Freitag, 27. Februar 2026

Schaffen wir uns selbst ab- oder ist denn wirklich die Ordnung des freien Marktes die bestmögliche?

 

Schaffen wir uns selbst ab- oder ist denn wirklich die Ordnung des freien Marktes die bestmögliche?


Wenn es einen Konsens in conservativen und liberalen Kreisen gibt, dann den, daß unsere „soziale Marktwirtschaft“ die optimale Ordnung sei und christliche Sozialethiker betonen dann noch, daß gerade sie dem hl. Prinzip der Subsidarität als einzige Ordnung gerecht werde.Man kann dann auch im Geiste des „Kalten Krieges“ die christlich freiheitliche Ordnung des Marktes der atheistisch kommunistischen der Planwirtschaft entgegenstellen, um so jede Kritik an der Marktordnung zu desavouieren.


Das demographische Problem ist uns allen bekannt,daß in unserem Lande Jahr für Jahr mehr Menschen sterben als geboren werden. Für die Theologie und die Kirche müßte dies als das zentrale Problem der Gegenwart angesehen werden, nähmte man da noch das erste Gebot Gottes: „Seid fruchtbar und mehret Euch!“ ernst. Aber in der Realität wird der Wille zur Selbsterhaltung des eigenen Volkes als „völkischer Nationalismus“ perhorresziert.


Zu dieser Causa bietet nun der KI (Abfrage am 23.2.2026) diese Übersicht:

Kinder sind emotional unbezahlbar, werden jedoch in Deutschland von 55 % der Menschen als finanziell kaum noch tragbar empfunden. Bis zum 18. Geburtstag kostet ein Kind im Schnitt ca. 165.000 € (monatlich rund 763 €), wobei Paare 55 % und Alleinerziehende zwei Drittel ihres Einkommens aufwenden. Hohe Lebenshaltungskosten prägen diese Wahrnehmung.“


Die „Welt“ ergänzt ergänzt am 22.Februar 2026 in dem Artikel: „Mehrheit hält laut Umfrage Kinder in Deutschland für kaum noch bezahlbar.“:Ihre Haltung begründeten der Umfrage zufolge 81 Prozent der Befragten vor allem mit hohen Lebenshaltungskosten wie Miete, Lebensmittel und Energie. 59 Prozent gaben zudem Steuern und Abgaben als wesentliche Belastung an. 48 Prozent halten die staatliche Unterstützung für Familien für nicht ausreichend.“

Müßte es angesichts dieser Realität erlaubt sein, die Qualität der Marktwirtschaftsordnung in Frage zu stellen? Wenn die Wirtschaft um des Menschen willen ist und das heißt im politischen Raume für das nationalstaatlich organisierte Volk, dann müßte sie doch die Überlebensfähigkeit des eigenen Volkes gewährleisten, daß zumindest so viele Kinder geboren werden, wie andere sterben. Daß nun die Lebenshaltungskosten so hoch sind, daß die Staatsbürger Kinder als für sie kaum noch finanzierbar halten, das muß nun, so ungern das auch die Marktwirtschaftsgläubigen hören wollen, dieser allerbesten aller Wirtschaftsordnung angelastet werden. Sie schafft es nicht, die Grundversorgung der Bürger so zu gewährleisten, daß sie hinreichend genügend Kinder zur Welt bringen können.

Daß der Feminismus das als die Befreiung von der Mutterschaft bejubelt und daß dies die Antideutschen hoffen läßt, Deutschland untergehen zu sehen, ist so offenkundig, daß dies hier noch zu erörtern wäre. Aber wer nur sich auf dies ideologische Problem kapriziert, übersieht das reale der Kaumnochfinanzierbarkeit von eigenen Kindern.

Nun sehe ich mich selbst außer Standes, ein Programm zu skizzieren, die diesem Notstand ein Ende setzt, ich meine aber, daß mit nur marktwirtschaftlichen Mitteln dieses Problem nicht gelöst werden kann. Was die autonome Wirtschaft nicht leisten kann, daß muß eben der Staat selbst in die Hand nehmen. Dazu gehörte als erstes das Verbot jeglicher Abtreibungen,in 10 Jahren werden bei uns 1 Million Kinder getötet mit der staatlichen Erlaubnis, aber es müssen auch die Lebensmittelkosten und isb die Mieten durch staatliche Maßnahmen gesenkt werden.Es müßte auch Frauen, die ihre Kinder selbst erziehen, ermöglicht werden, sich ganz diesem allerwichtigsten Beruf zu widmen, ohne zu einer Erwerbstätigkeit genötigt zu werden. Diese Punkte reichen nicht aus, wären aber Schritte in die richtige Richtung!




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen