Es gibt sie noch im heutigen Deutschland: bekennende und praktizierende Rassisten!
Der Tatort: ein Schwimmbad in Berlin, die Idee: ein Schwimmtag ausschließlich für „Schwarze“- alle anderen sollten ausgespert werden! Die Rassenzugehörigkeit sollte also das Kriterium sein, wer an diesem Tage rein dürfe und wer nicht! Wie berichtet nun die „TAZ“, eines der führenden Journaillen der Politischen Korrektheit über dies dann doch ob ihres rassistischen Charakters abgesagten Vorhabens?
„Volksbad“ in Berlin„Für die gesamte Stadt beschämend“ Nach der Absage einer Veranstaltung für Schwarze Menschen wegen rechter Hetze betonen die Berliner Spitzenkandidaten von Grünen und SPD die Bedeutung sicherer Orte.“ am 14.8.2026.
Also der neueste Stand im Kampfe gegen Rechts: Zum Schutz vor „Rechten“ müßten Veranstaltungen durchgeführt werden, bei denen der Zutritt von Nichtschwarzen untersagt wird, damit die „Schwarzen“ da ungestört von „Weißen“ eine Freizeitveranstaltung genießen könnten! Die antirassistische Kritik an diesem Apartheitsvorhaben wird nun als rechte Hetze verteufelt und die Spitzenkandidaten der SPD und der Grünen gelobt für ihr Engagement für dieses Rassentrennngsvorhaben.
Anders ausgedrückt: Einwanderer und Asylanten fordern nun, daß ihnen in Deutschland Freiräume zugebilligt werden, in denen sie ungestört von Deutschen leben können, denn das Faktum, daß wir Deutschen der Weißen Rasse angehören und nicht der ihrigen, stellt für sie schon eine Bedrohungslage dar!
Die „Junge Freiheit“ berichtet nun am selben Tage in dem Artikel: „Widersetzen“-Sprecher startet Spendenaufruf nach Volksbühnen-Absage“ : „Wegen der abgesagten Schwimmveranstaltung für ausschließlich schwarze Badegäste ruft der Sprecher von „Widersetzen“ zu Spenden für den Veranstalter auf. Auch die Queerbeauftragte der Bundesregierung setzt sich dafür ein.“ Die rassistische Schwimmveranstaltung hätte auf dem Gelände der „Volksbühne“ stattfinden sollen und die Initiative ging von dieser Organisation:“Widersetzen“ aus. In der „Jungen Freiheit“ wird dazu erklärt: „Ursprünglich wollte Eoto am Freitag zwischen 12 und 18 Uhr ausschließlich Schwarzen im von der Berliner Volksbühne eingerichteten temporären „Volksbad“ eine Schwimmveranstaltung zur Verfügung stellen. Weil das öffentlich finanzierte Becken eigentlich als kostenloses Angebot für alle beworben worden war, löste die Ausladung weißer Menschen Kritik aus.“
So höflich deeskalierend formuliert die um eine politische Mäßigung bemühte „Junge Freiheit“: Weiße seien ausgeladen worden! So kann man ein Eintrittsverbot für Weiße umschreiben. Außerdem: Wenn diese Veranstaltung eine rein private in Privaträumen gewesen wäre, wäre dann ein Zutrittsverbot für Weiße hinnehmbar? Wie wäre es dann, wenn in Deutschland Gaststätten Schilder anbrächten: „Weißen ist der Zutritt zu dieser Restauration verwehrt! Schwarze brauchen Schutzräume für sich - nicht durch Weiße kontaminierte Räume?“
Dabei gilt es nun zwischen den Initiatoren dieses Unterfangens, die Privilegien für ihre Rassengefährten erkämpfen Wollenden und den deutschen Unterstützern zu unterscheiden. Sind die einen schlichte Rassisten, so sind ihre Unterstützer antideutsch eingestellte „Antirassisten“, indem sie sich zuvörderst gegen die Lebensinteressen des eigenen Volkes stellen, auch gegen die Lebensinteressen der Weißen Rasse. Diese Antieinstellung läßt sie nun zu Befürwortern der rassistischen Politik solcher Initiativen werden.
Eigentlich sind die politischen Diskurse der Linken geprägt durch das Vokabular der Soziologie aber seit dem Ende des Real existierenden Sozialismus schleicht sich das Vokabular eines biologistischen Denkens ein: Der Feind, der politische ist nicht mehr der Bourgeoise, nicht mehr der Imperialist sondern der „Weiße Mann“, das revolutionäre Subjekt des Umsturzes der bürgerlichen Gesellschaft ist nicht mehr die Arbeiterklasse sondern die vom „Weißen Mann“ unterdrückten Völker, isb die „Schwarzen“ und dann auch alle „Flüchtlinge“ aus der Dritten Welt.1 Da kann dann selbst der Islam als die antibürgerliche Religion, die der Nichtweißen auf ihre Solidarität hoffen.
Man kann nicht umhin: SPD- und Grünen Politiker legitimieren so nachträglich das Apartheitssystem Südafrikas, in dem ja auch nur Schwarzen wie Weißen Schutzräume zugewiesen worden sind zum Wohlergehen aller, da eine Rassenvermischung ja für sie eine Bedrohungssituation erbrächte!
1Tiefgründigeres findet sich dazu in: Slavoj Zizek: Der neue Klassenkampf: Die wahren Gründe für Flucht und Terror.
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