Samstag, 9. Januar 2016

Kardinal Marx oder die große Verschleierung

Aktuelle Meldung
08.01.2016 - Nr. 003

Statement von Kardinal Marx zu den Übergriffen am Silvesterabend in Köln

Zu den Übergriffen am Silvesterabend in Köln erklärt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx:„Die Exzesse in Köln und anderen Großstädten sind für unsere Gesellschaft zutiefst verstörend und können in keiner Weise toleriert werden. Wir brauchen eine genaue Aufklärung und eine deutliche Antwort des Rechtsstaates. Diese neue Form von Gewalt und vor allem der menschenverachtende Umgang mit Frauen können nicht hingenommen werden. Alle gesellschaftlichen Kräfte müssen gemeinsam daran arbeiten, solche Vorkommnisse zu verhindern und Sicherheit zu gewährleisten. Als Kirche werden wir dabei unseren Beitrag leisten, an einer Gesellschaft mitzuwirken, die in Respekt und gegenseitiger Achtung lebt."

Das ist der vollständige Text der Erklärung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zu den sexuellen Übergriffen von Tätern mit Migrationshintergrund (um es politisch korrekt zu formulieren)auf Deutsche Frauen! Es waren "Exzesse"- von wem an wen- kein Wort verliert die Kardinal darüber! Die "Exzesse" dürfen nicht toleriert werden! Eine für wahr seltsame Vorstellung, daß es um eine Nichttolerierung gehen müsse und nicht(?) um eine strafrechtliche Verfolgung der Täter!Die Aufgabe der Kirche? Seltsam blaß wird hier formuliert: einen Beitrag zu leisten für die Förderung von gegensitigem Respekt! Der Begriff:"Gegenseitig" muß dabei auffallen. Soll das etwas mitanklingen lassen, daß es nicht nur den Tätern an Respekt vor den Opfern gefehlt habe sondern auch den Opfern an Respekt vor den Tätern? 
Warum verliert der Kardinal kein Wort über den Zusammenhang des kulturellen Kontextes der Täter und ihrer Tat? Ja, warum erwähnt er hier nicht mal die Täter, als wären die Frauen Opfer eines Exzesses geworden und nicht Opfer von Männern? 
Auf all diese Fragen gibt es nun eine klare Antwort: Dieser Kardinal steht so sehr im Dienste der politischen Korrektheitsideologie,daß er selbst Tatsachen nicht öffentlich ausspricht, wenn sie nicht dieser Ideologie entsprechen. Die TAZ machte es vor, indem sie Medien vorwarf, nicht gemäß der Selbstzensur der Presse berichtet zu haben über diesen Vorfall, indem sie die Herkunft der Täter benannte. Das passiert diesem Kardinal nicht. Für ihn gibt es nur Gewalt von Deutschen gegen Ausländer, (und hätten Deutsche Männer Ausländerin so traktiert,der Kardinal hätte zum entschiedenen Kampf gegen alles politisch Rechtsstehende aufgerufen) und es gibt für ihn eben keine Gewalt von Ausländern gegen Deutsche. Die gibt es nicht und wenn es sie gibt, dann wird sie einfach totgeschwiegen! Zwischen Sommer 2013 und Sommer 2015 wurden allein 30 Deutsche von Migranten umgebracht. (vgl: Compact Spezial, Sonderausgabe 7, S.78-80) Aber wer redet schon von diesen Opfern? Sie werden so verschwiegen, wie dieser Kardinal in dieser Stellungnahme die Täter verschweigt. Und gemäß der linksradicalen These, Deutsche sind keine Opfer, weil wir ein Tätervolk sind (so Jahr für Jahr die politisch korrekte Parole in Dresden wider die Kundgebungen zum Gedenken der Bombenopfer Dresdens) verschweigt dieser Kardinal auch, daß die Opfer dieser Männergewalt Deutsche Frauen waren! 
Schlimm genug, daß  die Medien, die sonst so korrekt rapportieren
(was ihnen den Schimpfnamen der Lügenpresse einbrachte, hier Täter und Opfer bei Namen benennen- nicht so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz:nichts sagen,alles verdunkeln.... 

Corollarium 1
Was der Kardinal verschweigt:
"Entgegen der Polizeimeldungen hat die Kölner Polizei während der Gewaltexzesse doch 15 Asylbewerber vorläufig festgenommen. „Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt“, sagte ein Polizeiführer dem Kölner Express. Diese Personen seien „definitiv erst wenige Tage oder Wochen“ in Deutschland gewesen." Junge Freiheit vom 9.1.2016

Corolarium 2
Wirklich Verblüffendes ereignet sich in der sonst so politisch korrekten FAZ vom 9.1.2016 in einem sehr lesenswerten Kommentar zur Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen Medien über Köln:

"Öffentlich-rechtliche Regie Wer zur Gewalt in Köln nicht gefragt ist. Experten dürfen im Interview nicht von Flüchtlingen sprechen, Moderatoren tun Polizeiaussagen als „wahrscheinlich letztlich Klischees“ ab: Wie der Rundfunk mit der Silvesternacht von Köln umgeht, ist das Gegenteil von Journalismus."  

 

 

                       

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