Ein großer Sieg der LGBTQ in der Katholischen Kirche
Der Magdeburger Bischof Feige klärt uns auf in dem Kath de Artikel: „Bischof Feige: Keine Gemeinsamkeiten zwischen der AfD und Kirche“ am 6.8.2026:
„Der Magdeburger Bischof Gerhard Feige sieht keine Gemeinsamkeiten zwischen dem Weltbild der AfD und der katholischen Kirche. Mit Blick auf queere Menschen und das Segnen homosexueller Paare habe die Kirche sicher eine Entwicklung hinter sich, sagte Feige in einem Podcast der "Mitteldeutschen Zeitung" und der "Volksstimme". Aber die große Tendenz sei, "dass wir da offen sind für jeden Menschen und jeden Menschen achten in seiner Art und Weise, in seiner Sexualität und in seiner Selbstbestimmung". In ihrem Parteiprogramm setzt sich die AfD primär für die klassische Kernfamilie ein.“
Das ist nun wahrhaft revolutionär: Weil die AfD sich für die klassische Kernfamilie einsetze, sei sie für einen Katholiken nicht wählbar, da diese die sexuelle Selbstbestimmung bejahe und somit auch alle frei gewählten Gestaltungen einer Zweisamkeit! Jeder Mensch hätte eben das Recht, frei sein Geschlecht sich zu erwählen und zu verändern und intim zusammenzuleben mit wem und wie auch immer. Das habe die Kirche dazugelernt und verabschiede sich deswegen von ihrer gesamten Ehe- und Sexualmorallehre, um zeitgeistgemäß zu erscheinen. Die AfD verträte stattdessen in dieser Causa Positionen, die die Kirche längst überwunden habe und so sei sie für die heutigen Katholiken völlig inakzeptabel!
Unübersehbar: Keine andere Lobby reüssiert in den heutigen Tagen so sehr wie die der LGBTQ!
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