Freitag, 9. Juni 2017

Die Katholische Kirche im Kampfe gegen die AfD

Zur Forcierung des Kampfes gegen die AfD gaben nun Katholische Bischöfe  eine Studie zur Soziallehre in Auftrag und erwartungsgemäß stellten die beauftragten Wissenschaftler die Unvereinbarkeit von der AfD und der Katholischen Soziallehre fest. So raportiert es Katholisch de. Nachdem dort der Chefredakteur die Generallinie zur Bekämpfung dieser Partei festlegte mit der Parole: Arschlochpartei galt es nun, dies wisseschaftlich zu fundieren. 
Das Ergebnis lautet
"Nach der Studie entwirft die Partei diffuse Feindbilder, indem der Islam, politische Eliten, Europa und die Gendertheorie zu einer existenziellen Bedrohung Deutschlands überhöht würden. Innerhalb der einzelnen Feindbilder werde nicht differenziert; so werde der Islam nicht vom Islamismus abgegrenzt oder die "Altparteien" als "Meinungskartell" dargestellt. Globalisierung, Klimawandel oder veränderte soziale Realitäten im Bereich der Familie würden geleugnet[...]Die AfD verschreibt sich nach den Worten der Autoren der Pflege deutscher Kultur und stilisiere damit eine bestimmte ethnische Zugehörigkeit als Wert an sich." (Katholisch de vom 8.6.2017) 
Wer spricht hier, fragen wir uns.Ein Blick auf die Internetpräsentation des beauftragten  Institutes Christlcher Sozialwissenschaften gibt uns da hinreichend Auskunft. Da wird neben diesem neuesten Elaborat ihres Forschens mit dem Wunschergebnis der Unvereinbarkeit von der Lehre der Katholischen Kirche und der AfD eine Studie zum Thema des Kindeswohles präsentiert, basierend auf den Thesen der Radicalfeministin Judith Butler, daß das Geschlecht ein soziales Konstrukt sei, darauf folgt das Thema der Menschenrechte in der Kirche- es darf gemutmaßt werden, daß die Frauenunterdrückung das Hauptthema ausmacht- und ganz aktuell ein Beitrag zum Thema: Wie kämpfen wir gegen den US-Präsidenten Trump? Inspirationen erhofft sich Frau da von der Radicalfeministin Butler! Also, ein 150 prozentig politisch korrekter Verein mit einer ausgeprägten Vorliebe für den radicalen Feminismus. 
Und dieser Verein stellt nun fest, daß die AfD mit der Lehre der Kirche unvereinbar sei. Was ist denn nun für dies "christliche" Institut die Soziallehre der Kirche? 
A) Die Liebe zum Islam und der unbedingte Wille zur Unterstützung des Islamisierungsversuches Europas,
B) Die Positivbewertung der Genderideologie,
C) Die Geringschätzung der Deutschen Kultur  
D) Die Abwertung der Ordnung der Familie zugunsten der Anerkennung des sozialen Wandels der Ordnungen des Miteinanderlebens!   
E) Die Wertschätzung der uns regiereden Parteien und die Ablehnung des Oppositionellen.

Aufmerksamen Lesern muß nun eines sehr befremden, wie den die Liebe zum Islam vereinbar ist mit
der Vorliebe für die linken Lieblingsthemen  von Gender bis zu  Multikulti? Der Blick auf das Gemeinsame all dieser Positionen kann hier Klarheit verschaffen: Allen gemein ist der Wille zur Auflösung und Auslöschung unserer Kultur. Der Kommunistische Bund fordert schon angesichts der Wiedervereinigung Deutschlands die Auflösung des Deutschen Volkes in eine multiethnischen und multikulturelle Gesellschaft; inzwischen existiert von diesem Bund nur noch ihre Zeitung: Analyse und Kritik, aber das von ihm vorgedachte Konzept der Umwandlung des Deutschen Volkes in eine multiethnische und multikulturelle Gesellschaft findet zumindest bei den uns Regierenden  und den ihnen subordinierten Intellektuellen größte Zustimmung. Merke: Bertold Brechts "Kongreß der Weißwäscher" bleibt in ewiger Gültigkeit!
Was aber diese linke antideutsche Ideologie mit der Katholischen Soziallehre gemein haben soll, ist völlig schleierhaft. Aber wenn man davon ausgeht, daß nicht nur in diesem christlichen Institut die Bezeichnung: "Christlich" nur als Tarnname für die Politische Korrektheitsideologie fungiert, wird einem dies wissenschaftliche Ergebnis verständlich: Man stellt einfach fest, daß die AfD nicht politisch korrekt ist und erklärt das Politisch Korrekte als identisch mit der Christlichen Soziallehre.  

Was motiviert nun die Kirche, wie auch den Protestantismus zu einer so energischen Wahlkampfhilfe für die etablierten Parteien?Es ist wohl einerseits das Vertrauen in diese Parteien, daß sie der Kirche weiterhin den überreichen Geldfluß aus der Kirchensteuer garantieren, aber auch daß in den Kirchen die Zustimmung zur Politischen Korrektheitsideologie und dem Gutmenschtum so weit progressiert ist, daß man in der Kirche kaum noch den Unterschied zwischen  der christlichen Religion und diesen Ideologien  kennt.   
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