Dienstag, 13. September 2016

Der traditionelle Mensch und der moderne- Lesefrüchte

Der traditionelle Mensch:
Mario Consoli: " Einst wußte man, daß das Individuum nichts anderes ist als ein Glied in einer langen Kette.Viele Glieder gingen ihm voraus, und viele Glieder werden ihm folgen. Dieser Sinn für die Kontinuität der menschlichen Existenz stärkte die Familienbande und schweißte Gemeinschafen, Nationen und Kulturen zusammen. Der Einzelmensch schöpfte aus dem Bewußtsein, den Teil eines Ganzen zu bilden, geistige Stärke, aber auch einen machtvollen Impuls zur Schaffung von Werken, die ihn überdauern würden. Im Angesichte des Todes war er sich bewußt, daß das Leben nicht mit ihm zu Ende ging. Weder starb seine Sippe mit ihm, noch starben die Gemeinschaft, das Volk und die Kultur, deren Angehöriger er war." (zitiert nach: Jürgen Graf, Der geplante Volkstod, 3.Auflage, 2016 S. 92f.   

Der moderne Mensch:
Vincent Reynouard: " Jede Zeit, die für etwas anderes verwendet wird, als zu konsumieren oder Konsumgüter zu scheffeln, wird als vergeudet gelten.[...]Je einsamer der Mensch sein wird, desto mehr wird er konsumieren und desto mehr wird er sich vergnügen, um seine Einsamkeit zu übertünchen. Eine -wenigstens scheinbar- ständig zunehmende individuelle Freiheit wird im wachsendem Umfang dazu führen, daß sich jeder für sein persönliches, berufliches und privates Leben selbst verantwortlich fühlen und sich scheinbar von nichts anderem leiten lassen wird als von seinen eigenen Launen sowie von den Normen, welche die Bedingungen seines eigenen Lebens festlegen."
" Der Mensch wird den anderen nur noch als Werkzeug seines eigenen Glücks sehen, als Mittel,um sich Vergnügen oder Geld oder beides zugleich zu beschaffen. Niemand wird noch auf den Gedanken verfallen, sich um andere zu kümmern: Warum soll man denn teilen, wenn es zu kämpfen gilt? Warum soll man etwas gemeinsam mit anderen unternehmen, wenn diese doch Konkurrenten sind?"
zitiert nach: Jürgen Graf, Der geplante Volkstod, S.86.  

Wie wurde aus dem traditionell sich verstehenden Menschen der sich modern auslegende? Diese Frage zu beantorten, ist eine große Aufgabe, für die es noch keine in Gänze befriedigene Antwort gibt.      
 

Montag, 12. September 2016

Die islamische Eroberung Europas

"Schönborn: Viele Muslime wünschen sich islamische Eroberung Europas". Das sagte, siehe
Kath net vom 12.9. 2016 Kardinal Schönborn! Diesem wahren Wort des Kardinales möchte und kann ich nur eines noch hinzufügen: Sie sind schon dabei, Europa für den Islam zu erobern. Das  Bittere dabei: sowohl die Führung der Katholischen Kirche wie auch des organisierten Protestantismus unterstützen diesen Prozeß der Islamisierung Europas! Werden wir ein neues Osmanisches Reich erleben und erdulden müssen, in dem die einstigen Völker Europas untergehen werden und mit ihnen die  abendländische Kultur? Oder vernichten wir die nicht selbst?
Vielleicht ist es auch ein Fehler, so auf den äußeren Feind fixiert den selbstgemachten Untergang nicht zu sehen- den großen Eigenanteil am Untergang des Abendlandes. 
Jürgen Graf stellt dazu in seinem Buch: Der geplante Volkstod, 3Auflage 2016 die richtigen Fragen, u.a.:Sind es denn die Muslime, "die überall in Europa die Abtreibung legalisiert haben, mit dem Ergebnis, daß Millionen  und Abermillionen von weißen Kindern nicht zur Welt gebracht und aufgezogen, sondern durchbohrt und verätzt und in den Mülleimer geworfen werden?" (S.198), sind es Muslime, die die Homoehe einführen wollen, die die Abschaffung der Geschlechter fordern ( "Gender-Mainstreaming), sind es Muslime, die eine Weltwirtschaftsordnung eingeführt haben, die Wenige reich und den Rest arm macht? (S.198) Und: zerstört der Islam die christliche Religion, oder zerstört sie sich nicht selbst? Und wer öffnete die Grenzen, sodaß wir nun untergehen?  

Das Laien- ZK und der Schutz des Lebens

"Jarasch – Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken – erklärte[...] zur „Lebensrechts- oder auch Lebensschutzbewegung“ gehörten vor allem „christliche Fundamentalisten, die traditionell konservative Familien- und Rollenbilder als einzig richtige Lebensweisen erachten“. Sie stellten sich gleichermaßen gegen sexuelle Vielfalt, Regenbogenfamilien (gleichgeschlechtliche Partner mit Kindern/d. Red.) und ein modernes Rollenverständnis". (Kath net, 11.September 2016: Linke Parteien machen Front gegen den Marsch fürs Leben). Frau Jarasch ist nicht nur Grünenpolitikerin sondern auch ein Mitglied des ZK der Deutschen Laienkatholiken! Daß die Grünen Nein zum Schutz des ungeborenen Lebens sagen und sich lieber für das Leben für Kröten und sonstige Tiere einsetzen, ist uns allen bekannt: Tierliebe geht vor Menschenliebe. Aber daß diese Frau Mitglied des Laien ZKs werden konnte angesichts so dezidiert antikatholischer Positionen spricht Bände für den organisierten Laienkatholizismus! Für den ist die Katholische Lehre der Ehe nur noch eine Manifestation eines christlichen Fundamentalismus!  Conservatismus wird dabei hemdsärmlich gleichgesetzt mit "Fundamentalismus", um die völlige Inakzeptabilität der traditionellen und jetzt noch gültigen Lehre der Kirche von der Ehe zu diffamieren! Und das aus dem Munde eines ZK-Mitgliedes! 
Das Antikatholische dieser Stellungnahme manifestiert sich schon in dem nur negativ benutzten Begriff: "traditionell".Zum Katholischen gehört immer eine positive Wertung des Traditionellen, ist doch neben der hl. Schrift die Tradition die zweite Quelle für die verbindliche Lehre der Kirche. Erst die Reformation entwertete die Tradition, weil nun nur noch die Bibel die Quelle des Glaubens sein sollte, wobei dann die Tradition unter den Generalverdacht der Verfälschung der Bibel geriet. Genauer genommen stellt sich hier das Individuum Luther gegen die ganze Lehre der Kirche in dem Pathos, daß nur Er der rechte Ausleger der Schrift sei und nicht die Kirche. Dem radicalen Subjektivismus opfert so der Reformator die Tradition, weil er nur noch seine ein subjektive Sicht des Glaubens für die allein wahre proklamiert! Seit dem gehört es zur Moderne, im Namen des Subjektivismus die Tradition und das von allen als Wahrheit Anerkannte zu verurteilen. Und so ist es für dieses ZK-Mitglied eben eine Selbstverständlichkeit, daß Mütter, wenn sie ihre eigenen ungeborenen Kinder töten wollen, dazu auch das Recht haben!  Wer dies Tötungsrecht verneint, ist eben ein christlicher Fundamentalist!               

Sonntag, 11. September 2016

Das Feindbild einer Jesuitin

Manchmal sind Namen nicht nur Schall und Rauch. Die Autorin des Artikels  "Feindbider" (Jesuiten 2016/3 S.16f) heißt Frau Hasskamp. Ein Haßcamp? Ja, diese Jesuiten weiß, wo der Feind steht: Das sind die Menschen, die Feinbilder in sich tragen! Ihre Feindbilder sind: "der Islam",  "die "Flüchtlinge", sie verlangen Schußwaffeneinsatz gegen Flüchtlinge. Feindbilder sind nun immer verkehrt, proklamiert Frau Hasskamp, weil es nur ganz verschiedene Individuen gibt, sodaß alle Allgemeinurteile unwahr sind. Aber Menschen müssen und wollen nur als Individuen wahrgenommen werden. Darum sind Menschen mit Feindbildern Menschen, die die Wirklichkeit verleugnen, ein verrohendes Klima schaffen, die ausgrenzen und spalten. 
Menschen mit Feindbildern werden so von Frau Hasskamp nicht als Individuen in ihrer pluralen Vielfalt wahrgenommen, denn die sind alle gleich: ob Islamkritiker oder Kritiker der Regierungspolitik Merkels...alles ein und das selbe! Differenzierungen: Nein Danke! 
Könnten Kritiker der Regierungspolitik nicht recht haben in ihrer Kritik? Das braucht diese politisch Korrekte nicht zu untersuchen: Wer Merkels Flüchtlingspolitik kritisiert, ist eben automatisch im Unrecht, denn nur die Kanzlerin ist im Recht! Islamkritik  ist für sie selbstverständlich nur ein Ausdruck von Fremdenfeindlichkeit. Und all diese Kritiker neigen dann auch zur Gewalt! "Aus den "Anderen" wird schnell ein Feindbild, wenn die Grenzen zwischen Skepsis, Abwertung, Ausgrenzung und Gewalt fließend werden." (S.17)
Nun kann man in allen Medien massenhaft Berichte von von Heiligen Kriegern des Islam hingerichteter Christen lesen und von Terroranschlägen von ihnen, aber davon schreibt Frau Hasskamp kein Wort! Sie hat nur Rechte und Rechtspopulisten im Auge- und phantasiert von Gewalttaten, die von denen noch nicht vollbracht worden sind. Auch sagt sie kein Wort über das verrohte Klima, das den Kampf gegen Rechts bestimmt- man lese im Internet und der Jungen Freiheit isb über Gewaltangriffe auf AfD-Politiker. Nein, das zählt bei ihr nicht zum verrohten Klima, nicht mal die Mordaufrufe wider AfD-Politikerin in einem Berliner Theaterstück. Sie phantasiert stattdessen über die Gewaltgeneigtheit nicht politisch Korrekter.
Frau Hasskamp ist wirklich erfüllt von ihrem klaren politischen Feindbild, das politisch korrekt den Feind in jedem sieht, der dem Islam kritisch gegenübersteht und die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung nicht bejaht. Ganz im Geiste des letzten Katholikentages zeigt sie die Rote Karte allen Nichtanhängern der demokratischen Blockparteien Deutschlands! Und für den so erkannten Feind gilt natürlich, daß hier die Vielfalt und Pluralität dieser Menschen nicht wahrgenommen werden soll: Hier ist einer wie der andere: Pack- um es mit dem SPD- Vorsitzenden auf den Begriff zu bringen!  Auf die Deutschen Jesuiten ist eben Verlaß: hundertprozentig politisch korrekt- stets mit den Mächtigen der Welt per Du, das Volk verachtend: Wir sind keine Popularisten! Katholisch ist das alles nicht, aber was haben Jesuiten schon mit der Katholischen Kirche im Sinne!   
Und zur politisch korrekten Blindheit gehört es nun mal, den Balken des Feindbildes im eigenen Auge nicht zu sehen, aber über den Splitter  in den Augen der Anderen  zu zetern!         

Samstag, 10. September 2016

Der Affe und der Mensch Lesefrüchte

"Über die Fabel, wonach der Mensch vom Affen abstammt bzw. Mensch und Affe sich getrennt aus einem gemeinsamen Vorfahren entwickelt haben, brauchen wir nicht allzu viele Worte zu verlieren.Zum Beleg für diese These wird oft die Tatsache ins feld geführt, daß der Mensch 96 bis 98% seiner Gene  mit dem Schimpansen gemeinsam hat. Das beweist jedoch lediglich, daß der gewaltige Unterschied in den restlichen 2 bis 4 % liegt. Um sich davon zu überzeugen, wie unüberbrückbar dieser Unterschied ist, reicht es, sich die gotischen Kathedralen des Mittelalters und die Gemälde der Renaissance-Künstler anzusehen, die Odysse, den "Macbeth" und den "Faust" zu lesen, sich Beethovens Sechste Symphonie, Wagners "Waldwerben" und Tschaikowskis "Schwanensee" anzuhören. Wer nicht erkennt, daß solche Werke ohne göttlichen Funken nicht geschaffen werden können, ist aufrichtig zu bedauern." Jürgen Graf, Der geplante Volkstod, 3. erweiterte Auflage, 2016, S.100f

Zusatz: Den wesentlichen Unterschied machen aber nicht die 2-4Prozent Unterschiede in den Genen aus, sondern daß der Mensch eben nicht nur ein körperliches Wesen ist, sondern Seele ist. Die Kulturleistungen des Menschen sind die Hervorbrimgungen seiner Seele, so sehr er auch zur Realisierung seinen Körper und Werkzeuge dazu benutzt!  Die Seelenvergessenheit ist das größte Problem der heutigen Anthropologie!

Freitag, 9. September 2016

Kaffe und Kuchen Dialoge als Mittel gegen den heiligen Krieg

Wien (kath.net/KAP) "Das wirksamste Mittel gegen Terroranschläge sind menschliche Beziehungen, Freundschaften, ein offenes, verständnisvolles Miteinander. Und dazu gehört auch die Akzeptanz von Religion in der Öffentlichkeit." Das sagt nicht etwa irgendein Gutmensch sondern der Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz Herr Schipka.(Kath net 8.9. 2016). Also, wenn im Irak, in Syrien und Afghanistan und überall sonst wir Christen unsere islamistischen Glaubensschwestern und Brüder zu Kaffee und Kuchen eingeladen hätten, mit ihnen den interreligiösen Dialog gepflegt hätten,verständnisvoller und emphatischer gewesen wären, dann gäbe es keine Gotteskrieger und keinen hl. Krieg! Das glaubt der Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz!    
Aber dieser Generalsekretär wird noch wunderlicher: "Es handelt sich um Kriminelle, vielleicht sogar um eine Art Krieg. Aber wer meint, dass es ein Religionskrieg sei, der macht sich ungewollt zu Handlangern der Kriminellen. Denn genau das wollten sie erreichen." (Kath net 8.9. 2016).Also, die islamistischen Gotteskrieger sind gar keine religiös motivierten Täter, sondern nur "Kriminelle!" Laut Herrn Schipka sieht das der Papst genauso. Also fassen wir zusammen: Um Kriminelle abzubringen davon, Terroranschläge zu vollbringen, sollen wir zu ihnen net und lieb sein, offener und verständnisvoller. Welch eine Konfusion. Meinte der österreichischer Generalsekretär zuerst noch, daß der Terrorismus durch die islamische Religion begründet sei, aber nur in dem Sinne, daß wir Christen dieser Religion nicht offen und verständnisvoll begegneten, so soll jetzt der Terrorismus gar nichts mehr mit der Religion zu tuen haben, denn er sei eine Machination von einfachen Kriminellen!
Aber gegen den Terror von Kriminellen schützen nun Dialogtreffen bei Kaffee und Kuchen gewiß nicht! Was gilt nun?
Der Herr Generalsekretär hat sich hier völlig verirrt. Zuerst tischt er uns das Märchen auf, daß man nur nett und lieb, tolerant und offen sein müsse zu seinen Feinden, dann lösten sich alle Konflikte in Wohlgefallen auf! Dann kommt die zweite Märchenerzählung, daß der islamische Terrorismus gar nichts mit der islamischen Religion zu tuen habe. Es sei der hl. Krieg bloß das Werk von  Kriminellen. Stimmte das, dann wäre aber die vom Generalsekretär vorgeschlagene Gesprächstherapie: Wir sind alle lieb zu einander und der islamische Terror verschwindet! hinfällig, denn den gibt es ja gar nicht und Kriminelle kann man nicht durch Kaffee und Kuchen Dialoge pazifizieren! 
Nur, warum wird der Akzeptanz der Religionen das Wort geredet und dann nicht akzeptiert, daß der heilige Krieg eine Praxis der islamischen Religion ist, eine religiöse Praxis? Warum nimmt der Generalsekretär diese religiösen Menschen nicht ernst, daß sie religiös handeln, wenn sie als Gotteskrieger wirken? Weil der Gutmensch eben nur das akzeptiert, was in seine Gutmenschideologie hineinpaßt. Da darf und kann es eben keine religiös moivierten Terroristen geben und zudem glaubt er, daß alle religiösen Menschen gute Menschen sind, sodaß alle innerreligiösen Konflikte bei Kaffee und Kuchen gelöst werden können!
Merke: An solchen Gutmenschen kann die Welt zu Grunde gehen!          

Donnerstag, 8. September 2016

Mit Adorno contra Mutter Teresa

Es wäre doch sehr befremdlich, wenn die offizielle Netzseite der Katholischen Bischofskonferenz nicht auch ein Steinchen wider die just heilig gesprochene Mutter Teresa würfe. Und so sind wir nicht enttäuscht, dies da lesen zu dürfen:  "Das Mitleid bestätigt die Regel der Unmenschlichkeit durch die Ausnahme, die es praktiziert", heißt es bei Theodor W. Adorno und Max Horkheimer in der "Dialektik der Aufklärung". In verabsolutierter Form treibt dieser Gedanke dem Einzelnen und der Gesellschaft die Seele aus. Recht verstanden ist er eine Warnung vor Gefühlsduselei und einer sozial-caritativen Oberflächenbehandlung. "
So  kritisiert J.Fuchs auf Kath de die Heiligsprechung der Mutter Teresa am 7.9.2016 unter "Standpunkte". Man subsumiere praktizierte Nächstenliebe unter den Begriff des Mitleides und schon rückt die Praxis des Engel des Armen in ein Zwielicht. Caritative Oberflächenbehandlung sei das, schon nicht einmal eine solidarische Praxis und schon gar kein an die Wurzel des Problemes ansetzendes Wirken! Die Heilige war eben eine gefühlsduselige Frau! 
Die Kirche hätte da doch besser Adorno und Horkheimer heilig sprechen sollen!  

Corollarium 1
Dabei ist das Mitleid eine der höchsten Tugenden, denn wer solidarisch handelt, agiert immer in Rücksicht auf seine eigene Interessenlage. Der Begriff stammt ja aus der Arbeiterbewegung und bedeutet, daß man gemeinsam für seine Interessen kämpft, statt sich spalten zu lassen, sodaß Priviligiertere sich von den Diskrimierten absetzen um nur noch für sich zu streiten zum Schaden aller. Das Mitleid setzt dagegen eine Praxis aus sich heraus, die nicht mehr nach dem Eigennutz des eigenen Tuen frägt, nach dem Motto: Ich helfe jetzt, damit mir morgen auch geholfen werden wird, sondern eine, die um des Anderen willen tätig wird.