Ein Nachtgedanke zur Parole: Expropration der expropriateurs =die Enteignung der Enteigner. Zur Kriminaität und zur Asylpolitik
Ki informiert uns wie folgt zu dieser Bewandtnis: „Der berühmte Satz von Bertolt Brecht lautet: „Der Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“. Dieses Zitat kritisiert die Systematik und das legale Verbrechen der Bankgründung im Gegensatz zum einfachen Bankraub, eine Idee, die auch den Titel eines Brecht-Brevier-Buchs zur Wirtschaftskrise prägte: »Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?«.
Damit nähern wir uns dieser Parole, wenn nun der Bankeinbruch als eine Enteignungsmaßnahme der die Menschen um ihr Geld brinhrgende Banken gedeutet , die zwar hier nur rein privatistisch und das heißt: nicht revolutionär politisch vollzogen wird, aber doch schon praktich eine Bank enteignet.
Meine Verdachtshyothese lautet nun, daß die politisch Linke zumindest klammheimlich Sympathien hegt für den Kriminellen, könnte man ihn doch als zu einem individualistischen Rebellen wider die bürgerliche Ordnung hochstilisieren, der doch nur die ausraubt, die ganz legal die Menschen ausbeuten. Der Kriminelle ist dann nicht mehr ein moralsch sich Fehlverhaltender, der bei groben Verstößen dann auch zu Gefängnisstrafen zu verurteilen ist, sondern eventuell gar ein Verbündeter gegen die bürgerliche Ordnung. Wird das Bild dann noch in kräftigen romantischen Farben gemalt, der Pirat oder der Robin Hood als der Rächer der Entrechteten, entsteht doch ein recht sympathisches Bild, zumal wenn man dann das Bild der ermordeten Opfer völlig ausblendet.
Ja linkspolitisch gestimmte Sozialmilieutheorien zeigen dann die Täter als eigentliche Opfer der ungerechten gesellschaftlichen Verhältnisse auf, die so ganz schuldlos einfach nur den Opferstatus genießen.
Meine Verdachtsthese lautet , daß nun die „Flüchtlinge“, die „Asylanten“ gemäß der Parole der Expropration der expropriateurs von der politischen Linken wahrgenommen werden: Die Länder, aus denen diese Menschen flüchten seien die, die von Westeuropa und Amerika ausgebeutet wurden und nun als einst Ausgebeutete die westlichen Ausbeuter selbst auszubeuten beginnen, indem sie nun den westlichen Wohlstand für sich selbst beanspruchen. Es wäre eine berechtigte Rache der so Ausgebeuteten, wenn sie nun per Asyl ihren Anteil an dem westlichen Reichtum sich nehmen. Gerade den illegal Eingewanderten gilt so die Sympathie der Linken, da sie sich ja nur nähmen, was ihnen zustünde, weil unser Reichtum ja nur der aus ihnen herausgepreßte sei.Daß die Asylbeantrager gar keine aus welchen Gründen auch immer Verfolgte sind, ist der Linken bekannt, Aber sie behaupten, daß die „Flüchtlinge“ ein Recht dazu hättten, den unsrigen Reichtum sich selbst nun aneignen zu dürfen. Daß Deutschland, unser Volk dadurch geschädigt wird, wird dann konsequenterweise gutgeheißen, denn wir wären ja nur Ausbeuter, die nun rechtens ausgebeutet werden. Die unerlaubt Einwandernden werden so nicht mehr als Täter wahrgenommen, sondern primär als die Opfer der weltweiten Ungerechtigkeit, die nun sekundär ihre Schädiger schaden und so erlittenes Unrecht für sich selbst ausgleichen.
Wenn dann von „Geflüchteten“ und „Asylanten“ kriminelle Handlungen vollzogen werden bis zur Ermordung von Deutschen, dann ist das eben vergleichbar mit Armen, die die Reichen ausrauben und plündern um so das ihnen Abgepreßte und Vorenthaltende sich individualisttisch anzueignen: Sie enteigenen die Enteigner im Geiste der Französischen Revolution.
Dies ist nur eine Verdachtsthese, die aber nicht völlig unplausibel ist.
Zusatz:
Irritierend ist nun, daß Papst Franzikus sich mit gleicher Vehemenz für eine Politik der offenen Grenzen engagiert, daß ein Staat jeden Einwanderungswilligen aufzunehmen habe, egal wie groß der daraus resutiernde Schaden für die aufnehmenden Völker sei und für die für in Gefängnissen Inhaftierten einsetzt. Sieht er etwa auch in beiden primär Opfer ungerechter Verhältnisse, denen so zu helfen sei und nicht Täter, die sich illegitim zu bereichern versuchen?
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