Dienstag, 28. Februar 2017

Kirche für Muslime- weg mit dem Kreuz!

"Im schwedischen Fernsehen SVT schlug Brunne vor, alle christlichen Symbole aus der Seemannskirche von Freeport zu entfernen und statt dessen durch eine Mihrab die Gebetsrichtung nach Mekka zu kennzeichnen. Der Sinn und Zweck der Übung? Um die „Gefühle“ der andersreligiösen Matrosen und Schiffsreisenden „nicht zu verletzten“ und sie vielmehr einzuladen, die (ehemalige) Kirche zu besuchen.Kath info vom 7.Oktober 2017, vgl auch: Kurier (Chrisliche Mitte) 3/2017 S.4:"Wo der Islam wütet".  Eva Brunne ist nun die Vorzeigelaienbischöfin Schwedens: praktizierende Lesbin und sie brachte gar mit ihrer lesbischen Lebensgefährtin ein Kind zur Welt. Damit möchte das ultraliberale Luthertum eben noch das Wunder der Jungfrauengeburt überbieten: In dieser Pseudokirche zeugen sogar lesbische Paare Nachwuchs. 
Warum nun eine praktizierende Lesberin so enthusiasmiert ist von der Religion des Islam, daß sie aus Respekt vor ihm gleich alle christlichen Symbole aus einer Kirche entfernen will, damit dann in ihr Muslime ungestört beten können, irritiert nur den, der die Tiefen und Untiefen der Politischen Korrektheitsideologie noch nicht gänzlich verinnerlicht hat. Die Förderung des Islam ist eben für diese Lutheraner ein Herzensanliegen. Für orientierungslose Muslime soll deshalb- so der Wunsch dieser Laienbischöfin- in der Kirche die Gebetsrichtung gen Mekka ausgewiesen werden. 
Was uns nun tief bewegt, ist doch die Frage, ob der Kreuzesverleugner Kardinal Marx diesen wahrhaft guten Ratschlag aufnehmend die Entfernung aller Kreuze aus den Kirchen seines Bistumes fordern wird: alles aus Liebe zum Islam? Sollten nicht alle Kirchen seinem leuchtenden Beispiel der Kreuzesentfernung folgen, damit unsere christlichen Kirchen zu Bethäusern des Islams  mutieren können?  

Zusatz: Unter heutigen Christen besteht offenkundig weitestegehend ein Konsens darüber, daß unsere vorrangige Aufgabe die der Unterstützung des Islams ist, a) dadurch daß wir Alles vermeiden, was ihn stören könnte (isb das Kreuz Christi) und b) dadurch, daß wir dem Islam in seinem Großprojekt der Islamisierung Europas helfen. Besonders wichtig ist dabei, daß klar gesagt wird, daß der Islam eine, nein die Religion des Friedens ist und daß sie nichts mit dem fälschlich islamistischen Terrorismus genannt Werdendem zu tuen hat. Jede Kritik am Islam ist als rassistisch zu verurteilen. 
Unter Toleranz ist dann zu verstehen, daß der Christ seine Religion nur soweit ausübt, inwieweit er dabei den Muslim in seiner Religiösität nicht gestört fühlt. Da das Kreuz Christi den Nichtgläubigen ein Skandal oder eine Torheit ist, muß dies christliche Symbol isb verborgen werden. Die Toleranz verlangt nun aber auch, daß wir Christen jede Art der Ausübung der islamischen Religion befürworten und uns für eine unlimitierte Ausübung einsetzen. 
  

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