Freitag, 29. August 2025

Weihbischof Athanasius Schneider: >Masseneinwanderung ist ein Plan zur Islamisierung Europas

 

Weihbischof Athanasius Schneider: >Masseneinwanderung ist ein Plan zur Islamisierung Europas<.1



Der Weihbischof wurde nun gefragt: „In einem Vortrag aus dem Jahr 2018 erklärten Sie, Monsignore Schneider: „Das Phänomen der sogenannten Einwanderung stellt einen vor langer Zeit von internationalen Mächten ausgearbeiteten Plan dar, die christliche Identität der europäischen Bevölkerung radikal zu verändern. Diese Mächte nutzen den immensen moralischen Einfluß der Kirche und ihrer Strukturen, um ihre antichristlichen und antieuropäischen Ziele effektiver zu erreichen. Zu diesem Zweck werden die Konzepte des Humanismus und das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht.“ Sie sagten auch: „Es ist eine Invasion, eine Massenislamisierung Europas.“

Der so befragte bestätigte nun diese seine These in dem auf Kath info publizierten Interview. Das mag zwar verschwörungs-theoretisch klingen, aber das ist kein ernstzunehmendes Argument wider diese These, denn was spricht dagegen, daß politiische Mächte langfristige Strategien entwickeln, um ihre Ziele zu realisieren. Daß Parteipolitiker oft den Eindruck erwecken, nicht weiter als bis zum nächsten Termin ihrer möglichen Wiederwahl denken, schließt ja nicht aus, daß andere weit darüber hinaus planen.

Daß die Katholische Kirche sich in ganz Westeuropa, den USA und jetzt wohl auch etwa in Polen als ein Türöffner für den Massenimport von muslimischen Flüchtlingen einsetzen, ist unverkennbar. Daß sie sich zur Legitimierung dieses Engagements des Humanismus und des Gebotes der Nächstenliebe bedient, ist auch unübersehbar. Ja, die Kirche scheint sich mehr um die islamische Religion zu kümmern als um die eigene christliche. Kardinal Müller äußerte schon vor längerer Zeit : „Massenmigration dient der Zerstörung nationaler Identitäten.2

Helmut Schröcke spricht diesbezüglich gern von den „Hintergrundmächten“, die das Weltgeschehen lenken würden.3 Kardinal Müller und der Weihbischof Schneider halten sich da zurück, sie deuten an, daß es solche Hintergrundmächte gibt, ohne sie aber näher zu spezifizieren. Aus theologischer Perspektive muß dies Phänomen wohl im Sinne des hl. Augustin als ein Kampfgeschehen des Reiches Satan wider die Kirche angesehen werden. Das einst christliche Abendland, aber auch Atmerika sollen entchristianisiert werden. Und nachdem der kommunistische Atheismus nicht sehr erfolgreich war bietet sich der Islam als ein Kampfmittel gegen die christliche Religion an.

Es muß hier an eine Aussage des Apostelfürsten Paulus in seinem Galaterbrief erinnert werden: „Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt,als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel,“ (1,9). Ein anderes Evangelium, das könnte auch eine andere Religion meinen, in der Christliches, dem Christen Ähnliches mit Antichristlichem vermengelt ist. „Ein Engel vom Himmel“ kann selbstredend kein wahrer Engel des Himmels sein, aber sehr wohl einer, der vortäuschend vom Himmel zu kommen, einer im Dienste des Satans ist. Der legitimierte dann sein „Evngelium“ damit, daß es ein vom Himmel her offenbartes sei, also keine menschliche Erfindung sondern wahr sei.

Paulus glaubt daran, daß der dreieine Gott die Welt regiert, aber er glaubt ebenso daran, daß der allmächtige Gott es zuläßt, daß der Teufel in ihr wirken kann und die Kirche so auch angreifen kann. Mit einer falschen Religion die wahre zu bekämpfen, das könnte erfolgsversprechend sein. Wenn man nun die Entstehungsgeschichte des Islam betrachtet, ist es da wirklich hundertprozentig auszuschließen, daß der Engel, der dem Mohammed den Koran diktierte, genau so ein Engel war, von dem hier der Apostelfürst Paulus schreibt?

Läßt die Erfolgsgeschichte des Islam nicht die Vermutung zu, daß diese Erfolgsgeschichte sich eines übernatürlichen Einwirkens verdankt, daß eben angesichts des Wachsens der Kirche der Islam einen Widerpart dazu bilden sollte? Auf das Politische Fixierte werden sicher andere „Hintergrundmächte“ ausmachen können, die eine Entchristianiserung Europas und der Welt erstreben, aber es muß auch erlaubt sein, jenseitige Mächte hier am Wirken zu sehen. Denn zur christlichen Religion gehört es nun mal, nicht nur das Wahre,Gute und Schöne auf Gott hin zurückzuführen, sondern auch den Kampf dagegen auf den Satan selbst zurückzuführen.

1Kath info 28.8-2025

2Zitiert nach: Unser Mitteleuropa, 7.12.2023.

3Helmut Schröcke, Der Jahrhundertkrieg, 1939-1945, 2005, S.217- 252.

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