„Bevölkerungsumtausch“ - eine Verschwörungstheorie? Mitnichten!
Am 3.Februar 2026 enthüllte die „Junge Freiheit“ die Wahrheit über das Projekt des „Bevölkerungsumtausches“ in dem Artikel: „Spanien: Linke Abgeordnete jubelt über >Bevölkerungsaustausch<“.So informiert das Bundesamt für Verfassungsschutz auf seiner Internetseite:“Großer Umtausch“:
„Der Begriff Großer Austausch bezeichnet ein Narrativ der Neuen Rechten, das auf den französischen Autor Renaud Camus zurückgeht und insbesondere die strukturelle Substitution der „autochthonen“ Bevölkerung Europas durch Zuwanderer aus Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten beinhaltet. Innerhalb der Neuen Rechten wird dies sowohl als bewusst gesteuerter Prozess, oftmals einhergehend mit verschwörungstheoretischen Aufladungen, aber auch als Ergebnis demographischer Entwicklungen dargestellt.
Durch die „ethnische Zersetzung“ der europäischen Gesellschaften würden kulturelle und ethnische Grenzen erodieren. Mit der langfristigen Abschaffung jeglicher Unterschiede ethnischer und kultureller Art entstehe laut Camus eine entwurzelte Masse an Individuen, die globalen Profit- und Kapitalinteressen meist nicht näher definierter Eliten zum Vorteil gereichen solle. Oftmals werden die Begriffe „Große Transformation“, „Umsiedlung“, „Bevölkerungsaustausch“ und „Ersetzungsmigration“ als Synonyme verwendet. Insbesondere die synonym verwendete Formulierung „Umvolkung“ stellt eine direkte Referenz auf den gleichlautenden nationalsozialistischen Terminus dar.“1
Unter einem „Narrativ“ wird hier etwas aus ideologischen Gründen die Realität falsch Widergebendes verstanden. Und wen wundert es, daß der Begriff des „Austausches“ dann durch eine Assoziationskette mit einem nationalsozialistischen Terminus verbunden wird, um klar zu stellen, daß das alles nur Phantasmata von Rechten sind im Ungeistes Hitlers, der ja im politischen Diskurs als Ersatzteufel eingesetzt wird.
Die „Junge Freiheit“ berichtet nun: „Eine Abgeordnete der spanischen linken Partei Podemos hat in einer Rede mehr Einwanderung nach Spanien gefordert – und die Hoffnung geäußert, diese werde Spanien „von Faschisten und Rassisten befreien“. Natürlich wünsche sie sich „einen Bevölkerungsaustausch“, rief Irene Montero ihren jubelnden Anhängern während einer Veranstaltung zu.“
Da zu wenige Spanier diese linke Partei wählen, fordert sie einfach eine massenhafte Einwanderung. Den Eingewanderten soll dann das Wahlrecht zuerkannt werden, es großzügig verschenkt werden, damit diese Wähler dann diese linke Partei zur Wahlsiegen verhilft.Hier hat jemand wirklich Berthold Brechts ironisch gemeinte Devise: „Wenn der Regierung das Volk mißfällt,dann könne es sich doch ein neues wählen“ realistisch machtpoitisch umgedeutet. „Sie „hoffe auf die Theorie des Bevölkerungsaustauschs“, sagte Montero. Es brauche „einen Austausch der Faschisten, einen Austausch der Rassisten, einen Austausch der Opportunisten“, mit arbeitenden Menschen. Dabei sei es egal, welche Hautfarbe sie haben – „Chinesen, Schwarze oder Braune – mit allen arbeitenden Menschen dieses Landes“.
Mit der Hoffnung „aller arbeitenden Menschen dieses Landes“ meint diese Linkspolitikerin erstmal nur die Anhänger ihrer eigenen Partei, denn die sei ja eins mit der Hoffnung der Arbeiterklasse,wie das früher orthodox marxistisch formuliert wurde. Wenn aber das Projekt des Volksumtausches von den Arbeitenden Spaniens bejaht werden würde dann müßte diese Linkspartei jetzt schon die Regierung Spaniens stellen angesichts der wenigen Nichtarbeitenden Spaniens. Da es aber zu wenig linkswählende Arbeiter in Spanien gibt, müßten die eben massenhaft importiert werden.
Dabei erweist sich diese Linkspolitikerin als gute Kennerin des kapitalistisch organisierten Arbeitsmarktes: Der Mensch wird auf sein bloßes Arbeits-kraftsein reduziert, er soll eben nur eine Arbeitskraft für die Wirtschaft sein und ein Stimmabgeber für diese Linkspartei.
Die Wirtschaft und diese Linkspartei brauchen eben nur solche abstrakten Menschen für ihre Zwecke: Sie sollen nur arbeiten für die Wirtschaft und ihre Stimmen den Linksparteien geben! Das spanische Volk,dessen Lebensinteressen interessiert diese Machtpolitikerin in keinster Weise, sie will nur die Macht im spanischen Staat und sie will dazu der Wirtschaft ein riesiges Heer an potentiellen Arbeitskräften und ihr selbst viele Wähler zuführen!
Verblüffend ist nun, daß somit diese Linkspolitikerin den Verfassungsschutzericht über das Projekt des Volksumtausches bestätigt, aber als Realpolitik!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen