Freitag, 30. September 2016

Jesus Christus- das größte Geschenk an uns? Nein Danke!

Katholische Experten kritisieren die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" Problematische Bescherung

"Weihnachten im Schuhkarton", das sind: Geschenke für Kinder, wirbt die Aktion. Eine gute Sache – sollte man meinen. Doch das Erzbistum Köln und andere Diözesen warnen: Hinter der Initiative stecke eine problematische Mischung aus Mission und Islamfeindlichkeit."So berichtete das Domradio schon am 11.11.2011 über die Aktion: "Weihnachten im Schuhkarton". Aber so schön es auch sei, notleidenden Kindern zu Weihnachten etwas zu schenken- wenn das einhergeht mit einer missionarischen Intention, dann sehen Teile der Katholischen Kirche Rot!Und da alle Jahre wieder das Christkind zur Welt kommt und zum hl. Abend Kinder dann beschenkt werden, beschenkt uns die Katholische Kirche in Deutschland mit der ewig gleichen Leier: "Die Diözese Rottenburg-Stuttgart warnt vor der Aktion, da sie den Kindern das Evangelium von Jesus Christus als „größtes Geschenk“ offeriere. Der Trägerverein „Geschenke der Hoffnung“ sei daher in erster Linie als ein Missionswerk zu verstehen. „Die Art und der Inhalt dieser Missionsaktion sind sowohl von einem Glaubens- und Kirchenverständnis wie von einem Missionsverständnis geprägt, das die katholische Kirche nicht teilt“, heißt es im Amtsblatt der Diözese." (Kath net vom 30.9. 2016) Zu Weihnachten Jesus Christus als das größte Geschenk Gottes an uns Menschen zu verkünden, das widerspricht eben dem "Missionsverständnis" dieser Diozöse- und mit Recht, denn die Aussage, daß Jesus und nicht Mohammed das größte Geschenk an uns ist, ist ja eindeutig islamfeindlich! Und überhaupt wissen wir ja seit dem 2.Vaticanum, daß jeder Mensch in seiner eigenen Religion ein gottwohllgefälliges Leben führen kann, sodaß eine Mission als Bekehrungsversuch sich von selbst verbietet. Stattdessen dialogisiert man auf gleicher Augenhöhe, betet zu Assisi für den Frieden und setzt sich gemeinsam für die Humanisierung der Welt ein!

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