Mittwoch, 11. Mai 2016

Die zerbeulte Kirche - Papst Franziskus Zukunftsprojekt

27. November 2013

Papst Franziskus: "Mir ist eine verbeulte Kirche lieber,..."

...als eine Kirche, die aufgrund ihrer Verschlossenheit und ihrer Bequemlichkeit, sich an die eigenen Sicherheiten zu klammern, krank ist."Jetzt wird uns diese Aussage des Papstes verständlich: Er zerbeult sie, damit sie nicht in Verschlossenheit und Bequemlichkeit verharrt. War nun der erste erfolgreiche Schlag der, nun auch Geschieden-Wiederverheirateten zur Komunion zuzulassen, ohne daß sie sich zu einer Josephsehe verpflichten, so scheint der zweite Schlag gegen das Zölibat zu folgen. Der neue Erzbischof von Brüssel, vom Papst ernannt, verlangt die Abschaffung des Zölibates, berichtet Kath info am 11.5. Und der Häretiker Küng diskutiert mit dem Papst über die Abschaffung der Lehre von der Unfehlbarkeit des päpstlichen Lehramtes. (vgl Kath info vom 9. Mai 2016:
"Der „Papst der Widersprüche“ zeigt sich einerseits in einem Dankschreiben an Hans Küng bereit, das Unfehlbarkeitsdogma zur Diskussion zu stellen." )
Ich persönlich erinnere mich da stets mit Grauen an einen jesuitischen Starprediger zu München:
"Die kirche sagt/lehrt euch...ICH aber sage euch" und dann zerstrümmerte vor den Ohren und Augen seiner Gemeinde von Predigt zu Predigt  immer wieder aufs neue die gesammte Lehre der Kirche.Lag dann alles in Trümmern, strahlte er befreit auf-nur ein armseliges Pflänzchen eines reigiösen Humanismus blieb übrig...aber das Destruieren, das war seine Herzensfreude! Wie ein Lausbub beim Dosenwerfen auf der Kirmes: mit einem Wurf alle Dosen runterschmeißen- und das Getöse, wenn sie fallen...  Ob dem jesuitischen Papst eine ähnliche Lust am Destruieren der Kirche innewohnt?    

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