Freitag, 1. Dezember 2017

Ein Freudentag für Mohammed

Die offizielle Internetseite der Deutschen Bischofskonferenz katholisch de brachte die Freudenbotschaft am 1.12. 2017:"Die Hauptstadt wird "religiöser": Nach langem Verhandeln bekommt Berlin ein Institut für Islamische Theologie."
Für das große Ziel der Islamisierung Deutschlands bringt das Land Berlin beachtliche Finanzmittel auf, natürlich, regiert da doch die SPD mit der Partei: Die Linke und die Grünen. Hielte man bisher zumindest Linke und Grüne für eher religionskritisch, wenn nicht gar der Religion feindlich gesonnen- so konnte bis 1989 kein Christ Parteimitglied der SED werden, da diese Partei den Atheismus zur ideologischen Basis der Partei erklärte- so ändert eben die Liebe zum Islam alles. 
Linke entdeckten anfänglich ihre Sympathie für den Islam angesichts der Revolution im Iran. Man entdeckte den antiimperialistschen Charakter dieser Religion, und daß sie mehr als die christliche Religion sozial eingestellt sei, aber zur großen Liebe kam es erst, seitdem Massen von Muslimen nach Deutschland "flüchten", um hier Asyl zu bekommen. Jetzt gilt es also, den Islam zu fördern:        
"Laut Hochschulverträgen soll das Islam-Institut seinen Studienbetrieb im Wintersemester 2018/19 aufnehmen. An der Gründung sollen "maßgebliche muslimische Verbände" beteiligt werden. Die Einrichtung soll islamische Theologinnen und Theologen sowie Religionslehrkräfte akademisch ausbilden. Für den Aufbau stellt das Land Berlin bis 2022 insgesamt rund 13,8 Millionen Euro zur Verfügung. Zusätzlich soll die HU Fördermittel beim Bundesforschungsministerium einwerben." 
Was ist wohl nun so positiv an dieser Religion, daß sie nun von diesen Linksnblockparteien so energisch gefördert wird? Vergleicht man die linksliberale Ideologie, deren Träger diese drei Parteien sind, mit den Grundsätzen des Islam, keine einzige Gemeinsamkeit findet sich. 
Der Feind meines Feindes ist mein Freund- diese Maxime scheint dann wohl eher das Engagement der Linksblockparteien für den Islam zu erklären: ihr gemeinsames Nein zur christlich fundierten Kultur und ihr Nein zu Deutschland. Für sie als antideutsch ausgerichteten Parteien ist der Islam etwas Positves, weil durch ihn Deutschland aufgelöst werden soll, a) ethnisch durch die Mutiethnisierung Deutschlands, daß wir Deutschen zur Minderheit im eigenen Lande werden sollen und b) durch die Islamisierung als Auslöschung der deutschen Kultur. Der "islamische Studienbetrieb" soll dazu Multiplikatoren ausbilden, die so den Islam auch kulturell niveauvoll vertreten können, um ihn so attraktiver werden zu lassen.  
Passend dazu berichtet Kath net am 1.Dezember 2017 von einer Prognose über die Entwickelung des Bevölkerungsanteiles der Muslime in Deutschland und Europa:"Falls es aber weitere sehr hohe Zuwanderung geben würde, könnte der Anteil der Muslime in Deutschland 2050 auf 20 Prozent steigen, europaweit auf 14. Prozent."  
Daß weiterhin möglichst viele Muslime nach Deutschland einwandern sollen als Flüchtlinge, das ist nun der Herzenswunsch dieser drei Parteien, aber auch der von der Nochkanzlerin Merkel. Nun sollen die Muslime auch noch gut ausgebildet werden, damit so erfolgsversprechend die Islamisierung vorangetrieben werden kann. Der Traum: "Nie wieder Deutschland!" könnte so doch noch in Erfüllung gehen. 

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