Freitag, 18. August 2017

Asylanten fahren heim zum Urlauben und bleiben anerkannte Asylanten in Deutschland

"BERLIN. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat Reisen von Asylbewerbern in ihre Heimatländer verteidigt. „Es kann gewichtige Gründe geben, warum ein anerkannter Flüchtling für kurze Zeit in seine Heimat reisen will“, sagte Özoguz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe [...]
Dennoch müßten solche Heimreisen die Ausnahme bleiben. Asylbewerber müßten diese sehr gut begründen, wenn sie vermeiden wollten, daß sie Auswirkungen auf ihren Schutzstatus haben. „Mit der Rückkehr ins Herkunftsland gefährden anerkannte Flüchtlinge die Glaubwürdigkeit ihres Schutzersuchens“, warnte Özoguz." Junge Freiheit vom 18.8.2017
Auf Anfrage der AfD Baden-Würtembergs wurde mitgeteilt, daß allein in diesem Bundesland 150 solcher Heimfahrten von anerkannten Asylanten bekannt seien. Ob die wohl alle, wie die türkische Integrationsbeauftragte der meint, heimfuhren, um ihren sterbenden Vater oder die Mutter noch einmal zu sehen? Denn das ist für diese Politikerin ein legitimer Grund für einen anerkannten Asylanten,heimzufahren. 
Naiv wie man ist, dachte man doch bisher, daß Asylanten, weil sie in ihrer Heimat aus politischen, religiösen oder andern Gründen verfolgt werden, erhalten sie in Deutschland Asyl. Nur, wie können dann diese Daheim so Verfolgten in ihre Heimat zurückfahren? Müßten sie dann nicht mit einer Verfolgung in ihrer Heimat rechnen? Stattdessen fahren sie heim,urlauben da und kommen unversehrt retour, um hier weiter als Daheim Verfolgter ihr Asyl zu genießen!  
Und was ist von einer glaubwürdigen Begründung einer Fahrt zurück in die Heimat zu halten, wenn ihnen offiziell bei der Anerkennung ihres Asylantrages bestätigt wurde, daß sie nicht mehr in ihrer Heimat leben können, weil sie da verfolgt werden? Soll man etwa meinen, daß die Verfolger in der Heimat, weil der Asylant seine sterbende Mutter zum letzten mal besuchen möchte, darauf Rücksicht nehmen, und auf eine Verfolgung verzichten? Das soll glaubwürdig sein? Beweist nicht eher das Faktum eines Heimaturlaubes eines anerkannten Asylanten, daß er gar nicht in seiner Heimat verfolgt wird, daß  also ihm unrechtmäßig hier Asyl gewährt wird?  
Aber davon will diese türkische Integrationsbeauftragte nichts wissen. Wikipedia weiß von ihr zu berichten:  "Im Mai 2017 erklärte die Staatsministerin Özoguz ihre Sichtweise zu Deutschland in einem Interview des Berliner Tagesspiegels: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“(Wikipdia: Özuguz)  Ob es da nicht einen Zusammenhang gibt zwischen der Verneinung der Deutschen Kultur, die gibt es gar nicht!, und dem Willen, auch solchen  weiter in Deutschland  Asyl zu gewähren, obwohl sie offensichtlich nicht in ihrer Heimat verfolgt werden? Ist es wirklich eine Fehldeutung, daß die Aussage, es gäbe keine Deutsche Kultur, ihren Wunsch ausdrückt, daß es keine Deutsche Kultur geben solle und daß ihr Asylanten ein gutes Mittel zum Zweck der Abschaffung der Deutschen Kultur sind? 
Meint dann etwa "Integration", daß wir Deutschen uns in die Türkische Kultur zu integrieren haben, da diese in nicht ferner Zukunft in  Deutschland dominierend sein wird, wenn das Land dann noch Deutschland heißen wird?      



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen