Freitag, 13. Dezember 2019

Eine Theaterinszenierung namens Seenotrettungsschiff

Seenotrettung- was ist das?
"Die Wahrheit ist in diesem Fall ganz einfach: Diese Leute im Mittelmeer zahlen professionellen Firmen viel Geld dafür, dass sie in hochseetüchtige Spezialschlauchboote gesetzt werden und dann mit diesen Schlauchbooten bis außerhalb der Hoheitsgewässer Libyens schippern. Dort angekommen, stellen sie den Außenbordmotor ab, funken einen Notruf und spielen „Seenot“, damit eines der vielen Schlepperschiffe aus Europa sie aufnimmt und kostenlos weiter nach Italien fährt. Sobald sie in Italien angekommen sind, beantragen sie mit irgendeiner ebenfalls gelogenen Geschichte Asyl, reisen anschließend nach Deutschland und erhalten so Zugang zum großzügigsten, lebenslang zahlenden Sozialsystem  der Welt. Die Leute sind in ihrem Schlauchboot also nicht in „Seenot“, und sie werden auch nicht „gerettet“, sondern alles ist ein abgekartetes, von A bis Z verlogenes Spiel." Politically incorrect 12.12.2019.

Und die EKD? 
 "Berlin (epd). Die evangelische Kirche will gemeinsam mit anderen Organisationen ein Schiff zur Rettung von Menschen aus Seenot ins Mittelmeer schicken. Dass dort weiterhin Menschen ertrinken, sei etwas, das man nicht hinnehmen könne, sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, in Berlin. Er kündigte an, dass ein Verein gegründet werden soll, der ein eigenes Schiff kauft." epd-news 13.9.2019

Eines muß hier irritieren: 

1. Sollte die EKD- Führung wirklich diese Seenotrettungsinszenierung nicht durchschauen und wirklich glauben, daß es um eine Rettungsaktion von in Seenot Geratenen handelt? Aber warum werden dann die in Seenot Geratenen aus dem Meer "gefischt", um dann nach Europa transportiert zu werden, statt sie zu nahe gelegenden Häfen zu bringen? Und mit welchem Recht stellen diese Seenotopfer dann, kaum europäischen Boden betretend, Asylanträge, wenn es nur darum ginge, sie aus einer Seenot zu retten? Es ist zu offensichtlich, daß hier nur mit inszenierter Seenot eine illegale Einreise  erwirkt werden soll. Wenn dann noch in der Seenot alle Ausweisdokumente verloren gehen, damit nicht mehr recognizerbar ist, aus welchem Lande der in Seenot Geratende geflohen ist, damit er nicht repatriiert werden kann, dann wird der versuchte Asylbetrug so offensichtlich, daß auch die EKD das unmöglich übersehen kann. Also will die EKD mit diesem gestifteten Seenotrettungsschiff nur den Asylbetrug fördern. Wenn nämlich wirklich legitime Gründe für ein Asyl vorlägen, warum verschwinden dann die Ausweisdokumente, sodaß die Antragsteller nicht einmal mehr angeben können und wollen, in welchem Lande sie verfolgt worden sind, sodaß sie daraus geflohen sind. 

2. Wie konnte es dazu kommen, daß die Evangelischen, für die der Patriotismus, die Liebe zum Vaterland eine christliche Selbstverständlichkeit war, nach 1945 so einen eindeutigen antideutschen Kurs fährt? Naheliegend ist die Antwort: Die Vergangenheitsbewältigung hat dazu geführt, daß man als Deutscher nur noch als anständiger Mensch gilt, wenn man antideutsch sich gibt. Das Eigene verachten und nur das Fremde lieben, das ist nun die erste Tugend des evangelischen Christen, dem aber zusehens auch die Katholische Kirche zustimmt.  Emanuel Hirschs Essay: "Liebe zum Vaterlande" ist  nach 1945 ein unmöglich gewordenes Buch, nicht nur für Evangelische.     

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