Samstag, 9. März 2019

"Wollt Ihr den totalen Umweltschutz?"


Wir verdanken Frau Brunschweiger viel- endlich eine Sozialdemokratin, die sich an die Spitze der Umweltschutzbewegung stellt, nicht einer "selbsternannten"- so sind nur Lebensschutzinitiativen abzuqualifizieren, den Grünen den Wind aus den Segeln nimmt:
  »Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann«, meint die deutsche Autorin Verena Brunschweiger in einem Interview. Die Feministin erklärt im Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung »Krone«, dass sie auch der Umwelt zuliebe kinderfrei bleibe, da jeder Nachwuchs einen ökologischen Fußabdruck hinterlasse"
"Die Regensburgerin sieht in allem einen Beitrag gegen den Klimawandel und empfiehlt auch anderen Frauen so wie sie zu handeln: »Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeutet eine CO2-Einsparung von rund 50 Tonnen im Jahr.« Eine Studie würde gar von 58 Tonnen pro Jahr sprechen." Freie welt 6.3 2019
Da nur der Mensch der Urheber aller Umweltzerstörungen ist, ist eben der effektivste Umweltschutz die Abschaffung des Menschen. Es heißt nun nicht mehr: "No women, no cry" (Bob Marley), sondern: kein Mensch, keine Umweltbelastung.
Damit steht diese Sozialdemokratin nicht allein in der SPD:

Ute Sacksofsky, SPD Mitglied und Juraprofessorin:
"Gehen wir davon aus, daß es um die Weitergabe deutschen Erbgutes nach der natiolsozialistischen Gewaltherrschaft nicht mehr gehen kann. Was wäre eigentlich so schlimm daran, wenn die Deutschen aussterben sollten?[...]Das Territorium, auf dem sich derzeit Deutschland befindet, könnte der Natur zurückgegeben oder (das ist wahrscheinlicher) von anderen Menschen besiedelt werden." zitiert nach: Jürgen Graf, Der geplante Volkstod, 2016, S.413f)

Wir Deutschen sollten am besten aussterben, der Natur zu liebe.Zudem verhinderten wir so die Weitergabe deutschen Nazierbgutes. Ist Frau Sacksofsky eine bekennende Antideutsche, so  eskaliert das bei der Sozialdemokratin Brunsweiger zum allgemeinen Menschenhaß: Der Tod der Menschheit ist der beste Umweltschutz
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen