Mittwoch, 12. September 2018

Kirchen besorgt über antisemitische Tendenzen oder dieVorliebe für den Täterschutz

"Kardinal Reinhard Marx" ist angesichts dieser Tendenzen besorgt über" den politischen und kulturellen Einfluss rechtspopulistischer Bewegungen und Parteien in vielen europäischen Ländern." So lesen wir das am 8.9.2018 auf katholisch de. Ergänzend dazu publiziert diese Internetseite am selben Tage, daß der Laien-ZK-Vorsitzende große Ähnlichkeiten zwischen der NSDAP zur AfD sieht.  "Für ZdK-Präsident Thomas Sternberg weist die AfD Parallelen zum Nationalsozialismus auf." In Bayern wird bald gewählt und da steigen nun der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und der ZK-Vorsitzende in den Wahlkampf ein und profilieren sich mal wieder als eifrige Parteigänger des Kreuzzuges gegen Rechts.  

Und doch fällt eines auf: Kardinal Marx verschweigt hier ganz offensichtlich, daß der Hauptträger heutigen Antisemitismus in Deutschland und nicht nur hier das muslimische Milieu ist. Früge man den Kardinal nach Beweisen für praktizierten Antisemitismus, der von rechtspopulistschen Parteien ausgeht, käme er in Not. Faktisch gibt es nur die Behauptung, daß jeder der irgendwie "rechts" sei auch deshalb antisemitisch sei. Dem Gutmenschen ist das ein analytisches Urteil: So wie jede Kugel rund, jeder Schimmel weiß ist, so sind Rechte antisemitisch; das braucht nicht erst bewiesen zu werden oder durch Einzelfälle belegt zu werden. 
Nur, warum wird die islamische Religion als Mutterboden für den Antisemitismus nicht erwähnt? Die Antwort fällt leicht: Aus dem selben Grunde, warum Papst Franziskus nie die islamische Motivation des islamischen Terrors erwähnt, den heiligen Krieg dieser Religion nicht kennt, aus dem selben Grunde, warum Papst Franziskus und viele verschweigen, daß 80% der Opfer sexuellem Mißbrauches männlichen Geschlechtes und die Täter homosexuell motiviert agierten, weil die wahren Akteure des heutigen Antisemitismus, des Terrors und der sexuellen Mißbräuche nicht genannt werden dürfen, weil das der politischen Korrektheit widerspräche. Denn gute Menschen sind nie Subjekte böser Taten. Da die Homosexuellen wie die Muslime und insbesondere der Flüchtlinge islamischen Glaubens  die Lieblingsnächstenliebeobjekte der politischen Korrektheit sind, sind diese immer gute Menschen und so kann nicht wahr sein, was sich in der Wirklichkeit abspielt, daß es einen islamischen Antisemitismus gibt. Also wird diese Realität wegzensiert um politisch korrekte Tätergruppen anzuklagen: Immer und  an Allem sind die Rechten schuld und niemals Muslime oder Homosexuelle. So erleben wir nun, daß um dieses politisch korrekten Täterschutzes willen die jetzigen Opfer von Antisemitismus und sexuellem Mißbrauches im Regen stehen gelassen werden, indem die Kirche vor den wahren Tätern die Augen verschließt.  

Zusatz:
Der Papst als Nebelproduzent: Hauptsache: Verschleiern!
"Für Papst Franziskus hängen sexueller Missbrauch und Klerikalismus eng zusammen." Katholisch de am 8.9.2018.



   

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