Donnerstag, 26. November 2015

Rassismus in der Deutschen Bischofskonferenz? Glaube für Ungebildete

"So wie in Afrika. Natürlich wächst die Kirche dort. Sie wächst, weil die Menschen sozial abgehängt sind und oft nichts anderes haben als ihren Glauben. Sie wächst, weil der Bildungsstand durchschnittlich auf einem niedrigeren Niveau ist und die Menschen einfache Antworten auf schwierige (Glaubens)fragen akzeptieren. Antworten, wie sie zum Beispiel Kardinal Sarah aus Guinea gibt. Und auch die wachsende Zahl der Priester ist nicht allein der missionarischen Kraft zu verdanken, sondern ebenso eine der wenigen Möglichkeiten der sozialen Absicherung auf dem schwarzen Kontinent." 
Diese tiefsinnigen "Einsichten" verdanken wir nun nicht einem "Rchtspopulisten" sondern Herrn Odendahl, einem Rdakteur  von "Katholisch de" (laut Kath net, eine offizille Internetseite der Deutschen Bischofskonferenz). In seinem Kommntar zur Papstreise nach Afrika am 25.11. 2015 unter der Überschrift: "Romantische, arme Kirche" polemisiert dieser Artikel so gegen die Papstkritik an der Kathoischen Kirche in Deutschhland, der dann noch die Frechheit besäße. die aufblühenden Kirchen in Afrika uns Deutschen als Vorbild vorzuhalten! 
Aber was für tiefsinnige Einsichten: Ein Bischof, der die Morallehre der Kirche verteidigt, ist jemand, der Antworten gibt auf schwierige Fragen der Morallehre, die nur bei Ungebildeten und- reden wir Klartext- bei "dummen Negern" noch Gehör finden! Solche Dummkopfantworten könne die Kirche in Deutschland aber  nicht hier ihren gebildeten Gläubigen zumuten! 
Überhaupt ist der Katholische Glaube primär etwas für Ungbildete und sozial Deklassierte. Da es davon in Deutschland leider so wenig gibt, ist es eben ganz natürlich, daß hier die Kirche einen schweren Stand habe. Auch klappe es hier nicht mit dem Priesternachwuchs, denn bei uns gibt es soviel gut bzahlte sozial abgesicherte "Jobs", daß hier kaum noch wer Priester werden möchte, denn die Motivation zum Priesterberuf ist ja, nach diesem Redakteur, die Suche nach einem sicheren Job! 
Eigentlich würde jeder Rdakteur in einer weltlichen Zeitung nach so so viel Rassismus fristlos gekündigt- aber nicht in der Katholischen Kirche Deutschlands! Denn seitdem die Deutschen Bischöfe auf der römischen Familiensynode sich nicht so richtig durchsetzen konnten mit ihrem Modernisierungskonzept, daß die Kirche sich der Welt einzupassen habe, gerade in Moralfragen, darf man da schon mal weit unter die Gürtellinie treten, wenn es gilt, die Modernisierungsverweigerer zu diffamieren und da gerade Afrikaner auf der Synode die Bremser waren, trifft sie nun der Zorn aller Modernisten.  
Für Kenner der Politischen Korrektheitsideologie ist dieser Fall nun noch besonders pikant. Jede Art von Rassismus gilt ja als unverzeihbare Sünde wider den Hl. Zeitgeist, aber wenn nun conservative Bischöfe die Lehre der Kirche zu den Themen Homosexualiät und Gechieden-Widerverheirateter vertreten, ist das auch eine Sünde wider den Hl. Zeigeist und so inakzptabel. Darf man nun als Politisch Korrekter Afrikaner kritisieren und gegen sie polemisieren, wenn sie die mit dem Hl. Zeitgist inkompatible Lehren der Kirche vertreten? Ja, sagt dazu nun dieser Kommentar auf der Internetseite der Deutschen Bischofskonferenz! Denn Deutschen Bischöfen ist es nicht zmutbar, kirchliche Lehren zu vertreten, die nur für Ungebildete und Harz4 Empfänger bejabar sind! 
Aber denken wir da nicht noch zu oberflächlich? Ist es denn nicht wahr, daß der ganze christliche Glaube nur was für Ungebildete ist, sodaß die Kirche von heute am besten den ganzen Glauben über Bord werfen sollte und stattdessen um irgendwas Zeitgemäßes zu verkünden ?

Resümee: Der Katholische Glaube ist nur etwas für Ungebildete und Harz4 Empfänger, nach 
                 einem Kommentar auf einer Internetseite derDeutschen Bischofskonferenz!   

Corollarium 1
" Der Urbanmensch denkt anders, urteilt anders, empfndet anders, handelt anders als der Rustikamensch. Das Großstadtleben ist abstrakt, mechanisch, rational- das Lanleben konkret, organisch, irrational. Der Städter ist rationalistisch, skeptisch, ungläubig- der Landmann emotionalistisch, gläubig, abergläubisch.", urteilt in dem Kapitel: "Landmensch-Stadtmensch" R.N. Coudenhove-Kalergie (Adel, 1922, S.7) Ist also die Religion und der Glube etwas für das einfache Landvolk, während  die Stadtkultur ein unfruchtbarer Boden für den Glauben ist? 
Aber wie paßt dann dazu diese These des Autors:
"Christentum und Sozialismus sind internationale Großstadtprodukte. Das Christentum nahm als Weltreligion seinen Ausgang von der rasselosen Weltstadt Rom; [...]Der Widerstand gegen das Christentum ging von der Landbevölkerung aus (pagani)". (S.19)
Wenn das Christentum eine Religion der Stadkultur ist, müßte sie dann nicht gerade kompatibel sein mit der Bildung, die ihren sozialen Sitz nun mal in der Stadtkultur ha?       
 
 

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