Donnerstag, 20. August 2026

Weiter im Kampf gegen Rom! Erzbischof Heßes und Bischof Feiges Kampf gegen die Lehre der Kirche

 

Weiter im Kampf gegen Rom! Erzbischof Heßes und Bischof Feiges Kampf gegen die Lehre der Kirche


Kath net berichtet unter der Überschrift: „Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!“ am 19.8.2026. „Das Dikasterium für Kultur und Bildung habe sich auf die Seite jener Eltern gestellt, die sich gegen die von Erzbischof Stefan Heße für katholische Schulen im deutschen Erzbistum erlassenen Richtlinien zur sexuellen >Vielfalt< wehren: „Die Antwort ist kurz, aber notwendig. Das Vorhaben muss gestoppt werden, bevor es in die Praxis umgesetzt wird.“

Es gälte nämlich in der Katholischen Kirche „dass hinsichtlich der Frage etwaiger Leitlinien zur Sexualerziehung die Position weiterhin jene bleibt, die im Dokument ‚Als Mann und Frau schuf er sie“, heißt es zu dieser Causa in dem „Tagespostartikel“: vom 19.8.2026: „Vatikan reagiert auf Streit um sexuelle Bildung im Erzbistum Hamburg“.

Dabei hat doch der als Anti-Rechts- Kämpfer sich profilierende Magdeburger Bischof Feige festgestellt, daß die AfD für keinen Katholiken wählbar sei: „Mit Blick auf queere Menschen und das Segnen homosexueller Paare habe die Kirche sicher eine Entwicklung hinter sich, sagte Feige in einem Podcast der "Mitteldeutschen Zeitung" und der "Volksstimme". Aber die große Tendenz sei, >dass wir da offen sind für jeden Menschen und jeden Menschen achten in seiner Art und Weise, in seiner Sexualität und in seiner Selbstbestimmung<. In ihrem Parteiprogramm setzt sich die AfD primär für die klassische Kernfamilie ein."1

Weil die Katholische Kirche sich von ihrem Modell der klassischen Kernfamilie verabschiedet habe und das Konzept der sexuellen Selbstbestimmung nun bejahe,sei die AfD nicht wählbar, da sie das vertritt, was die Kirche nun schon überwunden habe.

Hier wird also die LGBTQ- Ideologie als für uns Katholiken jetzt verbindliche Glaubenslehre verkündet. In Hamburg soll nun diese Ideologie das Fundament des Unterricht in den dortigen „katholischen“ Schulen bilden!

Leider hält die Katholische Kirche aber bis jetzt an ihrer traditionellen Lehre über die Geschlechterdifferenz, die von Frau und Mann, an ihrer Ehe- und Sexuallehre fest, nur daß das deutsche Bischöfe einfach völlig ignorieren und lehren, was ihnen gefällt. Die LGBTQler sind nun inzwischen zum Lieblingsklientel aller progressiven Kirchenvertretern geworden, man buhlt geradezu um ihre Gunst. Galt vorgestern noch in den progressiven Kreisen die Parole der Solidarität mit den Unterdrückten und Ausgebeuteten der Welt, so nehmen jetzt diesen Platz die Schickeriaprobleme der LGBTQ-Aktivisten diese Position ein. Das korreliert mit dem Positionswechsel der linken Parteien, den „Grünen“, der „Linken“2 und der SPD, statt für den „Kleinen Mann“ für dieses Milieu vorrangig Politik zu betreiben. Man könnte meinen, daß heutzutage die Kirchenoberen und die in den demokratischen Linksparteien das Sagen Habenden aus dem gleichen linksliberalen Milieu sich rekurrieren.

Aber es muß nun die Frage gestellt werden: Kann sich Rom noch gegen die Aufstandsbischöfe und Kombattanten in Deutschland durchsetzen oder tanzen die nicht schon lange, ganz vom antirömischen Geiste Luthers erfüllt, Rom auf der Nase?





1Domradio, 6.8.2026: Bischof Feige: Katholisch heißt nicht unbedingt konservativ.

2Dieser Positionswechsel der Partei der „Linken“ veranlaßte ja Frau Wagenknecht, als die Alternative zu dieser Partei die „BSW“ zu gründen; sie ist eben eine Traditionalistin.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen