Mittwoch, 16. September 2020

Und wieder kommen arme "Flüchtlinge"

Narrative und übersehene schlichte Tatsachen

Die griechische Regierung ist sicher, daß das Flüchtlingslager in Moira von den Asylsuchern selbst in Brand gesteckt worden ist. Die „Freie Welt“ (14.9.2020) berichtet: Es ist klar, so Athen, dass die Feuer in dem Lager von den dortigen Bewohnern selbst vorsätzlich gelegt wurden. Seitens der Verwaltung hatte man aufgrund der entdeckten Corona-Fälle eine Quarantäne verhängen wollen. Damit waren die Migranten nicht einverstanden und hatten zunächst protestiert. Als ihre Proteste nicht zu dem von ihnen angestrebten Resultat geführt haben, haben sie ihre Unterkünfte vorsätzlich entzündet, völlig außer Acht lassend, dass sie damit Gefahr für Leib und Leben der Menschen vor Ort heraufbeschworen haben. Aus der Sicht der griechischen Regierung handelt es sich um Schwerkriminelle, Brandstifter, die leichtfertig in Kauf genommen haben, dass Menschen ums Leben kommen.“

Und jetzt werden diese durch ihre Brandstiftung das Leben ihrer Mitmenschen Gefährder dafür belohnt, daß Deutschland sie großzügig aufnimmt.

Politicaly incorect“: „In Griechenland verfolgt man diese Bereitschaft zur Aufnahme von Camp-Insassen mit Sorge. Man fürchtet nämlich, dass die Taktik der Niederbrennung von Camps zur schnelleren Verteilung in Aufnahmeländer bald ihre Nachahmer finden könnte.“14.9.2020.

Man vergleiche das einmal mit dem, was die „seriösen“ Medien über diese Causa berichten! Seltsam, ist etwa eine Brandstiftung, durch die das Leben von Menschen gefährdet wird, ein Kavaliersdelikt? Und warum sollen Asylanten in Deutschland aufgenommen werden, wenn sie schon in Griechenland in Sicherheit (vor ihren Verfolgungen) waren, nur weil sie jetzt ihre Unterkünfte selbst niedergebrannt haben, wie die griechische Regierung beteuert?

 

Keine Kommentare:

Kommentar posten