Sonntag, 11. April 2021

Hegen zumindest Teile der EKD Sympathien für den Kommunismus und den Anarchismus?

(der Marsch durch die Institutionen und ihre Folgen; Antifa oder die komunistische und anarchistische Lust am Zerstören)

Eigentlich hätte dieser Artikel am 1.April erscheinen müssen, aber er erscheint heute,weil es kein Aprilscherz ist. Der Landes“bischof“ der „Evangelisch-Lutherischen Landeskirche, Herr Bilz segnete das „EKD-Flüchtlingsschiff“; der „Bischof“ möchte eben die Einschleusung von „Flüchtlingen“ aktiv unterstützen. Die Cooperation funktioniert dabei so: Schlepperorganisationen schicken die zukünftigen Asylanten in seeuntüchtige Boote aufs Mittelmeer, wo sie dann programmgemäß in Seenot geraten, sodaß dann die „Flüchtlingsrettungsschiffe“ diese Seenotopfer nicht etwa in den nächsten Hafen bringen, sondern nach Europa, damit sie dort dann Asyl beantragen können. Gelegentlich im Meer dann Ertrinkende beflügeln dabei das Geschäft, da so der Ruf nach noch mehr "Rettungsschiffen" legitimiert wird.  Das nun nennen nicht nur EKD Christen praktizierte Nächstenliebe.

Dies EKD-Schiff hißte nun die „Antifa-Flgge“ (neben einer Homosexflagge). Die „Junge Freiheit“ berichtete davon am 9.4.2021:“EKD-Flüchtlingsschiff hißt >Antifa<-Flagge, auch bekannt unter der Parole: „Antifaschistische Aktion“. Über diese Fahne liest man auf Wikipedia:

Das Logo vieler Antifagruppen stammt vom Signet der „Antifaschistischen Aktion“ von 1932, dessen zwei rote Flaggen für Sozialismus und Kommunismus standen. Die heute geläufige Variante enthält eine größere rote Fahne für Sozialismus, eine kleinere schwarze für Anarchismus.“

Zu dem Aufziehen dieser Antifafahne mit ihrem Bekenntnis zum Kommunismus und Anarchismus äußerte sich die EKD wie folgt:

Die EKD äußerte sich ebenfalls zu dem Vorgang. „Die EKD wendet sich entschieden gegen rechtspopulistische, rechtsextreme, rassistische, minderheitenfeindliche und völkisch-nationalistische Einstellungen“, sagte eine Sprecherin.  Dabei setze sich die EKD ausdrücklich für gewaltfreie Lösungen ein.“

Bei dem Thema der Legitimität der Gewaltanwendung liegt die Antifa und die EKD noch auseinander, praktiziert die Antifa doch selbstverständlich Gewalt gegen Rechts, aber sonst ist man ganz eins mit der linksextremistischen „Antifa“!

Was besagt aber nun das Hießen dieser kommunistisch/anarchistischen Flagge auf dem „Flüchtlingsrettungsschiff“ über die Intention dieser Helfer? So unterschiedlich die beiden Ideologien, die kommunistische und die anarchistische auch sind, eines ist ihnen gemein: der unbedingte Wille zur Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft. Daß nun unter der Antifaflagge „Flüchtlinge“ gerettet werden, steht so gesehen in einem Zusammenhang mit dieser Zerstörungsintention: Was einst von der Arbeiterklasse erhofft wurde, daß sie die bürgerliche Ordnung revolutionär überwinde, daß wird nun von den „Asylanten“ erhofft, daß sie diese verhaßte Ordnung bekämpfen und beseitigen. In Frankreich ergibt das ein auf den ersten Blick befremdliches Zusammenwirken von Linksextremisten und Islamisten, vereint im Kampfe gegen die noch bürgerliche Ordnung Frankreichs.

Man importiert so nicht nur Kämpfer gegen „Rechts“, sondern hofft auf die „Asylanten“ als neues „revolutionäre Subjekt“, nachdem die Arbeiterklasse die Linke so maßlos enttäuschte. Träumen nun auch EKDler vom Untergang der bürgerlichen Gesellschaft? Der konsequente Linkskurs der EKD seit ihrer Infiltration von Linken (der Marsch durch die Institutionen) läßt das nicht als völlig ausgeschlossen erscheinen. Dabei soll dann die Linksideologie die christliche Religion ersetzen, da die als veraltet, nicht mehr an den Mann bringbar angesehen, aufgegeben wird. 

 

Zusatz:

Allerdings hat man jetzt seitens der Besatzung den beteiligten kirchlichen Würdenträgern einen Bärendienst erwiesen. Denn man setzte auf der Seawatch IV die Flagge der Antifa, einer nachweislich verfassungsfeindlichen Organisation, die in manchen Ländern sogar als Terrororganisation eingestuft ist. Es dürfte die Kirchenoberen in Deutschland in Erklärungsnot bringen, die gewaltorientierte, gewaltbereite und gewaltbejahende Ausrichtung der Antifa im Einklang zu bringen ist mit der christlichen Lehre des Gewaltverzichts und der Nächstenliebe. Wohl auch deshalb hört man derzeit so wenig aus den oberen Etagen der deutschen Amtskirchen. (Freie Welt Kommentar am 9.4.2021)

 



 

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