Dienstag, 22. August 2017

Papst Franziskus neuester Amoklauf Teil 1

Papst Franziskus erklärte zum Weltmigrationstag:
"Zu Grenzkontrollen erklärte er, die Würde jedes Menschen verlange, "die Sicherheit der Personen stets der Sicherheit des Landes voranzustellen". Franziskus äußerte sich in einer Botschaft zum katholischen Weltmigrantentag 2018, die der Vatikan am Montag veröffentlichte."Kath net vom 22.8.
Am selben Tag berichtet die Junge Freiheit: "Ein Kulturzentrum im sächsischen Plauen hat Asylbewerbern den Zutritt zu seiner Diskothek verweigert. Immer wieder war es davor zu sexuellen Übergriffen, Gewalttaten und Diebstählen gekommen. Der tragende Verein der für Toleranz und Weltoffenheit einstehenden Einrichtung habe lange überlegt, „bis es keinen Mittwoch mehr ohne Polizei ging“.  
Die Sicherheit der eigenen Bevölkerung sollen also die europäischen Staaten und die USA zurückstellen, um Flüchtlinge unkontrolliert einwandern zu lassen! Grenzkontrollen seien also nicht legitim, wenn um der Sicherheit der Bevölkerung willen Personen die Einreise in das Land verwehrt wird! Papst Franziskus interessiert sich eben nicht für die Negativfolgen einer unkontrollierten Einwanderung von Flüchtlingen. Sexuelle Übergriffe, Gewalttaten und Diebstähle, das müssen alles die Europäer und Amerikaner in Kauf nehmen, weil sie um der "Würde des Menschen" willen jedermann, der Einlaß begehrt, aufnehmen müssen! 
Und was ist mit der Würde der Opfer von Übergriffen und Gewalttaten und Diebstählen des sächsischen Plauens?  Das Kulturzentrum hätte selbstverständlich die Türen weiterhin weit zu öffnen für all die Flüchtlinge und all dies Ungemach weiterhin erdulden müssen, denn es gibt für den Papst nur die Würde der Asylanten, nicht eine der Einheimischen! 
Aber damit noch nicht genug: Ein ganzes Paket von  Maßnahmen fordert der Papst dann noch, damit den Flüchtlingen die illegale Einreise nach Europa und Amerika noch mehr versüßt wird:
"Mit ungewöhnlich konkreten Appellen hat sich Papst Franziskus zur Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen zu Wort gemeldet. Darin spricht er sich für humanitäre Korridore und Familiennachzug aus, verlangt Zugang zum Arbeitsmarkt schon für Asylbewerber und Einbürgerungserleichterungen. " (Kath net vom 22.8) 
Erstaunlich ist nun, daß der Vatican, wie mehrere Kommentare auf Kath net anmerkten, keinesfalls nun Unmengen von Flüchtlingen aufnimmt ohne Rücksicht auf evtl. Gefährdungen und den Armutsflüchtlinge auch keine gut bezahlten Anstellungen im Vatican gewährt um der  Würde dieser Flüchtlinge willen. Nein, das fordert der Papst nur von den Anderen- verständlich, weiß er doch, würde der Vatican so handeln, der Vatican in Kürze ruiniert wäre. Aber daß dies Programm den Ruin der europäischen Staaten bedeuten würde, würde es so wie der Papst es fordert, realisiert, ist auch offensichtlich!
Will der argentinische Papst vielleicht den Untergang des alten Europas, dessen, was noch vom christlichen Abendland übrig geblieben ist- vielleicht aus Ressentiment Europa gegenüber? Hat er sich vielleicht zu Herzen genommen, daß die marxistisch influenzierte Befreiungstheologie auch ihn lehrte, daß die imperialistische USA und die Westeuropäer die Schuld an der Misere Lateinamerikas trügen? Offenkundig ist dieser Papst antiamerikanisch und antieuropäisch gesonnen. Ist er deshab nicht auch der Liebling aller Linken? 
Eines verblüfft auch: Daß der Papst als Oberhaupt der Katholischen Kirche, statt sich um das Leben der christlichen Religion zu sorgen,sich so eminent für die Ausbreitung des Islams engagiert. Denn durch eine unkontrollierte Aufnahme der Flüchtlinge und durch eine erleichterte Einbürgerung der Asylanten würde Europa in Bälde zu einen islamisch dominierten Europa, in dem dann die christliche Religion nur noch geduldet wird, wenn überhaupt. Aber vielleicht wäre das für diesen Papst nur der krönende Abschluß des ersehnten Unterganges Europas und Amerikas.        

   

Keine Kommentare:

Kommentar posten