Sonntag, 28. Juli 2019

Zur Politk der "offenen Grenzen"- oder was Antideutsche so treiben

Den politischen Diskurs in Deutschland könnte man sich so vorstellen, daß da die Diskutanten einig sind in ihrem Anliegen, das Gute für das Deutsche Volk zu wollen, eine Politik zur Förderung des Gemeinwohles oder wie früher gern formuliert wurde zur Wohlfahrt des Volkes betreiben zu wollen. Anspruchsvollere eingedenk der aristotelischen Staatslehre meinen gar, daß die Aufgabe der Staatspolitik nicht nur das Gutergehen der Bürger sei, sondern auch, daß sie im moralischen Sinne gut leben.  
Alle wollen das Gute und nur das Gute, nur sie sind sich uneins im Erkennen dessen, was denn das Gute sei.Das Gute tuen wollen, diese gute Absicht setzt ja nicht aus sich heraus die Erkenntnis des Guten. Um es an einem Extrem zu veranschaulichen: Es gibt keinen berechtigten Grund daran zu zweifen, daß etwa Joseph Stalin das Gute für das Russische Volk wollte, nur daß er zu dem Ergebnis kam, daß das Gute auch durch das Mittel einer Terrorherrschaft zu realisieren sei. (Vgl dazu: Maurice Merlau Ponty: Humanismus und Terror)
Aber wie anders sieht da die bundesdeutsche Realität aus. Nicht irgendwer, sondern der Bundespräsident und Sozialdemokrat Herr Steinmeier beworb das politisch korrekte Chemnitzer Konzert gegen Rechts mit der Band: "Feine Sahne Fischfiet".       
Die Band ist bekannt geworden mit Texten wie: „Punk heißt gegen’s Vaterland, das ist doch allen klar / Deutschland verrecke, das wäre wunderbar! / Heute wird geteilt, was das Zeug hält / Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck! “. Junge Freiheit 28.7.2019 zu  Bundespräsident Steinmeier.
Der Deutsche Bundespräsident selbst unterstützt diese Aussage: "Deutschland verrecke","Deutschland ist scheiße", "Deutschland ist Dreck". Das sind politisch korrekte   Bekenntnissen antideutsch Gesonnener. Es ist politisch korrekter Rassismus, enem ganzen Volk sein Lebensrecht abzusprechen. Aber es bleibt nicht bei solchen Sonntagsbekenntnissen.  An den Werktagen werden diese Sonntagsreden in die Tat umgesetzt. These: Die Politik der offenen Grenzen,  die euphorische Begeisterung für private "Seenotretter" ist nicht erklärbar ohne daß diese antideutsche Grundhaltung mitberücksichtigt wird. Die SPD war ja von ihrer Gründung an bis jetzt eine antideutsche Partei, es sei an die Kritik dieser Partei als Vaterlandsose-Gesellen-Partei erinnert. (Kaiser Wilhelm II.) Nach 1945 ist die antideutsche Haltung dann durch die Reeducation der westlichen Siegermächte sozusagen zur Staatsdoktrin erhoben worden.

Diese antideutsche Haltung bringt so die Sozialdemokratin und Juraproffessorin Frau Sacksofsky so zum Ausdruck:
 
"Gehen wir davon aus, daß es um die Weitergabe deutschen Erbgutes nach der natiolsozialistischen Gewaltherrschaft nicht mehr gehen kann. Was wäre eigentlich so schlimm daran, wenn die Deutschen aussterben sollten?[...]Das Territorium, auf dem sich derzeit Deutschland befindet, könnte der Natur zurückgegeben oder (das ist wahrscheinlicher) von anderen Menschen besiedelt werden." zitiert nach: Jürgen Graf, Der geplante Volkstod, 2016, S.413f
 
Werner Patzeld, Politologe, Dresden erfaßt den Zusammenhang des antideutschen Geistes mit der Politik der offenen Grenzen treffend so:   "Der Deutsche an sich neigt [...]zum Faschismus. Wenn wir die deutsche Kultur aufbrechen, weltweit öffnen, liberal machen und das Deutsche in Deutschland durch Aufnahme anderer Kulturen verdünnen, dann machen wir dieses Land nazisicher."(S.590) 

Die Regierungspoitiker wollen wohl gute Politik für die im Wohnort Deutschland Lebenden machen, aber nicht für das Deutsche Volk, nicht für sie als Deutsche. Denn dies Volkstum wollen sie nichten. Darum betreiben sie auch unter der Fahne des Kampfes gegen Rechts diese neue Patriotenverfolgung aus ihrer antideutschen Gesinnung heraus. 

Daß der Mensch sich selbst bejaht, ist keine Selbstverständlichkeit für den Menschen- er kann sich gänzlich verneinen (vgl Lütkehaus, Nichts) oder als bestimmter Mensch, eben als Deutscher. Thomas Mann erörterte diese Frage schon in seinem großen Essay: Unpolitische Betrachtungen: Wollen wir Deutsche Deutsche sein. 
  

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