Sonntag, 26. Oktober 2014

Ein peinlicher Vordenker zeitgemäßer Kirchenreformen

Ein unzeitgemäßer vergessener Kirchenreformer
oder ein weiteres Exemplum des Kampfes wider die Lateinische Messe
oder wie Beifall von falschen Seite kommend, Liturgiereformer iritieren könnte.

Die Zeit ist noch nicht da, in der deutsche Priester inmitten der römisch gebundenen obersten Kaste mit der Forderung einer Umgestaltung an Seele, Haupt und Gliedern hervortreten können“, diagnostiziert unser in Vergessenheit geratener Reformer 1930. Historisch- kritisch gebildet, auf der Höhe der exegetischen Zunft konstatiert er: „Die Religion Jesu war zweifellos die Predigt der Liebe.“ Und er konstatiert er die große Umformung vom die Liebe verkündigenden Jesus zum von der Kirche verkündigten Jesus Christus. Denn die christlichen Kirchen „sind aber eine ungeheuerliche, bewußte und unbewußte Umfälschung der schlichten, frohen Botschaft vom Himmelsreich inwendig in uns, von der Gotteskindschaft, vom Dienst für das Gute und der flammenden Abwehr gegen das Böse.“ Aber langsam, seit Verschwörungstheorien beliebt und in aller Munde sind, der Erfolgsfilm: Sakrileg demonstriert es uns, möchten wir es genauer wissen.

Der Urverfälscher ist mal wieder der Heidenapostel Paulus. In den Fußspuren Nietzsches wird auch hier proklamiert, daß er die Ursprungsverkündigung Jesu verfälscht habe. Wo Liebe verkündigt wurde,begann Paulus mit der Dogmatisierung: „Aus einer allgemeinen Gesinnungsgemeinschaft wurde starre Dogmengleichheit“ „Das Für-Wahr- Erklären metaphysisch- religiöser Behauptungen und geschichtlicher oder sagenhafter Ereignisse“ ersetzte die einfache Liebesgesinnung. Und die sie sich herausbildene Römische Kirche erlag gar der Versuchung, „mit Hilfe politischer Organisationen“ ihre Dogmenwahrheiten durchzusetzen, und nahm dabei in Kauf, selbst von der staatlichen Macht abhängig zu werden.

Die Therapie ergibt sich von selbst aus dieser Analyse: Entdogmatisierung der Kirche Christliche Religion muß sich purifizieren und zum Ausgangspunkt zurückkehren: Christentum „ist das Suchen nach einem unmittelbaren Weg zur Persönlichkeit Christi.“ Moderner formuliert: es ist die Überwindung eines Glaubenssätze Für- Wahr- Haltens zu einem personalen Vertrauensverhältnisses zum in der Person Jesu unsbegegnenden Liebesgott. Die paulinische Kreuzestheologie muß weg1, Jesus als Lamm Gottes, der als Sündenbock die Welt entsühnt hat, stattdessen: „Jesus opferte sich als Herr, nicht als Knecht“, soll heißen,er war bereit, in heroischer Ausübung seiner Berufspflicht auch den Tod in Kauf zunehmen, weil er nicht bereit war, seinem Beruf untreu zu werden. Praktische Konsequenz: Weg mit den Kruzifixen! „Aus der inneren Neueinstellung zum Jesusbilde aber ergibt sich auch eine unbedingt notwendige, scheinbar nur äußerliche Änderung: der Ersatz der die quälende Kreuzigung darstellenden Kruzifixe in Kirchen und auf den Dorfstraßen.“ Statt dessen soll die starke Persönlichkeit Jesu in seiner praktizierten Liebe in den Vordergrund treten. Ja, all dieses erfordert eine große Reform der Kirchenliturgie und euphorisch proklamiert er über die kommende Zeit der reformierten Liturgie, die sie praktizierenden: „Sie werden froh sein, wenn sie den ganzen gereinigten Gottesdienst einst allein in der heiligen Muttersprache ...abhalten dürfen.“ Auch das Interieur der Kirche muß zeitgemäß umgestaltet werden:Weg mit der Barockkunst, den „Bastardkunststücken“ und auch eine Reform der Kirchenmusik: Bach, Händel, Beethoven sollen die traditionelle Kirchenmusik ersetzen.
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Es geht diesem Reformer nicht nur um einen historischen Archälogismus, mitnichten: wie ein roter Faden durchzieht sich die Parole eines zeitgemäßen Christentumes, das sich synthetisiert mit den Erkenntnissen zeitgenössischer Wissenschaft und dem neuen heroischen Lebensgefühl, in dem kein Platz mehr sein kann für so misanthropische Sündenlehren und Sühnopfervorstellungen.

Der Reformer bekennt, daß er, 1911 nach Bayern kommend in der Konfrontation mit dem dort lebendigen Katholizismus geschockt war, ja dieses Erleben ließ ihn geradezu zum Reformer werden:„Wenige Tage später sehe ich mir die Kirche auf der Fraueninsel im Chimsee an. Als ich gerade bei einem Beichtstuhl vorübergehen will, fällt neben mir ein fast zwei Meter großer blonder Bauernjunge von etwa zwanzig Jahren in die Knie und rutscht drei Schritte auf das Gitter des Beichtstuhles zu, um dort mit einem Flüstern zu beginnen.“ Unser Reformer ist erschüttert: „Und da fragte ich mich: habt ihr das aus demstolzen Volk gemacht, daß es die Unwürdigkeit eines derartigen Kniefalles nicht mehr versteht?“ Das Christentum muß menschengemäß werden, darf nicht entwürdigen; deshalb muß Schluß sein mit der ganzen verqueren Theologie des Paulus (Sünde, Opfer, Kreuz).

Der Name dieses 1946 hingerichteten Reformers ist heute in Kirchenreformkreisen in totaler Vergessenheit geraten und würde sein Name genannt, ein einziger Empörungsschrei bräche aus. Mit diesem haben wir keinerlei Gemeinsamkeit! Zu Recht, es widerspräche der Politischen Korrektheit, Alfred Rosenberg, dem Chefdenker der NSDAP als Anreger für Kirchenreformen zu titulieren! Sämtliche Zitate sind Alfred Rosenbergs: Der Mythos des 20. Jahrhunderts“ entnommen, mit Ausnahmeder autobiographischen Notiz, die in: „Letzte Aufzeichnungen 45/46 “2 nachzulesen ist. Selbstredend ist Rosenberg hier nicht originell innovativ, er revitalisiert die Antithese von Jesus und Paulus nach Nietzsche, und vieles andere läßt sich auch woanders ähnlich finden, aber darum geht es nicht. Frappierend ist eine nicht übersehbare Ähnlichkeit dieser weitgesteckten Reformideen Rosenbergs mit der nachkonziliaren Reformpraxis!

Wie viele Kirchen sind in Folge der Liturgie ihrer barocken Ausgestaltung beraubt worden! Wo wird die Hl. Messe noch lateinisch zelebriert? Und in wie vielen Kirchen sind die Kniebänke abgeschafft! Und wo wird noch gekniet? Aber, wenn nun gemeint würde, das seien doch nur Äußerlichkeiten, dann sei auf den inneren Zusammenhang vom Nein zur dogmatischen Kirche und diesen Umgestaltungen des äußeren erinnert. Dem Nein zu Sündenlehre, Sühnopfer3 und Kreuz entspricht diese äußere Umformung, das ist Rosenbergs Zentraleinsicht!
Rosenberg veranschaulicht sein antidogmatisches Jesusverständnis so: Jesus „eine edle, feurige Persönlichkeit, die eine Lehre der Güte und Nächstenliebe vertrat, und dafür gemordet wurde. Ist das nicht schöner als der doch unwahrhaftige Versuch, schon kleine Kinder in eine Dogmatik zwingen zu wollen, deren Voraussetzungen nicht mehr bestehen?“4 Dies macht deutlich, wie wenig er einfach als rein antichristlicher Ideologe zu qualifizieren ist und daß man ihm gerechter wird, zeichnet man ihn ein in den konfessionsübergreifenden modernistischen Liberalismus5 und so kommt es zu diesen unübersehbaren Ähnlichkeiten. Diesem antidogmatischem Interesse soll nun diese Liturgiereform entsprechen!

Ob der Komplexität dieses Themas limitiert sich diese Betrachtung hier auf die Andeutungeiniger Momente dieses Zusammenhanges. Offenkundig ist der Zusammenhang der Ablehnung der dogmatischen Lehrevom Sühnopfer Christi und der protestantischen Liturgiereform, in der die Eucharistie nur als sakramentales Mahl gefeiert wird. Reformatorisch wurde mit der These der Alleingenügsamkeit des einmaligen Sühnopopfers bestritten, daß es noch ein kirchliches Meßopfer geben dürfe und die Eucharistie umgestaltet zu einer kirchlichen Handlung, in der die Gemeinde ausschließlich der Empfänger der Früchte des Kreuzopfers ist. Die Abendmahlsfeier wird zu einer gemeindezentrierten auf den Menschen allein bezogenen Handlung. Ist der ausschließliche Adressat die Gemeinde, so liegt es nahe, die gesamte Feier in einer Sprache zu gestalten, die gemeindegemäs ist6. Sie soll als Adressat verstehen, was da für sie getan wird. Das ist der Ausgangspunkt für die Forderung nach dem Gebrauch der Volkssprache, daß der gottesdienstliche Kult sich primär oder gar ausschließlich an den Menschen wendet. Dort, wo die Kirche Christus im eucharistischen Opfer Gott darbringt, da ist der Adressat dieser Handlung Gott selbst. Zu ihm richten sich die Sprachhandlungen der Eucharistiegebete. Und hier gilt nun die einsichtige These, daß die lateinische Sprache, gerade weil sie im profanen Bereich nicht mehr gebraucht wird, dem rein sakralen Zweck der Ausrichtung auf Gott angemessen ist. Es ist die durch ihren ausschließlich sakralen Gebrauch geheiligte Sprache, denn Heiligung meint die Aussonderung aus der Profanität zum alleinigen Sakralgebrauch. Dort, wo das Meßopfer das Zentrum des christlichen Kultes ist, da wird so der Gebrauch der lateinischen Sprache lebendig sein und dort, wo das Eucharistiemahl das Zentrum ist, da wird, ob der Dominanz der Ausrichtung auf die Gemeinde die Volkssprache beherrschend7.

Diese anthropozentrische Ausrichtung findet ihren liturgischen Ausdruck darüber hinaus in der Bipolarität von der Gemeinde, die sich ausrichtet auf den Pfarrer und dem sich auf die Gemeinde ausrichtenden Pfarrer. Der Priester als Vermittler zwischen Gott und Gemeinde und der Gemeinde und Gott wird ersetzt durch das neue Zentrum des die Gemeinde belehrenden und unterhaltenden Gemeindeleiters, der ob seiner zentralistischen Funktion nun erst die Gegenbewegung evoziert, daß die Gemeinde „aktiver“ an der Gestaltung der Gemeindefeier beteiligt werden will. In dieser Bipolarität wirkt Latein als Anachronismus, weil diese tote Sprache die Kommunikation in der Gemeinde zwischen Gemeinde und Gemeindeleiter nur stört. Weil die zum Wesen jedes Kultes konstitutive Zentrierung der Ausrichtung auf Gott aufgegeben wird zugunsten eines Anthropozentrismuses, fällt als erstes die Lateinische Sprache und der gesamte auf Gott hin ausgerichtete Kult fort und das beinhaltet stets das Nein zum Meßopfer.

Es kann vermutet werden, daß bei allen Differenzen in neuzeitlichen Liturgiereformbewegungen liberaler Geistesart diese Gemeindezentrierung das Gemeinsame ist, was auch einen A. Rosenberg bewegte, eine für das Deutsche Volk (als grötmögliche potentielle Gemeinde einer deutschen Kirche) gemäße Kultform zu forden. Das Zentrum eines katholisch verstandenen Kultes wird aber immer die primäre Ausrichtung auf Gott sein eingedenk der Maxime: Alles zur größeren Ehre Gottes. Diese theozentrische Ausrichtung verlangt dann auch eine dogmatische Theologie, denn Dogmatik ist die notwendige Voraussetzung für ein kirchlich- liturgisches Handeln, daß sich sachgemäß, d.i. objektorientiert auf Gott bezieht, während der anthropozentrischen Ausrichtung Dogmen nur Hindernisse sind in ihrem Ringen, es den Menschen recht zu machen, getreu der Maxime: Wie es euch gefällt, das ist wahre Liturgie! Und da sehen wir Rosenberg erschüttert neben dem Niedeknieenden und Betenden: So nicht! Gott ja, aber nicht, wenn vor ihm der Mensch zu knieen hat! Wer liest heute noch Rosenbergs Mythos des 20. Jahrhundertes? Niemand, aber wie vielen Liturgiereformern würde diese Reformer aufrichtig zustimmen! Könnte das nicht ein Grund sein, ernsthaft zu fragen, ob an solchen Reformen etwas nicht stimmen kann?







1 In Nietzsches „Wille zur Macht“ in dem Kapitel: „Kritik der bisherigen höchsten Werte“ 169 heißt das so: „Kein Gott für unsere Sünden gestorben; keine Erlösung durch den Glauben ;keine Wiederauferstehung nach dem Tode -das sind alles Falschmünzereien des eigentlichen Christentums, für die man jenen un-heilvollen Querkopf (Paulus) verantwortlich machen muß.“ P. Eicher nimmt als moderner Theologe diese exegetischen Einsichten Nietzsches positiv auf, indem er urteilt: Nietzsche hat im Antichrist im wesentlichen Zügen voraus genommen, was heute als Ergebnis der historisch- kritischen Forschung gilt“, nämlich, „dass der Prophet , der Heiler und der Weisheitslehrer aus Galiläa an kein außerweltliches Jenseits nach dem Tod geglaubt hat“. P.Eicher, Neues Handbuch theologischer Grundbegriffe 2005 Bd 1 Auferstehung S.127
2 Alfred Rosenberg: Der Mythos des 20.Jahrhundertes, 17-20.Auflage, isb.:2.Buch,V.Deutsche Volkskirche und Schule; und: Letzte Aufzeichnungen Nürnberg 45/46 19962
3 Beim modernistischen B. Lang heißt das so: „Der Hebräerbrief erklärt das von Christus dargebrachte Opfer seiner selbst als das letzte mögliche Opfer; danach kann es kein Opfer und kein Priestertum mehr geben;“um so dem reformatorischen Standpunkt zuzustimmen unter ausdrücklicher Zustimmung zu K.Barths These, daß es so kein Opfer und Priestertum mehr gaben kann in der Kirche, um dann selbst diese Kritik des kirchlichen Opfers und Priestertumes noch zu überbieten durch die These, daß der Kreuzestod Christi kein Sühnetod wäre! „Niemals käme ein Leser der Evangelien auf den Gedanken, das Heil des Menschen beruhe auf einem Opfergeschehen.“ B.Lang, Opfer in:Neues Handbuch theologischer Grundbegriffe 2005, Bd 3, S.307 Selbstverständlich ist das die Lehre der Katholischen Kirche, die diesem Modernisten offenkundig unbekannt ist! Aber Rosenbergs Beifall wäre ihm gewiß. Interessant ist, welche Konsequenzen Lang (a.s.O.) aus dieser radicalen Opferkritik zieht: „Die längst fällige und sich nunmehr anbahnende theologische Neuorientierung erfordert den Abschied von einem großen Teil traditioneller Opferlehren. Wünschenswert ist neben der Rückführung des kultischen Opfers auf eine einfache, schlichte Darbringung von Brot und Wein auch der Verzicht auf die Meinung, die Lehre vom Opfercharakter von Jesu Tod sei von den Bedingungen antiken Denkens unabhängig und könne daher für alle Zeiten dogmatische Gültigkeit beanspruchen.“ Leo XIII urteilt stattdessen in der Enzykl: Caritatis studium: „Das Wesen und die Natur der Religion selbst enthüllt die Notwendigkeit des Opfers....Und wenn man das Opfer entfernt, kann eine Religion weder sein noch gedacht werden:“ „Die im Alten Testament gebräuchlichen Opfer wiesen aber schon auf das am Kreuz vollzogene Opfer voraus, lange bevor Christus geboren wurde: Nach seinem Aufstieg in den Himmel wird eben dieses Opfer im eucharistischen Opfer fortgesetzt:“ DH 3339
4 Rosenberg, Letzte Aufzeichnungen S.277
5 So verurteilt Rosenberg rückblickend die Kirchenverfolgung durch Polizeiaktionen („Was die Polizei im einzelnen getan hat, ist engherzig, sektierisch, zum Teil unanständig gewesen“ (Letzte Aufzeichnungen S.279) und konzediert, dader Konflikt zwischen Katholischer Kirche und dem Nationalsozialismus in der Frage der Euthanasie vom Statt her falsch behandelt worden ist. Seinem Urteil nach hätte es nur eine freiwillige Euthanasie geben dürfen und es hätte der Kirche und Christen gestattet werden sollen, Unheilbare selbst zu pflegen, statt dasie getötet wurden. (a.s.0)
6 Bei Johannes Emminghaus, Die Messe 19925 klingt das so: „Eine Liturgie wird erst dann voll eingewurzelt sein können, wenn man sie...so umformt, daß die konkret betende Gemeinde sie als ihr angemessen empfindet, sie anerkennt und sich in ihr ausgedrückt findet:“ S.99. Klarer kann der Anthropozentrismus dieser Liturgie nicht formuliert werden: das Kriterium des Gottesdienstes und der in ihr verwandten Sprache ist
ausschließlich, ob die sie feiernden Menschen sich in ihr adäquat ausgedrückt fühlen! Enthusiasmiertoffenbart dieser Theologe dann in seiner Kritik des Römischen Kanons, warum er die Feier in der Volkssprache schätzt: „Man kann ja bei der Übertragung in die Volkssprache leichter Retuschen anbringen als beim Original, in dessen Wortlaut man verständlicherweise- aus Gründen der Pietät vor der Geschichtenicht so stark eingreifen mochte.“ S.262. Was stört, muß weg. Und ganz deutlich sagt er auch, was der normative Maßstab dieses Retuschierens sein soll: „Die Grundstruktur der Messe...ist ein vom Mahl hergeleiteter Ritus, kein Opferritus. Der Herr hat nämlich zum Gedächtnis seines Pascha die Eucharistie- d.h.
die Danksagung über Mahlgestalten von Brot und Wein - hinterlassen und der Kirche aufgetragen, eben dieses zu seinem Gedächtnis zu tun, nicht aber einen Opferritus zu persolvieren.“ Mahl statt Opfer, daraufhin soll die Liturgie reformiert werden und dazu sei die Feier in der Volkssprache zweckdienlich,so urteilt J. Emminghaus 1992 und dürfte Rosenbergs Beifall finden!


7 Wenn der Altar nicht mehr ein „Opferplatz“, sondern ein „Familientisch“ ist, wie es resümierend A. Gerhards in seinem Aufsatz: „Der christliche Altar- Opferstätte oder Mahltisch?“ in: Das Opfer QD 186, S.284 formuliert ist, wo sich eine familäre Gemeindekommunikation von Mensch zu Mensch und zu Gott ereignen soll (S.285), dann ist es einsichtig, dahier Latein als die Sakralsprache stören würde.

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