Freitag, 15. Mai 2026

Eine mutterlose Gesellschaft - oder Kinder ohne eine Mutter

 
Den ideologischen Startpunkt setzte der Feminismus mit seiner Parole, daß die Frau von der Mutterschaft und der Idee nach ihrem Kinderwunsch zu befreien sei, denn das ist ihre Emanzipation. Aber wünschen die Frauen diese Emanzipation?  Das Urgestein des Feminismus, Simone de Beauvoir nimmt sich dieses Problemes an: „Keine Frau sollte berechtigt sein, zu Hause zu bleiben und ihre Kinder zu erziehen. Die Gesellschaft sollte anders sein. Frauen sollten diese Wahl nicht haben, gerade weil, wenn es eine solche Wahl gibt, zu viele Frauen diese Wahl treffen werden.“  Zitiert nach dem „Tagespostartikel: „Männer sind anders“ vom 8.3.2025.

 Also aus der Sicht dieser Feministin würden zu viele Frauen, wenn sie ihr Leben selbst frei bestimmen könnten, das Falsche wählen: Sie würden nämlich das Leben als einer Familienmutter einem Berufsleben gegenüber bevorzugen."  Wie wird nun den Frauen diese von ihnen bevorzugte Option weitestgehend verunmöglicht? Nicht durch staatliche Gesetze sondern durch die Zwänge, den Lebensunterhalt für eine Familie sich zu verdienen haben, daß eben im Regelfall der Verdienst des Mannes dazu nicht ausreicht und die Frau dazuzuverdienen hat. Diesen Zwang verklärt nun der Femi-nismus zum Recht der Frau, wie der Mann arbeiten zu dürfen. Damit eine Mutter nun im Idealfall so viel arbeiten kann wie der Mann, muß ihr die Kindererziehung weitestgehend entzogen werden. Der radicale Feminismussympathisant Lenin wollte gar die ganze Kindererziehung verstaatlichen, damit die Mutter unbeeinträchtigt durch ihre Kinder arbeiten gehen kann. 

Nicht um des Wohlergehens der Kinder willen werden nun die Kinder zu den Kindertagesstätten, den Kindergärten und Ganztagsschulen geschickt, sondern nur, damit die Frauen unlimitiert durch ihre eigenen Kinder berufstätig sein kann und zusehens auch muß ob des zu geringen Lohnes für die Männer. Wegen der Finanzierungsprobleme eines Familienlebens verzichten so viele Frauen auf das Glück des Familienlebens oder können nur eingeschränkt Mutter ihrer Kinder sein. Aber eine Mutter ist nun mal die beste Erzieherin ihrer Kinder! 

Die Wirtschaft hat nun ein Interesse daran, daß die Frau wie der Mann frei zur Verfügung auf dem Arbeitsmarkt gestellt ist, kann so ja auch das Lohnniveau gesenkt werden, daß der Familienvater nicht mehr allein den Familienlebensunterhalt zu verdienen hat. Die ökonomistisch billigste Lösung wäre nun die, daß in Deutschland keine Frau mehr Kinder bekäme und die deswegen fehlenden Arbeitskräfte durch den Import von "Flüchtlingen" substituier werden, da eine Ausbildung zu einer nützlichen Arbeitskraft bei uns viel teurer kommt, als schon Ausgebildete zu importieren und dann  hier in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die demographische Fehlentwickelung, daß Jahr für Jahr mehr Menschen bei uns sterben als geboren werden, ist so unser Verhängnis geworden.Das Resultat sind nicht nur Kinder ohne Mütter sondern auch Frauen ohne eigene Kinder.

Eines muß dabei bedacht werden: Selbst die Vordenkerin des Feminismus muß einräumen, daß man die Frauen zu dieser Emanzipation zwingen muß, denn freiwillig würden sie so nicht leben wollen, gerade weil es der Natur der Frau widerspricht.  

Im Bereich der christlichen Religion ist dieser Trend zur Mutterlosigkeit der, Christ zu sein unabhängig von der Kirche als der Mutter der Gläubigen.


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