfer auf der offiziellen Internetseite der Deutschen Bischofskonferenz! Seine Begründung: Die Kirche habe den Respekt vor dem ungeborenen Leben zu bezeugen  und den Respekt vor der Entscheidung der Mutter! Und wenn die Mutter die Tötung ihres Kindes wolle, dann ist das eben zu respektieren!
Aber es geht ja noch weiter: Auch soll die Kirche dann durch die Ausstellung von Bestätigungen des Stattgefundenhabens von einem Beratungsgespräch der Mutter es ermöglichen, straffrei ihr Kind töten zu lassen! Das ist Beihilfe zur Kindestötung- daß die Kirche da nicht mehr mitmacht, das ist eben der größte Fehler der Kirche! Sprach nicht Jesus Christus auch: Lasset die Kinder zu mir kommen, auf daß ich sie töte! 

Nähme die Kirche ihre Morallehre noch ernst, dies Bekennervideo reichte zur Exkommunikation! Aber der Kaplan vertritt hier eben den Gutmenschstandpunkt des Rechtes der Mütter auf das Tötenlassen ihrer noch nicht geborenen Kinder und deshalb darf er das auch auf Katholisch de verkünden!

Kirchen warnen vor fundamentalistischen Missionaren

Flüchtlinge -  Besonders unter Migranten haben Fundamentalisten oft leichtes Spiel. Nun warnen die Kirchen und wollen aufklären. Denn besonders eine Wissenslücke erleichtert den Missionaren die Arbeit.  (Katholisch de vom 23.5. 2017). Die Welt wird den christlichen Kirchen für diese Warnung danken. Selbstverständlich ist nur allein der Versuch, unter "Flüchtlingen" missionieren zu wollen, schon etwas rein Unmoralisches. Genau genommen ist ja der Begriff des fundamentalistischen Missionars so sinnvoll wie der einer runden Kugel, denn nur Fundamentalisten betreiben ja Mission- antifundamentalistische Kirchen dagegen führen den interreligiösen Dialog auf der Basis des wechselseitigen Respektes und des Wunsches, sich gegenseitig kennen zu lernen. 
Sicher ereigneten sich in der Kirchengeschichte auch dunkle Zeiten, in der sie sich weit entfernte von dieser Wahrheit des interreligiösen Dialoges. Man denke nur an den Fundamentalisten Bonifatius, der statt die germanische Religionen zu respektieren, unsere Vorfahren von der Nichtigkeit ihrer heidnischen Religion zu überzeugen versuchte, und dabei nicht mal vor rabiaten Angriffen auf Kultheiligtümer der germanischen Religion zurückschreckte. Noch schlimmer aber der Heidenapostel Paulus, der ohne jede Empathie für die Gediegenheit der griechisch-römischen Götterwelt den christlichen Monotheismus als allein selig machend proklamierte. 
Daß Jesus von Nazareth sich als den einzigen Weg zum Vater propagierte, und das auch noch gläubigen Juden gegenüber, denen doch Mose und die Propheten zum Heile genügen, gehört auch zu den Dunkelgeschichten des Christentumes. 
Jetzt ist damit aber Schluß! Die Kirchen warnen einmütig vor Missionaren, gerade auch aus Liebe zu den meist islamisch geprägten "Flüchtlingen". Diese sollen doch hier ihre Heimatreligion behalten, sie lebendig ausüben- und fehlt es mal an Räumlichkeiten, springen gerne nicht nur die Münchner Jesuiten ein: Betet doch bei uns zu Allah!      

Dienstag, 23. Mai 2017

Beten- nein Danke: oder wie in einer Katholischen Zeitung das Gebet bekämpft wird!

"Und doch lässt uns der Humanist und Christ Albert Schweitzer (1875-1965) Folgendes bedenken: „Gebete verändern die Welt nicht, Gebete verändern den Beter, und Beter verändern die Welt.“
Frau Marx, Christ in der Gegenwart: Anfragen zu Beten und Bitten, 28. Mai 2017, zitiert den Urwaldtheologen Schweitzer zustimmend. Gebete sollen wen oder etwas verändern,insbesondere wenn sie Bittgebete um etwas sind. Schweitzer stellt damit erstmal klar, wen sie nicht verändern können: Gott, den Adressaten jedes religiösen Betens. (Lassen wir hier die Sonderform der Anrufung  der Heiligen mal außer Acht.)
Gott kann keine Gebete erhören!, ist geradezu eine Lieblingsparole modernistischer Theologen. (Vgl dazu ausführlich mein Buch: Uwe C. Lay, Der zensierte Gott). Schweitzer ist dann konsequent: Das Gebet kann nur den Betenden selbst verändern und darum ist das Beten eine Praxis, die nur den Betenden selbst als  Adressaten hat. Daß in der heutigen Liturgie alle gottesdienstlichen Gebete zum Volke hin gesprochen werden, nimmt zumindest Rücksicht auf dies modernistische Verständnis, daß der eigentliche Adressat  des Betens die Hörergemeinde ist. Augenfällig wird dies insbesondere, wenn der Priester mit dem Rücken zum ausgesetzten Allerheiligsten gewandt zur Gemeinde hin seine Gebete spricht. 
Frau Marx bietet nun für dies ihr eigene modernistische Gebetsverständnis diese recht originelle Begründung: "Der christliche Glaube geht davon aus, dass jeder Mensch eine unverlierbare Würde hat als Gottes Geschöpf. Ich frage mich, was unsere Würde ausmacht. Denn begnadet mit dieser Würde der Ebenbildlichkeit, sollen wir uns, folgt man diesem Bittgebet, vor diesem Gott jedoch wie leere, unwürdige Hülsen vorkommen, die pausenlos um den Segen flehen müssen. Wir können als Kinder Gottes, als seine Söhne und Töchter, an den uns geschenkten Segen in Fülle glauben, damit wir unsere Kraft zum Handeln entdecken."
Also, der Würde des Menschen entspricht es nicht, Gott um etwas zu bitten! Gott habe uns als sein Geschöpf schon so gut ausgestattet, daß wir des Bittens um etwas gar nicht mehr bedürften. Nein, statt zu beten, ist es unsere eigenste Aufgabe, zu handeln. Ob Frau Marx wohl die von Karl Marx inspirierte Kommunistische Internationale im Ohr hat, in der es ja heißt, daß kein höheres Wesen, kein Gott uns erlöse, sondern daß dies allein unsere menschliche Aufgabe sei? Handeln statt Beten, ist nun wirklich die Parole eines antireligiösen Humanitarismus, dem das religiöse Gebet ein sinnlose Praxis ist, weil es entweder gar keinen Gott gibt, oder nur einen, der Gebete nicht erhören kann. Für Frau Marx widerspricht das Gebet auch noch der Würde des Menschen. Darunter versteht sie wohl das Selbstbewußsein des Menschen, daß er alles, was von Nöten und wichtig ist, selbst vollbringen kann und deshalb dazu keinen Gott gebraucht. War einst Gott als allmächtig gedacht, so glaubt diese Frau eben an den (fast)allmächtigen Menschen, der so keinen Gott zum Helfer und Erlöser bedarf. Es ist ein rein deistisches Gottesverständnis, daß eben Gott, nachdem er die Welt geschaffen hatte, sich aus ihr zuückzog, um sie ganz den Menschen zu überlassen, der für das Regieren der Welt eben hinreichend gut von Gott disponiert worden ist. Und so hat der Mensch eben ohne Gott, ohne Gottes Beistand und Hilfe und darum auch ohne Gebet auf Erden zu leben. 
Für diesen praktischen Atheismus wirbt nun Frau Marx in der Zeitschrift: Christ in der Gegenwart. Was könnte besser den Niedergang der christlichen Religion dokumentieren, als dieser Artikel. Man ist fast geneigt zu fragen, ob hier nicht der Name der Autorin fast schon ihr Programm ist!    

Montag, 22. Mai 2017

Die neuen Herren und der jesuitische Liebesdienst


"Moscheenot in München: Muslime beten in Saal der Jesuiten"

schreibt die Süddeutsche Zeitung euphorisiert am 19.5. 2017! 

Daß der heutige Jesuitenorden seine Hauptaufgabe in der Unterstützung des Islamisierungsversuches Deutschlands und Europas sieht, wird immer mehr zur Gewißheit. Weil nun in München die Moscheen die wachsende Anzahl der islamischen Beter nicht mehr fassen können, gewährt dieser Orden nun tatkräftige Unterstützung. Die Süddeutsche, der man sonst nicht gerade eine überschwengliche Liebe zu Religionen nachsagen kann, reagiert euphorisch. Aber eingedenk der politischen Praxis, der Feind meines Feindes ist mein Freund!, ist das doch verständlich, erweist sich doch der Islam als weit effektiver im Kampfe gegen die christliche Kirche als jeder aufgeklärte Atheismus. 
Nur, warum unterstützt nun der Jesuitenorden so tatkräftig das Wachstum des Islam? Sollte man da zur Erkenntnis gekommen sein, weil dem Islam in Deutschland und Europa die Zukunft gehört und nicht der christlichen Religion, daß man sich jetzt schon bei den neuen Herren Deutschlands Liebkind zu machen hat?

Corollarium 1
Zu allen Zeiten hat die Katholische Kirche es toleriert, daß neben ihr eine falsche Religion ausgeübt wurde, wenn diese nicht durch ihre Missonstätigkeit aufgelöst werden konnte. Aber auch das 2. Vaticanum lehrt nicht, daß es die Aufgabe der Kirche sei, falsche Religionen zu fördern, ihnen zu helfen, ihre Gottesdienste auszuüben. Zur Veranschaulichung: Kommt ein an Asthma Erkrankter zum Lungenarzt, wird dieser ihn gewiß auf die Gefährlichkeit seines Tabakkunsumes hinsichtlich seiner Krankheit hinweisen, aber er muß es dann tolerieren, wenn der Patient darauf besteht, weiterhin zu rauchen. Unvorstellbar ist es aber, daß der Lungenarzt dann dem Erkrankten noch eine Schachtel Zigaretten schenkt, damit er zu seinem Rauchgenuß kommt. Aber so verhält sich der Münchner Jesuit, indem er Kirchenräume zum Beten für Mohammedaner freigibt.
Und warum ist der Islam so gesundheitsgfährdend wie das Rauchen für einen Lungenkranken? Weil jede falsche Religion das Seelenheil  gefährdet. Jesus Christus gibt uns nun selbst ein klares Kriterium zum Erkennen der wahren Religion, wenn er uns sagt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen für die wahre Gottesverehrung: Nur wo der Sohn Gottes so verehrt wird wie der Vater, wird Gott wahrhaft verehrt. Es ist nach Jesu Urteil nicht so, daß in der Synagoge oder in der Moschee Gott verehrt würde, angemessen und daß wir Christen Gott halt nur besser verehrten, weil wir nun zudem auch noch den Sohn Gottes verehren, sondern: Wo nicht Er verehrt wird, da wird auch nicht Gott verehrt!    

 

 

 

Sonntag, 21. Mai 2017

Eine Offenbarung des Laien ZKs der Katholischen Kirche

„Nein, ich kenne niemanden.“
Thomas Sternberg, Vorsitzender des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), auf die Frage der slowakischen Internetzeitung Postoj, ob er denn „keinen Menschen“ im ZdK kenne, „der zur Beichte geht“. (Kath info vom 20.5.2017)

Bedarf dieser Offenbarungseid noch einer Kommentierung? Früge man Mitglieder dieses Laien-ZK,
ob sie sich denn wohl täglich die Zähne putzten, wer würde da wohl mit Nein antworten! Für die Zahnhygene putzen sie also täglich, manche mehr als einmal, aber für die Seelenhygene zur Beichte zu gehen- wozu das! Der ZK-Vorsitzende versuchte diesen Mißstand dann noch zu exculpieren. indem er meinte, daß der Zusammenhang zwischen der Beichte und dem Kommunionempfang verloren gegangen sei, daß die Beichte dem würdigen Empfang der Kommunion diene. 
Auch hierin manifestiert sich, wieweit dies ZK sich schon vom christlichen Glauben emanzipiert hat. Im Apostolischen Glaubensbekenntnis, das gerüchteweise auch noch für das ZK verbindlich ist, steht geschrieben, daß der Herr Jesus Christus, zur Rechten Gottes sitzend wiederkommen wird zu richten die Lebenden und die Toten! Selbstverständlich geht ein Katholik eingedenk dieses göttlichen Endgerichtes zur Beichte, um dann nicht mit einer von Sünden verschmutzten Seele vor seinem Richter stehen zu müssen. Wer sich auf eine ausgeschriebene Stelle bewirbt, kommt ja auch nicht mit verdreckten Kleidern zum Vorstellungsgespräch, aber unsere ZK-Christen sehen da kein Problem, mit von Sünden verschmutzten Herzen vor dem Gericht Gottes zu erscheinen. 
Frägt sie dann der göttliche Richter, warum sie sich nicht durch den Gebrauch des Beichtsakramentes purifiziert haben, werden sie sagen müssen: Uns war die Zahnhygene wichtig, wir putzten sie täglich aber unsere Seele reinigen- das hielten wir unwichtig. Wozu auch!   
Entweder glaubt man ganz modernistisch sowieso nicht mehr an ein Leben nach dem Tode und so schon gar nicht mehr an das göttliche Endgericht über uns Menschen oder man glaubt an einen Gott, der jeden, der ins Reich Gottes hineinwill, auch reinläßt! Dann sind noch so viele Sünden kein Hindernisgrund zum Eintreten ins ewige Leben. Nur, bedauerlicherweise hat Jesus uns nicht einen solchen: Ist-mir-doch alles-egal-Gott verkündigt. Aber der Gott Jesu Christi ist diesem ZK schon längst abhanden gekommen!  

Zusatz:
Empörte sich wer über dies Bekenntnis des Laien-ZKs? Nein, man erwartet von diesen Pseudokatholiken ja nichts anderes.   

Corollarium 1
Es gibt einen konstitutiven Zusammenhang zwischen dem Konzept des Dialoges der Religionen und dem Verschwinden der Lehre vom göttlichen Endgericht. Ist die Voraussetzung des interreligiösen Dialogisierens als Ersatz für den Missionsauftrag der Kirche die These der Gleichwahrheit und Gleichgültigkeit aller Religionen, so steht das göttliche Endgericht für den göttlichen Akt des Unterscheidens von wahrer Religion und wahrer Frömmigkeit zur falschen Religion. Um der Vergleichgültigung aller Religionen willen wird so das Endgericht des Unterscheidens ausgeblendet. Das hat auch zur Konsequenz, daß die Frage, wie wird Gott über mich im Gericht urteilen, ersetzt wird durch die: Welchen Beitrag leiste ich mit meinem Glauben zum innerweltlichen Frieden als höchstes Ziel auch des religiösen Lebens. Und in dieser Fragestellung hat das Sakrament der Beichte keine Bedeutung mehr, kann es keine mehr haben. Denn das höchste Ziel dieses umgeformten Christentumes ist eben der innerweltliche Friede und ein Wohlstandsleben für jedermann.    

Samstag, 20. Mai 2017

Die Lehre eint, die Ideologie spaltet

"Franziskus in Santa Marta: das Apostelkonzil. Es ist eine Pflicht der Kirche, die Lehre zu klären. Es wird problematisch, wenn die Lehre zur Ideologie fanatisiert wird." (Kath de vom 19.5. 2017) Wiedereinmal präsentiert Papst Franziskus der Kirche ein Rätselwort. Den zahlreichen Kommentaren auf Kath de ist eines auf Anhieb entnehmbar: So recht weiß niemand genau, was der Papst damit meinte. Es wird aber gemutmaßt, daß dies eine Kritik der Verfasser der "Dubia" ist. Das halte ich selbst auch für sehr wahrscheinlich. Der Papst habe nach seinem Verständnis in seinem Schreiben alles geklärt und nun machten diese Frager daraus eine Ideologie, daß eben auch weiterhin für Geschieden-Wiederverheiratete gelte, daß sie nur zur hl. Kommunion zulaßbar seien, wenn sie auf die geschlechtliche Intimität verzichteten. 
Papst Franziskus dagegen wolle sie von dieser Bürde befreien (wie das erste Apostelkonzil die Heiden von der Pflicht zur Beschneidung), aber Fanatiker wollen das nicht einsehen. 
Prinzipieller kann diese Aussage aber auch so gelesen werden: Papst Franziskus hat, um es mit den Worten des  Bischofes Stephan Oster zu sagen, ein Leichtevangelium vor Augen, das meint er mit der Lehre, die aber von Conservativen, Traditionalisten und ähnlichen in eine Ideologie verwandelt wird. Das wäre dann die Fanatisierung der gesunden Lehre. 
Die Lehre, das sind dann die sattsam bekannten Äußerungen des Papstes zur Homosexualität, daß eigentlich Evangelische und Katholische das selbe glaubten, daß die wichtigste Aufgabe der Kirche ihr Beitrag zur Humanisierung der Welt sei.... Der Antifanatismus ist eben im Prinzip die Haltung, daß man es mit der Lehre der Kirche nicht so genau nehmen bräuchte. Verlangen dann einige, daß sie es ganz genau wissen wollen, bitten den Papst um eindeutige Klärung, dann ist das eben praktizierter Fanatismus. Eine Radio-Eriwan Theologie reiche doch: Im Prinzip Nein, aber in der Praxis dann manchmal doch Ja.  Das Nichtklären ist der praktizirter Antifanatismus, der dann ein zeitgeistkonformes Sicheinpassen der Kirche ermöglicht. 
Man schaue einmal auf die sich zuspitzende Polemik gegen die Autoren des Dubiaschreibens, jetzt aktuell: Katholisch de: Kardinal: Burke ist ein armer Mensch. (19.5.2017 )  " Die einfachen Menschen stünden zum Papst, während die arroganten und stolzen Menschen unter einer Form von Armut litten. Wenn Gläubige von Bischöfen und Kardinälen Bestätigungen für Behauptungen gegen den Papst bekämen, sei dies ein großes Problem, das für Desorientierung sorge. "
Wer also um eine Klärung des päpstlichen Schreibens bittet, sorgt also für Desorientierung in der Kirche. Sollen wir das nun so verstehen, daß der Wille zur Klarheit ein Ausdruck einer fanatischen Gesinnung ist, wohingegen alles im Zweideutigen zu belassen eben die gesunde Lehre sei? Das Ziel  so gewollter Mehrdeutigkeiten wäre dann, daß jeder es so auslegen darf, wie es ihm gefällt!

Freitag, 19. Mai 2017

„Bewaffnete Einheiten ziehen Bekloppte an“

Ist das ein Beispiel für Haßsprache? Müßte diese Äußerung in Facebook wegzensiert werden? Verstößt diese Aussage der politischen Korretheit, von der Katholisch de sagt, daß diese Ideologie ein Kind christlicher Nächstenliebe ist? (So Püttmann in seinem Leitartikel pro Politische Korrektheit wider seinen Lieblingsfeind, die AfD am 17.5. 2017.
Mitnichten. Das sagte der Ex-SPD-Parteivorsitzender Gabriel über  politisch inkorrekt denkende Soldaten. Andersdenkende, wenn sie rechts von der Bundeskanzlerin denken, sind eben "Bekloppte".
Die CDU Politikommissarin von Ursula van der Leyen läßt nun jeden Kleiderspind und am liebsten noch die Unterwäsche jedes Soldaten durchfilzen, ob sich nicht irgendwas Braunes da finden läßt. Als Braun/Rechts gilt bei ihr schon jeder Bezug auf die Deutsche Wehrmacht von 1933-45. Oder sollte man neben Bundeskanzler Schmidt, dessen Bild das prominenteste Opfer dieser Säuberungsaktion wurde, auch alle Bezüge auf die Arme des 1. Weltkrieges löschen und eventuell noch vorhandene Kaiser Wilhem II. Bilder auch beseitigen?  Die Bundesverteidigungsministerin, die sich wie ein bolschewistischer Politkommissar gebiert, will eben alles, was die Deutsche Wehrmachtstradition ausmacht, auslöschen.
Nun verdanken wir ja der Süddeutschen Zeitung, dem Avantgardeblatt des politisch korrekten Journalismus  in ihrem heroischen Kampf gegen alles Rechte eine interessante Einsicht. Dem Artikel:"Schonungsloser Blick auf ostdeutsche Zustände", wie rechtsradical ist Ostdeutschland? war ein Bild beigefügt: ein Mann, aus dem Fenster schauend mit einer Deutschlandfahne. (!8.5.2017).Also: Eine aus dem Fenster gehängte Deutschlandfahne ist für diese Anti-Rechts-Journaille schon ein Indiz  für eine rechtsradicale Gesinnung! Ob das Frau von Leyen auch schon weiß, sodaß sie nun auch alle Deutschlandfahnen aus den Kasernen entfernen wird? 
Um jede Verbindung von der Bundeswehr und der Vorstellung einer Deutschen Armee auszulöschen, empfiehlt es sich da nicht, Homosexfahnen in der Bundeswehr einzuführen als offizielle Fahne der Armee? Auch die Bundeskanzlerin hat ja für die Deutschlandfahne wenig übrig, wie das allseits bekannte Video uns vor Augen führt. Schnell entsorgte sie die ihr von einem Parteifreund überreichte Fahne. Deutschland: Nein Danke! Das sieht die Süddeutsche auch so. Nur zu dumm, daß das noch nicht alle Soldaten der Bundeswehr auch so sehen. Das verlangt noch viel politische Umerziehungsarbeit. Es gibt eben noch zu viele "Bekloppte" in der Bundeswehr.