Montag, 4. Januar 2016

Europas Kampf gegen christliche Politk- die Causa Polen

"Die PiS-Partei setze dagegen «auf das, was die Mehrheit der Polen bewegt: Traditionen, Geschichtsbewusstsein, Vaterlandsliebe, der Glaube an Gott, an ein normales Familienleben zwischen Mann und Frau." Kath net vom 4.1. 2016. Wenn das eine politische Partei erklärt, die in einem europäischen Lande die Regierung stellt, dann schlägt die Stunde der Europäer, der Eurokraten. Statt die Homosexkultur zu fördern, die Ehe als Auslaufmodell zum Verlöschen zu bringen und im Multikultiwahn offene Grenzen für alle zu fordern,um so die europäischen Völker aufzulösen in multiethnische Gesellschaften mit einer Vielzahl von Parallelgsellschaften regiert jetzt in Polen eine nationalconservative Partei, bei der man sogar noch sich ein gesegnetes Weihnachtsfest wünscht, statt schöne Festtage! Wer unsere Medien nach dem Stichwort Polen durchliest, kann jetzt nur noch staunen. Gehört Polen doch als erstes Überfallopfer Hitlers zu den gut angesehenden Völkern und wehe dem, der an dem reinen Opfercharakter Polens im 2. Weltkrieg Zweifel hegt, so ist es jetzt zum Pariastaat erklärt worden.Unverholen werden jetzt Drohungen gegen Polen erhoben, eine EU-Kommission will gar prüfen, ob die Rechtsstaatlichkeit in Polen noch gewährt ist! Damit ist gemeint, daß der begründete Verdacht besteht, daß Polens Regierung gegen die Politiche Korrektheit verstößt.
Günther Oettinger. „Es spricht viel dafür, dass wir jetzt den Rechtsstaatsmechanismus aktivieren und Warschau unter Aufsicht stellen“, sagte Oettinger der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung."( So meldet es die FAZ am 4.Jänner!)
Anlaß für diese antipolnische Kampagne sind Gesetzesänderungen der polnischen Regierung bezüglich der Justiz und der Medien mit dem Ziel, dort Personen in Führungspositionen auswechseln zu können, die von der linken Vorgängeregierung dort eingesetzt worden sind zur Unterstützung ihrer linken Politik! Es ist das natürlichste Anliegen jeder demokratisch gewählten Regierung, Führungspositionen mit Personen ihres Vertrauens zu besetzen. Diese Trivialität wird nun zum Verstoß gegen die Ideale der Rechtsstaatlichkeit hochgepuscht, natürlich nur deshalb, weil nun Linkseingestellte, Politisch Korrekte von Einflußposten entfernt werden und durch nationalconservative ersetzt werden könnten! 
Merksatz: Wenn ein Volk Europas die freien Wahlen dazu mißbraucht, rechte, nationalconservative christliche Partien zu wählen, dann muß es für diesen Mißbrauch bestraft werden! Die EU steht schon bereit!
Die einfachste europäische Lösung wäre es wohl, die polnische Regierung als abgesetzt zu erklären und die Regierung einem politisch korrekten Kommissar zu übertragen, einem Deutschen Gutmenschen!  
Die politisch hundertfünzigprozetig  korrekte Taz erinnert am selben Tag an den Fall Österreich:
"Auch dort wollte die EU einschreiten, als im Jahr 2000 der Rechtspopulist Jörg Haider in die Regierung einzutreten drohte. Doch viel mehr als eine diplomatische Isolierung fiel den EU-Chefs nicht ein, die Strafe wurde zum Flop. Dies dürfe sich in Polen nicht wiederholen, heißt es nun in Brüssel." Die Taz spricht hier Klartext:in Europa darf es eben keine rechtspopulistischen Regierungen geben. Gibt es sie doch, dann muß hart gegen die Völker vorgegangen werden, damit soetwas nicht noch mal passiert! 
Ganz klar wird hier somit gesagt, was inkompatibel mit Europa ist:
Glaube an Gott, ein normales Familienleben mit Mann und Frau, Geschichtsbewußtsein und Liebe zur Tradition und isb die Vaterlandsliebe!  

Corollarium 1
Die Junge Freiheit vom 4.Jänner berichtet zu dieser Causa
"Als müsse sich die Welt nach marxistischem Vorbild automatisch in nur eine Richtung bewegen – zu einem neuen Mix von Kulturen und Rassen, eine Welt aus Radfahrern und Vegetariern, die nur noch auf erneuerbare Energien setzen und gegen jede Form der Religion kämpfen. Das hat mit traditionellen polnischen Werten nichts mehr zu tun“, sagte der Politiker der nationalkonservativen PiS der Bild-Zeitung. „Wir wollen lediglich unseren Staat von einigen Krankheiten heilen, damit er wieder genesen kann.“ 

Kommentare:

  1. Politik, die hier gemeint ist, wird nicht für Christen gemacht, oder für Protestanten oder Katholiken. Politik wird in einer freiheitlich verfassten Demokratie für Menschen gemacht. Ohne ansehen welcher Religion sie angehören.

    Wohin Politik führt, die für Religion gemacht wird, kann derzeit exemplarisch in Nahost betrachtet werden. Mit einigem, auch zeitlichen, Abstand in Irland.

    Und solche Politik wollen Sie/sie ganz bestimmt nicht haben hier bei uns; zum Beispiel einen Krieg des katholischen Polen gegen das protestantische Dänemark an der Seite eines mächtigen, protestantischen Preussen; und sei es nur ein Wirtschaftskrieg.

    Wehret den Anfängen der religiösen Ideologien in der Politik, wie in Ungarn und Polen. Das Egebnis wäre der völlige Untergang der Kirche in Europa.

    Im übrigen, die Polen haben einen Vetrag abgeschlossen, einen Vertrag mit Europa und dessen Grundlagen sind die Polen im Begriff zu verletzen.
    Sie können zurückrudern, oder aussteigen. Dann wird das eine sehr unlustige Veranstaltung für Polen, weil die Milliarden aus Brüssel, die sie bisher gerne genommen haben, ausbleiben werden und sofort die Zollschranken hochgefahren werden an den polnischen Schlagbäumen.

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  2. Rechtsstaat, Demokratie, Gewaltenteilung, Legitimationskette, Grundgesetz, Verfassung, Menschenrechte usw. sind Dinge, an deren Wirklichkeit der Untertan zu glauben hat. Aufstacheln gegen den Staat wird strafbar- https://www.youtube.com/watch?v=GWZ15MbMN4w.
    Die Wahrheit über unsere Gesellschaft erfahren wir dort, wo Menschen auf verantwortliches Handeln angewiesen sind. Es ist längst an der Zeit, davon zu erfahren; weil ein Rechtsstaat keiner ist, wenn seine Gesetze nicht für alle gelten. Es wird an die Tradition und Gepflogenheiten totalitärer Staaten angeschlossen, wobei nicht selten alle unheilvoll zusammenspielen: die Behörden, die Gerichte, willfährige PsychiaterInnen und Sachverständige, Gesetz und Politik. Wo Psychiatrie und gesellschaftliche Strukturen aufeinander treffen, deckt es auf, welche primitiven und daher unglaublichen Mechanismen diese Verbrechen ermöglichen. Die mutige Psychologin und Betreuerin, die diese Zustände aufgedeckt hat, verliert nach jahrelang-konzertiertem System-Mobbing schließlich ihre Arbeit. Das ist hier der Preis für Mut, Zivilcourage und Engagement für Recht und Ordnung, die damit auf den Kopf gestellt werden - vielleicht damit man sie besser mit den Füßen treten kann, vgl. Buch „Fehldiagnose Rechtsstaat“, http://behoerdenstress13.com/tag/isbn-3-8334-1526-6/, und http://www.sgipt.org/politpsy/recht/KapRech0.htm). Wie man z.B. auf dem Deckblatt „Fehldiagnose Rechtsstaat“ (Buchpräsentation unter http://www.sgipt.org/lit/sonstige/FDRSDuPO.htm) sehen kann, wird regelmäßig etwas erfunden, Tatsachen und Recht werden von Herrschenden verbogen, um Untergebene zu schädigen. Mit primitiven Mechanismen wird ein System-Mobbing betrieben. Rechtsmittel, Petitionen, Beschwerden usw. laufen leer. Wer auf die suggerierten Rechte pocht, wird oft wie in der Nazizeit verfolgt.
    “Hinter die Kulissen zu schauen heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.” (http://www.abseiler.de/zitate/zitat-staatsrechtler-hans-herbert-von-arnim/2013/12/25/).
    Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen (nebst Justizministerien, Petitionsausschüssen etc.) fehlt wegen gewollter Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit. Hauptverantwortlich für das perfide Rechtschaos mit Methode sind die Parlamentsabgeordneten, das Bundesverfassungsgericht und auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Einzelfallgerechtigkeit gibt es selbst in schwersten Fällen für die meisten Betroffenen nicht. Das bedeutet, sie sind hilflos der Willkür des Staates und den schweren Folgen dieser Willkür ausgeliefert (vgl. http://unschuldige.homepage.t-online.de/default.html und http://duckhome.net/tb/archives/8631-JUSTITIA.html).
    Niemand und erst recht nicht die Herrschenden können sich freisprechen mit der in Deutschland althergebrachten Aussage: “Davon haben wir nichts gewusst“.

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