Mittwoch, 25. März 2015

Gehört der Islam zur C-Partei?

Der Islam und Deutschland und die C-Parteien-
oder: Schreitet die Islamisierung voran? 
Kath net frug, ob denn der Islam zur CDU gehöre angesichts von strategischen Überlegungen in der CDU, die Partei für Wähler islamischen Glaubens attraktiver zu machen. Das Machtwort der Bundeskanzlerin, daß der Islam zu Deutschland gehöre, wäre so der Startschuß oder die Overtüre zur neuen Willkommenskultur der C-Parteien: Wir haben ein Herz, nein, nicht für Kinder sondern für den Islam! Spontan geurteilt: das ist absurd! Wenn die Partei christlich ist, wie will sie denn dann auch attraktiv für Mohammedaner sein, oder gar ihnen eine politische Heimat sein? Aber betrachten wir das einmal genauer. Nach 1945, die kirchliche Ökumene"bewegung" antizipierend, erklärte man im politischen Raum, daß die religiösen Differenzen zwischen Katholiken und Protestanten nicht so gravierend sind, als daß man politisch nicht zusammen wirken könne und wolle. Tendierte einst der Protestantismus in der Weimaraner Republik zur Deutsch-Nationalen Volkspartei und der SPD, so hatte der Katholizismus seine politische Heimat im "Zentrum", der Katholischen Partei. Jetzt sollte diese Differenz nicht mehr so wesentlich sein und es gründete sich die C-Partei. Ihre Geburt war so schon eine, in der der Satz galt: so ganz genau bräuchte man es mit der Religion nicht zu nehmen. Es käme nur darauf an, christlich zu sein- ob evangelisch oder katholisch, das sei dann nicht so wichtig!  Und wie die Geburt und Kinderstube dieser beiden C-Parteien, (CSU und CDU) so auch ihre Entwickelung!  Der geneigte Leser möge nun mal kurz innehalten , sich fragend, was denn heuer noch an Christlichem in diesen beiden C-Parteien aufzufinden sei! 
Es paßt zu dieser schon aus katholischer Sicht so problematischen Geburtskonstruktion, Hauptsache christlich, egal ob katholisch oder evangelisch, daß man sich nun aufschwingt zur Parole, Hauptsache religiös und monotheistisch! Und irgendwie verbindet ja alle monotheistischen Religionen so vieles, da wird man wohl in den C-Parteien Politik machen können, die allen Gottgläubigen zusagt. So das allgemeine Gerede! Aber so tiefsinnig wird wohl in Parteistrategien nicht gedacht. Da sieht man einfach auf dies Faktum, daß zunehmend mehr Mohammedaner wahlberechtigt sind und daß ob der "Willkommenskultur" in Bälde die Zahl wahlberechtigter Mohammedaner weiter zunehmen wird. Das bedeutet für die C-Parteien, daß, wenn sie auch fernerhin den Kanzler stellen wollen, sie auch attraktiv für diese Wähler sein muß. Wenn nun conservative Kräfte in der Partei davor warnen, so kirchengebundene Wähler zu verlieren durch zu viele Willkommensgrüße an den Islam, wird "cool" gerechnet, daß die C-Parteien wohl mehr an Stimmen gewinnen werden durch eine Hinwendung zum Islam als daß sie durch diese Öffnung an conservativen Stimmen verlieren wird. Und ich vermute, daß da die C-Parteien richtig gerechnet haben. 
Eigentlich wollte man durch die Ausgabe der deutschen Staatsbürger an Nichtdeutsche dieser in das politische Staatsvolk integrieren. Selbstredend bleibt ein Nichtdeutscher durch einen deutschen Paß ein Nichtdeutscher im ethnischen Sinne, aber er wird so zum deutschen Staatsbürger im juristischen Sinne. Als solcher beeinflußt er nun auch die politischen Wahlen. Sagen wir es versimplifiziert: die Christen Deutschlands stehen im Rufe, daß ihre Religionszugehörigkeit bei ihrer Wahlentscheidung keine besondere Rolle spielt, sodaß die meisten Christen Parteien wählen, deren Politik kaum in Einklang zu bringen ist mit den zentralen Glaubensinhalten ihrer Religion. Der Grund dafür liegt natürlich darin, daß den meisten Kirchenmitgliedern, den katholischen wie den evangelischen die jeweilige Lehre ihrer Kirche auch nicht sehr wichtig ist. Sie sind kirchendistanziert. Mohannmedaner dagegen stehen im Rufe, daß ihnen ihre Religion sehr wichtig ist und daß sie deshalb wohl auch nur Parteien wählen würden, die sie zumindest kompatibel mit ihrer Religion ansehen! Und da haben SPD und Grüne eben gegenüber den C-Parteien Vorteile, denn ihre offizielle Indifferenz zum Christentum macht sie für Nichtchristen wählbarer! Daß die Partei der Grünen eher antichristlich denn indiffferent sich zum Christentum verhält, läßt diese Partei natürlich besonders beliebt werden in islamischen Kreisen und so hat diese Partei ja auch als einzige deutsche einen Türken und Mohammedaner als Führungsperson! 
Und so gewinnt der Islam auch und gerade an politischen Einfluß durch die Vergabe der Deutschen Staatsbürgerschaft an Mohammedaner.Eines ist dabei zu beachten. Wenn man unter der Staatspolitik sich ein Regieren um  das Gemeinwohl des Volkes willen vorstellt, dann demonstrieren die Parteien, daß sie die Politik ganz anders verstehen. Für Parteien gibt es verschiedene Gruppen, die potentielle Wähler für sie sind. Um so viel wie möglich Stimmen zu bekommen in Wahlen, heißt die Kernfrage: welchen an Mitgliederzahlen großen Gruppen muß was für eine Politik versprochen werden, damit sie uns wählen? So nimmt selbst die CDU kaum noch eine Rücksicht auf die Heimatvertriebenen, weil ihre Zahl an potentiellen Wählern immer mehr zurückgeht, während dem Islam Avancen zu machen sind, weil man bald ohne islamische Stimmen keine Wahlen mehr gewinnen kann. Nicht geht es um eine sachliche Berechtigung der Anliegen von potentiellen Wählergruppen, sondern nur darum, daß sie die Partei wählen sollen, damit sie regieren kann. Und die Anliegen des Islam sind für die C-Parteien auch deshalb schon hinreichend berechtigt, weil sie und nur weil sie viele sind und mehr werden! 
Die Wirtschaft will auf Teufel komm heraus mehr ausländische Arbeitskräfte. Die C-Parteien, sich stets besonders der Wirtschaft verpflichtet fühlend, nimmt dies Anliegen auf. Und so kommen Mohammedaner in das deutsche Land für die Wirtschaft. Warum erhalten dann aber diese Gastarbeiter die deutsche Staatsbürgerschaft, und werden so zu Wählern? Das ist nun nicht mehr primär ein Interesse der Wirtschaft, es sei denn, man meinte, daß der soziale Status eines Gastarbeiters potentielle ausländische Arbeitskräfte abschrecke und daß sie, da wo sie arbeiten und ihr Geld verdienen, auch die Rechte genießen wollen, die die anderen Werktätigen da haben! Es scheint aber eher ein politischer als denn ein wirtschaftlicher Wille zu sein, Gastarbeiter in Deutsche Staatsbürger umzuwandeln. Und dieser Umwandlungswille trägt nun seine Früchte.
Die C-Parteien, weil sie Wahlen gewinnen wollen, brauchen dafür auch Stimmen aus der zunehmenden Menge der wahlberechtigten Mohammedaner. Dafür nehmen sie Stimmenverluste am "rechten Rand" von conservativen Christen in Kauf, weil sie somit weniger verlieren als sie durch eine Öffnung zum Islam hin gewinnen werden! Die  politische Strategie der C-Parteien ist so sonnenklar und genauso klar ist, daß die Christen Deutschlands die Verlierer dieser Parteistrategie sind! Der Islam gewinnt so in Deutschland  an Macht und Einfluß, gerade weil seine Anhänger eben ihre Religion für wichtig erachten und gemäß ihr auch politisch optieren. 
Die Gefahr der Islamisierung Deutschlands und Europas trägt nicht nur das Gesicht des militanten Islam, den Heiligen Kriegern sondern auch das der wahlberechtigten Mohammedanern, die so die Staatspolitik beeinflussen. Der verhängnisvolle erste Irrtum ist dabei der, daß die deutsche Staatsbürgerschaft Nichtdeutschen verliehen wird, sodaß das ethnische Volk  und das politische Staatsvolk zu zwei verschiedenen Größen werden und so der Islam Einfluß gewinnen kann, ganz legal demokratisch! Und von den C-Parteien wird man dem gegenüber ganz gewiß keinen Widerstand erwarten dürfen, verfinsterte doch schon  ihre Geburtsstunde die Tagesparole, daß man das mit der Politik aus und gemäß der christlichen Religion  nicht so genau nehmen wolle, indem man die Differenzen zwischen Katholisch und Protestantisch für irrelevant erklärte-Hauptsache christlich und jetzt Hauptsache: religiös!                             

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