Wenn die Täter zu Opfern ummodelliert werden...
Was in Frankreich Linksradicalen und Migranten gelang, und gelingt, ein Hauch von „Französischer Revolution“ zu verbreiten, es wurde revoltiert und randaliert und Polizisten angegriffen als die Repräsentanten des verhaßten Staates, das sollte nun in unserem Lande imitiert werden.
Die „Generation Z“ rief auf zur Revolte, aber so erfolgreich in Frankreich war man nun doch nicht. Um so heftiger tobt nun der Kampf um die Interpretation diese Revolten-versuche.
„Polizei bestätigt migrantisch geprägte Tätergruppe
Dabei hatte Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) bereits am Sonntag auf entsprechende Erkenntnisse der Frankfurter Polizei verwiesen. >In Frankfurt hat sich ein enormes Gewaltpotenzial von Linksextremisten und gewaltorientierten jungen Menschen, größtenteils mit Migrationshintergrund, entladen“, erklärte er. Die Tätergruppe sei „überwiegend migrantisch geprägt“ gewesen. Poseck betonte: „Es darf hier keine falschen Tabus geben.<“1
Das ist eine erstaunlich klare Aussage für einen CDU-Politiker, aber er zensiert eben nicht die politisch inkorrekten Erkenntnisse der Polizei Frankfurts.
Aber seitens der SPD wird dem wider-sprochen.Bundesverteidigungsminister Pistorius (SPD) kann da keine jugendlichen Migranten wahrnehmen. (Nicht auszuschließen ist, daß der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk uns darüber aufklären wird, daß die wahren Täter als Ausländer verkleidete Neonazis waren.)
„Merz verspricht hartes Vorgehen gegen migrantische Krawallmacher“ titelt am 3.11.2026 die Junge Freiheit, weist aber nicht daraufhin, daß dies Versprechen ein Versprecher des Bundeskanzlers ist. Immerhin bestätigt er die Einschätzung der Täter des hessischen Innenministers.
Aber nun kommt die TAZ, die ihrer Leserschaft nun die politisch korrekte Interpretation offeriert: „Ausschreitungen nach Gen-Z-Protesten Und wieder als fremd markiert“ heißt es am 3.11. 2026 dort:“Unionspolitiker machen das „migrantische Millieu“ für Ausschreitungen in Frankfurt verantwortlich. Kein Wunder, dass sich die ständige Ausgrenzung in Wut verwandelt.“ Die Randalierer sind also die Opfer einer Ausgrenzungspolitik!
Merke: Asylanten, Migranten und überhaupt Fremde sind nie als Täter anzusehen, sondern sie sind primär die Opfer von uns ach so ausländerfeindlichen Deutschen. Uns fehle dann eben das Verständnis dafür, daß denen dann mal der Geduldsfaden reiße, sie also ihrer Wut freien Lauf ließen.
Immerhin bestreitet die TAZ nicht wie der SPD-Minister die Herkunft der Täter aus dem linksradicalen und migrantischen Milieu, nur gilt es dann, dann die Migranten zu exculpieren und die wahren Schuldigen zu markieren, letztlich wir Deutschen.
Zusatz:
Junge Freiheit 2.11.2026: „Warum dürfen immer nur Linke und Migranten „wütend“ sein? Medien und Politik verurteilen die Randale nach den „GenZ“-Protesten. Doch es schwingt Verständnis für die „Wut“ mit. Gehen aber Menschen friedlich gegen Migranten-Gewalt auf die Straße, ist ihnen eines sicher: einhellige Empörung.“
Corollarium
Es müßte dies Phänomen ausdifferenziert erörtert werden, a) die Dekadenz des linksliberalen Bürgertumes mit seinen suzidialen Tendenzen, b)die hier eingewanderten Migranten, die sich feindlich unserer Kultur gegenüber stehen, ihr Vandalismus, c) das Konzept der einen neuen Weltordnung, in der alle Differenzen in einem Weltmarkt und einem den einen freien Weltmark ermöglichenden Staat untergehen sollen, d) die sozialen Konflikte, die ethnischen und die religiös-kulturellen, aber auch die geschlechtlichen.
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